Glaubensausübung verhindert Arbeitsaufnahme

Jobcenter-fliegendes-Schwein960Amt finanziert Islamisten Unterhalt und Wohnung

Ein wirklich strenggläubiger Moslem muss streng genommen fünfmal am Tag
zum Beten in die zumeist vom toleranten Steuermichel mitfinanzierte Moschee.

Da bleibt wenig bis gar keine Zeit für Arbeit. Eine echte Zwickmühle für
Strenggläubige – sollte man geneigt sein zu glauben. Nicht so in Deutschland.

Das Jobcenter in Essen finanziert bei derartigen Zwickmühlen bereitwillig
Unterhalt und Wohnung (inklusive Erstausstattung und Kaution).

Das gilt auch für »Kunden«, die behördlich
eingestuft vom Staatsschutz als terrorverdächtig gelten.

Ein Behördenmitarbeiter, welcher derart perfide Details an die Öffentlichkeit bringt,
bekommt normalerweise unverzüglich den vollen Zorn der Tugendwächter der »Political
Correctness« zu spüren. Das hat nicht selten Konsequenzen bis ins Privatleben zur
Folge und führt oftmals auch zum Verlust des Arbeitsplatzes.

Aktuell gehen die linksgrünen Gutmenschen allerdings mit etwas mehr Nachsicht
an diese Fälle, denn es droht ihnen nach den jüngsten Geschehnissen im englischen
Rotherham gerade der nächste Super-GAU: Die jahrelange Verharmlosung und
Unterdrückung von Erkenntnissen zum Islamismus.

Die Essener Jobcenter-Mitarbeiterin, die bereitwillig Auskunft über die
perfiden Zustände in Bezug auf Leistungen ihrer Behörde an Islamisten
gegeben hat, hat Glück im Unglück :

Sie musste die pikanten Details zum Leistungsbezug des Islamisten Tayfun S. jetzt
in dessen Prozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht als geladene Zeugin aussagen.

Vor Gericht muss man bekanntlich (noch) die Wahrheit sagen – zumindest als Zeugin –,
und diese Wahrheit hat es in sich. So teilte die Essener Jobcenter-Mitarbeiterin
auf Nachfrage vor Gericht mit, dass ihre Behörde dem Angeklagten neben dem Unterhalt
eine Wohnung inklusive der Erstausstattung, Renovierung und Kaution bewilligt und
finanziert habe, weil dieser fünfmal täglich beten müsse und so keine Zeit finde,
eine geregelte Arbeit aufzunehmen.

Die eigene Wohnung für den 24-jährigen Korangläubigen Tayfun S. wurde notwendig,
weil dessen Vater ihn zur Arbeitsaufnahme gedrängt und mit seiner tiefen
Religiosität nicht einverstanden war – was zu regelmäßigem Stress geführt habe.

Auch dass der Staatsschutz der Polizei Essen dem Jobcenter mitgeteilt hat, dass
der Islamist als Terrorverdächtiger gilt und gegen ihn Ermittlungen laufen – die
übrigens ebenso der Steuermichel finanziert –, hat die Behörde nicht daran gehindert,
die aufgeführten Leistungen zu bewilligen.

Kurz vor dem Einzug ins vom Steuermichel gemachte
»Nest« wurde der Antragsteller dann festgenommen.

Man darf getrost von keinem Einzelfall ausgehen !

Quelle : Info Kopp-Verlag.de

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