Atlantikbrücke – Warum so geheim ?

 

Jasmin Kosubek im Gespräch mit Hermann Ploppa (Politologe und Publizist) über
den Verein Atlantikbrücke und dessen Einfluss auf die mediale Elite in Deutschland.

12 Kommentare zu “Atlantikbrücke – Warum so geheim ?

  1. Habt Ihr euch eigentlich schon mal unsere unsere € Zettel von hinten angeschaut?
    Beim alten Fünfer und dem alten Zehner geht die Brücke, die natürlich über den Atlantik kommt, wenn man es so sehen will, bis Europa. Beim neuen Fünfer und Zehner, hat die Atlantische Brücke Europa schon „überschlagen“ !?
    Und nein, ich möchte eigentlich nicht an Symbolik glauben……….., man wird aber regelrecht davon erschlagen!

    Ein schönes Wochenende!

  2. Die zwei Gesichter der Kreml-Politik – Westliche Gelder für Moskaus Aufrüstung?

    Von Hans Graf Huyn

    Jelzin ist nicht einmal mehr als Staffage für einen Präsidenten zu gebrauchen. Primakow versucht, weiterhin Gelder aus dem Westen herauszupressen, ohne sich vorher zu marktwirtschaftlichen Reformen zu verpflichten.

    Aber unbemerkt von der westlichen Öffentlichkeit geht trotz Wirtschaftsmisere die russische Aufrüstung weiter. Wenn auch die Armee, dem Anschein nach, immer mehr verkommt, so darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Raketen- und ABC-Waffen einsatzbereit sind, laufend modernste Waffen entwickelt und für den Westen bedrohliche Drittweltstaaten wie Iran, Irak und China von Moskau aufgerüstet werden.

    Von Jelzin zu Primakow

    Jelzin pendelt nur noch zwischen Hospital und Sanatorium. Er ist offenbar kaum noch Herr seine Sinne. Bei seinem kürzlichen Besuch in Usbekistan war er nicht einmal mehr in der Lage, seine Tischrede abzulesen, und flüchtete in die Formel: «Ich bin zufrieden mit der Besichtigung der Projekte und Geschäfte!» Peinlich war nur, dass er vorher gar nichts besichtigt hatte. Seinen Besuch in Kasachstan musste er vorzeitig abbrechen. Seinen fest zugesagten Besuch in Wien, wo es um Kredite für Russland ging, sagte er am Vorabend ab. Den geplanten Besuch in Malaysia hatte er bereits zuvor gestrichen. Für Wirtschafts- und Finanzfragen wurden ihm kurzerhand die Befugnisse entzogen. In der Presse wird er als «lebender Leichnam» bezeichnet.

    KGB-Mann Primakow kehrt wieder zu den kommunistischen Methoden zurück. Er fordert, dass die «Massenmedien die Linie durchführen, die die Politik des Staates sowie die staatlichen Machtorgane unterstützt». Vor den russischen Industrievertretern kündigt er die Rückkehr zum Staatsdirigismus an: «Die Theorie, wonach der Markt alles regelt, stimmt nicht.» Der ehemalige Ministerpräsident Nemzow geht deswegen hart mit Primakow ins Gericht: Heute seien in Moskau dieselben Leuten für die Wirtschaft zuständig, die die Sowjetunion in den Bankrott geführt hätten. Und Jabloko-Chef Jawlinski wirft ihm vor, dass er «die Kommando-Wirtschaft zu neuer Blüte führt». Vertreter der demokratischen Parteien protestierten öffentlich in Moskau: «Die Regierung Primakow stellt den Kommunismus wieder her!» Die Verbraucherpreise sind allein im September um 38% gestiegen. Das sich gerne als Supermacht gerierende Russland steht vor einem Hungerwinter und bittet Europa und die USA um Nahrungsmittelhilfe. Eine Analyse des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik befürchtet, «Primakow könnte auch versuchen, den Westen hinters Licht zu führen». Er werde den «Reformprozess aufs Eis legen, nicht ohne zuvor die versprochenen IWF-Kredite aus dem Westen zu bekommen».

