Görlitzer Park : Warum der Fall eines unangeleinten Hündchens ganz Berlin erregt
Während in Berlins Görlitzer Park die Gewalt afrikanischer Drogenhändler zunimmt,
arbeitet sich das zuständige Ordnungsamt an Bagatelldelikten wie unangeleinten Hunden ab.
Wäre Maria Wassermann an einem anderen Ort zu einem Verwarngeld verdonnert worden,
der Hauptstadtpresse wäre dies nicht einmal eine Randnotiz Wert gewesen. Nun aber
ist sie Stadtgespräch in ganz Berlin.
Bereits im Oktober hatte die junge Frau eine Anzeige erhalten.
Sie war von zwei Mitarbeitern des Ordnungsamtes und zwei begleitenden Polizisten im
Görlitzer Park mit ihrem Dackelmischling erwischt worden. Ihr Vergehen: Das Tierchen
war nicht angeleint. Dafür soll sie nun 35 Euro Verwarngeld zahlen.
Doch Wassermann weigert sich, sie habe ihren Hund ja nicht durch den
Park „geführt“, sondern sie habe mit ihm gesessen, so die Frau.
In Rage bringt sie indes vor allem das Gefühl, angesichts der Zustände in dem Park
unverhältnismäßig behandelt zu werden. Es sind Ort und Begleitumstände, die dem
ganzen Vorgang tatsächlich Züge einer Amtsposse verleihen.
Während sich Joachim Wenz, der Leiter des Kreuzberger Ordnungsamtes, nämlich rühmt,
im Görlitzer Park die Hundeproblematik „im Griff zu haben“, nehmen Parkbesucher
die Grünfläche mitten in Berlin inzwischen als rechtsfreie Zone wahr.
Zumeist Schwarzafrikaner sprechen Passanten auf Schritt und Tritt sowie zu jeder Tageszeit
ganz offen an, ob sie Interesse an illegalen Drogen hätten. Anders als harmlose Hundehalter
brauchen die Dealer die Präsenz von Ordnungshütern anscheinend nicht zu fürchten.
Die Kriminellen wissen inzwischen bestens Bescheid, wie sie den deutschen Rechtsstaat
austricksen können. Taucht eine Polizeistreife auf, wird seelenruhig abgewartet, bis
die Beamten vorbeigelaufen sind. Die Dealer tragen die Drogen nicht bei sich, sondern
haben Verstecke auf dem Parkgelände angelegt. Ein ausgefeiltes Warnsystem lässt die
Polizeiarbeit zusätzlich ins Leere laufen.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine
Das ist kein Land mehr, für das es sich zu kämpfen, in dem es sich zu arbeiten, oder zu leben lohnt.
Es ist ein zugeschissener Schweinestall mit Paragraphen, importierten Mördern & Unterdrückern und psychisch toten Deutschen, die zu keinerlei Gegenwehr mehr fähig sind.
@ Nightrunner
Nicht den Kopf hängen lassen – WIR packen das 😉
Wir können doch unser wunder schönes Land vor die Hunde gehen lassen – oder?!
Mit deutschem Gruß
Berlin, Görlitzer Park: Neger „Dealer“ verhökern Drogen wie Crack und Speed
Irre Gutmenschen haben Mitleid mit den Negerdrogenhändlern, unfassbar!
Aggressiver, sozialschmarotzender, invasiver Neger-Drogenhändler macht BRD-Werksschutz zur Schnecke am Görlitzer Park. Bloss kein Rassist sein….
Görlitzer Park bereits ein Nicht-Hingeh-Bereich (No-Go Area)
Grüner Genozidförderer durch Zuwanderung redet über die Probleme, die sie selbst geschaffen haben.
Kriminelle Lampedusa-Neger bereichern Görlitzer Park mit Rauschgift
Wenn die Leute aufwachen, werden sie auch wütend, was auch zu Gegenwehr führt. Bald kommt der Hunger und die Energieversorgung wird abgestellt, dann wird auch nichts mehr an die Fremden abgegeben und die ganzen Parasiten werden nicht mehr geduldet.
Null Toleranz für Parasiten, Volksverräter und Deutschfeindliche.
Der Wind kann sich auch recht flott drehen, die Vergangenheit hat es gezeigt.
Damals gab es kaum Kriminalität, aber es war ja alles ganz böse damals…..gar nicht Multikulti bereichert….wenig Vielfalt…nicht bunt….die Deutschen glücklich….ganz schlimm sagen die BRD-Volksverräter….
Heil Deutschland.
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Siehe dazu auch: