Bereicherung: 1.464 verurteilte Verbrecher laufen in Berlin frei herum

Das schwule Berlin ist nicht nur eine multiethnische Kloake, sondern auch ein Paradies für Verbrecher. Und natürlich stehen Überfremdung und die Explosion des Verbrechens in einem direkten Zusammenhang.

Besonders aufschlußreich ist in diesem Zusammenhang, daß Berlin offenbar eine besondere Willkommenskultur für moslemische Verbrecher entwickelt hat. Man erinnere sich: 90 Prozent aller Inhaftierten in Berlin sind Moslems.

Und nicht nur das. 1.464 verurteilte Verbrecher laufen in Berlin frei herum. Das berichtete am 25. Juni 2014 die B.Z. Und das, obwohl sie schwere Verbrechen begangen haben, gefaßt und verurteilt wurden. Dennoch sind sie nach Angaben des Leitenden Oberstaatsanwaltes weiterhin in Berlin unterwegs. Was das bei zumeist orientalischen Berufsverbrechern bedeutet, kann sich jeder denken

Das geht aus einer schriftlichen Anfrage des Grünen-Abgeordneten Benedikt Lux (32) hervor. Hinzu kämen 5.058 offene Haftbefehle, bei denen es sich um Ersatzfreiheitsstrafen handelt. Lux: „Der Justizsenator und der Innensenator haben diese Stadt nicht im Griff. Es kann nicht sein, daß so viele Kriminelle, darunter auch Schwerstkriminelle, frei herumlaufen können. Diese Tatenlosigkeit ist verantwortungslos.“

Gleich 800 der 1.464 offenen Haftbefehle, bei denen es um die Vollstreckung von Freiheitsstrafen geht, sind älter als zwölf Monate. Bei den Ersatzfreiheitsstrafen gibt es 2.430 offene Haftbefehle, die ein Jahr und älter sind. „Das erschüttert den Rechtsstaat, wenn ein verurteilter Straftäter so lange auf freiem Fuß ist“, so Lux.

Die tatsächliche Anzahl offener Haftbefehle ist vermutlich sogar noch höher als die offizielle Zahl. Denn wenn in einem Fall Haftbefehle gegen mehrere Personen ausgesprochen werden, wird statistisch nur ein Haftbefehl für das gesamte Verfahren erfaßt.

Der Grund dafür, warum so viele verurteilte Straftäter zunächst auf freiem Fuß bleiben, soll Personalknappheit sein. Ein Polizeibeamter meinte: „Das liegt daran, daß wir zu schlecht besetzt sind. Wir brauchen einfach mehr Personal, damit wir auch bei alten Sachen handeln können.“

Das ist natürlich nicht wahr. Noch nie in der Geschichte Deutschlands gab es so viele Polizisten wie heute in der BRD. Und dennoch war es auf den Straßen noch nie so gefährlich wie heute. Die Wahrheit ist, daß die Polizei schlicht Angst vor den fremdländischen Verbrechern hat und sich in bestimmte Stadtteile kaum noch hineinwagt. Dort würden Verhaftungen gleich zu Straßenschlachten mit der moslemischen Bereicherung führen. Also läßt man es gleich ganz. Das nannte man früher Feigheit vor dem Feind!

http://aufgutdeutsch.info/2014/06/26/bereicherung-1-464-verurteilte-verbrecher-laufen-berlin-frei-herum/

2 Kommentare zu “Bereicherung: 1.464 verurteilte Verbrecher laufen in Berlin frei herum

  1. “ Die Wahrheit ist, daß die Polizei schlicht Angst vor den fremdländischen Verbrechern hat und sich in bestimmte Stadtteile kaum noch hineinwagt“

    Ich denke die Polizei hat viel mehr Angst ein Politisches Tabu zu brechen oder in das Visier der Antifa zu geraten. Die wissen das Ihre Karrieren davon abhängen wie stark sie sich für „Integration“ und „Nichtdiskriminierung“ einzetzen, besser 10 Ausländische Schwerverbrecher laufen zu lassen als einen Ausländischen Kleinkriminellen hinter gitter zu bringen der gleich zu einem „Märtyrer“ für das Linke-gesindel wird.

    Die haben es satt sich vor „Rassismus“ und „Diskriminierungs“ Vorwurfen zu verteidigen.

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