Anti-Konflikt-Team der Polizei: Eine selbstverschuldete Entwicklung
Einer einzigen mutigen Frau ist es zu verdanken, daß in Deutschland
in den vergangenen Wochen wieder über Ausländerkriminalität und
Integrationsverweigerung diskutiert wird.
In ihrem Brandbrief fragt die griechischstämmige Polizistin Tania
Kambouri aus Bochum: „Wie sieht die Zukunft in Deutschland aus, wenn
straffällige Migranten sich weigern, die Regeln in ihrem Gast-
beziehungsweise Heimatland zu akzeptieren ?“
Sie beklagt die Respektlosigkeit vieler Einwanderer gegenüber den
Einheimischen und bekennt freimütig, daß sie sich nur aufgrund ihres
Einwanderungshintergrunds traut, den Finger in die Wunde zu legen.
Ihre deutschen Kollegen scheuten sich, ihre Meinung über
straffällige Ausländer auszusprechen, so Kambouri, aus Angst,
in die rechtsextreme Ecke gestellt zu werden.
Dabei ist sich Kambouri sicher:
Eine „sanfte Linie“ bringe gar nichts.
Wenn Sanktionen nicht griffen, bleibe nur die Ausweisung.
Es knirscht im „Rechtsstaat“ bereits gewaltig
Staatliche Ordnungen zerfallen nicht von heute auf morgen.
Während die Fundamente unterminiert und weggefressen werden,
kann man an der Oberfläche noch eine ganze Weile so tun, als
wäre alles in schönster Ordnung. Bis eines Tages dann doch der
Boden unter den Füßen wegbricht.
Die Dielenbretter des deutschen „Rechtsstaats“ knirschen bereits gewaltig.
An zwei Symptomen werden die Auflösungserscheinungen unübersehbar :
Es gibt immer weitere Bereiche, in denen der deutsche Staat seine
Autorität verloren hat; und es besteht die unheilvolle Tendenz, vor
Gericht nicht mehr gleiches Recht für alle zu sprechen, sondern die
Ahndung von Straftaten an Gesinnung, kultureller Einstellung und
ethnischer Abstammung des Täters auszurichten.
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Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.