Flug MH17 , Militärkonvoi : Kriegslügen aus Kiew

kriegslügenDie Propagandaschlacht um die Ukraine geht in eine neue Dimension.

Die Umstände des Abschusses von MH17 werden vom Westen noch immer
verschwiegen. Ermittlungsergebnisse gibt es angeblich erst Mitte
September, wesentliche Fakten – wie die Fluglotsengespräche –
bleiben weiter unter Verschluss.

Sollte sich am Ende erweisen, dass nicht die bösen Rebellen die
Schuldigen sind, sondern das Regime in Kiew selbst – und damit
der Westen und die EU, welche die Junta unterstützen ?

Fakt: Wenn die eifrigen Ermittlungen bisher nur ein Fünkchen der
These untermauern könnten, dass Russland schuld ist, dann wäre
dies schon längst veröffentlicht worden. Aber die Untersuchungen
können das gewünschte Ergebnis offenbar nicht bestätigen.

So breitet man den Deckmantel des Schweigens über
die Angelegenheit aus und hofft auf Vergessen.

Die Berichterstattung zum Thema ist und bleibt ein manipulierter
Albtraum. Niemals zuvor hat die westliche Presse mehr versagt als
beim Thema MH17, wo wichtige Fragen ignoriert wurden und der
Schuldige ohne Beweise sofort feststand : Putin.

Die Affäre um MH17 gerät jedoch mit dem jüngsten Lügenmärchen aus
Kiew in ein ganz anderes Licht: Ein angeblich zerstörter, russischer
Militärkonvoi, welcher angeblich die Grenze überschritten hätte und
dort von ukrainischen Soldaten vernichtet wurde.

Kleinlaut musste nun auch das Weiße Haus zugeben, dass es keine Beweise
dafür gibt, dass die Russen die Grenze überschritten hätten. Gäbe es
diese, hätten die USA auch schon längst die Satellitenbilder vorgelegt.

Die gibt es aber nicht, weil die Aktion von Anfang an erfunden
war und nur einem Zweck diente: Kriegsspirale voranzutreiben.

Die Sache wird aber noch perverser :

Nach Angaben der Separatisten hat Kiew eigene Panzer angegriffen
und vernichtet – berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax.

Insgesamt sollen bis zu 100 Fahrzeuge durch „freundliches Feuer“
zerstört worden sein. Da zwei in der Nähe anwesende, britische
Journalisten offenbar Freund und Feind nicht unterscheiden konnten,
vermeldeten sie eine vermeintliche Attacke auf russische Eindringlinge.

Und die NATO griff den „Augenzeugenbericht“ natürlich dankbar auf.

Der ukrainische Präsident  Poroschenko unterrichtete Cameron über
die Zerschlagung einer „russischen Militärkolonne“ und log das
Blaue vom Himmel – breit orchestriert von den westlichen Weltmedien.

Russland dementierte den Vorgang zwar sofort, doch
davon nahmen die westlichen Medien keine Notiz.

Brav beteten SPIEGEL & Co. die Story vom angegriffenen
russischen Militärkonvoi auf ukrainischem Boden herunter.

Auch 24 Stunden später erfolgte keine Berichtigung, oder gar Entschuldigung
für diese Falschmeldungen. Beim SPIEGEL waren sogar gefakte Twitterbilder
von angeblichen russischen Panzern zu sehen.

Das ist der Untergang des Journalismus, wenn er sich
nicht längst schon vorher selbst abgeschossen hätte.

Quelle : mmnews.de

3 Kommentare zu “Flug MH17 , Militärkonvoi : Kriegslügen aus Kiew

  1. „Die Marxisten im Osten liegen keinesfalls so zerstört am Boden, wie es die freimaurerischen Massenmedien im Westen einer völlig desinformierten Bevölkerung vorzutäuschen vermögen.
    Zur Illustration der Stärke, welche die Herrscher im Kreml auch nach der Perestrojka haben, möchte ich jetzt eine Hintergrundinformation des in Liechtenstein erscheinenden internationalen Nachrichtendienstes „CODE Nr.12/1990“ zitieren. In dieser Nummer ist unter anderem folgendes zu lesen:
    Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob der kommunistische Block auseinanderfalle. Aber in Wirklichkeit hat Rußland die vollständige Kontrolle über
    den Liberalismus-Prozeß und folgt genauestens den Anweisungen eines 1982 vom KGB erarbeiteten Planes, erarbeitet von Yuri Andropow und dem KGB.

