Als das Ruhrgebiet besetzt war – Die Weimarer Republik

 

Diese Dokumentation zeigt die Zustände, wie sie sich nach dem
9. November 1918 entwickelten. Es wurde einiges nicht berichtet,
doch zeigt diese Dokumentation dennoch sehr gut, wie es damals zuging.

2 Kommentare zu “Als das Ruhrgebiet besetzt war – Die Weimarer Republik

  1. Weimarer Zeit.Präsident Cuno
    Ruhrgebiet besetzt , von Franzosen u.Belgiern
    Anschlag auf Bahn…
    Leo Schlageter , aktiver Widerstand im Ruhrgebiet, Düsseldorf, sieh auch Sa Chef von Düsseldorf Hermann Lohbeck.
    Stahlhelm, Frontsoldaten….
    Freicorps 1923 , ca 300 Sabotageakte(Log. Unterstützung der Reichswehr)
    18 belgische Soldaten kamen ums leben.
    Auf der anderen Seite gab es den „Düsseldorfer Blutsonntag“. Grund war eine Demonstration für (unter der Führung von Mattes) eine „Freie Republik Rheinland“, links-liberalem Hintergrund und angestossen von den Franzosen!
    Devise Weg von Preussen ..Konrad Adenauer war Mitinitiator.Er wollte auch schon damals eine „Westdeutsche Rep (!)
    Das scheiterte aber, da die Engländer-Bestatzer in Köln dagegen aufmarschierten.
    Dafür ging es nun in Aachen los(insgeheim unterstützt von den Belgiern. und Franzosen.Hier wollten linke etc. eine „Rheinsche republik“ installieren..
    Schiesserei zwischen Separatisten und der deutschen Polizei.

    Die alliierte Reparationskommission stellte Ende Dezember 1922 einen geringfügigen Lieferrückstand deutscher Reparationen an Frankreich fest; dies bot im Januar 1923 den Vorwand für den Einmarsch von fünf französischen Divisionen und einigen belgischen Einheiten ins Ruhrgebiet, über welches die Franzosen sofort den Ausnahmezustand verhängten. Mit dem Einmarsch von rund 60.000 Soldaten in das Zentrum der deutschen Schwerindustrie wollte der französische Ministerpräsident Raymond Poincaré den Versailler Vertrag zugunsten Frankreichs revidieren und die deutsche Westgrenze nach Osten verschieben.
    In Deutschland löste der Einmarsch einen parteiübergreifenden Sturm der Entrüstung aus. Die Reichsregierung unter Wilhelm Cuno ermutigte die Bevölkerung im Ruhrgebiet zu passivem Widerstand. Beamten wurde verboten, Befehle der Besatzer zu befolgen. Da die Bevölkerung in beeindruckender Geschlossenheit passiven Widerstand leistete, wiesen die Besatzungsbehörden zwischen 120.000 und 150.000 Menschen aus dem Ruhrgebiet sowie aus dem seit 1919 besetzten Rheinland in das „unbesetzte“ Deutschland aus.
    Auch der aktive Widerstand nahm während der Ruhrbesetzung kontinuierlich zu. Nationalisten und Kommunisten verübten gemeinsam Sabotage- und Sprengstoffanschläge gegen die feindlichen Besatzer. Zum Tode verurteilte Saboteure wie der Nationalsozialist Albert Schlageter fielen in Deutschland Märtyrerrollen zu. Auf den aktiven Widerstand reagierten die französischen und belgischen Soldaten mit rücksichtsloser Gegengewalt. In Essen erschossen sie am 31. März 13 streikende Krupp-Arbeiter und wenig später in Dortmund sieben Männer, die eine von der Besatzungsmacht verhängte Ausgangssperre überschritten hatten.

    Derartige Brutalität heizte den deutschen Widerstand noch weiter an, was sich auch in der hasserfüllten Ikonographie zeigt, mit der man auf deutscher Seite gegen die fremden Besatzer mobil machte.

