Kommentar zum „Kampf gegen Rechts : Ersatzlos einstampfen

Kampf-gegen-Rechts-860x360-1416565880Menschenkette in Magdeburg gegen Rechtsextremismus Foto: picture alliance/ZB/dpa

Volkspädagogik und Propaganda bleiben Wachstumsbranche in Deutschland. Stolz wie Bolle
feiert die SPD die kräftige Aufstockung der Mittel für den „Kampf gegen Rechtsextremismus“.

Auch für den der Parteistiftungen, die eigene vor allem, versteht sich ganz ungeniert.
Der Realitätsbezug dieser phrasenbekränzten und steuergeldbefeuerten Dukateneselei
verhält sich umgekehrt proportional zur finanziellen Ausstattung.

Um die stete Vermehrung der Programme und Stellen für sonst nicht vermittelbare Politologen
und Sozialpädagogen zu rechtfertigen, werden die Kampfobjekte inflationär ausgeweitet.

Nach „Homo- und Transphobie“ kommen da die „Hooligans gegen Salafisten“ gerade recht.

Nur bei Linksextremisten kneift man beide Augen zu. Obwohl die, als „Antifa“ und
„Autonome“ verharmlost, bei ihren alljährlichen rituellen Straßenschlachten ein
Vielfaches an Flurschaden und Verletzten produzieren.

Das gehört anscheinend zur Folklore, wie die Ausschreitungen bei den Anti-
„HoGeSa“-Krawallen in Hannover: Steinwürfe, Angriffe auf Polizisten, gefährliche
Körperverletzungen sowie ein versuchtes Tötungsdelikt an Andersdenkenden.

Aber sie meinen’s ja irgendwie gut und profitieren auch, direkt und indirekt, vom
Staatsknetesegen für den Kampf „gegen Rechts“. Die beste „Demokratieförderung“
wäre, die ihr gewidmeten Programme ersatzlos einzustampfen.

von Kurt Zach

Quelle : Junge Freiheit

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