Gerhart-Hauptmann-Schule: Linksextremisten bedrohen Grüne Foto: dpa
Die seit eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen Asylsuchenden besetzte
ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin-Kreuzberg wird geräumt.
Seit Dienstagmorgen versuchen Polizei und Bezirksamt,
die mehr als 200 Bewohner zu einem Umzug zu bewegen.
Im Gegenzug sollen diese in Unterkünfte in den Bezirken Mitte, Charlottenburg
und Spandau umziehen. Vor dem Gebäude versammelten sich bereits am Mittag
zahlreiche Linksextremisten, griffen die Polizei an und versuchten, die Räumung
zu verhindern. Die Beamten wehrten sich mit Pfefferspray gegen die Übergriffe,
berichtet der Tagesspiegel.
Die Besetzer haben sich unterdessen im Haus
verbarrikadiert und drohen, das Gebäude anzuzünden.
Die Sicherheitskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort.
Mord, Drogenhandel und Gewalt
Das Gebäude hatte sich in den vergangenen Monaten zu einem Kriminalitätsschwerpunkt
entwickelt. Immer wieder kam es zu Schlägereien zwischen den Bewohnern, Drogenhandel
und rassistischen Übergriffen auf weiße Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes.
Im April wurde ein Marokkaner von einem Mitbewohner im Streit um eine Dusche erstochen.
Künftig soll aus dem Gebäude ein „internationales Flüchtlingszentrum“ werden.
Der von den Grünen regierte Bezirk hatte die Besetzung von
Anfang an geduldet und eine polizeiliche Räumung stets abgelehnt.
Besorgt zeigte sich die Partei nun, ob Linksextremisten ein für Dienstag
geplantes Sommerfest der Grünen und Kreuzberg stören könnten.
Quelle : Junge Feiheit
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
BER, dort haben sie ausreichenden Platz, wetten, das……? Glück, Auf, meine Heimat!
Sie drohen damit die Bude anzuzünden? Dann sorgt bitte dafür, dass auch keiner rauskommt und unterlasst jeglichen Löschversuch. Einfach die Rattenbude abfackeln lassen und wir ersparen uns hohe Kosten und viele Mühen
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