Bundestrottel bis zum bitteren Ende

trottelWie wurde es bewerkstelligt, innerhalb von 69 Jahren, Menschen einer Volksgemeinschaft,
in der Gemeinnutz vor Eigennutz ging, die sich gegenseitig beistanden, in einen Haufen
auf pawlowsche Reflexe konditionierte, heimat-, kultur- und geschichtslose, konsumierende
Sozialatome zu verwandeln, die mit Inbrunst an der Abschaffung ihres eigenen Volkes mitarbeiten?

Dies wurde geschafft mit einer bis dahin nicht dagewesenen geistigen Umerziehungsaktion,
einer Gehirn- und Charakterwäsche eines Volkes mit Tavistock-Methoden.

Das Tavistock-Institut ist der Erfinder der “modernen” Hirnwäsche.

Das Volk der Dichter und Denker ist in hohem Maße rechtlich ausgerichtet und gutmütig
bis an die Grenze der Dummheit, es neigt dazu, Fremdes vor Eigenem zu achten – zumindest
vorübergehend – und läuft mit diesen Eigenschaften Gefahr, missbraucht zu werden.

Als dann die „Umerziehung“ genannte Gehirnwäsche des deutschen Nachwuchses griff
und in Gestalt der umerzogenen „68-iger“ das eingepflanzte Irresein ganze Volksteile
ergriff, wurde der seelische Absturz der Deutschen gefährlich.

Von einem anerzogenen, förmlich von Kindheit an ins Unterbewusstsein geprügelten,
indes völlig unzutreffenden Schuldkomplex gequält, ließ und lässt sich das deutsche
Volk als Heloten Volk vorführen und wirtschaftlich auspressen wie eine reife Zitrone.

Zu der Entwicklung vom Deutschen zum Bundestrottel trug und trägt bis heute das
Gutmenschtum bei, also der hirngewaschene Gutmensch, der sich auf der Seite des
ultimativ Guten wähnt, auch nicht mehr für nötig befindet, seine Überzeugungen
zu hinterfragen, da sie ihm von seiner Umgebung permanent bestätigt werden.

Der Satan in seiner Welt, das ist alles, was nach deutsch, patriotisch, national
riecht. Der Gutmensch meint, daß das Einreißen aller Abgrenzungen, neuerdings
sogar zwischen den Geschlechtern (siehe Conchita Wurst), die Vermischung aller
Rassen, die bunte Weltrepublik sei das Endziel der Geschichte.

Diese Ideologie wird auch durch die ganze Unterhaltungsindustrie permanent
transportiert. Für den Gutling ist es ganz einfach, ein Held zu sein.

Er braucht sich nur ein Schild “Gegen Rechts” umzuhängen und in im Verein mit
Parteien, Kirchen, Gewerkschaften etc. ein bisschen demonstrieren gehen.

Und so wird der Bundestrottel vom eingefleischtem Gutmenschentum und seiner
Ideologie als Heilige Kuh konfrontiert, an der nicht gezweifelt werden darf.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

5 Kommentare zu “Bundestrottel bis zum bitteren Ende

  1. Man sagt auch dazu Spießbürger. Das erinnert mich auch noch an die Sparkassenwerbung Mein Haus, mein Auto, mein Boot (und fertig ist der Vollidiot).

  2. „Wer sein eigenes Interesse verfolgt, befördert das der Gesamtgesellschaft häufig wirkungsvoller, als wenn er wirklich beabsichtigt, es zu fördern. Ich habe nie erlebt, dass viel Gutes von denen erreicht wurde, die vorgaben, für das öffentliche Wohl zu handeln.“

    Adam Smith („Wohlstand der Nationen“, 1776)

    Die Lösung der sozialen Frage war Adam Smith noch unbekannt. Dennoch war er sich bewusst, dass nur das Gewinnstreben des Einzelnen in Kombination mit uneingeschränktem marktwirtschaftlichen Wettbewerb zu Gerechtigkeit, Frieden und allgemeinem Wohlstand führen kann. Ein Bewusstsein, welches insbesondere den Politikern, die vorgeblich für das öffentliche Wohl handeln, bis auf den heutigen Tag generell abzusprechen ist. Wenn überhaupt, war der ehemalige deutsche Wirtschaftsminister und spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard der einzige Politiker, der jemals marktwirtschaftlich gedacht hat. Alle anderen waren und sind Planwirtschaftler. Das ist insofern verständlich, als dass ein Politiker ja auch nur an sich selber denkt und darum keinen Gedanken darauf verwenden kann, wie durch eine Befreiung der Marktwirtschaft vom parasitären Gegenprinzip des Privatkapitalismus seine eigene Tätigkeit als „Planer, Lenker und Leiter“ überflüssig wird:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/10/eigennutz-und-gemeinnutz.html

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