Spiegel Online sperrt Kommentare zu Salafisten-Protest in Köln

SpeiGel Spiegel auf Linie TV online logo-01Was war wirklich los in Köln? Der Mainstream spricht von Nazis, Rechtsradikalen,
Besoffenen, Schlägereien, Ausschreitungen. Besonders das deutsche Leitmedium
SPIEGEL Online kämpft an vorderster Front.

So stark, dass man zum Thema auch keine Kommentare zulässt.

In Köln ging es bekanntermaßen am Wochenende heiß her. Hooligans riefen
zu einer Demo gegen die Salafisten auf. Die Sache eskalierte, wenn man
den Berichten im Mainstream trauen kann.

Besonders SPIEGEL online glänzt mit Berichterstattung von der Anti-Salafisten-Front,
die natürlich nur von Rechtsradikalen und Hoolgians durchtränkt ist.

Sogar SS-Siggi soll gesichtet worden sein.

Aber was war wirklich los auf der Demo in Köln? Alles Nazis? Oder gabs auch andere?

Damit die Meinung des Leitmediums SPIEGEL online nicht kritisiert werden kann, wurden
gleich von Anfang an die Kommentare unter den Artikeln gesperrt. Wo kämen wir hin, wenn
irgendjemand etwas anderes gesehen hätte als die wachen Augen des SPIEGEL-Teams.

Allerdings trauen sie ihrer eigenen Berichterstattung denn doch nicht so über den
Weg, denn warum sollte sonst zu Topthemen der Kommentarbereich gesperrt werden?

Das war zuletzt bei MH17 und der Ukraine-Berichterstattung so. Sollte die Berichterstattung
über die Salafisten-Demo möglicherweise auch entsprechend einseitig sein, so dass man
keine Lesermeinung zulassen kann?

Die Aktion in Köln könnte noch ungeahnte weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit
mit sich ziehen. Demonstrationen wie die von Hooligans in Köln müssen nach Ansicht
von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verboten werden.

„Das hat mit Demonstrationsfreiheit nichts mehr zu tun und sollte dementsprechend
untersagt werden“, sagte der Minister der „Bild-Zeitung“ (Dienstag).

Worauf er aber offenbar damit hinaus will: Ein Demonstrationsverbot gegen den Islam.

Denn wer gegen den Islam ist, kann nur rechts oder Nazi sein. Und das geht ja nun
gar nicht. Dass es aber auch ganz normale Menschen gibt, die sich durch Salafisten
verunsichert fühlen,darauf geht weder die Presse noch der Innenminister ein.

So könnte über die möglicherweise übertriebene Darstellung der
Ereignisse von Köln ein Demonstrationsverbot durch die Hintertür kommen.

Denn der Begriff „Hooligan“ ist bekanntlich sehr weit dehnbar.

Unser Innnenminister und SPIEGEL Online haben heute gezeigt, in welche Richtung es geht.

Quelle : mmnews.de

7 Kommentare zu “Spiegel Online sperrt Kommentare zu Salafisten-Protest in Köln

  1. Ausspruch des GdP- Landesvorsitzenden Arnold Plickert
    Es ist erschreckend, wieviel Menschen in den sozialen Medien Sympathie für diese alkoholisierte und brutale Horde bekundet haben, die sich angeblich für die bedrängten Menschen in Syrien einsetzen. Hier geht es um Gewalt und sonst nichts“, sagte der Arnold Plickert.
    Dieser Mann hat überhaupt nichts begriffen!
    Die Hooligans haben nicht für die bedrängten Menschen in Syrien demonstriert, sondern:
    FÜR DIE BEDRÄNGTEN DEUTSCHEN BÜRGER!
    Also für uns, für die Masse der verängstigen, feigen und von der Politik und Presse mundtot gemachten Mehrheit der deutschen Bevölkerung.
    Für uns, die nur den Kopf schütteln wenn wir sehen und hören wie im Namen des Islam Männer, ob jung ob alt so lange auf den Kopf getreten werden bis sie tot sind.
    Oder völlig gelähmt sind wenn wieder eine Frau vergewaltigt wurde und die Presse nur etwas von einem dunkelhaarigen Mann faselt.
    Und wenn dieser Mensch der das ja darf, laut seinem friedlichen Glauben ISlam, von der Polizei gefasst wird, mit Samthandschuhen angefasst wird und später im Gericht einen Rabatt erhält, weil er ja leider in diese Situation hineingeboren wurde. (egal wie lange dieser Drecksack schon in Deutschland lebt und keine Steuer zahlt).
    Davor meine lieben deutschen Mitmenschen und andere integrierte Bürger, dafür haben die Männer gebrüllt:
    KEINE- SALAFISTEN SCHWEINE!!
    Zivilcourage für Deutschland
    STOP ISLAM TERROR
    Gemeinsam sind wir stark,
    das waren die Aussagen auf der Demo und es ist nur zu hoffen, dass ab sofort jeder Mann und jede Frau in Deutschland sich hinter diese Aussagen stellen, damit der faschistischen Ideologie ISlam die sich Religion, nennt die Maske runter gerissen wird und die Menschen in Deutschland wieder Rückgrat zeigen.
    Wir müssen Wahrheiten aussprechen, auch auf die Gefahr hin, dass wir von den Behörden des verbotenen, geistigen Waffenbesitzes beschuldigt werden!
    ACHTUNG
    Unbedingt oben links im Video auf den Polizisten achten. Dieser Strolch schlägt auf gemeine Art auf Personen die die Treppe runter kommen und schon an ihm vorbei sind. Also er kann nicht sagen das er sich wehren musste, er drischt auf die Leute ohne Not, sondern aus reiner sadistischer Art.
    Dieser brutale, hinterhältige Angriff eines Staatsbediensteten kann einen doch nur fassungslos machen

