Flüchtlinge treiben Berliner Bezirk in die Pleite

49903568-860x360-1409737333Asylbewerber auf dem Schuldach: Haushaltssperre verhängt

Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg hat aufgrund der steigenden
Kosten für Asylbewerber eine Haushaltssperre verhängt. Hintergrund ist
die seit mehr als eineinhalb Jahren von zumeist afrikanischen Asylbewerbern
besetzte ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule.

Statt der geplanten 56.000 Euro muß der von den Grünen
regierte Bezirk dafür 2,3 Millionen Euro ausgeben.

„Es dürfen nur noch Ausgaben zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes
und gesetzlicher Verpflichtungen getätigt werden. Die Entscheidung des
Bezirksamtes war einstimmig“, sagte Bürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne).

Insgesamt klafft im 640-Millionen-Etat eine Lücke von 500.000 Euro.

Schule wurde zu Kriminalitätsbrennpunkt

Derzeit befinden sich noch 40 Personen in dem ehemaligen Schulgelände.

Ursprünglich wollte der Bezirk im Juli das Gebäude räumen.

Nachdem Afrikaner und Linksextremisten mit Gewalt drohten, billigte
der Bezirk eine weitere Besetzung, während das Gebäude zu einem
„internationalen Flüchtlingszentrum“ ausgebaut werden soll.

Die Bezirksverwaltung hat die Besetzer finanziell massiv Unterstützt.
So wurden unter anderem Renovierungen, Sicherheitsdienst und Strom für
die Asylsuchenden aus Steuergeldern bezahlt. Die Hausbesetzung hatte
in den vergangenen Monaten immer wieder für Aufsehen gesorgt.

Die Polizei mußte zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Zudem stiegen Drogenhandel
und Gewaltverbrechen in der Umgebung des Gebäudes sprunghaft an. Ende April wurde
ein der Besetzer von einem Mitbewohner beim Streit um eine Dusche erstochen.

Quelle : Junge Freiheit

3 Kommentare zu “Flüchtlinge treiben Berliner Bezirk in die Pleite

  1. Ach, ich finde das wirklich ganz toll. Ich habe nur eine Bitte noch. Alle Unterstützer der Asylterroristen wie z.B. Linksextremisten sollen vollständig für die Kosten der Polizeieinsätze, der Neger und andere Asylparasiten aufkommen und verpflichtet werden, direkt neben ihnen zu wohnen. Laut den Sprüchen der Asyl-Unterstützer muss sowas doch die reine Glückseligkeit sein, für die Asylsöldner zu zahlen und direkt neben denen wohnen zu dürfen.

  2. Da kommen verschiedene Ziele der Masseneinwanderung zum Vorschein. Die Verschuldung und das Elend in Deutschland zu erhöhen zum Beispiel. Grandios ist es ebenfalls, daß man in Schulen deutsche Kinder, anstatt sie aufwendig zu verdummen, gleich im vornherein durch Primaten ersetzt. Da ist man auf der sicheren Seite, daß diese das Herrschaftssystem mit dem Schuldgeldsystem nicht durchschauen. Echt clever eingefädelt. Respekt! Jetzt weiss ich auch, warum man Deutsche wie mich, nicht mehr haben will.

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