Polizei ermittelt gegen Linksextremisten wegen versuchter Tötung

Linksextreme-Gegendemonstranten-860x360-1416308169Linksextremisten demonstrieren in Hannover gegen die Veranstaltung der „Hooligans gegen Salafisten“

HANNOVER. Nach der Attacke auf Teilnehmer der Demonstration „Hooligans gegen Salafisten“
(HoGeSa) am vergangenen Sonnabend in Hannover ermittelt die Polizei wegen versuchter
Tötung und gefährlicher Körperverletzung.

Die vier Demonstranten waren nach dem Ende der Veranstaltung von einer 30- bis 40-köpfigen
Gruppe Vermummter angegriffen und verletzt worden, zwei von ihnen schwer, teilte die Polizei
am Montag mit. Die Angreifer hätten demnach „offensichtlich der linken Szene“ angehört.

Die Angreifer stürmten laut Polizeiangaben ohne Vorwarnung auf die vier Männer zu und
besprühten sie mit Reizgas. Danach schlugen und traten sie massiv auf ihre Opfer ein.
Zwei der Attackierten erlitten dabei so schwere Verletzungen, daß sie stationär im
Krankenhaus behandelt werden mußten.

Während ein 45 Jahre alter Teilnehmer der HoGeSa-Demonstration eine Prellungen, einen
Rippenbruch sowie eine Kopfverletzung erlitt, wurde dem andern Opfer der Kiefer gebrochen.
„Beide Männer konnten aufgrund ihrer Verletzungen noch nicht vernommen werden“, teilte
die Polizei weiter mit.

Die Ermittlungen hätten jedoch ergeben, „daß die Täter den Tod
des 45jährigen mindestens billigend in Kauf genommen haben“.

Linksextremisten griffen auch Polizei an

An der HoGeSa-Demonstration unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“
hatten sich am Sonnabend in Hannover laut Polizei etwa 3.200 Personen beteiligt.

Während die Demonstration der Hooligans gegen Salafisten nach Angaben der Polizeidirektion
Hannover bis auf ein einmaliges Entzünden von „Pyrotechnik“ störungsfrei und friedlich verlief,
kam es aus den Reihen linksextremer Gegendemonstranten zu mehreren Attacken auf die Polizei.

So wurden die Beamten von Linksextremisten unter anderem mit Steinen, Flaschen und
Feuerwerkskörpern beworfen. Auch griffen „Versammlungsteilnehmer des linken Spektrums“
Polizisten an einer Straßensperre an.

Die Beamten konnten sich zwar unverletzt in Sicherheit bringen, ihr zurückgelassenes
Fahrzeug wurde jedoch von den Linksextremisten „erheblich beschädigt“.

Anmerkung :

Hier noch ein sehr guter Artikel zu diesem Thema :

Über staatlich alimentierte Totschläger-Netzwerke

Quelle : Junge Freiheit

Der Widerstand läuft : Dresden entwickelt sich zum Protest-Zentrum

M02716Damals Leipzig, heute Dresden? Die Macht der Straße ist ungeheuerlich und bestimmend.
Zulange haben die Bürger dem Treiben der Politik und Verhätschelung des Islams zugeschaut,
nun wächst der Widerstand gegen den radikalen Islam, das Volk will nicht mehr, so wie es
wollen sollte,es hat die angedachten Pläne zu seinem „Wohle“ einfach nur satt.

Die Deutschen wollen weder DDR oder BRD, sie wollen Freiheit und schon gar nicht einen
Krieg (Stellvertreterkrieg). Der Steinzeitislam und die Vergewaltigung unserer Kultur
bringen den Volkszorn zum Überlaufen.

Es war die fünfte Montagsdemonstration in Folge, und jede war größer als die vorhergehende.
In Dresden zogen gestern über 4.000 Menschen durch die Innenstadt und folgten damit einem
Aufruf von PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes).

In der Vorwoche waren es 1.500 gewesen, im Oktober noch unter 1.000.

Die Koalition der Gutmenschen findet kein Rezept gegen PEGIDA. Obwohl gestern alle
Stadtratsparteien (inklusive der AfD) zu einer Gegenaktion aufriefen, beteiligten
sich nur 650 Menschen daran. Die Polizei verhinderte Störversuche der Antifa.

Die Kräfteverhältnisse in der Elbestadt sind damit eindeutig: Die gesellschaftliche
Mitte und große Teile des Bürgertums stehen hinter dem Protest! Bemerkenswert ist
auch, dass zeitgleich am Montag in drei weiteren Dresdner Stadtteilen Bürgerproteste
mit mehreren hundert Teilnehmern stattfanden, anlässlich von Bezirksratsversammlungen
über die Asylpolitik bzw. neue Asylbewerberheime.

