Deutsche Politik hebelt Asylrecht aus

Posted on Oktober 18, 2014 von

Wie hebelt man das Recht auf Asyl aus? Das ist ganz einfach, man lässt alles hinein was hinein will, aber man schiebt keinen mehr ab…
Vielleicht in naher Zukunft obdachlose Deutsche, etwas später Hartz IV Empfänger und noch etwas später Rentner…
Unproduktives und unnützes, dafür aber kostspieliges Menschenmaterial welches sich kein Staat leisten kann.

Doch wo und wie setzt man nun den Hebel an und wo die Augenwischerei?

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will auch abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht für Deutschland einräumen. „Für diese Menschen, die seit Jahren hier leben, ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst sichern (auch Hartz IV ist staatlich „selbstgesicherter“ Lebensunterhalt – Anm. d. Red) und nicht straffällig geworden sind, werden wir ein dauerhaftes Bleiberecht schaffen, und zwar per Gesetz“, sagte de Maizière.

Konkret gehe es um „einige zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die wir nicht abschieben können, oder Menschen, die aus anderen humanitären Gründen hier sind“, betonte der Innenminister. Damit solle das Signal „Ihr gehört zu uns“ gesetzt werden.
Ja, was sind schon „einige zehntausend“? Zuletzt war bekanntgeworden, daß in Deutschland 140.000 abgelehnte Asylanten leben und nicht abgeschoben werden.

Das sind doch alles nur…

Peanuts

Doch wohin mit all den „Reisenden“, den „Fachkräften“, den „nicht Abschiebbaren“?

Kasernen, Hotels, Zeltstädte, Privatunterkünfte der Hartz IV Schnorrer und natürlich auf luxuriös eingerichteten Hausboten oder gar in unter Denkmalschutz stehende Schlösser.

Im Reichstag will sie keiner haben, warum nur nicht?

Es gärt im Volk, das Volk hat die Übergriffe einzelner oder im Rudel auftretender „Bericherungs-Fachkräfte“ satt, wohlhabende wollen sie nicht in ihrem Umfeld, so dass die Politik die Unterschicht zu Freiwild erklärt und hofft, dass die Fachkräfte die Unterschicht ausrotten um deren Lebensraum einzunehmen und die Politik kann somit auf Einzelfälle verweisen…

Massenmord als Einzelfall…

Wieviel werden es werden, ein 6-Millionen-Einzelfall oder gar mehr?
Vielleicht hat die innenministeriale Misere eine Härtefallklausel parat, die diesen 6-Millionen-Einzelfall rechtfertigt oder zumindest verniedlicht…

Noch ist etwas Luft, die Einzelfälle liegen ja erst bei ca 7.500+

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/18/deutsche-politik-hebelt-asylrecht-aus/

14 Kommentare zu “Deutsche Politik hebelt Asylrecht aus

  1. Ist schon widerlich, ist schon abscheulich, daß ein Mensch so etwas lesen muß.

    Aber, dass es unkommentiert von Volksbetrug übernommen wird, meine Fresse, damit stellt sich jeder ganz weit nach Rechtsaußen an die Selektionsrampe.

    Also, entweder ist der Satz von einem Nazi oder von einem Zionisten:
    „Unproduktives und unnützes, dafür aber kostspieliges Menschenmaterial“. Der Zionisten-Nazi-Schmierfink, der das geschrieben hat, bringt damit ja seinen ganzen Deutschen-Hass und Antisemitismus zum Ausdruck. Aber muss solchen, vom Rassenwahn Verblendeten, hier auch noch ein Spielplatz für deren Sumpf gegeben werden? Lässt sich Volksbetrug also als Plumpsklo für son Scheiß, ja Dünnschiss benutzen oder vertritt es am Ende selbst noch ein derart entartetes widerliches Geschmier ?

    „Unproduktives und unnützes, dafür aber kostspieliges … Soll der sich doch zur Verfügung stellen, dann wird der vielleicht als Menschenmaterial“ zu Seife verarbeitet und liegt uns nicht mehr auf der Tasche und steht uns nicht mehr im Wege, dieser Zionisten-Knecht, dieser Zionisten-Nazi-Schmierfink.

  2. Die jetzige Flutung mit Kanackern ist Teil des teuflischen Talmud, alle weißen Völker, insbesondere den deutschen „Amalek“, zu vernichten. Die €NDLÖ$UNG aller weißen Nationen+Völker! Was jetzt läuft, ist tödlicher, als 1.+2.WK, EU, Euro und ESM zusammen. DAS IST DAS ENDE DES FRIEDENS UND DER ANGESTAMMTEN VÖLKER IN GANZ EUROPA. Fortan nur noch Niedergang, Kriege und Massentod, weil der teuflische Jude das so will. Der Teufel hat vor 4000 Jahren den Juden geschaffen und vor 1400 schuf er mit Mohammed den Islam. Beides, um die Gläubiger Jesu (Christen) auszurotten. Vor 400 Jahren gelang es den jüdischen Jesusmördern, den Kirchen einzureden. Juden und Christen seien „Brüder und Schwestern“.

    • Es ist ein Fehler die BRD als etwas darzustellen, was sie nicht ist.
      Damit schwächen wir unsere Position und machen uns lächerlich
      vor aller Welt: Diese Deppen Doofen Deutschen aber auch,
      wissen nicht mal was die BRD ist! Ha, ha, ha.

      Seit dem in Kraft treten 1991 des sogenannten 2+4 Vertrages, ist die BRD ein territoriales Sonder-REGIME „zur“ Verwaltung Deutschlands.

      Gewiss die BRD-Regierung (nicht die BRD selbst) hat eine Firma namens „BRD Finanzagentur GmbH“, über die allein letzes Jahr von den 16 Leuten, die die BRD-Regierung bilden, 447 Milliarden Euro eingenommen wurden, aber wegen dieser Firma in der Rechtsform einer juristischen PERSON, ist die BRD selbst noch keine Firma oder GmbH. Ein dummer und obendrein irreführender Unsinn, der landauf, landab unter den Vollposten und Haumiblaus, den Deppen Doofen Doof Batzen von Bunzeln, die zum PERSONAL der BRD gehören, verbreitet wird.

      • @ jauhuchanam

        Richtig in soweit was der untere Teil aussagt – jedoch wird die BRD nicht dargestellt was sie nicht ist, mir ist ebenfalls bekannt, die BRD – GmbH hat keine hoheitlichen Rechte und ist in der UN noch nicht einmal als Staat anerkannt.

        Nein – Wir schwächen unsere Postion ganz bestimmt nicht und schon gar nicht machen wir uns vor aller Welt lächerlich.

        Dafür sorgen schon die willfährigen Stiefelknechte, die an der Zerstörung und Zersetzung sowie die Blosstellung Deutschlands verantwortlich sind.

        Und die sogenannten Schein – Politiker, welche am Hebel spielen dürfen, mit der Erlaubnis der Alliiertenstreitkräfte, tun noch ihr übriges.

        Mit deutschem Gruß

      • Die BRD ist kein Staat.
        Die BRD ist keine GmbH.
        Die BRD ist keine Firma.

        Die BRD ist eine Einrichtung zur Verwaltung Deutschlands, das am 9/11 1944 zum 12. September 1944 beschlagnahmt wurde und am 8. Mai 1945 illegal besetzt wurde und am 5. Juni 1945 illegal unter die „Oberste Regierungsgewalt“ der Militärgouverneure gestellt wurde, die durch das GG 1949 die BRD errichteten, die die Verwaltung übernahm, worauf das Besatzungsstatut über Deutschland in Kraft trat. Seit 1991 ist sie ein territoriales SONDER-REGIME über Deutschland.

  3. Die Abschaffung des Blutrechts im „Staatsbürgerschaftsrecht“ durch Schröder/Fischer, EU, Euro, ESM und nun die massive Umvolkung mit jährlich 1 Millionen art- und kulturfremden Viechern sind der endgültige VOLKSTOD ! Jahrzehntelanger feministischer Massenmord von deutschen Kindern (Abtreibung) gingen dem ganzen Judenplan voraus. Ich bin mit ganzem Herzen Nazi und werde mit gutem Gewissen sterben können! SIEG HEIL!

    • Besser ein Viech, als ein Insekt, was?

      Nazi = Zionist = Rassenwahn = Blutschande

      „Tapfer ist der Zionismus nur, wenn er den eigenen jüdischen Bruder vernichten kann.“
      Tapfer ist der Nazismus nur, wen er den eigenen deutschen Bruder vernichten kann!

      „Sonst aber – im Verhältnis zur Welt – ist der Zionismus im letzten Grunde Feigheit, schimpfliche, resignierte Feigheit, ein zages und banges Zurückweichen aus dem Kampfe für die größten Menschheitsgüter, für Freiheit, Recht und Gerechtigkeit.

      Gegen uns kämpften und kämpfen alle Mächte des Hasses und des Bösen, der Niedrigkeit und des Rückschrittes im innigen zähen Verein, gegen die Wahrheit des Lichtes erhebt sich die lügnerische Macht der Finsternis!