    Leider jedoch kein Einzelfall!
    Wie verlogen jedoch die Berichterstattung ausgelegt wird, sieht man an einem Beispiel:
    Ca. 5000 Menschen die gegen eine Seuche namens SALAFISTEN demonstrieren sind so gewalttätig, dass ca. 50 gut ausgestattete Polizisten verletzt werden.
    Schlimm, keine Frage und besoffene Krakeeler sind kein Aushänge-schild für Demonstrationen.
    Noch einmal: 50 Verletzte bei ca. 5000 sogenannten aggressiven Hooligans, ja glauben denn die politisch Verantwortlichen vor ALLEM der NRW Innenminister Jäger das wir Bürger keinen Kopf zum Denken haben?
    Warum diese Unterschiede bei Deutschen die sich aussprechen gegen Islamisten und Linken Chaoten die Gesetzeswidrig Eigentum besetzen und Straftaten ohne Ende begehen.

    Und jetzt denken unsere linksgestrickten Politiker Demos gegen Islamisten zu verbieten.
    Und das wegen 50 Verletzter
    Bei Protesveranstaltungen zum 1. Mai werden kommt es in Berlin seit 24 Jahren immer wieder zu Ausschreitungen und Krawallen, Unruhen und Randalen.
    Im gesamten Gebiet wurden Barrikaden – u. a. aus Baufahrzeugen und parkenden Autos – errichtet und angezündet. An jeder Ecke der Oranienstraße brannten große Barrikaden, die von Steine werfenden Personen verteidigt wurden. Auch Molotowcocktails und Zwillen kamen dabei zum Einsatz. Löschfahrzeuge der Berliner Feuerwehr, die die Brände löschen wollten, wurden angegriffen. Bei einem dieser Zwischenfälle floh die Besatzung eines Feuerwehrfahrzeugs, welches daraufhin ebenfalls angezündet wurde und ausbrannte.[3]
    Über dreißig Geschäfte wurden geplündert, darunter neben Filialen großer Einkaufsketten auch kleine Einzelhändler. Die Plünderung einer Filiale der Berliner Supermarktkette Bolle am U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof erregte besondere Aufmerksamkeit. Im Anschluss an die Plünderung wurde der Supermarkt Bolle angezündet, brannte komplett nieder und stürzte ein. Es bestand allerdings laut Angaben der Feuerwehr keine Gefährdung der umliegenden Wohnhäuser.
    Der U-Bahnhof Görlitzer Bahnhof, ein Zentrum der Unruhen, wurde angezündet. Auf die damals noch gusseisernen Streben der Hochbahn trommelten stundenlang hunderte Menschen, um Lärm zu erzeugen. Der Bahnhof musste auf Grund der Beschädigungen für mehrere Wochen geschlossen werden.
    Auflistung einiger Jahre:
    1987: In Kreuzberg liefern sich rund 900 junge Menschen zwölf Stunden lang Straßenschlachten mit der Polizei. Im Steinhagel ziehen sich die Polizisten völlig zurück. Geschäfte werden geplündert und Autos angezündet. Ein Bolle-Supermarkt geht in Flammen auf. 55 Randalierer kommen in Haft oder in Polizeigewahrsam. 245 Polizisten werden verletzt.
    1991: Nach der Wiedervereinigung zieht die „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration“ in den früheren Ostteil der Stadt. Bei dem Marsch durch Friedrichshain kommt es zu Krawallen.
    1999: Die Berliner Polizei führt ein neues Präventionskonzept ein. Dennoch kommt es wieder zu Ausschreitungen in Kreuzberg: 139 verletzte Polizisten und 213 Festnahmen.
    2001: Innensenator Eckart Werthebach (CDU) verbietet eine für den 1. Mai geplante NPD-Demonstration und erstmals auch die gewaltträchtige, linksautonome „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration“. Das Verbot des NPD-Aufmarsches wird gerichtlich aufgehoben. Trotz eines Rekordaufgebotes von 9000 Polizisten gibt es wieder heftige Krawalle.
    2002: Ungeachtet einer Deeskalationsstrategie der Polizei kommt es zu massiven Ausschreitungen. 101 Beamte werden verletzt und 158 Menschen festgenommen.
    2004: Am Rande einer NPD-Demonstration gibt es in Lichtenberg schwere Ausschreitungen linker Gegendemonstranten. Am Abend des 1. Mai werfen in Kreuzberg vermummte Autonome Flaschen und Steine. Mit 348 Randalierern werden deutlich mehr Menschen festgenommen als im Vorjahr. 192 Polizisten werden verletzt.

