Freiheit in Gefahr

1bbBei Verboten der »HoGeSa«-Demonstrationen geht es nicht nur um Gewaltprävention

Ginge es nur um die Verhinderung von Gewalt, müssten seit Jahrzehnten
zahlreiche Demonstrationen von Linksextremen verboten werden.

Die Debatte verrät aber, dass vor allem die Gesinnung stört.

Das politische Deutschland kommt nicht zur Ruhe angesichts der unerwartet breiten
Unterstützung der „Hooligans gegen Salafisten“-Demonstration („HoGeSa“) von Köln
Ende Oktober. Offenbar brennt die Szene auf Wiederholungen. In mehreren Großstädten
wurden Aufmärsche an- und wieder abgemeldet.

Ob es an diesem Wochenende zu Kundgebungen kommt, ist nicht vorherzusehen.

Die Beunruhigung darüber hat eine Debatte losgetreten, die sich in eine brandgefährliche
Richtung entwickelt. Allenthalben werden Verbote einschlägiger Demonstrationen verhängt
oder zumindest gefordert. Nur zum Teil geht es hier um Gewaltprävention, die nicht zu
beanstanden wäre. Unübersehbar aber mischen sich weltanschauliche Motive in die Diskussion.

Wie bereits berichtet, blieben die Ausschreitungen in Köln weit hinter dem
zurück, was die Republik von linksextremen Exzessen unzählige Male in den
vergangenen Jahrzehnten aushalten musste.

Bei einer linken Demo wurde 1982 sogar ein Polizeibeamter erschossen.

Gegen „HoGeSa“ wird indes auch ihre angeblich besondere politische Gefährlichkeit
ins Feld geführt, um Verbote zu rechtfertigen. Das aber steht im krassen Gegensatz
zum Geist des Grundgesetzes und zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Unsere Grundordnung garantiert das Recht zur friedlichen Demonstration ohne Waffen für
jeden Staatsbürger – und zwar völlig unabhängig von dessen Weltanschauung, die jeder
Bürger nach Gutdünken frei wählen kann. Eingeschränkt ist diese Freiheit lediglich
dadurch, dass einzelne, genau bezeichnete Symbole und Parolen verboten sind.

Wer nun „HoGeSa“-Aufmärsche verbieten will, weil ihm die dort vermutete Ideologie
nicht passt, der hebelt das Grundgesetz an einem entscheidenden Punkt aus.

Böse Zungen nennen das den Marsch in die „Gesinnungsdiktatur“.

Die laufende Debatte ist zudem strategisch hochriskant. Zahllose Teilnehmer der Kölner
Demonstration wehren sich seit Wochen mit aller Macht gegen den Vorwurf, „rechtsextrem“
zu sein. Die Berichte der Sicherheitsbehörden geben ihnen recht, denn sie bestätigen,
dass sich nur vereinzelt Rechtsextremisten unter die Teilnehmer gemischt hatten.

Die Kampagne, die auch alle nicht-extremistischen Demonstranten unter Generalverdacht
stellt, sowie weltanschaulich motivierte Verbote aber können eine verhängnisvolle
Radikalisierung in Gang setzen.

Sie spielen nämlich jenen Extremisten in die Hände, die der gemäßigten Mehrheit
schon seit jeher einreden wollen, dass „das System“ an sich der Feind sei und
die freiheitlich-demokratische Ordnung bloß dessen verlogene Fassade.

Deutschland muss nun beweisen, wie reif seine Demokratie wirklich ist.

Geht der Test schief, wird es ernst.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

10 Kommentare zu “Freiheit in Gefahr

  1. Das System IST der Feind und nicht einzelne Parteien. Glaubt der Hans echt an DIESE tolle Demokratie oder muss er diese Phrasen absondern weil sonst sein Blatt verboten wird?

  2. Moin Moin alle zusammen!!

    Artikel 8

    (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

    (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

    Quelle:http://dejure.org/gesetze/GG/8.html

    Unsere Grundordnung garantiert das Recht zur friedlichen Demonstration ohne Waffen für jeden Staatsbürger – hier muß aber noch angemerkt werden, welcher Staatsbürger denn gemeint sei?

    🙂 Und zwar völlig unabhängig von dessen Weltanschauung, die jeder Bürger nach Gutdünken frei wählen kann. 😉

    Mit deutschem Gruß

  3. „Sie spielen nämlich jenen Extremisten in die Hände, die der gemäßigten Mehrheit
    schon seit jeher einreden wollen, dass „das System“ an sich der Feind sei und
    die freiheitlich-demokratische Ordnung bloß dessen verlogene Fassade.“

    Ich lasse mich anhand der Faktenlage gern vom Gegenteil überzeugen.

