Pegida – Lügenhetzmassenmedien verheddern sich

Nach dem zweiten Weltkrieg sollte in Deutschland, so jedenfalls die Legende, von den Alliierten, und insbesondere der Führungsmacht USA, wo seinerzeit Schwarze im Bus aufstehen mussten, wenn Weiße zustiegen, bekanntlich eine Landschaft von Massenmedien aufgebaut werden, die nicht mehr wie Goebbels zur Nazi-Zeit Rassismus verbreitet und gegen andere Völker und Religionen hetzt, sondern die sich für Wahrheit, Frieden und die Freundschaft aller Völker, Religionen und Weltanschauungen einsetzt.

Und so sollte es heute dank der großen Re-Education der Deutschen durch die Alliierten vollkommen undenkbar sein, dass deutsche Behörden und von Rassenhass und Xenophobie geleitete deutsche Massenmedien die deutsche Bevölkerung mit Lügen und Propaganda zum Hass gegen Juden oder Muslime, Polen oder Russen aufstacheln. Schon die Titelbilder kontemporärer deutscher Massenmedien zeigen jedoch, wie die Realität wirklich ist. Stellvertretend für viele andere ist hier etwa ein Titelbild des mit britischer Lizenz und Beteiligung gegründeten, aber sonst manchmal sehr vorgestrig-deutschen “Nachrichtenmagazins” der “Spiegel” aus dem Jahr 2007 zu sehen:

Natürlich ist es so, dass der “Spiegel” mit der Hetze gegen den Islam und eine angebliche Islamisierung Europas nicht allein steht. Die Hetze gegen den Islam durch die zionistische Springerpresse etwa ist geradezu legendär, und die Propaganda der meisten anderen deutschen Massenmedien unterscheidet sich nur wenig von diesen sogenannten Leitmedien. Wollte man die Hetze gegen den Islam, die sich oft als Berichterstattung über oder Kritik an Iran, Hisbollah, Hamas, Muslimbruderschaft oder Al Kaida tarnt, in deutschen Massenmedien aufzählen, würde man vermutlich nie fertig, so viel Anti-Islam-Hetze ist da zu finden. Aber der “Spiegel” hat eine besonders starke Wirkung auf die öffentliche Meinungsbildung in Deutschland, gerade weil viele Deutsche den “Spiegel” für seriös halten und die einseitige und verlogene Hetze darin nicht erkennen, so dass es sich lohnt, einen kurzen Blick darauf zu werfen.

Der “Spiegel” gehört zu einem wichtigen Teil Bertelsmann, einem Konzern, der einst für Nazi-Frontpropaganda bekannt war, wo die USA dann nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg einen ihnen genehmen Mann namens Reinhard Mohn an der Spitze installierten, und der dann beste Beziehungen zu den USA und ihren Diensten pflegte. Und in den USA war es ab etwa Anfang der 90er Jahre so, dass die USA da, nachdem sie die von ihnen zu Feinden erklärten Kommunisten und Ungläubigen der Sowjetunion mit Hilfe von zu Freiheitskämpfern erklärten steinzeitislamischen Extremisten unter anderem in Afghanistan bezwungen hatten, ein neues Feindbild für einen neuen globalen Krieg aufbauten: das neue Feindbild war Islamismus und als neuer globaler Krieg wurde kurz darauf von zionistischen US-Vordenkern wie Bernard Lewis der “Kampf der Kulturen” eines “christlich-jüdischen Abendlandes” gegen die “islamische Barbarei” ausgerufen. Und die von den Israel – dessen effektivste Gegner ab etwa den 90er Jahren anders als zuvor weniger aus PLO und PFLP und mehr aus Hamas, Hisbollah und Iran bestanden – und den USA – spätestens seit dem 11. September 2001 – vorangetriebene Hetze gegen den Islam kann man logischerweise in den unter US-amerikanischem und israelischem Einfluss stehenden deutschen Massenmedien wiedererkennen.

