6 Kommentare zu “Hubert Seipel hält ein leidenschaftliches Plädoyer für Russland”
Seipel ist ja ein Kenner, als Begleiter von Putin über mehrere Wochen. Zumindestens ist er nicht ein so platter und williger Nachplapperer wie die anderen in der Runde…oder die Vorleser in der allabendlichen Märchenstunde von ZDF und ARD. 😉
Ein wirtschaftlich gesundes Land beginnt keinen Krieg. – Wie real ist die Bedrohung durch Russland?
September 8, 2014
Von Peter Haisenko
Kriege werden hauptsächlich aus zwei Gründen angezettelt: Wirtschaft und Religion. Vor, während und nach einem Krieg wird die Wahrheit vergewaltigt. Die wahre Kriegskunst besteht darin, dem Besiegten und allen Unbeteiligten zu vermitteln, dass der Sieger am Ausbruch des Kriegs keine Schuld hat. Diese Propaganda ist wichtiger als der Waffengang selbst, hat aber eine weiche Stelle: Die Wirtschaftshistorie ist kaum zu fälschen und sie gibt Auskunft darüber, wer tatsächlich den Krieg angezettelt hat.
Ein wirtschaftlich gesundes Land beginnt keinen Krieg. Es kann durch Krieg keine Verbesserung der eigenen Lage erwarten. Wenn ein wirtschaftlich gesundes Land keine Ambitionen hat, der ganzen Welt seine Religion im weitesten Sinn aufzuzwingen, dann wird dieses Land grundfriedlich sein. Um einen Kriegstreiber zu erkennen, müssen wir also nachforschen, in welchem wirtschaftlichen Zustand sich die beteiligten Länder befinden. Der scheinbare Wohlstand in einem Land ist hierzu ein schlechtes Kriterium. Wohlstand ist relativ und kann auf Kosten anderer hergestellt sein. Es ist einzig die Außenhandelsbilanz, die in dieser Hinsicht Auskunft über den Zustand eines Landes gibt.
Krieg als ultima ratio zur Lösung wirtschaftlicher Probleme
Ein wirtschaftlich marodes Land ist immer als potentiell aggressiv anzusehen. Krieg hilft diesem Land, seine wirtschaftlichen Probleme auch innenpolitisch zu verschleiern. Betrachten wir also Russland, das von der NATO als Bedrohung, als Aggressor dargestellt wird. Solange es dort die Sowjetunion gab, gab es auch einen quasi-religiösen Anspruch die Welt mit dem Kommunismus zu beglücken. Die Sowjetunion war wirtschaftlich marode und so gab es gleich zwei Gründe, dieses Land als aggressiv zu fürchten. Die Sowjetunion gibt es nicht mehr.
Das postsowjetische Russland der 1990er Jahre ist unter Jelzin im Chaos versunken. Sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftspolitisch. Das führte vom Ausverkauf der Nationalökonomie an westliches Kapital über den Aufstieg von Oligarchen bis zum Staatsbankrott. Dann hat Putin die Führung in einer demokratischen Wahl vom russischen Volk übertragen bekommen. Diese erste Wahl Putins ist nicht als undemokratisch verunglimpft worden. Putin hat das Land aus dem Chaos geführt und die Wirtschaft stabilisiert, einen stetig ansteigenden Wohlstand für breitere Bevölkerungsschichten geschaffen. Er hat die Macht der Oligarchen auf das gesetzlich zulässige beschränkt und den Ausverkauf der Nationalökonomie gestoppt, sogar revidiert.
Moin,
ja, das jüdische Volk wurde und wird genauso missbraucht wie das deutsche Volk.
Willkommen an den Bindfäden der Chaldäer und anderer Mächte.