    Streiks, wirtschaftliche Absperrung des Ruhrgebiets und Produktionsausfälle ruinierten die deutsche Wirtschaft 1923. Die Kosten des passiven Widerstands überstiegen die Reichsfinanzen bei weitem, die Inflation und die Ernährungslage nahmen erschreckende Ausmaße an. Angesichts der massiven Wirtschafts- und Ernährungsprobleme sowie der rasenden Hyperinflation gab die Reichsregierung unter dem neuen Reichskanzler Gustav Stresemann den passiven Widerstand im September 1923 auf.

  2. LOHBECK, Hermann (1892,Elberfeld-1945,Frankfurt/Oder)
    15.12.1933 – 14.02.1934 SA-Standartenführer Hermann Lohbeck (m.d.F.b.) [AS01]
    15.02.1934 – 15.08.1934 SA-Oberführer Hermann Lohbeck [AS01]
    09.11.1942 Grf

    Lohbeck kannte viele.Er war ein Haudrauf.. als Kriegsteilnehmer im WK-I hatte nach der Krieg Leute um sich versammelt (Zum Beispiel Knickmann)auf die er sich verlassen konnte. Man ging hart gegen die Besatzer, Franzosen und Belgier vor. Anschläge, Gleissprenungen usw.
    Als Teilnehmer der ersten Stunde, bei dem Münchner Putsch, Marsch auf die Feldherrenhalle kannte er Hitler, v.Ludendorff usw.
    Von SA-Gruppenführer Heinrich Knickmann in Duisburg-Hamborn hatte er in Düsseldorf die SA-Brigade 75(Alte „Kämpfer“) übernommen.Er scheute auch keine Auseinandersetzung mit dem sich undeutsch verhaltenden SA-Fühere/Rheinland/Köln Florian (Der von Hitler nicht gerade gern gesehen war: Florian würde sogar seine Grossmutter verkaufen.Hiess es aus dem FHQ)
    Solche Leute gab es auch in Bremen. Zum Bespiel der Leiter E.K. des „Johann Gossel-Hauses“, NSADP-Bremen(ehemals das kommunistische „Rote Haus“ )und für Chaos in der NSDAP-Bremen sorgte ..
    Nach den Wahlen war die NDSAP so zerstritten, das Adolf Hitler 28. Oktober 1932 nach Bremen kommen musste, um die Kampfhähne zu disziplinieren.

    SA Führer..
    https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfp1/v/t1.0-9/10149836_708479242570720_7564165575785086709_n.jpg?oh=a0f4631607eb29bda80a9f5518a1d093&oe=54F3CA79&__gda__=1423998192_717fb83dfe2f2b559b18a7969c6c6810

    Viktor Lutze und Führer der SA (Die die „Nacht der langen Messer“ überlebten:am 30 Juni / 1 Juli 1934). Photo aus dem Reichs Propaganda Ministerium in Berlin, Foto von Heinrich Hoffmann, 1 November 1934.Von links nach rechts : Dr. Otto Marxer, Viktor Lutze, Karl-Siegmund Litzmann. 2.Reihe: Max Luyken, Wilhelm Schepmann, Siegfried Kasche,und Hermann Reschny; 3.Reihe:Otto Schramme, Dietrich von Jagow, Adolf-Heinz Beckerle, Arthur Böckenhauer, und Gustav Zunkel; 4.Reihe:: Hans Friedrich, Herbert Fust, Hans-Günther von Obernitz, Heinrich August Knickmann, Otto Herzog, and Arno Manthey; 5.Reihe: Johann Heinrich Böhmcker, Joachim Meyer-Quade, Wilhelm Helfer, Heinrich Schoene, Dr. Emil Ketterer, Max Juttner, und Emil Steinhoff; 6.Reihe: Arthur Rakobrandt and SA-Obersturmführer Morenga; und dahinter: Rakobrandt, Hans Elard Ludin
    — mit Dr. med. dent. Otto Marxer, Max Luyken, Wilhelm Schepmann, Joachim Meyer-Quade, Herbert Fust, Dietrich von Jagow, Viktor Lutze, Wilhelm Helfer, Hans-Günther von Obernitz, Herbert Jenner-Fust, Heinrich Schoene, Kaschel Siegfried, Siegfried Kasche, Adolf Heinz Beckerle, Karl Siegmund Litzmann und Hermann Reschny.


    Daten oben aus:
    forum.axishistory.com/viewtopic.php?f=45&t…

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