      Und wenn der Zionismus dem Standpunkt unserer Gegner Rechnung trägt, ihm anerkennendes Verständnis entgegen bringt, so ist das stumpfe und feige Resignation, die der eignen Kraft der alten jüdischen Ideale nichts mehr zutraut.

      Zionismus ist schmählicher Verzicht auf den Sieg des Rechts, Zionismus ist feige Fahnenflucht aus dem Heere jener, die darum begeistert für den Sieg des Judentums streiten, weil sein Sieg ein Sieg der Kultur ist!

      Wir wollen den jüdischen Körper nicht aufpeitschen lassen durch den Geist des Nationalismus, an dem er mit Sicherheit zu Grunde gehen wird. Wir wollen, und das sei die beste Bekämpfung des Zionismus, ihm die gesunde, nahrhafte Kost reichen, und nicht ermatten, wenn auch die Schwierigkeiten groß sind und der Aufstieg zur Höhe nur langsam geht.

      Positive religiöse Werte geben, das wird am sichersten den Zionismus vernichten, der eine Gefahr darstellt, eine unendliche Gefahr für das jüdische Leben, für die jüdische Gleichberechtigung, für die jüdische Einheit, für die jüdische Religion und damit für das Judentum selber und dem Fortschritt der Weltkultur!

      „Was sind überhaupt die erklärten Ziele des Zionismus? Was ist daran schlimm oder falsch oder der Untergang der Welt?“

      „Einen „Judenstaat“ verlangte der edle Theodor Herzl in seinem Buche, das den gleichen Titel trägt und seinem dichterischen Können ebenso Ehre macht wie seinem Idealismus. Dieser Mann, der ein warmes Herz hatte für das Leiden seiner Brüder, der ein ehrlicher und ehrenhafter Idealist von reiner Gesinnung war, ist es, der der neuen Bewegung einen idealen Impuls gegeben hat. Er hatte aber das tragische Schicksal gehabt, das sich an seinen Namen eine pseudomessianische Bewegung häßlichster Natur knüpft und das mit seinem Namen geschäftsmäßige Schreier, gewissenlose Demagogen und unwissende Phantasten ihre wenig idealen Motive und Ziele decken.

      Wie war es nun gekommen, daß eine pseudomessianische Aktion gerade ein solches Gesicht annahm, daß sie sich auf einen Gedanken aufbaute, der dem Judentum absolut fremd war und einer zweitausendjährigen Entwicklung, die nur Religion und wieder Religion gefordert und gefördert hatte. Hat dieser nationale Gedanke vielleicht doch irgend eine Grundlage in jüdischen Anschauungen, gibt es irgend ein Analogon oder einen Vorläufer in der jüdischen Geschichte? Es ist das nie und nirgends der Fall gewesen!

      Gewiß kann man oft genug auf Bewegungen hinweisen, die der Rückkehr nach dem heiligen Lande ersehnten, aber noch niemals war man vom prophetischen Wege abgewichen, nie hatte man etwas anders erträumt als in erster Reihe die Wiedererrichtung des Tempels und den Sieg der Religion! Im Zionismus war etwas völlig Neues, etwas ganz Fremdes aufgetreten. Nicht an religiöse Gefühle appellierte er, nicht handelte es sich um die Errichtung des Tempels und die Herbeiführung des Gottesstaates, sondern um den Aufbau eines nationalen Staatswesens, wie andere es auch waren, ohne das von dem Siege der Religion auch nur die Rede war! Hier war nicht das ideale religiöse Moment in die Waagschale geworfen, denn um Glaubensfragen handelte es sich nicht, an sie dachte keiner. Es war die Judenfrage zu einem einfachem politischen und wirtschaftlichen Problem degradiert, ein völliges Novum, für jeden, der die jüdische Geschichte nicht mit Schlagworte abtat, sondern sie studierte.

      Auf jüdischem Boden war der neue Messias nicht groß geworden, aber trotzdem liegt sein Ursprung vor aller Augen offen zu Tage. Daß diese neuen Judenrettungsaktion eine spezifisch nationale Färbung annehmen mußte, liegt einfach daran, daß sie ein Kind des nationalistischen neunzehnten Jahrhunderts ist. Hier spielt eben die seltsame Richtung, die die geistige Entwicklung unserer Zeit aufweist, in die innere Geschichte des Judentums hinein.

