Kurdenkrawalle am 8. Oktober 2014 in Hamburg Foto: Picture-Alliance
Was die Einfuhr von Bürgerkriegen angeht, ist Deutschland wahrscheinlich Importweltmeister.
Die jüngste Massenschlägerei zwischen kurdischen Jesiden und tschetschenischen
Islamisten in Celle und Hamburg ist weder die erste ihrer Art, noch steht sie alleine da.
Wenn Muslim-Fanatiker, die mit dem Generalschlüssel „Asyl“ ins Land gekommen
sind, ihr Verfolgungs- und Unterdrückungswerk gegen arabische Christen in vom
deutschen Steuerzahler finanzierten Asylbewerberheimen munter fortsetzen, gehört
das nämlich in die gleiche Kategorie.
Vom importierten Antisemitismus der heimischen Ableger des Palästina-Konflikts
ganz zu schweigen: Jung-Orientalen, die unter dem Schutz des von tatenlos zusehenden
Polizeibeamten recht großzügig ausgelegten Demonstrationsrechts Hamas spielen
und ihren Vernichtungsphantasien gegen Israel und die Juden zunächst verbal – und
immer öfter auch handgreiflich – freien Lauf lassen, stehen für eine besonders
unappetitliche Spielart des Importbürgerkriegs.
Immer dieselben Verdächtigen mit viel Tagesfreizeit
Die Aufzählung läßt sich noch verlängern. Wenn kurdische Nationalisten demonstrieren,
sind oft die türkischen „Grauen Wölfe“ nicht weit. Wenn die marschieren, ist die
Polizei in Alarmstimmung aus Sorge vor militanten Kurden. Kracht’s in Südostanatolien,
steht ein zusätzlicher Streifenwagen vor dem türkischen Konsulat. Und so weiter…
Gewalttätige Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit bleiben meist auf Angehörige
dieses Kulturkreises mit viel Tagesfreizeit beschränkt. Von russisch-ukrainischen
Massenschlägereien auf deutschen Straßen hat man noch nichts gehört, und auch nicht
davon, daß Pro-Tibet-Demonstranten auf chinesische Touristen und Studenten losgegangen
wären oder umgekehrt.
Und selbst auf dem Höhepunkt der Balkankriege ließen kroatische, bosnische und
serbische Gastarbeiter eher Schimpfworte als die Fäuste fliegen und standen
an den Werkbänken im großen und ganzen weiter friedlich nebeneinander.
Die Vernebelungstaktik ist eine Gefahr für die Sicherheit von uns allen
Der massenhafte Mißbrauch des Asylrechts zur illegalen Einwanderung
intensiviert auch den Import fremder Bürgerkriege und Auseinandersetzungen.
Die medial sorgsam heruntergespielten Multikonflikte in vielen Asylbewerberunterkünften
sind nur ein Warnzeichen. Sicherheitsbehörden warnen schon seit geraumer Zeit vor
Islam-Terroristen, die im Asylantenstrom mitschwimmen.
Die Vernebelungstaktik der Migrationsindustrie und ihrer Lobbyisten, die im
Einwanderer stets das Opfer und im Einheimischen die Quelle allen Übels wittern,
jegliche Zugangsbeschränkungen ablehnen und rationale Diskussionen mit einer
Mischung aus einseitiger „Flüchtlings“-Romantik und moralischer Erpressung
unter dem Deckel halten, ist auch ein Risiko für die innere Sicherheit.
Dagegen helfen keine zusätzlichen Sozialarbeiter,
sondern allenfalls eine andere Einwanderungspolitik.
von Michael Paulwitz
Quelle : Junge Freiheit
Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.
Moin Moin alle zusammen!!
»Der massenhafte Mißbrauch des Asylrechts zur illegalen Einwanderung intensiviert auch den Import fremder Bürgerkriege und Auseinandersetzungen.« 😉
Genau – und das ganze ist ja leider so gewollt und gesteuert, damit der Kessel in der BRD – GmbH zum schnellstmöglichen Explodieren kommt.
Leider muß es so kommen, damit diese künstlich gegründete BRD – GmbH mit einem lautem Knall ins Nirwana fährt und nie wieder auftaucht.
Mit deutschem Gruß