Die überregionale Presse verschweigt diese Entwicklung aus Angst, dass der Funke auf
andere Großstädte, besonders im Osten, überspringen könnte. Die Angst ist berechtigt:

Die Probleme mit der unverantwortlichen Asylpolitik sind überall dieselben.

Die Sachsen haben die Nase im Wind und trauen sich was – wie vor 25 Jahren.

Quelle : Netzplanet

Commerzbank : Kunden müssen für Einlagen zahlen

1024px-Hamburg,_Gänsemarkt,_Richard-Böse-HausAusgerechnet bei der Commerzbank müssen große Unternehmenskunden demnächst dafür
zahlen,dass sie der Bank ihr Geld anvertrauen, berichtet »Die Welt«. Die Bank werde
die negativen Einlagezinsen der Europäischen Zentralbank voraussichtlich schon ab
Dezember weiterreichen und eine Gebühr für hohe Guthaben berechnen.

Die Commerzbank wolle die Höhe der Gebühr mit
den betroffenen Kunden individuell aushandeln.

»Grundsätzlich« seien Privatkunden sowie Geschäfts- und mittelständische
Firmenkunden nicht betroffen, teilte die Commerzbank auf Nachfrage mit.

Auch die Deutsche Bank plane nach Aussagen eines Informanten einen solchen Schritt.
Eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht getroffen worden. Ein Sprecher habe
auf Anfrage gesagt, dass die Bank »derzeit« nicht plane, »im breiten Kundengeschäft
Gebühren für Einlagen einzuführen«.

Institutionellen Kunden biete die Bank derzeit unter anderem Termingelder als Alternative
an. Die Zeitung beruft sich bei den Informationen auf das »Wall Street Journal Deutschland«.

Damit wolle die Commerzbank dafür sorgen, dass die
Unternehmen»nicht zu viel Geld auf ihren Konten bunkern«.

Die Commerzbank sei damit das erste große Kredithaus der Eurozone, das diesen Schritt
gehe und direkte Strafzinsen für hohe Guthaben ankündige. Bislang hätten nur US-Banken
wie die Bank of New York Mellon, Goldman Sachs und J.P. Morgan Chase sowie die
Schweizerische Credit Suisse und die britische HSBC einigen Kunden angekündigt, für
hohe Einlagen in Euro Gebühren zu verlangen.

Hierzulande verlangt bisher nur die vergleichsweise kleine Skatbank aus Thüringen seit dem
1. November einen Negativzinssatz von 0,25 Prozent für Guthaben auf Tagesgeldkonten in Höhe
von mehr als 500.000 Euro sowie für Girokonten, auf denen mehr als zwei Millionen Euro liegen.

Für viele Sparer wäre eine flächendeckende Einführung des negativen Zinses fatal, da
die meisten von ihnen ihr Geld auf Spar- und Tagesgeldkonten parken. Schon jetzt sind
solche Konten unterBerücksichtigung von Steuern und Inflation ein reales Verlustgeschäft.

Quellen :

Info Kopp Verlag

Handelsblatt

Montagsdemo der Pegida am 17.November 2014 in Dresden

 

Friedlich demonstrierten 5.000 Menschen.

Bis auf die Gegendemonstranten der Linken
Antifa war es eine friedliche Kundgebung.

Und scheinbar wird der Deutsche endlich wach und wehrt sich.

Bild1Pegida-Montagsdemos: Würzburg macht mit!

HoGeSa, PEGIDA, SaGeSa – Was also könnte wohl eine DeGeSa sein ?

1033aIn Deutschland brodelt und köchelt es an allen Ecken und Kanten.
Gemeint ist die zunehmende Unzufriedenheit der deutschen Bevölkerung,
die sich von den Politikern in Zusammenarbeit mit den Medien
immer häufiger drangsaliert fühlt.

Diese Politiker mit den Medien setzen zur Zeit, wie es scheint, alles
auf eine Karte nach dem Motto, wir beschließen nun, euch mit fremden
Kulturen zu überfüttern, egal was es kostet und ihr deutschen Deppen
seit zu blöde euch dagegen zu wehren.

Wir verpulvern die von euch bezahlten Steuern auf Teufel komm raus,
in dem wir hunderttausende Asylanten aus fremden Kulturen in unser
Land lotsen, für die ihr gefälligst auf unser Geheiß Platz zu machen
habt, neben den horrenden Summen an Steuern die ihr dafür bezahlt,
werden wir, wenn es zu viele Scheinasylanten werden, auch euer
Wohneigentum zwangspfänden.