    2005: Der 1. Mai verläuft nach Polizeiangaben so „friedlich“ wie seit 1987 nicht mehr. Dennoch werden bei einzelnen Ausschreitungen insgesamt 193 Randalierer festgenommen.

    2006: Die Berliner Polizei setzt ihr Einsatzkonzept der „ausgestreckten Hand“ fort. Danach treten die Polizisten zurückhaltend auf, greifen aber bei Stein- oder Flaschenwürfen konsequent ein. Die Ausschreitungen fallen nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden nicht heftiger aus als im Vorjahr. 107 Festnahmen werden gemeldet, in der Walpurgisnacht sind es 72.
    2007: Rund 5000 Polizisten sind im Einsatz. Rund 1000 Randalierer suchen die Konfrontation mit der Polizei. 115 Störer werden festgenommen. 130 Polizisten werden verletzt. Größere Randale bleibt aus!!!!!!
    2008: Die Nacht des 1. Mai ist weniger gewalttätig als früher. 162 Menschen werden festgenommen, 103 Polizisten verletzt. Als Polizeipräsident Dieter Glietsch sich am Abend die linksradikale Demonstration aus der Nähe ansieht, wird er von Randalierern angegriffen, kann aber von Leibwächtern in Sicherheit gebracht werden.
    2009: Linksautonome und unpolitische Randalierer liefern sich eine viel stärkere Straßenschlacht mit der Polizei als in den Vorjahren. Erste Steine auf Polizisten fliegen schon zu Beginn der abendlichen Demonstration. Danach eskaliert die Situation am Kottbusser Tor. Den ganzen Abend werden Polizisten teilweise massiv mit Stein- und Flaschenwürfen angegriffen. Mehrere Molotowcocktails werden geworfen. Die Polizei spricht später von rund 2500 gewaltbereiten Randalierern. 479 Polizisten werden verletzt, die allermeisten haben Prellungen. 289 Randalierer werden in der Nacht des 1. Mai festgenommen.
    2010: Eine Demonstration der rechtsextremen NPD am Vormittag wird von Gegendemonstranten gestoppt. Als die Neonazis über den Kudammm ziehen wollen, nimmt die Polizei knapp 300 von ihnen fest. Bei der abendlichen Demonstration der Linksradikalen wird ein Feuerlöscher von einem Haus geworfen und verfehlt nur knapp einen Polizisten. Die abendlichen Krawalle fallen geringer aus als im Vorjahr. Knapp 7400 Polizisten sind im Einsatz, 98 werden verletzt.

    Da sprechen die Politiker immer von VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT!

    Jetzt bei der ersten Großdemonstration gegen Islamisten Salafisten
    wird Bundesweit ein Geheul der gesamten linksorientierten Politiker und deren willfährigen Presse angestimmt.

    Na ja da sind bei ca. 5000 Protestierer am 26.10.2014 in Köln 50 Verletzte natürlich eine Katastrophe und man muss deshalb in Zukunft Demonstrationen absagen gegen Kopfschlächter, Vergewaltiger etc.

    Hiermit ist wieder einmal der Beweis erbracht, das sich Deutsche nicht für Interessen der deutschen Bevölkerung einsetzen dürfen.

    Stehen wir auf und wehren wir uns gegen Willkür.

  2. Pingback: Spiegel Online sperrt Kommentare zu Salafisten-Protest in Köln | volksbetrug.net | Willibald66's Blog/Website-Marketing/Verbraucherberatung und Verkauf

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