Nach nunmehr 20 Jahren permanenter Hetze gegen den Islam durch zionistisch-amerikanische und deutsche Massenmedien muss sich also niemand wundern, dass die Saat zwischenzeitlich Früchte trägt wie “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes”, oder kurz Pegida. Unzählige Demonstrationen mit Tausenden und inzwischen auch über Zehntausend Teilnehmern unterstützen dabei dem Namen der Bewegung nach zu urteilen genau dem Konzept, das zionistische US-Vordenker, Spiegel und Springerpresse, etliche andere Massenmedien in und außerhalb Deutschlands und von Massenmedien zum Status intellektueller emporgehobener Rassisten viele Jahre gepredigt haben: dem Konzept des Kampfes der Kulturen, zwischen einem “jüdisch-christlichen Abendland” und der “islamischen Barbarei.” Ebensowenig kann angesichts dieser Umstände überraschen, dass der zuvor eher durch Kleinkriminalität aufgefallene Pegida-Cheforganisator Lutz Bachmann sich mit einer “engen Zusammenarbeit mit namhaften Medien aus aller Welt – vor allem mit dem Axel Springer Verlag” – brüstet.

Man könnte nun denken, die deutschen Massenmedien, die die Entstehung dieser Bewegung mit jahrelanger Hetze gegen den Islam vorangetrieben haben, wären nun glücklich damit. Doch dem ist nicht so. Im Jahr 2010 haben die USA sich zur Durchführung des sogenannten “arabischen Frühlings” sich wieder umentschieden. Für diese Serie von Regime Changes, insbesondere in den säkular geprägten Staaten Libyen und Syrien, war es notwendig, sich wieder wie in den 80er Jahren an die Seite islamischer Extremisten und Terroristen zu stellen. Ab da bejubelten westliche Massenmedien Selbstmordanschläge islamischer Extremisten wieder als Freiheitskampf und die ehedem als Posterboy für anti-islamische Hetze benutzte Terrorgruppe Al Kaida galt westlichen Massenmedien fortan wieder als nahezu vernachlässigbares Problem. Israelische Funktionsträger erläuterten das dahinterstehende Kalkül, indem sie erklärten, Israel sei es lieber, dass Al Kaida Syrien beherrsche als der säkulare Präsident Bashar Al-Assad, denn Assad sei ein stärkerer Gegner des israelischen Besatzungsregime, der syrische Präsident Assad arbeite mit Iran und Hisbollah zusammen und Al Kaida werde man schon irgendwie in den Griff bekommen, wenn Assad gestürzt sei. Bislang ist der Sturz von Assad den von Israel, den USA und anderen Führern des “christlich-jüdischen Abendlandes” unterstützten islamischen Extremisten immer noch nicht gelungen, woraus sich ergibt, dass westliche Hetze gegen den Islam gegenwärtig kontraproduktiv für den Terrorkrieg gegen Syrien ist.

Außerdem gibt es inzwischen noch eine größere Aufgabe für die Hetze der Massenmedien. Wo der Feind nun also der Meinung der transatlantischen Meinungsmacher folgend für das deutsche Volk zu stehen hat, lässt sich besonders leicht wieder an einem Spiegel-Titel erkennen, diesmal von Juli 2014:

Der russische Präsident Wladimir Putin unterstützt nicht nur den säkularen syrischen Präsidenten Assad gegen den von Israel und den USA geführten Versuch des Regime Changes mit Hilfe islamischer eingefärbter Terroristen, sondern er stellt sich auch gegen US-geführte blutige Putsche wie in der Ukraine und er wendet sich obendrein auch noch gegen von der sogenannten “westlichen Wertegemeinschaft” unterstützte Nazis. Klarer Fall: jemand der wie Putin von unterstützte Putsche, islamische Extremisten und Nazis nicht leiden kann, der muss, wie der Spiegeltitel es deutschen Möchtegern-Intellektuellen plastisch klar macht, “gestoppt” werden, und zwar “jetzt” – koste es, was es wolle. Und das vielleicht Schlimmste von Allem: mit Kanälen wie RT und Sputnik engagiert Russland sich auch noch auf dem Feld des Journalismus sehr sichtbar, wodurch einiges von der Lügenpropaganda, mit der die Massenmedien der westlichen Machthaber der Weltbevölkerung die Gehirne waschen, nicht mehr wie gewohnt funktioniert.