Aber selbst die Chaldäer verlieren gerade massiv an „Macht“! Nach dem Tod (1994) von Rabbi Menachem Mendel Schneerson, dem „Fürst der Welt“, begannen bestimmte Kreise damit, die Welt komplett neu aufzuteilen. Das funktionierte auch eine Weile sehr gut. Dem mitteldeutsche Volk wurde ihr Volksvermögen gestohlen , wie auch allen anderen ehemaligen Ostblockstaaten, selbst der ehemaligen Sowjetunion. In der ganzen Welt wurden Staaten vernichtet und Geschäftsmodelle aufgebaut, wer nicht mitmachen wollte, dem wurde ei Krieg aufgezwungen.
Die Einzigen, die sich dagegen mit Erfolg gewehrt haben, waren die Chinesen und die Russen.
Mit Putin kam eine neue Gegenkraft ins Spiel. Putin und Konsorten liesen es nicht mehr zu, dass sie von irgendwelchen ausländischen Kapitalisten ihrer Bodenschätze beraubt werden. Gorbatschow und Jelzin hatten es zugelassen, gut dabei verdient, wie auch einigen „Oligarchen“.
Für das russische Volk blieb aber unter der Herrschaft der beiden nichts übrig!
Mittlerweile hat Russland sehr wichtige Partner gefunden und diese haben sich miteinander wirtschaftspolitisch verknüpfen können (BRICS- Staaten).
Und diese Staaten besitzen nun die „Frechheit“, den U$ als Zahlungsmittel abzuwählen und eigene Spielregeln aufzustellen. Ein Schlag in die Fresse der westlichen Imperialisten und ein Schlag in die Fresse der EU- Faschisten!
Schön zu sehen daran, dass der US-Imperialismus und der EU- Faschismus in den letzten Atemzügen liegen (zu erkennen daran-es muss dringend ein Krieg herbei-).
Ich hoffe, dass nur noch Schuldige, statt Unschuldige, in den Kriegen sterben!
Liebe Grüße in die Ukraine, Syrien, Irak und dahin, wo die Menschen durch USA und EU bedroht und ermordet werden!
Seipel ist ja ein Kenner, als Begleiter von Putin über mehrere Wochen. Zumindestens ist er nicht ein so platter und williger Nachplapperer wie die anderen in der Runde…oder die Vorleser in der allabendlichen Märchenstunde von ZDF und ARD. 😉
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
Ein wirtschaftlich gesundes Land beginnt keinen Krieg. – Wie real ist die Bedrohung durch Russland?
September 8, 2014
Von Peter Haisenko
Kriege werden hauptsächlich aus zwei Gründen angezettelt: Wirtschaft und Religion. Vor, während und nach einem Krieg wird die Wahrheit vergewaltigt. Die wahre Kriegskunst besteht darin, dem Besiegten und allen Unbeteiligten zu vermitteln, dass der Sieger am Ausbruch des Kriegs keine Schuld hat. Diese Propaganda ist wichtiger als der Waffengang selbst, hat aber eine weiche Stelle: Die Wirtschaftshistorie ist kaum zu fälschen und sie gibt Auskunft darüber, wer tatsächlich den Krieg angezettelt hat.
Ein wirtschaftlich gesundes Land beginnt keinen Krieg. Es kann durch Krieg keine Verbesserung der eigenen Lage erwarten. Wenn ein wirtschaftlich gesundes Land keine Ambitionen hat, der ganzen Welt seine Religion im weitesten Sinn aufzuzwingen, dann wird dieses Land grundfriedlich sein. Um einen Kriegstreiber zu erkennen, müssen wir also nachforschen, in welchem wirtschaftlichen Zustand sich die beteiligten Länder befinden. Der scheinbare Wohlstand in einem Land ist hierzu ein schlechtes Kriterium. Wohlstand ist relativ und kann auf Kosten anderer hergestellt sein. Es ist einzig die Außenhandelsbilanz, die in dieser Hinsicht Auskunft über den Zustand eines Landes gibt.
