Eine neue Zeit des Nationalismus

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Es gab einmal eine Zeit in Europa, sie ist noch gar nicht so lange her,
in der die benachbarten Völker freundschaftlich miteinander umgingen.

Jeder akzeptierte die Mentalität und Lebenseinstellung des anderen.

Den Nordeuropäern gefiel das Laissez-faire des Südens, und der Süden hatte
großen Respekt für die effiziente Verwaltung und Arbeitsorganisation des Nordens.

Dolce Vita in Italien und der vitale Anarchismus der Griechen waren ein Grund mehr, diese Länder zu
bereisen, und die Südländer wiederum freuten sich über die zahlungskräftigen Touristen und wussten
nicht nur die Qualitäten ihrer Gäste, sondern auch deren Industrieprodukte sehr zu schätzen.

Zumal nicht selten der ein oder andere Verwandte im Norden sein gutes Auskommen gefunden hatte
und über die strebsamen, fleißigen Menschen dort zumeist Gutes zu berichten wusste – ähnlich
ging es auch jenen, die den umgekehrten Weg aus dem Norden in den Süden gingen…

Natürlich wollten und wollen die allermeisten dennoch in ihrem Heimatland bleiben und leben.

Wenig verwunderlich, ist doch die Heimat, also dort, wo die Wurzeln eines Menschen liegen
beziehungsweise sein Herz schlägt, ein ganz wichtiger Faktor für das persönliche Glück.

Wer liebt seine Heimat nicht? Aber niemand, oder zumindest die allerwenigsten, kam auf
die Idee, bei aller Heimatliebe, die Heimat des Gegenübers abschätzig zu betrachten.

Man erkannte die Qualitäten des anderen an.

Niemand hätte auch nur ansatzweise daran gedacht,den Griechen ihren Anarchismus auszutreiben,
den Spaniern die Siesta zu verbieten oder von den Deutschen zu fordern, weniger präzise zu sein.

Leben und leben lassen war die Devise – man konnte sein eigenes Land lieben, also Patriot
sein, ohne den unangenehmen Beigeschmack des Nationalismus, der für die Überhöhung des
eigenen beziehungsweise Abwertung eines anderen Volkes steht

Bezeichnender Höhepunkt hierfür war, zumindest aus deutscher Sicht, das Sommermärchen
der Fußballweltmeisterschaft 2006. Die Deutschen schienen gelernt zu haben, sich
unbefangen über den Erfolg des eigenen Landes zu freuen.

Wer die Farben des eigenen Landes trug, geriet nicht mehr gleich in den Verdacht, ein
böser National(sozial)ist zu sein. Die Freude am und über den eigenen Erfolg war erlaubt.

Auch in der (fußballerischen) Niederlage hielt diese Freude an und am Ende wurde der
italienische Weltmeistertitel gemeinsam mit den Nachbarn aus dem Süden gefeiert.

Die Deutschen waren stolz auf die großartige Organisation und auch darauf,
dass jeder ein bisschen dazu beigetragen hatte, den Slogan „

Die Welt zu Gast bei Freunden“ Wirklichkeit werden zu lassen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : EF Magazin

2 Kommentare zu “Eine neue Zeit des Nationalismus

  1. völliger Unsinn und Desinformation hoch drei. was hinter den Kulissen gespielt wird hat nicht das geringste mit Nationalismus zu tun , welcher auch nicht andere Nationen verächtlich betrachtet(ist alles eine Definition der heute herrschenden).
    es geht um pseudo-Nationalismus , um verfassungsnationalismus und hurra Patriotismus , wo völker gegeneinander gehetzt werden , in deren Staaten sich der jude auf allen bereichen der macht eingenistet hat , um seine finsteren pläne (weltbolschewismus) zu erreichen und in die tat umzusetzen.
    hier wird der begriff Nationalismus zu etwas bösem verkehrt um die wahren absichten zu verschleiern- genau wie das pausenlose eindreschen mit der nazi-keule und Adolf böse , 3. reich böse.
    alles Unsinn , Nationalismus ist die natürlichste form für ein Volk , seine Interessen gegenüber anderen zu wahren.gepaart mit dem bewußtsein der eigenen rasse , also völkischer Nationalismus , ist ein Volk gesund und gewappnet gegen den völkerfeind – dem ewigen Juden.gefährlich wird es immer wenn pseudo-Nationalismus gestiftet vom Juden ins spiel kommt , indem die rasse keine rolle spielt.
    kann man deutlich sehen bei den meisten sogenannten Rechtsparteien in Europa , ob front-national , pro-NRW, geert wilders , rep , NPD und wie sie alle heißen.sie alle haben den Nationalismus verraten , weil sie ein abkommen mit Israel eingingen , das man Nationalität von nun an nicht mehr an der abstammung festmacht , sondern an der Staatsangehörigkeit und dem Geburtsort.da werden plötzlich aus negern stramme bayrische Republikaner , welche sich auch noch zur Wahl aufstellen lassen. oder das vielvölkergemisch in Frankreich wenn der front-national aufmarschiert , welches einem jeden aufrechten völkischen Nationalisten die galle hochtreibt.
    das ist kein Nationalismus , das ist jüdische verarsche , um dem Nationalismus wieder einmal die schuld in die schuhe schieben zu können.

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