    MfG

  4. Hallo, Herr Heckel,

    sehr gut, besser kann man es nicht treffen, so wie Sie es darstellen, so ist die Situation in Deutschland. Jeder, ob Linker oder Salafisten, kann sich alles erlauben, nur die sogenannten „Rechten“, die eigentlich die „Aufrechten“ genannt werden müssten, nicht. Fast jede Demo der „Rechten“ wird sofort mit einem Aufmarsch der Linken zum Extremfall, weil diese linke Schweinebande nur die Konfrontation sucht. Am Schluss war es dann immer ein „Aufmarsch der Rechten“, der zur Eskalation führte, eine Sauerei ohne Gleichen. Die, die für Deutschland eintreten, werden geächtet und es wird immer eine Parallele zu den Nazis hergestellt, das ist primitiv, nur weil Deutsche für Deutschland eintreten.
    Allerdings hätten sich Salafisten und Kommunisten zu früheren Zeiten niemals etablieren können, da wurde schon vorgesorgt, dass Deutschland deutsch bleibt!
    Gerne würde ich mich der Sache anschließen!

  5. Hallo, ich berichte euch von einem Phänomen, weil ich auf eure Mithilfe bei der Aufklärungsarbeit hoffe:

    Es geschieht mitten in unseren Städten, es wird oft direkt vor Deinen Augen sichtbar, vielleicht sogar direkt in Deiner Nachbarschaft, ohne dass Du erahnst, was da vor sich geht:

    Hast Du schon mal beobachtet, wie z.B. an einer Bushaltestelle, vor einer Schule oder McDonalds ein teures Auto anhält und eine relativ normal gekleidete junge Frau oder ein Mädchen einsteigt? Du denkst dabei vielleicht so etwas, wie: „was für eine Schlampe“ oder „was für ein Proll“. Doch weit gefehlt.

    In den meisten wie den oben beschriebenen Fällen handelt es sich nicht um den Freund oder Vater, sondern um brutale Menschenhändler. Es handelt sich um Frauen und Mädchen, die von diesen Männern mit perfiden und brutalsten Mitteln dazu gezwungen werden, ihre Körper zu verkaufen.

    Komisch, daß so ziemlich jedem in Deutschland die Vergewaltigungen in Indien (Atom-Macht) bekannt sind. Dorthin lenken die Medien eure Aufmerksamkeit. Du kannst davon ausgehen, daß genau diese Dinge in Deutschland geschehen. Vielleicht noch öfter. In Deutschland gibt es an jeder deutschen Schule einen akuten Fall von Zwangsprostitution. Die Opfer sind öfter 12 Jahre als 18 Jahre jung, meist weiß und kommen sowohl aus der Oberschicht, meist aus der Mittelschicht etwas weniger aus der Unterschicht. Bekannt wurde auch ein Fall eines Mädchens, das Tochter eines bekannten Textilunternehmers aus Norddeutschland ist.

    Von diesem Phänomen berichten Opferorgansisationen, wie die Dortmunder Mitternachtsmission, SOLWODI, Terre des femmes, No Loverboys und andere. Bärbel Kannemann, die hierzu präventiv Vorträge an Schulen hält, berichtet von einigen Tagen, an denen sich 17 betroffene Kinder von drei Schulen bei ihr meldeten.

    Die Opfer werden gelockt, indem ihnen die große Liebe vorgespielt wird. Sie werden zum Schweigen gebracht, indem heimlich intime Fotos von ihnen gemacht werden. Man droht ihnen, ihren Familien etwas anzutun, wenn sie auspacken. Sie werden unter der Hand in Mietwohnungen verkauft und gehen oft noch parallel jahrelang zur Schule, weil die Kinderhändler darauf achten, dass sie ihre Hausaufgaben erledigen. Diese Kinder eignen sich Masken an, sodass die Eltern oft jahrelang nichts ahnen. Auffälligkeiten werden von Lehrern und Eltern fälschlicherweise auf die Pupertät geschoben. Es geht um das so genannte Loverboy-Phänomen.

    Bei über 40.000 Schulen in Deutschland kannst Du Dir selber so Deine Gedanken machen, woher das Geld für die vielen Porsche-, BMW- und Mercedes-Limos gewisser Proleten und Muskelmänner kommt. Offizielle Vergleichszahlen und Schätzungen aus dem Ausland (USA: FBI, Holland StopLoverboys.nu, etc. lassen auf grob zehntausende, betroffene Kinder in Deutschland schließen.

    Dies ist noch zurückhaltend geschätzt und soll die Dimension des Problems andeuten, das aus Scham und Todesangst der Opfer und/oder ihrer Familien leider kaum bekannt. Nicht zuletzt auch wegen der Angst vor politischer Unkorrektheit.

    Wäre dieses Phänomen bekannt, wäre Multikulti sehr in Gefahr. Und das darf nicht sein. Schau Dir an, wer in manchen Modeläden einkauft. Das sind oft nur Ausländer beim einkaufen. Die werden als Konsumenten innerhalb des Luftgeld-Wirtschaftssystems gebraucht. Wir haben eine Bonzenwirtschaft und keine Volkswirtschaft. Die Unis bilden schon lange keine Volkswirtschaftler, sondern nur Bonzenwirtschaftler aus.

    Wer wundert sich da noch, wenn in Deutschland Kinder zur Ware werden?

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