Täglich wird von der deutschen Kanzel gepredigt:
„Wir sind in der Pflicht, Flüchtlingen zu helfen und uns um sie
zu kümmern.“ Das kostet Geld, die Neusiedlungspolitik mit der
rundum dauerhaften Alimentierung für nutzlose Zuwanderer.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis Städte und Kommunen
am Rande der Pleite vegetieren, weil das Großprojekt der
Umvolkung riesige Geldsummen verschlingt.
Damit das Budget für herangekarrte Pseudo-„Flüchtlinge“ aus
den Drittländern der Welt nicht versiegt bzw. aufgestockt wird,
müssen nun harte Maßnahmen ergriffen werden, heißt, der Tribut
wird erhöht und das Freizeitangebot gekürzt.
Wozu braucht die Steuerkartoffel ein Schwimmbad, wenn sie den
lieben langen Tag das erarbeiten muss, was dem Asylbetrüger
an Annehmlichkeiten geboten wird: Vier-Sterne-Hotel mit Schwimmbad.
Die bunte Stadt Bonn, die bis Ende 2014 noch rund 800 Asylanten
zugeteilt bekommt und den Anspruch auf Willkommenskultur und
Teilhabe finanzieren kann, schlägt jetzt mit dem
Radikal-Sparhammer um sich :
Steuererhöhungen, Eintreibung von Bußgeldern, Zuschüsse gestrichen,
Schwimmbäder geschlossen, auch der Sand auf Spielplätzen soll
seltener gewechselt werden, vermutlich braucht man den neuen
Sand für die armen Flüchtlingskinder.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet
Moin Moin alle zusammen!!
Es soll noch ruhig viel mehr von diesen Schein – Asylanten ins Land geholt werden, damit noch mehr Streuern und Zwangsabgaben zu deren Wohl verschwendet werden können.
Macht ja nichts – Wir sind Sozialstaat für alle, aber nicht für uns.
Mit deutschem Gruß