      In dem merkwürdigen Buche von H. St. Chamberlain über „Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts“, einem Hohenliede der dilettantenhaften Oberflächlichkeit und der hohlsten Selbstüberhebung, spiegelt sich, sowohl was die Form, wie auch was die materielle Seite betrifft, am deutlichsten jene bequeme Weltanschauung wieder, die unsere Zeit beherrscht. Sie verachtet die individuelle Arbeit an sich selber und die persönliche Tüchtigkeit, sie erwartet alles Heil nur aus der Rassenveranlagung, die wie ein unabänderliches Fatum des Menschen Denken und Handeln leitet und beherrscht. Es gibt hervorragende und inferiore Rassen. Unter jenen soll die germanische die erste, unter diesen die jüdische die letzte sein. Jene sei der Inbegriff aller Erhabenheit, Großzügigkeit und Tugend, diese dagegen der Tummelplatz aller Laster und bar jeder Tüchtigkeit.

      Das Glied der germanische Rasse, das nichts leiste, sei immer noch erheblich besser als der hervorragendste Semit. Wir können und wollen dieser Geistesrichtung nicht in ihre Einzelheiten verfolgen, uns nicht die Mühe geben, ihre offenbaren Fehler aufzudecken. Aber es ist klar, daß dieser Rassenwahn, die künstlich gezüchtete Rassenüberhebung der Betrachtung der Judenfrage neue Wege ebnete und dem Judenhass eine ganz neue Richtung gab.

      Der Antisemitismus war vorwiegend – man braucht andere Momente die mehr oder weniger bewußt mitklingen, nicht zu verkennen oder abzuleugnen – Religionshaß; die Emanzipation und das Eindringen der Juden in das Wirtschaftsleben ließ auch die wirtschaftliche Seite des Judenhasses weit stärker hervortreten. Der Antisemitismus unserer Tage ist aber Rassenhaß! Und das bedeutet eine völlige Umwertung und eine gewaltige Vertiefung.

      Religiöse und wirtschaftliche Judenfeindschaft sind mehr äußerlicher Natur; sie gelten der Natur und der Anschauung und dem Wirken, nicht aber der Person. Der Rassenantisemitismus jedoch zielt [unmittelbar] auf den Menschen persönlich! Er hat aus einer Gegnerschaft, bei der beide Seiten sich durch Argumente zu überzeugen suchten, einen Antisemitismus gemacht, der Verachtung des minderwertigen Juden und völlige Trennung von ihm auf allen Gebiete der Kultur und des gesellschaftlichen Lebens eindringlich predigt. Mit welchem Erfolg ist bekannt!

      Wenn das „völkische“ Moment eine Bedeutung erlangt hat, der gegenüber alles andere, Verdienste, Tugenden, Strebung und Gesinnung nichts gelten, wenn der Jude geächtet wird, wenn man ihn in eine Pariastellung herabdrücken will, so ist das ein Erfolg, die die nationale Weltanschauung, der chauvinistische Rassenwahn unserer Tage, in emsiger Arbeit errungen hat.

      Und dieser chauvinistische, nationale Rassenwahn ist die theoretische Grundlage, der geistige Nährboden des Zionismus! Ihm hat er die spezifischen Züge seines Wesens und seiner Wirksamkeit entlehnt!

      Schon das Aussprechen dieser unbestreitbaren und unbestrittenen Tatsache enthält die vernichtendste Kritik dieser pseudomessianischen Bewegung. Mit aller Deutlichkeit muß man es sich in den letzten Konsequenzen ausmalen, was es für das Wesen und die Erscheinungsformen des Zionismus bedeuten muß, daß er auf demselben Sumpfboden erwachsen ist wie der Rassenantisemitismus, diese Geißel, unter der wir Juden so entsetzlich leiden. Und es ist immer dasselbe Wasser, mag es nun arisch-antisemitisch, mag es nun jüdisch-national gefärbt sein, daß aus einem Giftbrunnen stammt, und daß keine Färbung der Welt zu einem gesunden Trank machen kann.

      Wer sich auf dem Standpunkt stellt, daß die nationale Verhetzung und der Rassenantisemitismus ein Verbrechen an der Kultur sind – und wer täte das nicht – der muß auch den Bruder in jüdischem Gewande, den nationalen Zionismus, verdammen, weil er ebenso verderblich wirken muß wie jene.“

      Auszug aus N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“
      Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

      Ein oder die Verfasser wurde nicht angegeben. Matthias Hambrock nennt als Verfasser der Aufsätze den deutschen Rabbiner Felix Goldmann, der als prominenter Kämpfer gegen Nationalismus, Zionismus, Antisemitismus und Rassismus gilt.

      Hier zum kostenfreien Download des Buches
      http://seidenmacher.wordpress.com/2014/10/13/ein-volk-ein-reich-eine-gez/

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