    Einige der Schlüsselelemente in diesem Drehbuch sind:
    Die Sowjetunion täuscht eine wirtschaftlichen Zusammenbruch vor. Die Sowjetunion ist in Wahrheit viel stärker als es dem Westen weisgemacht wird. Die sowjetische Presse beklagt einen Mangel an Seife und Toilettenpapier, während der Kreml gleichzeitig alle 37 Tage ein neues Multi-Milliarden
    Dollar teures Atom-U-Boot aus Titanium baut, wie es sich das amerikanische Verteidigungsministerium nicht leisten kann. Rußland soll – so der Plan – den Kommunismus als tot erklären, den Kalten Krieg als beendet und eine neue Welle an Demokratie in der Sowjetunion und dem Ostblock entstehen lassen. Kommunistische Parteien im gesamten Ostblock sollen sich unschuldige Namen – zum Beispiel Sozialdemokraten – zulegen, reorganisiert werden, mit weniger bekannten Kommunisten an der Spitze. Auch soll die Geheimpolizei „öffentlich“ aufgelöst, in Wirklichkeit aber umgetauft, reorganisiert und fortgesetzt werden. Oppositionsgruppen soll erlaubt sein, sich auszudehnen, aber mit starker Infiltration von Kommunisten und der Geheimpolizei. Gefälschte Wahlen sollen mit starker Unterstützung der Medien abgehalten werden. Der Name Kommunismus wird aus dem Politgeschehen verschwinden und ein Name ähnlich wie demokratischer Sozialismus soll angenommen werden. Die Sowjets werden die spektakulärste Abrüstungskampagne, die die Welt gesehen hat, starten, mit großen „öffentlich“ vorgetragenen Konzessionen, mit Unterzeichnungen und Verträgen. Sodann sollen diese Verträge und alle früheren massiv gebrochen werden, während dies gleichzeitig geleugnet wird…

    Ein kürzlich veröffentlichter Bericht des Defense Intelligence Agency (DIA), des Nachrichtendienstes des amerikanischen Verteidigungsministeriums, stellt fest:
    Einige Hunderttausend sowjetische Militärberater sind noch in Kuba, Libyen, Vietnam, Angola, Äthiopien, Laos, Kambodscha, Indien, Afghanistan, Irak und in mindestens 14 Ländern in Afrika gemäß diesem Bericht stationiert.
    Der Bericht hält auch fest, daß die Sowjets 620 Nuklearbomber gegenüber 244 der USA besitzen. Die Sowjets produzieren im Jahr 45 neue Bomber und 700 neue Kampfflugzeuge. Die sowjetische Produktion von neuen Hochleistungs-Kampfpanzern, T-80, mit Granaten abweisender Panzerung, erreicht derzeit 3500 Stück im Jahr – zu dem Vorsprung von bereits 50.000 Panzern, den die Sowjets vor den USA haben.

  2. Die Offenbarungen von Fatima waren nicht 1917 abgeschlossen, sondern das heute noch lebende Seherkind Lucia (im Karmel von Coimbra) erhielt im Laufe der Jahre immer wieder Ermahnungen des Himmels. Interessant ist, was Lucia nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems 1989/90 sagte:

    „Laßt Euch nicht täuschen durch die Ereignisse, die in Europa Platz greifen: Dies ist eine Täuschung! Rußland wird nicht bekehrt werden, bis Rußland die Geißel für alle Nationen wird. Rußland hat die Geißel zu sein, um alle Nationen zu schlagen. Rußland ist das Werkzeug, das der Ewige Vater gebrauchen wird, um die Welt zu bestrafen: Denn Rußland wird den Westen überfallen, und mit Rußland wird China in Asien einfallen. Meine Worte werden verdreht. Die Oberen in der Kirche und die Priester tun dies, um unsere Kinder zu verwirren und sie glauben zu machen, der Weltfriede sei gekommen, und die Bekehrung Rußlands sei da. Dies ist nicht der Fall. Die Welt befindet sich in großer Gefahr. Wenn die Welt nicht umkehrt, wird sie in einem schmerzlichen Krieg hineingestürzt werden. Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden!“

    (aus dem Buch von DrDr. Helmut WALDMANN)

  3. …]Er sieht vor Beginn des 3. Weltkrieges einen begrenzten Konflikt auf dem Balkan und die Zerstörung New Yorks. Es ist frühsommerliches Wetter: »Die Überschwemmungen im Mittelmeergebiet werden durch A-Waffenzündungen in großer Höhe über der Adria von Norden beginnend, hervorgerufen. Die Erschütterungen sind bei uns deutlich spürbar. New York wird unerwartet bereits zu dieser Kriegszeit durch kleine Sprengsätze, die sehr nieder explodieren, zerstört. Es entsteht der Eindruck, als würden die Häuser von einem heftigen Sturm weggeblasen. Im Explosionsherd sah ich nichts Feuerartiges. Es dürfte etwa um die Mittagszeit (Ortszeit) sein. Wenn man aber bedenkt, daß es im Frühsommer sehr zeitig hell wird, könnte das auch in den Morgenstunden sein. Ich sah alle Einzelheiten klar und außergewöhnlich deutlich. Bei uns (in Österreich) gibt es zu der Zeit noch keinen Krieg. Wie die Meldung von der Zerstörung erstmals im Rundfunk durchgegeben wurde, wollte ich gerade eine Kleinigkeit essen. Den Reden nach zu schließen, müßte es ein Bravourstück eher psychopathischer Gegner sein.

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