Doch Pegida demonstriert “gegen die Islamisierung des Abendlandes” – obwohl von den Massenmedien die Hetze gegen den Islam schon vor fast fünf Jahren als mit dem aktuellen Zeitgeist unvereinbar erklärt wurde, und nun längst anstatt gegen Al Kaida, Nazis und Islam gemeinsam mit Al Kaida Krieg gegen die säkularen Staatsführer Putin und Assad geführt wird. Schlimmer noch, wie das Hetzblättchen FAZ meldete, wurde auf der Pegida-Demonstration in Dresden ein Schild gesehen mit der Aufschrift “Putin, hilf uns!” gesehen, Organisator Bachmann soll dazu die “Kriegstreiberei unserer Regierung, wie das aktuelle Beispiel Russland zeigt” angeprangert haben, seinen Zuhörern erzählt haben, Sanktionen gegen Russland gefährdeten Arbeitsplätze und Frieden, Pegida-Demonstranten hätten beim Auftauchen deutscher Journalisten “Lügenpresse, Lügenpresse” skandiert und auf weiteren Plakaten sei “Frieden mit Russland”, “Weg mit der Kriegstreiber-Regierung” zu lesen gewesen. Außerdem soll Alexander Gauland, der brandenburgische Landesvorsitzende der für CDU/CSU und FDP gefährlichen Partei AFD, die Kundgebung aufgeschlossen beobachtet haben. Die Ewiggestrigen von Pegida demonstrieren also gegen Islamisierung und für Entspannungspolitik gegenüber Russland, so wie das von den Massenmedien zwei Jahrzehnte lang propagiert wurde, obwohl das US-Empire und seine angeschlossenen Propagandaorgane in Deutschland den Menschen seit vier Jahren klarzumachen versuchen, dass sie jetzt gefälligst für islamische Terroristen und für Spannungen mit Russland einzutreten haben.

Es ist also keine Frage, warum die Meinungsmacher in Deutschland da nun massiv gegenhalten, mit allem, was sie haben. Und so reden, schreiben und senden die Meinungsmacher in Deutschland seit Wochen gegen Pegida an. Deutsche Massenmedien überschlagen sich seit Wochen mit Artikeln gegen Pegida, wobei sie freilich ihre Rezipienten dadurch verunsichern, dass sie zu erwähnen vergessen, dass es die deutschen Massenmedien mit ihrer jahrzehntelangen Hetze gegen den Islam selbst waren, die Pegida den Boden bereiteten. Katja Kipping, die der spöttisch “Mossadfraktion” genannten Realo-Strömung nahestehende Bundesvorsitzende der Linkspartei, und Cem Özdemir, Bundesvorsitzender der olivgrünen Kriegspartei, Young Leader der Transatlantiker und Gründungskurator der zionistisch geprägten Amadeu Antonio Stiftung, gaben sich vor Ort in Dresden trotz des kalten Winterwetters alle Mühe, Gegendemonstranten zu Protesten gegen Pegida zu motivieren. Und der “Zentralrat der Juden in Deutschland” – der seit langem eine Rolle als inoffizielle Zentrale der Lobby des rassistischen Apartheidregimes von Tel Aviv in Deutschland einnimmt – ließ verlauten, dass Pegida “brandgefährlich” ist.

Doch das alles nützte bisher nichts. Anstatt von der negativen Berichterstattung der Massenmedien abgeschreckt zu sein, gingen bisher immer nur mehr Menschen auf die Pegida-Demos, und demonstrierten da “gegen die Islamisierung des Abendlandes,” gegen die deutsche Lügenpresse, gegen die Kriegstreiberei der deutschen Regierung und für Frieden mit Russland. Die deutschen Massenmedien können berichten, verzerren und lügen wie sie wollen, von denen, die zu Pegida-Demos gehen, glaubt sowieso kaum einer deutschen Massenmedien noch irgendetwas. Einladungen, sich in Talkshows des deutschen Fernsehens die Worte im Mund herumdrehen zu lassen, schlugen die Pegida-Macher aus. Warum sollten sie auch hingehen? Es ist ohnehin klar, dass die Agenda deutscher Massenmedien nicht darin besteht, das Publikum objektiv über Pegida zu informieren, sondern darin, die Pegida-Leute mit allen Mitteln fertigzumachen.

Für die letzte Pegida-Kundgebung hatte sich der NDR daher was feines ausgedacht: einfach mal Panorama herumspazieren lassen und Teilnehmer an der Pegida-Kundgebung interviewen. Der Mediendienst Meedia erklärt dazu, die dabei vom NDR mutmaßlich verfolgte “Absicht” sei es gewesen, “die Ansichten der PEGIDA-Leute zu entlarven.” Wer mal auf einer Demo war, die Transatlantikern und Zionisten nicht passen, der weiß, wie so was funktioniert. Da spazieren dann Reporter rum, die ständig auf der Suche danach sind, irgendjemanden zu finden, der ihnen vor der Kamera irgendwas ins Mikrophon sagt, was anschließend angeprangert werden kann. Regelmäßig werden gezielt Leute angesprochen, von denen die Reporter sich erhoffen, dass sie ungebildet sind, sie sich schlecht ausdrücken können und anders als Politiker keine Erfahrung damit haben, wie Journalisten durch ihre Fragen Gespräche lenken können.

Der Erfolg der Masche ist nahezu garantiert. Dank des permamenten Schürens von Ressentiments durch die Massenmedien können geübte Journalisten mit entsprechend gestellten Fragen in nahezu jeder größeren Menschenansammlung, gleich ob es eine unpolitische Musikveranstaltung, ein gewöhnliches Volksfest oder eine politische Kundgebung welcher Art auch immer ist, Empörung hervorrufende Aussagen herauskitzeln. Anschließend müssen die Aussagen bloß noch geschnitten und soweit verdichtet werden, dass fragwürdige und empörende Aussagen in erhaltenen Antworten möglichst dezent aneinandergereiht werden, und fertig ist ein Beitrag nach der Masche: Seht her, Publikum, wie unanständig die Menschen sind, die zu so einer Veranstaltung gehen. Diese Technik würde beim Musikantenstadl oder beim Cannstatter Volksfest vermutlich ähnliche Ergebnisse bringen wie bei einer Pegida-Kundgebung, nur da wird das eben nicht gemacht, weil diese Veranstaltungen den Meinungsmachern in Deutschland anders als Pegida kein Dorn im Auge sind. Und wie es von vornherein zu erwarten war, hat Panorama bei der Pegida-Kundgebung in Dresden die gewünschten und breite Empörung auslösenden O-Töne auch bekommen.

Doch eine klitzekleine Kleinigkeit ging dann, wie sich nach der unter dem Titel “Kontaktversuch: “Lügenpresse” trifft Pegida” erfolgten Ausstrahlung der Panorama-Sendung herausstellte, trotz des simplen Konzeptes doch schief. und zwar geht es um dieses von Panorama zur Ausstrahlung im Wesentlichen auf seine diffusen fremdenfeindlichen Kernaussagen eingedampfte Interview mit einem jungen Teilnehmer an der Pegida-Kundgebung, der sich zwar nicht vorgestellt hat, aber Felix Reichstein heißt und von Beruf Journalist für Bertelsmanns Sender RTL ist:

 

 

Nun ist es, wie das oben gezeigte Titelblatt des Spiegels zur angeblichen “Islamisierung Deutschlands” anschaulich demonstriert, sicher nicht ungewöhnlich, dass für Bertelsmann tätige Journalisten abscheuliche und menschenverachtende Ansichten wie Ausländer- und Islamfeindlichkeit vertreten. Doch nach der Sendung geschah überraschendes. Unten auf der NDR-Seite zu dieser Panorama-Sendung findet sich nun folgender Vermerk:

Korrektur:
Wie wir im Nachgang zur Sendung erfahren haben, handelt es sich bei einem der Demonstranten, die wir vor Ort in Dresden interviewt haben, um einen Reporter von RTL. Dieser Fakt war uns nicht bekannt. Im Interview äußerte er u.a. seine Sorgen bezüglich der Zahl der Türken im Straßenbild und des Bürgerkriegs in Syrien. Der Mann hat sich nun bei uns gemeldet und beteuert, dass er eigentlich anderer Ansicht sei und dass diese Aussagen nicht seiner Meinung entsprächen.

RTL-Journalist Felix Reichstein scheint Wert auf die Feststellung zu legen, dass er andere Ansichten hat als die, die er öffentlich äußert, und dass seine Aussagen nicht seiner Meinung entsprechen. Mit anderen Worten, der Journalist legt Wert auf die Feststellung, dass er ein Lügner ist. Dass er auf die feststellung Werte legt, mag zwar seltsam erscheinen, überrascht aber kaum. Erwartet jemand ernsthaft, bei der “Lügenpresse” jemanden zu finden, der nicht lügt? Natürlich kann man das nicht erwarten.

