Kommentar zu Pegida : Aufstand der Anständigen

Pegida-Demo-Dresden-860x360-1418720410Pegida-Demonstration in Dresden Foto: picture alliance/dpa

Es hat nicht funktioniert. Allen Verdammungen zum Trotz sind am
Montag wieder Tausende in Dresden dem Ruf von Pegida gefolgt, um
ein Zeichen gegen den radikalen Islam in Deutschland und die
laxe Asylpolitik der Bundesregierung zu setzen.

Über 15.000 waren es diesmal, und damit nochmals deutlich mehr als
in der Woche zuvor. Und das, obwohl Kanzlerin und Bundespräsident
die Pegida-Demonstrationen zuvor verurteilt hatten.

Bundesjustizminister Heiko Maas sprach angesichts der friedlichen
Proteste in Dresden sogar von einer „Schande für Deutschland“ und
forderte in bester DDR-Manier ein Allparteien-Bündnis gegen Pegida.

SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi reiste verbal gleich noch weiter
zurück und beschimpfte die Pegida-Initiatoren als „Brunnenvergifter“.

Hilf- und Ratlosigkeit der politischen Klasse

Doch all die Beleidigungen und Diffamierungen zeigen nur die Hilf-
und Ratlosigkeit der politischen Klasse über das Phänomen aus Sachsen.

Auf die Idee, nach möglichen Ursachen für die Massenproteste auch
im eigenen Versagen zu suchen, kommen Parteien, Medien und die
vielbeschworene „Zivilgesellschaft“ nicht.

Die Bürger sind es leid, die Folgen einer aus dem Ruder gelaufenen
Einwanderungs- und Asylpolitik tragen zu müssen und bei der leisesten
Kritik an dieser als Rechtsextremisten, Fremdenfeinde oder wahlweise
„Nazis in Nadelstreifen“ beschimpft zu werden.

Sie sehen, daß in Deutschland offenbar genug Geld für die Unterbringung
und Versorgung Zehntausender abschiebungspflichtiger Asylbewerber und
illegaler Einwanderer vorhanden ist, aber angeblich kein finanzieller
Spielraum, um Steuerungerechtigkeiten wie die kalte Progression zu beseitigen.

Einwanderung hat per se als „Bereicherung“ zu gelten

Sie sehen, daß Ausländer Kindergeld beziehen, selbst wenn deren
Nachwuchs nicht einmal in Deutschland lebt, während ihr eigenes
Erspartes dank der Eurorettungspolitik stetig an Wert verliert.

Sie sehen, daß afrikanische Drogendealer ungestört ihre illegale
Ware unters Volk bringen können, während bei ihnen schon harmlose
Verstöße wie Falschparken rigoros geahndet werden.

Doch anstatt ihre Sorgen und Ängste ernst zu nehmen, werden diese
nur als „diffus“ abgetan. Einwanderung hat per se als „Bereicherung“
zu gelten und wer nicht in das allgemeine Loblied von der bunten
Republik Deutschland einstimmt, ist fremdenfeindlicher „Wutbürger“.

Als im September der Zentralrat der Juden in Deutschland – unterstützt
von allen Parteien im Bundestag, dem Deutschen Gewerkschaftsbund, den
Kirchen, dem Deutschen Fußballbund und der Bild-Zeitung – zu einer
Demonstration vor dem Brandenburger Tor unter dem Motto „Steh auf!
Nie wieder Judenhaß!“ aufrief, kamen bei bestem Wetter an einem Sonntag
im Herzen der Hauptstadt gerade mal 5.000 Menschen, Touristen inklusive.

Die Probleme werden verschwiegen

Und das, obwohl sogar die Kanzlerin und der Bundespräsident als Redner
auftraten. Schon allein vor diesem Hintergrund sind die Zigtausenden
Demonstranten, die sich jeden Montag selbst bei Regen und Kälte in Dresden
einfinden, ein nicht zu ignorierender Denkzettel für Politik und Medien.

Möglicherweise wären auch mehr Teilnehmer zu der Demonstration des
Zentralrats nach Berlin gekommen, wenn klar benannt worden wäre,
von wem der Judenhaß in Deutschland überwiegend ausgeht.

Von moslemischen Einwanderern nämlich, und nicht von Deutschen.

Doch das war nicht der Fall, denn das hätte eben bedeutet, einzugestehen,
daß mit der Einwanderungs- und Integrationspolitik in Deutschland etwas
nicht in Ordnung ist. Genau darauf macht nun Pegida aufmerksam.

Deutschland wacht auf ! – Wir sind das Volk !

von Felix Krautkrämer

Quelle : Junge Freiheit

4 Kommentare zu “Kommentar zu Pegida : Aufstand der Anständigen

  1. Was mich an den Artikeln der Jungen Freiheit stets stört, daß sie nur für eine andere Art der Zuwanderung sind. Kontrollierte Zuwanderung ist jedoch kontrollierter Genozid.
    Integration ist Genozid.
    Wir brauchen weder Zuwanderung noch Integration.

    Und…Kindergeld für Ausländer?
    Ausländer sollten generell überhaupt keinerlei Sozialleistungen erhalten.
    Zahlt etwa Brasilien für deutsche Kinder Kindergeld? So ein Vorschlag würde dort als das angehsehen werden, was es ist: Vollkommen verrückt.

    Und zum Judenhaß habe ich auch einen Vorschlag. Sollen alle Juden aus Deutschland verschwinden und sich nicht mehr in deutsche Politik einmischen, dann hat man schon viel getan. Wir brauchen hier keine Juden. Also Tschüss!
    Die sollen ihre fremden Zuwanderer gleich mitnehmen. Denn wenn die fremden Zuwanderer doch so wertvoll sind, sollten wir doch wegen unserer historischen Verantwortung nicht selbst davon profitieren, sondern die Juden.

    Der Genozid Europas wird angeführt von den Juden

    Walendy – Kriegsschuldfrage Deutschland – 1/4

  2. Ich bin ein EINWANDERER im Südlichen Afrika, Biodeutscher, mit Frau, Kinder und Hund vor 14 Jahren in ein Negerland Ausgewandert. Vorbereitungszeit ein Jahr, alle Behördlichen Schreiben in der Vorgeschriebenen Sprache des Landes! ( Englisch)
    Gründung einer Firma, Investitionen ect. Ohne diesen Aufwand lassen die keinen rein !! Und das im 3. Welt Land !!?? Und was geht in BRD ab ? Jeder Depp kommt da rein ! Da Läuft gewaltig was Schief !

    Wacht endlich auf in meinem Vaterland !!

  3. EINE SCHANDE FÜR DEUTSCHLAND sind unsere Politiker und nicht die Demonstranten der PEGIDA, denn diese Leute haben noch gesunden Menschenverstand, den Politiker mit dem Erhalz des Parteibuches offensichtlich abgegeben haben.

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