Zitat zum 1. Mai 2014

Image635345373690597290„Was wür­de passieren, wenn sich die Hälfte aller Kneipengäste plötzlich eine Zigarette anstecken würde? Drohte den Protest­paffenden dann der Galgen?Und was würde passieren, wenn wir das Gleiche mit unserem Todfeind, der Deutschland hassenden bescheuerten Europäischen Union anstellten, ihre Schizo-Befehle verweigerten und uns ihre Raubzüge durch unser Staatsbudget verbitten wür­den? Dann würde auch dieses Gesindel innerhalb von zwei Monaten pleitege­hen.Aber wir werden uns nicht wider­setzen, wir werden weder in der Kneipe rauchen noch die Zahlungen an die EU einstellen. Weil wir Angst haben. Gott weiß wovor. Wir sind Opfer unserer ei­genen Angstdämonen.“

Akif Pirinçci

 

http://paukenschlag.org/?p=536

4 Kommentare zu “Zitat zum 1. Mai 2014

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  3. Claudia Roth würde bei folgenden Zeilen einen hysterischen Anfall erleiden, ich lasse mir aber niemals das völkische Denken verbieten!

    Nicht vergessen: Dieser Akif ist und bleibt Ausländer und gehört nicht zu unserem Volk. Wir haben es nicht nötig, daß uns ein Türke sagt, wo der Bär in den Weizen scheißt. Aber die Prise „Integration“ – sprich: Volkstod! – scheint auf manche betäubend zu wirken. Kaum schmeichelt sich ein Türke dorch politisch Inkorrektes ein, wird er zietiert, hofiert, aufgenommen und gestreichelt.

    Ich sage, jeder Ausländer in Deutschland ist einer zuviel, egal ob Akif oder Cem. Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!

  4. Ihr habt uns nicht gekannt!

    Wohl schlicht ihr lang um unser Haus
    Und spähtet jeden Winkel aus,
    Ihr wolltet uns berennen
    Und meintet uns zu kennen —
    Ihr habt uns nie und nie gekannt!

    Ihr wußtet viel von Zahl und Plan;
    Nun merkt, damit ist nichts getan.
    Was frommt euch alles Gaffen
    Auf unsre blanken Waffen?
    Ihr habt uns dennoch nie gekannt!

    Ihr hieltet tags und nachts das Ohr
    An unsres guten Hauses Tor,
    Ihr härtet einen jeden
    Nach seinem Kopfe reden
    Und habt uns dennoch nie gekannt!

    Es ist kein Haus der Welt gefeit
    Vor Bruderzank und Glaubensstreit.
    Ihr hörtet unser Zanken
    Und saht, woran wir tranken,
    Und habt uns dennoch nie gekannt!

    Der Deutsche nur mag recht verstehn.
    Auf deutschen Herzens Grund zu sehn.
    Zum Blick ins Herze taugen
    Bei uns nur reine Augen —
    Darum habt ihr uns nie gekannt!

    Ihr saht der Flamme Ruß und Rauch
    Und meintet drum, die Flamme auch
    Auf unserm Herd zu kennen.
    Nun seht, wie hell wir brennen!
    Ihr habt uns nie und nie gekannt!

    Mordbrenner unsres Heiligtums!
    Als Fackelträger deutschen Ruhms
    Steht ihr mit roten Bränden
    In euren Räuberhänden
    Und fühlt: ihr habt uns nie gekannt!

    Walter Flex

    Gruß Sissi

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