    Moskaus Spiel

    Merkt der Westen noch immer nicht, welches Spiel Moskau seit Jahren mit ihm treibt? Die Presse aus Wien warnt: «Das aus Russland geflohene Kapital wird auf 80 bis 300 Milliarden Dollar geschätzt ¼ Der amtierende Regierungschef Primakow ist ein ehemaliger KGB-Boss. Für Wirtschaftspolitik ist der frühere Planungschef (Gosplan) Jurij Masljukow zuständig. Die Zentralbank leitet der Kommunist Geraschtschenko, der es in dieser Funktion schon einmal zu einer Inflationsrate von stolzen 2000 Prozent gebracht hat. Wundert sich da noch jemand über das neue Wirtschaftsprogramm der russischen Regierung? Darüber, dass die Notenpresse wieder auf Hochtouren drucken soll und der Staat massiv in das Wirtschaftsleben eingreift, um den ‹wilden Markt› zu zügeln? Vielleicht hört das Gerede von den Folgen angeblich ‹marktwirtschaftlicher Reformen› jetzt endlich auf. Vielleicht dämmert es jetzt einigen im Westen allmählich, was in Russland wirklich vor sich geht. Vielleicht!»

    Aber ungeachtet der Wirtschaftskatastrophe, der Zahlungsunfähigkeit und des Bettelns um Nahrungsmittelhilfe verspricht Primakow die Steigerung der Verteidigungsausgaben und die Modernisierung der strategischen Waffen. Wer von den skandalösen Verzögerungen bei der Soldzählung erfährt, wer weiss, dass Offiziere keine Wohnungen erhalten und durch Nebenbeschäftigungen ihre Familie vor dem Hungertod bewahren müssen, wer sich an die Korruption der Armee im Tschetschenienkrieg erinnert oder wer Teile der einst stolzen Kriegsmarine in den Schwarz- oder Nordmeerhäfen langsam vor sich hinrosten sieht, der muss glauben, dass von Russland keine militärische Gefahr mehr ausgeht. Aber der Schein trügt. Der Chef der Einberufungszentrale beim russischen Generalstab, Wladislaw Putin, erklärt, die Stärke der Armee werde in diesem Herbst komplett sein. Der stellvertretende Ministerpräsident Masljukow kündigt ein finanziell abgesichertes Regierungsprogramm zur Modernisierung der strategischen Atomstreitkräfte an: vom Jahr 2000 an würden jährlich mindestens 35 bis 45 neue Interkontinentalraketen vom Typ Topol-M in den Dienst gestellt werden.

    Der Verantwortliche für Auf- und Ausrüstung der Armee, Generaloberst Anatolij Sitnow, erklärt vor kurzem, Russlands berüchtigter «militärisch-industrieller Komplex» setzte alle Arten von Forschung und experimentellen Arbeiten fort und sei damit beschäftigt, eine wissenschaftliche Grundlage zu schaffen, die wesentlich stärker sei, als offiziell zugegeben werde. Die Serienproduktion von Waffen dauere unvermindert an.

    Waffenproduktion

    Russland hat die grösste Produktion gefährlicher biologischer Kampfstoffe. Dies hat im Frühjahr dieses Jahres Dr. Kanatian Alibekov im Westen mitgeteilt, der heute unter dem amerikanisierten Pseudonym Ken Alibek in den USA lebt. Er war bis 1992 stellvertretender Generaldirektor der Scheinfirma Biopreparat, die unter dem Deckmantel der Produktion pharmazeutischer Präparate in Russland in Wirklichkeit auch noch unter Jelzin biologische Waffen entwickelt und herstellt, obwohl Moskau die B-Waffen-Konvention unterzeichnet hat (die dies verbietet!) und obwohl Jelzin (nach seinen eigenen Angaben!) Weisung erteilt haben will, die Produktion zu beenden. Alibek war 1972–1992 Herr über 32000 (!) Mitarbeiter bei Biopreparat. Hergestellt werden unter anderem Milzbranderreger sowie ein neuer Super-B-Kampfstoff, der durch die Verschmelzung des Ebola-Virus mit dem Pocken-Virus entwickelt wurde. Alibek: «Biologische Waffen waren für die Sowjetunion so attraktiv, dass sie internationale Ächtung in Kauf genommen und gewaltige Mittel für ihre Produktion eingesetzt hat… Alle Versprechungen Jelzins, die Programme seien eingestellt, sind reine Lippenbekenntnisse… Russland hat noch heute riesige Lager an biologischen Kampfstoffen und auch die Kapazitäten, diese mit Raketen zu verschicken.»