Noch etwas deutlicher zu der Angelegenheit äußerte sich der zu Bertelsmann gehörende Sender RTL, der dazu auf der RTL-Seite folgendes schrieb:

Da Pegida-Anhänger bisher nicht oder kaum mit Journalisten reden, hat sich ein Reporter des Landesstudio Ost, welches für RTL aus der Region berichtet, verdeckt auf die Pegida-Demo am vergangenen Montag in Dresden begeben, um Stimmungen und Aussagen für eine spätere Berichterstattung aufzugreifen. Bei seinem Einsatz wurde der verdeckte Reporter, der seit 2 Jahren für das Landesstudio Ost arbeitet und vorher für den NDR tätig war, von einem NDR/Panorama-Team für ein Interview angesprochen. In dieser Situation hatte er drei Möglichkeiten: Nichts sagen, sich als Kollege outen – oder in der gespielten Rolle eines Pegida-Anhängers verbleiben. Er entschied sich für Möglichkeit drei…

Das ist, abgesehen von der unter anderem von Panorama widerlegten Lüge von RTL, Pegida-Anhänger würden nicht oder kaum mit Journalisten reden, und der üblichen Technik, verdeckt arbeitende Journalisten in missliebige Versammlungen einzuschleusen, damit die anschließend mit der Authentizität des Vor-Ort-Gewesen-Seins, beliebige falsche und wahre Behauptungen über nicht näher identifizierbare Teilnehmer der Versammlung absondern können, durchaus interessant. Kurz zusammengefasst bedeutet das wohl, dass damit folgendes offiziell ist: der NDR hat auf der Pegida-Kundgebung in Dresden einen Reporter, der früher für den NDR tätig war, der jetzt seit zwei Jahren für RTL arbeitet, der auf der Pegida-Kundgebung als verdeckter Reporter im Einsatz war und dort einen Pegida-Anhänger gespielt hat, interviewt und dann das, was der einen Pegida-Anhänger spielende EX-NDR-Reporter da dem NDR an fremdenfeindlichem Blödsinn gesagt hat, welcher nicht seiner eigentlichen Ansicht entspricht, dem großen deutschen Fernsehpublikum unter dem Titel “Lügenpresse trifft Pegida” als Beweis für die Fremdenfeindlichkeit der Teilnehmer an der Pegida-Kundgebung präsentiert. Etwas kürzer zusammengefasst heißt das, die Lügenpresse hat ihrem Publikum mal wieder die Hucke vollgelogen, dass sich die Balken biegen. Na sowas. Aber es könnte natürlich auch so sein, dass die fremdenfeindlichen Aussagen von RTL-Journalist Felix Reichstein in dem Interview mit Panorama doch seiner Ansicht und seiner Meinung entsprechen und die Behauptung, dass das nicht der Fall ist, eine Lüge war. Wer kann bei Lügnern und der Lügenpresse schon wissen, was die Wahrheit ist? Wie dem auch sei, beide mögliche Varianten zeigen, dass die Lügenhetzmassenmedien nicht die Wahrheit sagen und fremdenfeindliche Hetze verbreiten.

Der Trick, dass Massenmedien selbst Nazis in Versammlungen einschleusen, um anschließend Nazis zeigen und die Versammlung als Hort von Nazis präsentieren zu können, ist dabei bestens bekannt. Schon vor Jahren hat der österreichsiche Rundfunk etwa Nazi-Skinheads Geld dafür gegeben, um zur FPÖ zu gehen, damit der österreichsiche Rundfunk anschließend berichten konnte, dass bei der FPÖ Nazi-Skinheads anwesend sind. und bekannt ist auch, dass in der deutschen NPD so viele verdeckte Agenten der deutschen Verfassungsschutzbehörden aktiv sind, dass bei einem Abzug der Agenten von der Partei nicht genug übrig bleibt, um sie verbieten zu können. Anhand dieser Tatsache kann man erahnen, wie viele verdeckte Agenten von Verfassungsschutz und Kriminalämtern bei den Pegida-Kundgebungen mitlaufen. Dazu, ob solche verdeckten Agenten auch den Auftrag bekommen, rechtsradikalen Blödsinn in die Mikrofone von Journalisten zu aufzusagen, kann man hingegen nur spekulieren, genauso wie man nur raten kann, wie viele der von Panorama interviewten Pegida-Anhänger mit rechtsradikalen Ansichten in Wirklichkeit verdeckte Agenten der Bundes- und Landesbehörden sind.