Und es ist uns völlig schnuppe, ob es euch passt oder nicht, ihr habt
zu bluten und die Klappe zu halten. Auch ist es uns völlig egal, wenn
die in Deutschland lebenden Salafisten, euch und unsere Polizei ein
wenig Messern und nach Syrien fliegen in einen Kopfabschneide- Urlaub
und dann zu uns zurückkehren dürfen.

Dann werden wir, wie unsere Innenminister uns einbläuen wollen,
diese armen Salafisten betüddeln müssen und schnellst möglich
wieder auf unsere Kinder wie auch alle anderen Mitbürger los lassen.

Denn angeblich gehört der Islam ja zu Deutschland und unsere
Kopfabschneider, diese armen bedauerlichen Menschen, müssen
in unserem Land gezeigt bekommen, dass wir sie lieben.

So wollen Politiker und Medien das haben und ihr habt gefälligst
die Schnauze zu halten und zu bezahlen und zwar mit eurem Geld
und eurem Leben, wenn es denn sein muss.

Soviel also zur Einstellung aller unserer Politiker
und Medien gegenüber dem autochthonen deutschen Lemming.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : Netzplanet

Ex-CIA-Offizier : Der Putsch in der Ukraine war organisiert durch den Westen

 

Ray McGovern, ehemaliger CIA-Offizier und Russland-Spezialist,
im Gespräch mit weltnetz.tv über Krieg, Geheimdienste und Medienmacht.

Zusammenrottungen „antisozialistischer und rowdyhafter“ Elemente (BRD Neusprech)

1bbDas Demonstrationsrecht wurde dem deutschen Michel in der Vergangenheit immer
großzügig gewährt, wenn öffentlicher Protest nicht erforderlich war. Wenn die
demokratischen Abläufe im wesentlichen funktionierten.

Wenn dagegen öffentlicher Aufruhr angezeigt war, weil das politische System
kläglich am Versagen war, war das Demonstrieren natürlich strengstens verboten.

Sowohl während des Dritten Reichs wie auch in der Deutschen Demokratischen
Republik konnte man mit anderen Leuten auf die Straße gehen, aber unter
Anleitung der Partei bitte.

Und mit Parolen, die eine Woche vor dem Ersten Mai im „Neuen Deutschland“
gestanden hatten oder die vom Führer oder seinem Propagandaminister in
den Aufmarsch gebrüllt wurden.

Pinselig wie er war, hatte Adolf sogar ein
Handbuch für politische Events herausgegeben.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik, welches unter dem Eindruck der Fehlentwicklungen
in der Weimarer Republik und im Dritten Reich beschlossen wurde, sieht in Artikel 8
das Recht auf friedliche Versammlungen der Deutschen unter freiem Himmel vor.

Es wird allerdings durch das Versammlungsrecht flankiert. Verboten ist das
Tragen von Waffen und von Uniformen oder Uniformteilen zur Darstellung einer
politischen Gesinnung und die Vermummung des Gesichts. Verfassungswidrigen
Parteien und Organisationen ist das Demonstrieren verboten.

Versammlungen müssen angemeldet, aber nicht genehmigt werden.

Es gibt kein Demonstrationsverbot, es sei denn die Demonstration gefährdet
unmittelbar die „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“. Bei Demonstration gilt
für alle Beteiligten vorrangig das Versammlungsrecht, nicht das dem jeweiligen
Landesrecht zugehörige Polizeirecht. So die Theorie.

Die Praxis sieht natürlich anders aus. Um eine kürzlich in Hannover
stattgefundene Demo gab es juristischen Streit. Sie sollte auf Grund
eines Antrags der Polizeidirektion Hannover gesetzwidrig verboten werden.

Nach der Ausurteilung durch das Verwaltungsgericht Hannover
fand die Versammlung statt, jedoch unter zahlreichen Auflagen.

Wenn das Versammlungsrecht gilt, und nicht das Polizeirecht:

Warum stellt dann eine Polizeidirektion den Verbotsantrag ?

Das Procedere war keine Anmeldung, sondern hatte durch die
Hannoveranischen Begleitumstände den Geruch einer Genehmigung.

Das Demonstrationsrecht wird von den deutschen Linken offensichtlich ausgehöhlt.

Es sind bezeichnenderweise dieselben Parteien, die den DDR-Bürgern die
deutsche Staatsangehörigkeit aberkennen wollten und die kommunistische
Herrschaft im Osten akzeptiert haben.

Und denen die Demos in Leipzig ein Graus waren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Prabels Blog

Proteste gegen Berliner Flüchtlingsunterkünfte

 

Auch an diesem Montag wurde in Marzahn wieder gegen den Bau von Flüchtlingsheimen
protestiert. Am Abend versammelten sich rund 1.000 Menschen zu der Demonstration
unter dem Motto „Nein zum Containerdorf“ am Blumberger Damm/Ecke Landsberger Allee.