    Im vergangenen Herbst erklärte Alexander Lebed, dass etwa 100 «Koffer-Atombomben» von einem Vorrat von 250 seit dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion verschwunden seien. Die russische Regierung dementierte sofort, dass es solche Bomben überhaupt je gegeben habe. Inzwischen hat der russische Wissenschaftler Alexej Jablokow vor dem Unterausschuss für Forschung und Entwicklung des amerikanischen Repräsentantenhauses die Existenz der Bomben bestätigt. Sie seien in den 70er Jahren produziert worden; jede Bombe mit einer Sprengkraft von 1000 Tonnen TNT könne von einer einzigen Person transportiert und gezündet werden und etwa 100000 Menschen töten. Jablokow bestätigte, dass die Bomben vom KGB entwickelt worden seien.

    Generaloberst a. D. Prof. Anatolij Kunzewitsch, langjähriger Befehlshaber der chemischen Truppen der Sowjetunion, machte kürzlich deutlich, dass die vorgesehene Vernichtung der in Russland lagernden chemischen Waffen nicht durchgeführt werden könne, da Russland die dafür erforderlichen sechs bis acht Milliarden Dollar nicht habe. Zwar habe die russische Regierung ursprünglich eine gewisse Summe für den Anlauf dieses Abrüstungsprogrammes vorgesehen, diese sei jedoch vom russischen Verteidigungsministerium für andere Zwecke verwendet worden.

    Waffenbrüderschaft

    Aus den Ausführungen von Kunzewitsch wurde nebenbei auch deutlich, dass durch illegale oder auch halblegale Lieferungen der Irak sowjetische Boden-Luft-Raketen vom Typ SA-2 sowie Scud-Raketen SS-1 besitzt, die sich sowohl für den Abschuss biologischer wie auch chemischer Kampfstoffe eignen. Nach im Westen vorliegenden Informationen werden neben China Nordkorea, der Irak und Iran in der Entwicklung moderner Waffen von Moskau unterstützt. Nach offiziellen israelischen Quellen arbeiten allein im Iran neuntausend russische Wissenschaftler und Techniker an militärischen Projekten, sowie am Aufbau des Atomreaktors Buschehr. Der Irak stand unmittelbar vor dem Golfkrieg bereits kurz vor der Fertigstellung der Atombombe. Alles deutet darauf hin, dass Saddam Hussein dieses Programm sowie die Bereitstellung biologischer und chemischer Waffen kurzfristig revitalisieren kann; sein geheimes Waffenprogramm umfasst 7000 Beschäftigte. Es ist kein Wunder, dass Primakow alles unternimmt, um einen Schlag gegen den Irak zu verhindern. Nordkorea, das kürzlich eine Rakete bis in den Pazifik abfeuerte, betreibt offenbar nordöstlich von Yongbon eine riesige unterirdische Nuklearwaffenanlage. Die projektierte iranische «Shahab-4»-Rakete wird demnächst auch Mitteleuropa erreichen können. Es wäre schon seit langem an der Zeit, dass Europa endlich ein Raketenabwehrsystem entwickelt.