Bei Felix Reichstein liegt die Annahme nahe, dass er dem Spektrum der Mossad-Fraktion der Linkspartei nahesteht. Am 5. Dezember etwa twitterte @derfelix auf seinem nach seiner Enttarnung als fremdenfeindlicher Panorama-Fake-Interview-Partner schnell gelöschten Twitterkanal beispielsweise:

Das historische #Foto: Hier zieht @bodoramelow in die Erfurter Staatskanzlei ein! #r2g #Thueringen #mpwahl

Der erste linke Ministerpräsident, Bodo Ramelow, beschäftigte in seinem Büro lange Benjamin Krüger, den Chef der der zionistischen Variante von Rassismus und Militarismus anhängenden Jugendgruppe der linken Mossad-Fraktion BAK Shalom.

Am 24. November ließ @derfelix hingegen auf Twitter durchblicken, dass ihm die Pegida-Kundgebungen nicht gefallen. Er twitterte da:

Verstörende Bilder in #Dresden: 5500 #PEGIDA-Teilnehmer. Über 500 bei #nopegida

Interessant ist auch ein Tweet vom @derfelix vom 16. September:

Was tut man nicht alles für die lieben Kollegen… 😜 @tagesthemen @rtl_aktuell

Vielleicht lohnt es sich, mal im Archiv nachzuschauen, ob @derfelix schon öfter mal Interviews gegeben hat, wo er vortäuscht, ein Anhänger von Gruppen zu sein, die er nicht leiden kann. Die Taktik von sogenannten antideutschen zionistischen Rassisten und anderen Anhängern des zionistischen Apartheid-Regimes, mit Äußerungen unter falscher Flagge ihnen nicht genehme politische Gegner zu diskreditieren, ist schon lange bekannt. Ähnlich wie dem Mossad selbst ist manchen Anhängern der Mossad-Fraktion der Linken und der Israel-Lobby in Deutschland keine Lüge zu schäbig oder illegal, um das Ansehen ihrer politischen Gegner öffentlich niederzumachen.

RTL hat mittlerweile verkünden lassen, Felix Reichstein rauswerfen zu wollen. Es heißt, der Journalist habe auf keinen Fall provozieren oder zur Hetze animieren und schon gar nicht anderen Journalisten eine Rolle vorspielen sollen. Davon, dass Felix Reichstein seinen Ex-Kollegen vom NDR ein Gefaktes Interview gab, will sein Boss bei nach der Ausstrahlung von Panorama nichts gewusst haben, und deshalb sei jetzt das Vertrauensverhältsnis zerstört. Wer’s glaubt wird seelig. Der Boss von Panorama beklagt sich unterdessen in der Tagesschau darüber, dass der RTL-Journalist Felix Reichstein habe “der Glaubwürdigkeit von Journalisten einen Bärendienst erwiesen” hat. Damit tut er so, als sei bei der Lügenpresse noch Glaubwürdigkeit übrig, die beschädigt werden könnte. Er scheint nicht zu merken, dass da viele Menschen den Lügen der Lügenpresse schon lange nichts mehr glauben.

Und er ist unehrlich, denn ginge es der Lügenpresse darum, ein wenig Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen, so könnte sie bezüglich Pegida etwa leicht damit anfangen, nicht mehr zu verschweigen, dass die jahrelange Hetze gegen den Islam in den deutschen Massenmedien dieser Bewegung den Nährboden bereitet hat, und dann weiter damit fortfahren, die permanente Hetze gegen die geopolitischen Konkurrenten von Israel und den USA, allen voran Russland, Syrien, Venezuela, Iran und China, einzustellen. Aber natürlich geht es der Lügenhetzpresse nicht darum, von nun an die Wahrheit sagen zu wollen. Die Bosse der Lügenhetzmassenmedien sind einfach nur verzweifelt darum bemüht, zu verhindern, dass immer mehr Menschen merken, dass die Lügenpresse sie systematisch belügt und zu Hass aufstachelt.

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