Gestohlenes Mauerkreuz Foto: politicalbeauty.de/Ausschnitt: JF
BERLIN. Kurz vor dem 25. Jahrestag des Mauerfalls haben linke Kritiker des Asylrechts in
Berlin sieben weiße Kreuze entfernt, die an die Opfer der Berliner Mauer erinnerten.
Angeblich seien die Kreuze an die EU-Außengrenzen nach Spanien, Bulgarien und Griechenland
gebracht worden, aus Solidarität mit Flüchtlingen, die „durch die EU-Außenmauern sterben“
müßten, teilte die Initiative „Zentrum für politische Schönheit“ mit.
Auf ihrer Internetseite veröffentlichten die Asyl-Kritiker Fotos von Schwarzen, die die
Mauerkreuze präsentierten. „Die Mauertoten sind in einem Akt spontaner Solidarität zu
ihren Brüdern und Schwestern über die Außengrenzen der Europäischen Union geflüchtet“,
hieß es in der Mitteilung.
Die weißen Gedemkkreuze waren 1971 von einem privaten Verein gestiftet worden
zur Erinnerung an die Todesopfer der Berliner Mauer. Die sieben nun gestohlenen
hingen im Berliner Regierungsviertel am Reichstagsufer.
Quelle : Junge Freiheit
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Die Kreuze sollten bestimmt nach Palästina? Freunde, Opfer verhöhnt man nicht und Totenehrung gehört nicht zum tierischen Leben! Glück, Auf, meine Heimat!
Hat dies auf EndZeitFenster rebloggt.
@Joe
>> Der Verursacher ist hier anzutreffen :
……..
……..
Hi Joe , ist gut gemeint.
Wir werden aber nicht zur Hetzjagt aufrufen ,
auch wenn es uns selber ankotzt.
Wir sind nicht die ANTIFA !!!
Und Behauptungen sind keine Beweise 😉