    Trotz finanzieller Misere hat die russische Regierung vor einigen Monaten beschlossen, neue moderne Waffen zu entwickeln, um international «wieder ein Machtfaktor zu werden». Sie hat hierfür über 12 Milliarden Dollar bereitgestellt. Die Entwicklung von «High-Tech-Waffen» soll sich insbesondere auf Laserwaffen, auf taktische Atomwaffen und auf den elektronischen Krieg konzentrieren. Verteidigungsminister Sergejew erklärte vor einigen Monaten: «Eine solche Fülle bahnbrechender Technologien, wie sie in den letzten Jahren in Russland entwickelt wurden, gibt es derzeit auf der ganzen Welt nicht nochmal. Damit kann die Gefechtseffizienz unserer Waffen um das Fünf- bis Zehnfache gesteigert werden.» Allein 1997 habe man 42 neue Waffen- und Militärtechnikmodelle in die Bewaffnung der russischen Armee aufgenommen. Am letzten «Tag der strategischen Raketentruppen», der in alter sowjetischer Tradition jährlich gefeiert wird, erklärte der neue Oberbefehlshaber Generaloberst Wladimir Jakowlew: «In den Raketentruppen sind alle Einheiten permanent einsatzbereit.» Zu dem in aller Welt – nicht zuletzt von Präsident Clinton – gefeierten «Erfolg», die Interkontinentalraketen seien nicht mehr auf den Gegner programmiert (was im übrigen niemand nachprüfen kann!), erklärte am 14. Februar 1998 Verteidigungsminister Igor Sergejew: «Die russischen Raketentruppen sind, selbst wenn sie auf die Zielvorgabe ‹Null› eingestellt sind, binnen acht Minuten nach Feststellung eines feindlichen Raketenstarts in der Lage, einen Gegenschlag auszuführen.»

    Ausgerechnet am Weihnachtstag 1997 wurden die ersten Einheiten der neuesten russischen Raketengeneration «Topol-M» (SS-X-27) der Tamaner Raketendivision im Gebiet Saratow übergeben. Es gebe – so Verteidigungsminister Sergejew begeistert – «weltweit nichts Vergleichbares», und er nannte seine Weihnachtsbescherung «eine Etappe der Militärreform». Die Produktion von 600 dieser nuklearen Interkontinentalraketen hat die Regierung Jelzin geplant.

    High-Tech-Rüstung

    Am 5. Mai 1998 erklärte Admiral Wladimir Kurojedow, Russland verfügte derzeit über 27 kampfbereite Atom-U-Boote (die man auf Grund ihrer Grösse und gewaltigen Feuerkraft besser U-Kreuzer nennen sollte). In Kürze werde ein neues Atom-U-Boot der vierten Generation dazukommen, das «mit einer neuen Rakete, passend zum neuen Jahrhundert, ausgestattet sein wird». Etwa gleichzeitig warnt der russische Raketenspezialist Jurij Balaschow in Krasnojarsk, die russische Militärführung lasse auch Raketen weiterhin schussbereit in U-Booten lagern, selbst wenn ihr «Verfallsdatum» schon längst überschritten sei: «100 Tschernobyls schlummern in den Rümpfen unserer U-Boote.» Tatsächlich hat am 5. Mai in der Barentssee auf einem russischen U-Boot eine Explosion stattgefunden. Nach Informationen aus der Westeuropäischen Union (WEU) lagern seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 21067 Kubikmeter solide radioaktive Abfälle und 75423 Kubikmeter radioaktive Flüssigmasse in den von der russischen Kriegsmarine benutzten Stützpunkten im Norden. Dazu kommen die in der Ostsee nach dem Kriege von der Sowjetunion ins Meer gekippten chemischen Waffen, die nach ihrer Durchrostung zu einer Verseuchung riesiger Wassermassen führen werden – es fragt sich nur, wann!

    Der neue Raketenkreuzer «Pjotr Veliki» soll noch in diesem Jahr in Dienst gestellt und der Nordflotte unterstellt werden. Für das Heer wird der neue Kampfpanzer «Schwarzer Adler», eine Weiterentwicklung des T-80-UM in Dienst gestellt, der entsprechende westliche Panzer übertreffen soll. Was die Kampfflugzeuge betrifft, so befinden sich verschiedene Typen in der Entwicklung, darunter der Jagdbomber S-37, der von russischen Experten als weit überlegen gegenüber westlichen Entwicklungen, als das «Flugzeug des 21. Jahrhunderts» bezeichnet wird. Der Experte weiter: «Ungeachtet aller Infarktgerüchte im Westen ist unsere Verteidigungsindustrie quicklebendig. Eher bekommen die NATO-Strategen einen Infarkt als der russische militärisch-industrielle Komplex!»

    Es wäre wohl selbstmörderisch, wenn der Westen unter diesen Umständen der vom KGB geführten, staatsdirigistischen und kommunistisch fixierten Regierung in Moskau weiterhin finanziell unter die Arme greifen würde!

    Hans Graf Huyn

    Ausgabe Nr. 29 vom 4. Dezember 1998**

  3. Die Perestroika-Täuschung von Anatoliy Golitsyn auf deutsch!
    http://www.zeitdiagnose.de/images/anatolygolitzyn/Golitsyn_Perestroika.doc

    Wer also verstehen will, warum es zu dem prophezeiten Krieg kommen wird, der kann es sich jetzt bequem auf deutsch erklären lassen, und zwar nicht von irgendwem, sondern von einem ehemaligen KGB-Major höchstpersönlich. Aber Vorsicht, ein bisschen selber denken muss man dabei schon noch.
    Die sowjetische Langzeitstrategie ist der Hintergrund, vor dem die Fatima-Prophezeiung erst richtig verstanden werden kann. Genau diese Strategie war nämlich gemeint, als die Fatima-Seherin Lucia im Jahr 1990 schrieb:

    “Lasst Euch nicht täuschen durch die Ereignisse, die in Europa Platz greifen: Dies ist eine Täuschung! Russland wird nicht bekehrt werden, bis Russland die Geissel für alle Nationen wird. (…) Denn Russland wird den Westen überfallen, und mit Russland wird China in Asien einfallen. Meine Worte werden verdreht. Die Oberen in der Kirche und die Priester tun dies, um unsere Kinder zu verwirren und sie glauben zu machen, der Weltfriede sei gekommen, und die Bekehrung Russlands sei da. Dies ist nicht der Fall. Die Welt befindet sich in grosser Gefahr. Wenn die Welt nicht umkehrt, wird sie in einen schmerzlichen Krieg hineingestürzt werden. Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden!”

    Und ich sage es hiermit noch einmal ganz deutlich: Nur vor dem Hintergrund dieser Langzeitstrategie kann man das prophezeite Szenario verstehen und korrekt einordnen. Alle anderen Spekulationen von einer sogenannten “Einkreisung und Provokation Russlands” bis hin zum marxistischen Standpunkt “der Kapitalismus braucht einen Krieg um von seinen inneren Widersprüchen abzulenken” oder um “Geschäfte zu machen” führen zwangsläufig in die Irre!

  4. @ Leo

    In dem Fall, glaube ich dann lieber an Neuschwabenland und den „eisernen Himmel“.
    In jedem Fall wird es erst gut werden, sofern das möglich ist, wenn sich diese ganzen Vollpfosten weggesprengt haben. Wir haben diese Vollpfosten ja auch gewählt, oder?
    Schon die Kelten haben sich vorgestellt, dass der Mensch und die Welt ewig ist, nur die Welt reinigt sich von Zeit zu Zeit mit Wasser, Wind und Feuer.
    Solange lehnen wir uns doch gerne zurück und nutzen die Zeit, mit Fernreisen, Fernsehen, McDoof, Blöd, Autofahren, Bundesliga, schönen Kleidern, Toleranz und viel blah, blah, blah.
    Toleranz für alle, nur nicht für den Weltfrieden, der würde ja für den Westen Verzicht bedeuten!
    Manchmal haben einige Politiker nicht unrecht, wenn Sie sagen:

    „Es gibt zu viele unnütze Fresser!“

    Jetzt raus in die Sonne, oder dem was davon noch übrig ist!

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