Rundfunkbeitrag : 24 Millionen Euro für neues Tagesschau Studio

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Alle neu bei der Tagesschau. Und alles viel teurer. Über ein Jahr wurde rum
experimentiert. Das hat insgesamt 24 Mio. Euro gekostet. Es geht allerdings
nur um die Show, nicht die Inhalte. Diese sind flach und Mainstream wie immer.

Die öffentlich-rechtlichen Politik-Huren dürfen es sich schließlich nicht
mit ihren Sponsoren aus Berlin verscherzen. Denn diese sorgen dafür, dass
mit der neuen Zwangsabgabe das Schutzgeld eingetrieben wird.

Die Politik-Mafia fordert dafür natürlich ihren Tribut.

Für die 24 Mio. sind die Neuerungen eher spärlich und eben auch nur eine Show:

Sieben Beamer sollen die große Medienwand von hinten mit 3D-Grafiken,
Panoramabildern, Fotos und Videos bespielen. Die Moderatoren bekommen
zwei separate Tische. Außerdem wurde die klassische Eröffnungsfanfare
neu arrangiert. Neben der „Tagesschau“ werden in dem neuen Studio auch
die „Tagesthemen“, das „Nachtmagazin“, der „Wochenspiegel“ und Sendungen
für den Digitalkanal tagesschau24 produziert.

Es ist zu prüfen, ob hier angesichts der wenigen Neuerungen nicht
Gebührenverschwendung vorliegt. Doch solche Untersuchungen gibt es
bei den öffentlich-rechtlichen Propaganda-Anstalten bekanntlich
nicht und die Politik verhindert diese ebenfalls erfolgreich.

Bereits Ende 2012 testete die ARD ihr neues Nachrichtenstudio.

Doch die Grafiksoftware funktionierte nicht, die Perspektiven auf der
18-Meter-Videowand waren verzerrt, Schrifteinblendungen hingen schief.

Die Testsendungen mussten abgebrochen werden. Ob alle
Fehler nun ausgemerztsind, ist eigentlich auch egal.

Denn inhaltlich wird sich an der Tagesschau nichts ändern.

Quelle : mmnews.de

Montagsdemos : „Deswegen stehen wir hier noch“

Ken Jebsen über die Kritik an den Montagsdemos

Der ehemalige Radiomoderator Ken Jebsen bringt die Dinge auf den Punkt.

Daher spricht er auch zu den Demonstrante der Montagsdemos, die
seit einigen Wochen großen Zulauf haben. Er spricht den Menschen
dort aus der Seele – deswegen hört man ihm gerne zu.

Dennoch hagelt es bösartige Kritik an den Friedensdemonstranten
seitens der Massenmedien. NuoViso bat Ken Jebsen um eine kurze
Stellungsnahme zu der aktuellen Diffamierungskampagne gegen ihn
und die Montagsdemos.

Hetze gegen die Friedensbewegung 2014

Seitens einiger verirrter Seelen wird Hetze gegen die Friedensbewegung
2014 betrieben. Auffällig bei den Hetzern ist ihr Mangel an vernünftigen
Argumenten u. Beweisen, der Mangel an Sachkenntnis, der Mangel an Respekt
dem Volk gegenüber, sowie die Heimtücke, mit der Menschen „auf die Strasse“
gelockt werden zu einem heidnischen Feuer- u. Blutritual.

Es werden verschiedene Schlagworte (Totschlagbegriffe) u. Taktiken
der Verunglimpfung der Friedensbewegung benutzt, die hier gezeigt
werden (z. B. die absurde Gleichsetzung der Friedensbewegung mit
Geld- u. Wirtschaftsmodellen).

Der Zuschauer erhält hier auch einige Quellen zu öffentlichen
Informationen über Finanz- u. Unternehmensstrukturen u. deren
bewiesenen politischen Aktivitäten.

Die Verunglimpfung u. Verhetzung des Frieden fordernden
Volkes wird mittels einiger bizarrer Publikationen gezeigt.

Die Wahrheit über die Mahnwachen für Frieden

Der Widerstand wächst auf allen Ebenen!

Die Menschen sind es leid, zu sehen wie unsere Regierungen Hand
in Hand mit kriminellen Konzernen diesen Planeten zerstören,
welcher eigendlich als Schutz und Heimat für unsere Kinder dienen soll!

Überall im deutschsprachigen Raum schiessen Bewegungen aus dem
Boden, welche sich gegen Krieg und Unrecht auf der Welt erheben!

Worauf wartest du ?

EU will Gas-Rechnungen der Ukraine mit Steuergeldern bezahlen

oettingerEnergie-Kommissar Oettinger (r.) will dem ukrainischen Energie-Minister Juri Prodan EU-Steuergeld geben. (Foto: dpa)

„Wenn wir Kiew nicht in die Lage versetzen, offene Gasrechnungen von
mehr als zwei Milliarden Dollar zu bezahlen, besteht die Gefahr, dass
Russland die Ukraine nicht mehr versorgt“, sagte der deutsche Politiker
der Welt am Sonntag. Weil die frühere Sowjetrepublik das wichtigste
Transitland nach Europa sei, könne es zu einem schwer kontrollierbaren
Prozess kommen, der auch Deutschland betreffen würde.

Zugleich sagte Oettinger, die Europäer hätten in den vergangenen
Jahren viel getan, um sich gegen Lieferausfälle zu wappnen.

Es gebe neue Pipelines, damit sich Mitgliedstaaten im
Krisenfall besser helfen könnten sowie größere Speicher.

Kurzfristig gehe es nun darum, eine Gas-Krise zu vermeiden und
Versorgungssicherheit für den nächsten Winter zu gewährleisten,
sagte der Kommissar. Zudem müsse man über eine Energiestrategie
für die kommenden Jahrzehnte entscheiden. „Vom Gipfeltreffen
der Staats- und Regierungschefs im Juni erwarte ich Antworten.“

Kommissionspräsident Barroso hatte am Donnerstag eine Einladung des
russischen Präsident Putin angenommen. Bei gemeinsamen Gesprächen
mit der Führung in Kiew soll die europäische Gas-Versorgung gesichert werden

Der russische Konzern Gazprom deckt etwa 30 Prozent des europäischen
Gasbedarfs. Etwa die Hälfte der Lieferungen wird durch die Ukraine
geleitet. Der russische Präsident Wladimir Putin hat erklärt, dass
sich sein Land an die Lieferverträge mit Europa halten werde.

Passend dazu :

EU_SanktionenQuelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten