Archiv für den Monat September 2014
Die Anstalt : Der Kampf gegen den Terrorismus
Jobcenter Herne : Deutscher Hartz IV Bezieher braucht kein Warmwasser und Heizung
Ein deutscher Hartz IV Bezieher, also eine „ehemalige“ Steuerkartoffel und daher
vollkommen bedeutungslos, braucht weder Warmwasser noch Heizung, dieser Ansicht
ist der verantwortliche Geschäftsführer des Jobcenter in Herne, Karl Weiß.
Der armselige an Herzschwäche leidende Deutsche vegetiert seit 381 Tagen ohne
Warmwasser und Heizung in seiner Wohnung, weil das Jobcenter die offenen
Rechnungen an die Stadtwerke nicht bezahlt bzw. die Zahlung verweigert.
Der Hartz IV Bezieher ist in diesem Fall ein Bio-Deutscher, ein gravierender Nachteil
in diesem Land, da werden alle erdenklichen Stolpersteine ins Rollen gebracht, um den
Bittsteller zu erniedrigen und Zahlungen zu verhindern, immer wieder Knüppel zwischen
die Beine geschleudert und dazu neue Hürden installiert.
Anders bei Invasoren, fremden Sozialschmarotzern, Asylbetrügern, illegalen Eingereisten,
da wird der rote Teppich ausgerollt, nichts kann teuer genug sein, Sonderzahlungen neben
normaler Stütze, vier oder drei Sterne Hotels mit Wellnessbereich, Ferienwohnungen an
der See, Freifahrtscheine für Bus und Bahn, und natürlich Warmwasser und Heizung, ist
nach der Willkommenskultur ein Menschenrecht.
Noch nie etwas geleistet für die Gesellschaft und/oder Abgaben/Steuern
gezahlt, wird diesen Fremden der Hintern vergoldet.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet
Glaubensausübung verhindert Arbeitsaufnahme
Amt finanziert Islamisten Unterhalt und Wohnung
Ein wirklich strenggläubiger Moslem muss streng genommen fünfmal am Tag
zum Beten in die zumeist vom toleranten Steuermichel mitfinanzierte Moschee.
Da bleibt wenig bis gar keine Zeit für Arbeit. Eine echte Zwickmühle für
Strenggläubige – sollte man geneigt sein zu glauben. Nicht so in Deutschland.
Das Jobcenter in Essen finanziert bei derartigen Zwickmühlen bereitwillig
Unterhalt und Wohnung (inklusive Erstausstattung und Kaution).
Das gilt auch für »Kunden«, die behördlich
eingestuft vom Staatsschutz als terrorverdächtig gelten.
Ein Behördenmitarbeiter, welcher derart perfide Details an die Öffentlichkeit bringt,
bekommt normalerweise unverzüglich den vollen Zorn der Tugendwächter der »Political
Correctness« zu spüren. Das hat nicht selten Konsequenzen bis ins Privatleben zur
Folge und führt oftmals auch zum Verlust des Arbeitsplatzes.
Aktuell gehen die linksgrünen Gutmenschen allerdings mit etwas mehr Nachsicht
an diese Fälle, denn es droht ihnen nach den jüngsten Geschehnissen im englischen
Rotherham gerade der nächste Super-GAU: Die jahrelange Verharmlosung und
Unterdrückung von Erkenntnissen zum Islamismus.
Die Essener Jobcenter-Mitarbeiterin, die bereitwillig Auskunft über die
perfiden Zustände in Bezug auf Leistungen ihrer Behörde an Islamisten
gegeben hat, hat Glück im Unglück :
Sie musste die pikanten Details zum Leistungsbezug des Islamisten Tayfun S. jetzt
in dessen Prozess vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht als geladene Zeugin aussagen.
Vor Gericht muss man bekanntlich (noch) die Wahrheit sagen – zumindest als Zeugin –,
und diese Wahrheit hat es in sich. So teilte die Essener Jobcenter-Mitarbeiterin
auf Nachfrage vor Gericht mit, dass ihre Behörde dem Angeklagten neben dem Unterhalt
eine Wohnung inklusive der Erstausstattung, Renovierung und Kaution bewilligt und
finanziert habe, weil dieser fünfmal täglich beten müsse und so keine Zeit finde,
eine geregelte Arbeit aufzunehmen.
Die eigene Wohnung für den 24-jährigen Korangläubigen Tayfun S. wurde notwendig,
weil dessen Vater ihn zur Arbeitsaufnahme gedrängt und mit seiner tiefen
Religiosität nicht einverstanden war – was zu regelmäßigem Stress geführt habe.
Auch dass der Staatsschutz der Polizei Essen dem Jobcenter mitgeteilt hat, dass
der Islamist als Terrorverdächtiger gilt und gegen ihn Ermittlungen laufen – die
übrigens ebenso der Steuermichel finanziert –, hat die Behörde nicht daran gehindert,
die aufgeführten Leistungen zu bewilligen.
Kurz vor dem Einzug ins vom Steuermichel gemachte
»Nest« wurde der Antragsteller dann festgenommen.
Man darf getrost von keinem Einzelfall ausgehen !
Quelle : Info Kopp-Verlag.de
Flüchtlingspolitik : Ungebremst ins Desaster
Trotz aller Probleme fordern Demonstranten in Berlin ein Bleiberecht für alle Zuwanderer.
Die Politik verschließt weiter die Augen vor der Wirklichkeit
Die Kommunen kollabieren unter dem Ansturm von „Flüchtlingen“.
Doch Regierung wie Opposition stehen hilflos vor dem Problem.
Der „Asylkompromiss“ zwischen Bundestag und Bundesrat wirft ein grelles Licht
auf die völlig verfahrene deutsche „Flüchtlings“-Politik. Zuwanderern aus Serbien,
Mazedonien und Bosnien-Herzegowina soll kein politisches Asyl mehr gewährt werden.
Dafür werden alle übrigen Asylbewerber bessergestellt.
Schon bei der Begrifflichkeit beginnt die Verzerrung der Wirklichkeit.
Pauschal bezeichnen Politiker und die allermeisten Medien jeden, der
aus einem ärmeren Land in die Bundesrepublik gelangt, als „Flüchtling“.
Dabei ist gerade für die Deutschen, die Mitte des 20. Jahrhunderts die
gewaltigste Flucht und Vertreibung der Menschheitsgeschichte erlitten
haben, der Begriff „Flüchtling“ von besonderer historischer Schwere.
Die Deutschen aus dem Osten flohen nicht, weil sie sich im Westen ein
besseres Leben oder gar Sozialleistungen erhofften, sondern weil sie
um Leib und Leben fürchten mussten.
Mehr als zwei Millionen kamen dabei um. Was heute in Rede steht, sind
ganz mehrheitlich Auswanderer, die aus rein wirtschaftlichen Gründen
nach Europa streben, also keine Flüchtlinge.
Der Protest hinsichtlich der Beschränkungen für die Menschen aus den genannten
Balkanländern kam bezeichnenderweise aus derselben politischen Ecke, aus der
heraus besonders eifrig die EU-Aufnahme der betreffenden Länder gefordert wird.
Dabei kann nur eines zutreffen: Entweder, es sind „Verfolgerstaaten“, dann
haben sie in der EU nichts zu suchen. Oder es sind EU-kompatible Länder.
Dann liegt grundsätzlich kein Asylgrund für Bürger dieser Staaten vor.
Doch die Balkanfrage erfasst nur einen kleinen Teilaspekt des Gesamtproblems.
Jeder neue Armutszuwanderer aus anderen Weltregionen kommuniziert sein erfolgreiches
Ankommen in Deutschland in seine Heimat und lockt so etliche Nachahmer an.
Es entwickelt sich eine Lawine, unter der eine Kommune nach der anderen
zusammenbricht, die gewaltige Integrationsprobleme in der Zukunft schafft
und die hiesige, vor allem gering qualifizierte, Arbeitnehmer einer immer
erdrückenderen Konkurrenz aussetzt, vor der sie auch ein „Mindestlohn“
nicht schützen wird, der in allzu vielen Branchen leicht zu unterlaufen ist.
Vor all dem kapituliert die Politik der Regierung, vom Gerede der Opposition
ganz zu schweigen. Sehenden Auges dirigieren beide das Land in ein Desaster.
Die einzige, wenn auch harte Lösung kann darin bestehen, die Menschen beispielsweise
aus Afrika zurück auf ihren Kontinent zu bringen, um dort in Auffanglagern an der
südlichen Mittelmeerküste über ihren Asylantrag zu befinden. Dann hat die sehr
überschaubare Minderheit der wirklich Verfolgten weiterhin eine Chance auf Asyl,
ehe Europa vor dem Ansturm seine Grenzen bald ganz und für alle schließen muss.
von Hans Heckel
Quelle : Preussische Allgemeine
Arbeit ist das ganze Leben
Bildquelle : Proll Blog
Nun ja, vor 200 Jahren war der Wiener Kongress. Erst damals wurde auf Druck der
Briten die Sklaverei und Leibeigenschaft in Europa zumindest offiziell geächtet.
Bis sich das durchgesetzt hat dauerte aber noch lang. Seitdem muss sich
der Sklave also selbst ernähren, nund wird nicht mehr durchgefüttert. 😉
Wer drei Tage bei der ach so freiwilligen Arbeit fehlt, der bekommt die
Segnungen der Sozialgesetzgebung zu spüren. Bei wiederholtem Stellenwechsel
wird das im Google-NSA-Computer vermerkt, dann gibt’s gar keinen Job mehr.
Es ist also vernünftiger, wenn sich der Unterschichtler freiwillig fügt.
Dann bekommt er einen Kleinwagen und einen Urlaub
auf Mallorca, und darf sich so richtig frei fühlen.
Wie ist dieses Irrsinnssystem historisch entstanden ?
War das schon immer so ?
Aber nein. Erst der totalitäre Gottesstaat der Kirche hat die freien Stämme unterworfen
und zu Leibeigenen degradiert. Aus dem Kollektivbesitz an Land wurde Privateigentum des
Klerus und der „Aristokratie“. Seitdem heißt es ackern, und zwar für die Obrigkeit.
Heute kassiert die Obrigkeit etwa 70% des Einkommens der „abhängig Beschäftigten“,
man nennt das „Sozialstaat“. Dafür spendiert sich die Oberschicht auch gelegentlich
eine neue Oper, hauptsächlich fließt das Geld aber an die Oligarchie, die im Zug der
„Demokratisierung“ die Aristokratie weitgehend ersetzt hat.
Irgendwer muss jedenfalls all die Maschinen bedienen, die uns die Herrschaft
großzügigerweise überall hingestellt hat. Dazu werden schon die Kleinsten
dahingehend konditioniert, dass Arbeit eben frei macht und Widerstand
völlig zwecklos ist.
Ein guter Sklave braucht vor allem einen Chef,
einen Vorgesetzten, möglichst gleich einen Konzern.
Dafür gibt es dann aber auch mit 65 eine kleine Rente.
Ein rundum fairer Deal also.
Die Arbeitszeit frei bestimmen dürfen eigentlich nur die handselektierten
genehmen Künstler und die wirklich Reichen, also die Privilegierten, der
neue Adel, wenn man so will. Eine Kanzlerin muss jedenfalls jeden Tag auf
der Matte stehen, insofern hat der Adel also die lästige Verwaltung an
kleine Beamte delegiert.
Früher haben die Bauern ja gelegentlich die Paläste gestürmt, das klappt heute
nicht mehr. Was sollen die auch in Neuschwanstein, das ist also albern.
Die neuen Plutokraten sind also unantastbar und überleben selbst einen
Atomkrieg dank ihrer Bunkeranlagen und einem Netz von Zweitwohnsitzen schadlos.
Der Lohnempfänger bewundert sie dafür ausgiebig. So reich möchte man auch mal
sein. Aber durch Arbeit ist noch keiner reich geworden, das sollte klar sein.
Der Trick ist vielmehr, andere für sich arbeiten zu
lassen, möglichst viele, zu schlechten Konditionen.
Aber ohne Freizeit nützt das alles nicht viel. So ein Manager
steht ja immer kurz vor dem Infarkt und seine Alte geht auch fremd.
Nein, man muss auch mal ein paar Jahre ausspannen können,
sonst wird das nichts mit der Selbstverwirklichung.
Die echten Hippies, die Boheme, die Maschinenstürmer, der gute alte Diogenes,
die Kyniker, bis zu einem gewissen Grad auch die Mafiosi, die Kurtisanen und
die Clochards sind wohl die wenigen Alternativen zum Terror der Arbeitsideologen,
der Sozialisten, der Faschisten, der Religiösen, der gesamten elitären
Schmarotzerbande eben mit ihrem destruktiven Zwangsarbeitskult,
der längst die Ökologie der Welt bedroht.
Noch nie gab es finsterere Zukunftsaussichten als für die Generation
der angepassten und vollüberwachten Sklaven des totalitären Systems
der faschistischen NWO.
Es sei denn, man gehört eben zu den wenigen Profiteuren, zur globalen Elite.
Dann heißt es Party bis der Arzt kommt, man kann flotte Promis
vernaschen und gelegentlich auch mal richtig ausspannen. 😉
Die gebrochenen Versprechen – NATO Osterweitrung
Dr. Alfons Proebstl – Wer anderen in den Hintern schlüpft ..
.. dran meistens eine Hoffnung knüpft !
Wie hamm‘s net alle den Krimkrieg und die Russland-Sanktionen herbeigewünscht.
Ganz vorneweg unser Bundes-Feldpfarrer Jockel mit seiner Wünschelrute !
Und als rhytmisches Nebengräusch applaudierten die Zwangsgebühr-
Sender zum Taktstock der transatlantischen Propaganda.
Deutsche Kriegsberichterstattung von der Russland-Front
„Die Anstalt“ über den Krieg in den deutschen Medien,
sie haben sich verselbstständigt und führen den Krieg
gegen Russland unabhängig von der Realität.
Wegen Schulbesetzern : Kein Geld für Jugendclub
Demonstrierende Asylbewerber in Kreuzberg : Grüne sparen bei Jugendlichen
Die seit Monaten von Asylbewerbern besetzte Gerhart-Hauptmann-Schule
kommt den Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg teuer zu stehen.
Da die Kosten für den Unterhalt des Gebäudes aus dem Ruder laufen, muß
der von den Grünen regierte Bezirk nun bei Jugendeinrichtungen sparen.
Bereits Anfang September wurde eine Haushaltssperre verhängt.
Betroffen ist unter anderem der „Wasserturm Kreuzberg“.
Der Leiter der Jugendeinrichtung, Jochem Griese, zeigte sich empört. „Wir
dürfen praktisch gar nichts mehr ausgeben“, sagte er nach Angaben der Morgenpost.
Vier Mitarbeiter könnten nun nicht mehr weiterbeschäftigt werden.
„Wenn das länger so bleibt, werden viele Jugendliche gar nicht
mehr kommen.“ Griese fürchtet deshalb ein Scheitern des Projekts.
Bezirksverwaltung bleibt stur
Die Bezirksverwaltung verteidigte ihr Vorgehen. „Durch die Proteste der Flüchtlinge
und das Engagement der Bezirkspolitik ist das Flüchtlingsthema aber mehr denn je
auf der politischen Agenda“, lobte ein Sprecher. Die Mitarbeiter des „Wasserturm“
kündigten nun einen Protest gegen die Kürzungen an.
Hintergrund der Finanzprobleme sind unter anderem freiwillige Geldzahlungen
für die zumeist afrikanischen Asylbewerber in der Schule sowie die Kosten
für Wachdienst und Instandhaltung. Statt der geplanten 56.000 Euro mußte
der von den Grünen regierte Bezirk dafür bisher 2,3 Millionen Euro ausgeben.
Die Hausbesetzung hatte in den vergangenen Monaten immer wieder für Aufsehen gesorgt.
Die Polizei mußte zu mehr als 100 Einsätzen ausrücken. Zudem stiegen Drogenhandel
und Gewaltverbrechen in der Umgebung des Gebäudes sprunghaft an. Ende April wurde
ein der Besetzer von einem Mitbewohner beim Streit um eine Dusche erstochen.
Anmerkung :
Asyl wurde bei den Besetzern bereits abgeleht.
Also sind es keine Flüchtlinge / Asylanten sondern
schlicht und ergreifend Okkupanten.
Quelle : Junge Freiheit
