Den folgenden Text bekam ich von Karl B. aus HE und ich möchte ihn nicht vorenthalten.
Dieses scheint mir durchaus eine plausible Möglichkeit, einen Polizeieinsatz auszulösen.
Günter F. (vollständiger Name bekannt) ein älterer Herr aus Harsum im Landkreis Hildesheim,
war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht
im Carport hat brennen lassen.Besagter Günter öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im
Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.
Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären.
Er sagte: ‚ “Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.
Der Polizist sagte :
“Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab.
Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei.
Günter sagte: ‚ “Okay. ‚ Er legte auf und zählte bis 30.
Dann rief er wieder bei der Polizei an.
“Hallo, ich habe eben gerade bei Ihnen angerufen, weil Einbrecher
Sachen aus meinem Carport stehlen.Sie brauchen sich jetzt nicht
mehr zu beieilen, ich habe soeben beide erschossen.
Und legte auf.
Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein
Sondereinsatz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr,
ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein.
Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen.
Einer der Polizisten sagte dann zu Günter: ‚
“Sie haben doch gesagt, Sie hätten die Einbrecher erschossen!
Günter antwortete: ‚ “Und Sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!
Anmerkung an die Polizei :
Wir wissen um eure Lage. Es ist nicht so , das Ihr keinen Bock habt.
Verantwortlich , sind die „Helden der Nacht“ aka Politiker.
Also nehmt es bitte als Satire auf 😉

Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
reblogge auf bumibahagia.com
Der ist gut.
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folgender vergleich (selber erlebt) :
ein kleiner weiher ca 150 meter von einer kleinen ruhigen wohnsiedlung in der gegend Augsburger umkreis , wurde am Wochenende immer wieder von kültürbereichernden Horden belagert. da ging es zu wie bei den Hottentotten. Anwohner , wurden belästigt wenn sie mit ihren Hunden dort entlangliefen , junge Mädchen und Frauen belästigt auf unflätigste weise, und deutsche Männer und jugendliche wurden meist übelst zusammengeschlagen , wenn sie dort entlangliefen , oder für ruhe sorgen wollten.
eine mir näher bekannte frau (Arbeitskollegin meiner Exfrau) rief öfter die bullen an , das sie da nun endlich mal für ruhe sorgen sollen , da es unerträglich wird was einem dort jedes Wochenende zugemutet wird.
die bullen erfanden 1000 Ausflüchte um sich da herumzuwinden. im besten falle hielten sie auf dem angrenzenden Feldweg , schauten 5 zu und verschwanden wieder.
an einem sonntag mittag , es war sehr heiß , rief die gute frau wieder bei den bullen an und sagte sie sollen verdammt nochmal für ruhe sorgen und für was sie eigentlich steuern bezahlen würde , wo doch die bullen anscheinend zu feige sind sich da hinzuwagen , aber sollte mal eine sylvesterfeier bei deutschen etwas zu laut werden , steht nach 20 Minuten ein großaufgebot vor der Haustür und verhält sich wie ein Rollkommando gegenüber Schwerverbrechern.
der nette bulle sagte der frau , sie solle vorsichtig sein was sie sagt , denn die Gespräche werden aufgezeichnet und er werde prüfen lassen , ob sie etwas strafrechtlich relevantes gesagt hat und – ob ein mißbrauch der notrufleitung vorliegt….
wieder erwartens kam die bullerei zu der Siedlung gefahren und hielt bei der frau.
diese beging den in Bayern schwerwiegenden fehler ihre Fassade an einem sonntag zu streichen und die Verzierungen nachzupinseln – prompt wurde das treiben von der heldenhaften streife unterbunden und die gute frau bekam eine anzeige wegen Störung der Sonntagsruhe , da es die Nachbarn oder religiösen menschen ein störendes tun sein könnte.
die frau polterte los , was mit den Ausländern am see sei, und das sie doch nun selber hören was da unten los ist.
die antwort war: die tun doch niemandem was und so langsam gewinnen wir auf der Dienststelle den eindruck ,sie sei ausländerfeindlich eingestellt , weil sie die einzige Anwohnerin ist , welche ständig bei der Polizei anruft um sich zu beschweren über die friedlich feiernden jugendlichen.
sie wußte das die halbe Nachbarschaft regelmäßig dort anrief und sie wußte von zahlreichen anzeigen wegen Ruhestörung , Körperverletzung , Beleidigungen etc , welche alle samt und sonders von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wurden , was sie den bullen auch klarmachte und sie aufforderte also nicht solch einen Blödsinn zu verzapfen.die antwort war: das sind alles böswillige Unterstellungen , Vermutungen und Verdächtigungen gegen diese leute. sollte es tatsächlich anzeigen gegeben haben , dann von böswilligen Querulanten wie sie eine ist , weil man etwas gegen Ausländer habe. da sie aber erwähnte das alle anzeigen eingestellt wurden , sei klar erwiesen das keine Straftaten vorgelegen hatten und diese zu unrecht erfolgt seien aus purer Ablehnung gegenüber den Ausländern. deshalb sollte man die jugendlichen mal aufklären , das sie durchaus das recht haben Gegenanzeigen gegen unbekannt zu tätigen , damit endlich schluß ist mit diesem Unfug.
nunja , die bullen fuhren Richtung see , wendeten und fuhren wieder weg.
die frau hatte eine anzeige wegen ihrer fassadenstreicherei an der backe.
meine Exfrau erzählte mir die ganze geschichte immer wenn wir abends beim essen zusammensaßen.
so sagte ich ihr , sie solle doch mal einen spaß machen und ihrer Arbeitskollegin mitteilen , das dort unten am see eine Horde Skinheads eine lautstarke Party feiern und das dort ganz üble musik mit rechtsradikalen texten die Siedlung beschallen.
die Arbeitskollegin informierte eine Nachbarin , welche die bullen anrief und den bullen rührselig erzählten das am see ca. 30 glatzköpfige gestalten herumlungern und naziparolen gröhlen und das dort musik mit übelsten rassistischen texten bis in die Siedlung hörbar laufen.
die einhellige Meinung bei den Anwohnern war , das doch ohnehin nichts unternommen wird , egal ob es sich um deutsche oder Ausländer handelt. wir waren bei der Arbeitskollegin im garten und ich sagte den interessierten Nachbarn: wartet ab , in 25 Minuten rückt ein großaufgebot der bullerei am see an. keiner glaubte es.
es dauerte nur knapp 20 Minuten , da rollten alle verfügbaren bullenstreifen und Mannschaftswagen am see an , die man auftreiben konnte…..ihr hättet die gesichter sehen sollen.von den bullen , von den Nachbarn und von den kanaken am see , als die bullen wie wild aus ihren Fahrzeugen sprangen , überall Blaulicht und Flutlicht aufleuchtete und megaphonstimmen erschallten…..bis ihnen klar war was gespielt wurde.
seither , hat mich in diesem ort keiner mehr für einen verschwörungsfanatiker gehalten und meine symphatien bei den leuten stiegen drastisch.
den see übrigens haben wir dann ein paar Wochen später auf die ganz harte tour gesäubert und alle kanaken bekamen ein Vollbad , ihre Autos mußten sie schieben usw….seither war der see wieder ruhig!!!