Krieg als ultima ratio zur Lösung wirtschaftlicher Probleme
Ein wirtschaftlich marodes Land ist immer als potentiell aggressiv anzusehen. Krieg hilft diesem Land, seine wirtschaftlichen Probleme auch innenpolitisch zu verschleiern. Betrachten wir also Russland, das von der NATO als Bedrohung, als Aggressor dargestellt wird. Solange es dort die Sowjetunion gab, gab es auch einen quasi-religiösen Anspruch die Welt mit dem Kommunismus zu beglücken. Die Sowjetunion war wirtschaftlich marode und so gab es gleich zwei Gründe, dieses Land als aggressiv zu fürchten. Die Sowjetunion gibt es nicht mehr.
Das postsowjetische Russland der 1990er Jahre ist unter Jelzin im Chaos versunken. Sowohl wirtschaftlich als auch gesellschaftspolitisch. Das führte vom Ausverkauf der Nationalökonomie an westliches Kapital über den Aufstieg von Oligarchen bis zum Staatsbankrott. Dann hat Putin die Führung in einer demokratischen Wahl vom russischen Volk übertragen bekommen. Diese erste Wahl Putins ist nicht als undemokratisch verunglimpft worden. Putin hat das Land aus dem Chaos geführt und die Wirtschaft stabilisiert, einen stetig ansteigenden Wohlstand für breitere Bevölkerungsschichten geschaffen. Er hat die Macht der Oligarchen auf das gesetzlich zulässige beschränkt und den Ausverkauf der Nationalökonomie gestoppt, sogar revidiert.
Putin hat den Russen eine neue Perspektive gegeben
[…] hier weiter lesen: http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2014/ein-wirtschaftlich-gesundes-land-beginnt-keinen-krieg-wie-real-ist-die-bedrohung-durch-russland/
…hier ist mal was Interessantes, aber ich weiß nicht ob´s sich für euren Blog eignet.

Das ist ein Plakat von 1924:
Moin,
ja, das jüdische Volk wurde und wird genauso missbraucht wie das deutsche Volk.
Willkommen an den Bindfäden der Chaldäer und anderer Mächte.
Aber selbst die Chaldäer verlieren gerade massiv an „Macht“! Nach dem Tod (1994) von Rabbi Menachem Mendel Schneerson, dem „Fürst der Welt“, begannen bestimmte Kreise damit, die Welt komplett neu aufzuteilen. Das funktionierte auch eine Weile sehr gut. Dem mitteldeutsche Volk wurde ihr Volksvermögen gestohlen , wie auch allen anderen ehemaligen Ostblockstaaten, selbst der ehemaligen Sowjetunion. In der ganzen Welt wurden Staaten vernichtet und Geschäftsmodelle aufgebaut, wer nicht mitmachen wollte, dem wurde ei Krieg aufgezwungen.
Die Einzigen, die sich dagegen mit Erfolg gewehrt haben, waren die Chinesen und die Russen.
Mit Putin kam eine neue Gegenkraft ins Spiel. Putin und Konsorten liesen es nicht mehr zu, dass sie von irgendwelchen ausländischen Kapitalisten ihrer Bodenschätze beraubt werden. Gorbatschow und Jelzin hatten es zugelassen, gut dabei verdient, wie auch einigen „Oligarchen“.
Für das russische Volk blieb aber unter der Herrschaft der beiden nichts übrig!
Mittlerweile hat Russland sehr wichtige Partner gefunden und diese haben sich miteinander wirtschaftspolitisch verknüpfen können (BRICS- Staaten).
Und diese Staaten besitzen nun die „Frechheit“, den U$ als Zahlungsmittel abzuwählen und eigene Spielregeln aufzustellen. Ein Schlag in die Fresse der westlichen Imperialisten und ein Schlag in die Fresse der EU- Faschisten!
Schön zu sehen daran, dass der US-Imperialismus und der EU- Faschismus in den letzten Atemzügen liegen (zu erkennen daran-es muss dringend ein Krieg herbei-).
Ich hoffe, dass nur noch Schuldige, statt Unschuldige, in den Kriegen sterben!
Liebe Grüße in die Ukraine, Syrien, Irak und dahin, wo die Menschen durch USA und EU bedroht und ermordet werden!
Heisch