Montagsdemos – Diffamierung der Friedensbewegung

 

In diesem Beitrag versucht 3Sat die neue Friedensbewegung mal wieder ganz
objektiv zu beleuchten! Dabei schafft es der Sender nicht mal eine einzige
positive Eigenschaft an den Mahnwachen zu finden, sondern beschränkt sich
auf ganz fragwürdige und unseriöse Pseudostudien und Experten !

An diesem Beispiel lässt sich klar und deutlich aufzeigen wie einseitige
Berichterstattung funktioniert! Mit Berlin als Vorzeigestadt versucht man
etwa 100 weitere unabhängige und autonome Städte zu diffamieren !

Die Einschläge kommen näher

enteignungEs ist anzunehmen, die meisten Eigentümer schlafen noch immer.

Das kann sich bald schon als Fehler erweisen. Die schon bestehende Enteignung
fällt immerhin schon auf, speziell der Kreuzzug für die Erhaltung des Euro fällt
oder aber die kalte Progression (was für ein Euphemismus)

Wahrscheinlich wissen es nicht einmal 10 % der Deutschen ab wann man den
höchsten Steuersatz bezahlen muß. Nun diese fällt ab ungefähr 53 000 € an.

Dazu kommt natürlich noch der Soli. Nicht eingerechnet alle anderen Steuersätze,
die sonst noch so anfallen (wie z.B. beim Sprit mit um die 66%) auch nicht
berücksichtigt die Gewerbesteuer (3,5%) und die diversen Hebesätze darauf bei
einem Hebesatz von 400 erhält man immerhin schon 14%.

Auch nicht berücksichtigt die Doppelbesteuerung von Gewinnen von Kapitalgesellschaften
die a) Ihre Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer bezahlen “dürfen” und deren
Ausschüttung b) noch mal bei den Anteilseignern anfällt.

Insgesamt ist unser Steuersystem so ausgelegt maximal intransparent zu sein.
Niemand kann genau sagen wieviele Steuern ihn im Jahr treffen. Anzunehmen die
Grenze von 50 % würde nicht überschritten ist bestenfalls naiv zu nennen.

Aber das alles zählt gar nichts wenn es um Substanzsteuern wie die Vermögenssteuer
geht, die nur abgeschafft wurde weil der gleichmäßige Raub über alle Vermögensklassen
nicht gewährleistet wurde.

Hier gibt es in gewisser Weise ein Unikum, Gleichberechtigung im Fall von Raub.

Nun aber haben sich die Staaten und deren Funktionäre ziemlich reichlich verschuldet
und können die dafür anfallenden Zinsen derzeit nur deswegen noch tragen weil die
Zinsen weltweit auf einem Rekordtief stehen. Natürlich nicht über Marktmechanismen
sondern die Eingriffe der Zentralbanken.

Es ist völlig klar sollte sich der Zinssatz wieder in “irgendwie
normale” Regionen bewegen sind alle größere Währungsblöcke Pleite.

Das werden auch die Bürokraten und Politiker wissen und da trifft es sich gut,
wenn ein Buch wie “Capital in the 21st century auftaucht” und oder mal immer
wieder über eine – natürlich einmalige Vermögensabgabe schwadroniert wird.

Wem das noch immer nicht genug Warnung ist, darf sich durchaus die zypriotische
Lösung anschauen. Dann muss man hoffen es gibt irgendwo auf der Erde eine
Vertretung Ihrer Bank, durch die Sie Ihr Geld noch abziehen können.

Quelle : Café Liberté

Die USA versuchen russische Gas-Lieferungen nach Europa zu verhindern

 

Der Staatsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Österreich
und die anschließende Pressekonferenz in Wien, hier ein Ausschnitt mit
die Frage über den Bau von „South Stream“ – eine geplante Gas-Pipeline
aus Russland nach Südeuropa.

Bundespräsident Gauck : Deutschland soll mehr Asylbewerber aufnehmen

48802355-860x360Bundespräsident Joachim Gauck bei einer Einbürgerungsfeier Foto: picture alliance / dpa

Bundespräsident Joachim Gauck hat die deutsche Asylpolitik gerügt.

„Viele der Flüchtlinge, die es bis nach Deutschland geschafft haben,
sind hochmobil, flexibel, mehrsprachig, leistungs- und risikobereit“.

Deswegen müsse die Bundesrepublik bereit sein, mehr Asylsuchende aufzunehmen.

Sollten die Deutschen sich nicht dafür einsetzen, drohten sie ihre „Selbstachtung“ zu verlieren.

„Wir könnten mehr tun. Wir könnten manches besser tun“, betonte Gauck. Beim Schutz der
EU-Außengrenzen dürften deswegen die Menschenrechte der Asylsuchenden nie vergessen werden.
„Eine gemeinsame europäische Flüchtlingspolitik hat sicherzustellen, daß jeder Flüchtling
von seinen Rechten auch Gebrauch machen kann – nicht zurückgewiesen zu werden ohne Anhörung
der Fluchtgründe, gegebenenfalls auch Schutz vor Verfolgung zu erhalten.“

Zudem sprach er sich dafür aus, Asylbewerbern schneller den Zugang zum deutschen
Arbeitsmarkt zu öffnen. Davon würden auch die Herkunftsländer profitieren.

„Wir wissen inzwischen zum Beispiel, daß Migranten dreimal so viel Erspartes in ihre
Herkunftsländer überweisen, wie öffentliche Entwicklungsgelder fließen“, lobte Gauck.

„Grundsätzlich sollten wir überlegen, wie mehr Durchlässigkeit zwischen
den Zugangswegen ‘Asyl’ und ‘Arbeitsmigration’ geschaffen werden kann.“

Quelle : Junge Freiheit