Asylbewerber auf dem Schuldach: Polizei knickt ein
Seit mehr als eineinhalb Jahren halten Asylbewerber mit Duldung des von den Grünen
regierten Bezirks eine ehemalige Schule besetzt. In dieser Woche sollte das Gebäude
geräumt werden. Nachdem die Afrikaner mit Gewalt drohten, hat der Bezirk nun eine
weitere Besetzung des Gebäudes gebilligt.
Die knapp 40 Personen dürfen sich demnach weiterhin in dem Gebäude aufhalten, sofern
sie die Renovierungsarbeiten nicht stören. Zugleich werden Hausausweise ausgeteilt,
um zu verhindern, daß weitere Asylbewerber, Zigeuner und Drogenabhängige zu der Gruppe
stoßen. Auch eine finanzielle Unterstützung wurde den Afrikanern zugesagt.
Mord, Körperverletzung und Drogenhandel
Ursprünglich hatte der Bezirk eine Räumung des Gebäudes verlangt und dazu die Polizei
um Amtshilfe gebeten. Die Sicherheitskräfte wurden jedoch im Laufe der Woche immer
wieder von Linksextremisten angegriffen. Die Hausbesetzer verbarrikadierten sich und
warfen vom Dach der ehemaligen Schule mit Gegenständen auf die Beamten. Ziel des
Bezirkes ist es, aus dem Haus ein „internationales Flüchtlingszentrum“ zu machen.
Die Hausbesetzung hatte in den vergangenen Monaten immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Die Polizei mußte zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Zudem stiegen Drogenhandel und
Gewaltverbrechen in der Umgebung des Gebäudes sprunghaft an. Ende April wurde einer
der Besetzer von einem Mitbewohner beim Streit um eine Dusche ermordet.
Quelle : Junge Freiheit
die Polizei knickt immer ein, wenn es wichtig ist!
sie werden schon sehr bald ihre Quittung bekommen!
Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.