Tillich attackiert „Pegida“ und AfD

Pegida2-860x360-1418226317Pegida-Demonstration in Dresden

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat scharfe Kritik an „Pegida“
(„Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) sowie der
Position der AfD zu deren Demonstrationen geäußert. „Die NPD hat sich diese
Demonstrationen von Anfang an zu eigen gemacht. Nachdem sie nicht mehr im
Parlament auf sich aufmerksam machen kann, nutzt sie diese Demonstrationen“,
sagte Tillich der Welt.

An den Protesten gegen Islamisierung und unkontrollierte Einwanderung beteiligten
sich laut Tillich auch AfD-Mitglieder. „Sie versuchen, aus dem Schicksal der
Flüchtlinge politisches Kapital zu schlagen. Das ist niederträchtig.“

Verfassungsschutz: „Pegida“ kein Beobachtungsobjekt

Das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz allerdings bestätigte Tillichs Vorwurf,
wonach sich die NPD die „Pegida“-Demonstrationen „von Anfang an zu eigen gemacht“
habe, nicht. Auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT teilte die Behörde mit: „Rechtsextremisten
beteiligen sich nach Erkenntnissen des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen bislang
als Einzelpersonen an den Veranstaltungen der ‘Pegida’.

Seit Ende November rufen NPD, JN und auch einzelne neonationalsozialistische
Gruppierungen offen zur Teilnahme an den Veranstaltungen auf.“

Diese verbänden damit die Hoffnung, von der Mobilisierungskraft der „Pegida“ zu profitieren.
„Pegida“ sei zudem kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes, teilte die Behörde weiter
mit. Die erste „Pegida“-Demonstration hatte am schon am 20. Oktober in Dresden stattgefunden.

Scharfe Kritik an Tillichs Äußerungen kam auch von der AfD. In Deutschland demonstrierten
derzeit zehntausende Menschen auf den Straßen und riefen dabei: „Wir sind das Volk“.
„Sie tun das, weil sie unzufrieden sind und nicht für voll genommen werden.

Und sie werden, wie im Herbst 1989, von den Herrschenden beschimpft“,
hieß es in einer Mitteilung der sächsischen AfD-Fraktion.

AfD: Tillich verwendet Wortschatz von SED und Stasi

Tillich gehe aus parteipolitischem Kalkül auf die AfD los, die die demokratischen
Grundrechte auf Versammlungsfreiheit als einzige Partei im Parlament verteidige.

Wenn Tillich das Verhalten der AfD nun als „niederträchtig“ bezeichne, erinnere dies
an das Vokabular von SED und Stasi, die politisch Andersdenkende mit dem gleichen
Wortschatz verunglimpft hätten, kritisierte die Fraktion.

„Niederträchtig ist es, feige aus dem Büro der Staatskanzlei verbal über Bürger
herzufallen,statt sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen und ihnen zuzuhören“,
erwiderte der sächsische AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer.

Quelle : Junge Freiheit

6 Kommentare zu “Tillich attackiert „Pegida“ und AfD

  1. Herr Stanislaw Tillich sie quatschen wie die Diktatoren im November 1998. Sie lasen durch Ihre Mitarbeiter ihrer GmbH tagtäglich das Geld aus den Taschen ziehen. Sie Verscherbel Volksvermögen , Reisen Wohnungen ab um die Mieter nach oben zu treiben. Setzen Täglich Menschen auf die Strasse ohne Obdach . Gehen sie mal in die Übergangswohnheime wo die Menschen 8.00 Uhr bei -4° kalte auf die Strasse gejagt werden.Die Straßenränder machen sie Zu ihrer Bereicherung zu Zahlstellen.Kinder Sind nur mittel zum Zweck für sie. Die niedrige Arbeitslosen zahlen werden von ihrer Partei durch Sanktionen durch ihre Diktatur Gesellschaft mit Erpressung der Menschen erzwungen.Menschen müssen zwei drei Jobs erledigen um Über die runden zukommen. Das ist Moderne Sklaverei.
    Wieviel Asylbewerber hätten sie in den Abgerissenen Wohnungen unterbringen können.? Wie viele Asylbewerber wohnen schon bei ihnen zuhause und Ihren CDU Genossen. Wann kümmern sie sich so Herzergreifend und ohne große Bürokratie um die in Not geratenen Bürger von Dresden? Jährlich Sterben in Dresden Bürger Ihrer Stadt in Elendsbehausungen. Menschen denen Sie die missliche Lage aufgezwungen haben.In dem sie Ihre Finanzhunde, Gerichtsvollzieher,Strassen rand Bettler zum melken schicken. Sich aber selber ein Sause nach der anderen Finanzieren lassen. Hofieren alle Sklaventreiber zum Opernball und anderen Gelage. Sie haben Steuergelder für ihren Dienstherrn den US Diktatur zum Fenster raus geworfen durch einen Überzogenen Polizeischutz. Aber den Menschen der Stadt Dresden nehmen sie jeden Tag Ihr hab und Gut weg. Weil sie sie missbrauchen als Sklaven. Des wegen sind auch 10.000 Menschen auf den Strassen. Sie machen es genau so wie die Herrn der SED. Bericht Erstattung ist wie November 1989 Bürger feindlich.Weil sie nur Abweisungen von ihrer GmbH bekommen.Sie haben einen Eid geleistet schaden abzuwenden was machen sie Tagtäglich Schaden,schaden und noch mehr schaden.

  2. Möchte unbedingt eine Antwort haben, weshalb und aus welchem Grund darf
    Stasi-Tillich Sachsen regieren. Was ist das für ein Mensch, wir hatten in der
    DDR tausende von solchen Schmarotzern, nun sitz soetwas wieder an der
    Macht. Absetzen solche Leute, die den Mantel nach dem Wind drehen.
    Wir haben noch genug von solchen Typen. Nun sieht man ihn ständig, sein
    verlogenes Lachen. (Zahnarzt wäre sicher auch mal bei ihm erforderlich).
    Weg mit solchen Gesindel.

  3. An Pegida….

    bringt alle Arbeitslosen dazu zur Wahl zu gehen und die Altganoven sind Geschichte…bringt alle dazu ihre Konten zu leeren und die Bankster mitsamt
    aller Länder sind Pleite und am Ende

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