Vermeintliche Symbole des National-Sozialismus

Einleitung

In der Presse liest man immer wieder von Gesten und Symbolen, die angeblich eindeutig dem National-Sozialismus zugeschoben werden und deshalb in der BRD verboten, in anderen Länder zumindest nicht gerne gesehen sind. In diesem kurzem Thema soll es nur einmal darum gehen die Mythen angeblicher von National-Sozialismus erfundener Symbole zu entkräften. Der aufgeklärte Bürger wird diese Dinge schon wissen. Anderen, besonders aus eher linken Kreisen, muss man dies erst erklären.


Das Hakenkreuz oder Swastika

Swastika

Ein uraltes hinduistisches und buddhistisches Symbol für Glück, dass man sogar im antiken Griechenland, lange vor Christus, fand. Die Drehrichtung gibt dabei an, ob es Energie spendet oder abzieht. Es ist verbunden mit der Sonne.

Die Reichsflagge

Reichsflagge

 

Diese Flagge war ab 1866 die Flagge des Norddeutschen Bundes, der aus dem Deutschen Bund (1815-1866) hervorging, der noch Bund deutscher Staaten war. Jenem Norddeutschen Bund, der bereits eine Verfassung besaß, wurden 1871 das geeinte Deutsche Reich übergeordnet. Die Institution des Bundes der deutschen Fürsten blieb vertreten durch den Bundesrat weiter bestehen und bildete ein Teil des Gesetzgebung im Deutschen Reich. Der andere Teil war durch den Reichstag ausgefüllt, der aus den direkt-demokratisch gewählten Abgeordneten bestand.

Schwarz und Weiß stehen für das Königreich Preußen bzw. die spätere Provinz Ostpreußen. Weiß und Rot stehen für die Deutschen Hansestädte, deren Wappen damals die Farben der Deutschen Hanse, also Weiß und Rot, trugen. Das Bündnis Preußen, welches damals West-, Nord-, Mittel- und Ostdeutschland beherrschte, und den deutschen Hansestädten wurde durch diese Flagge ausgedrückt. Ab 1871 war sie die deutsche Nationalflagge.

Viele Deutsche bekennen sich heute zu dieser Flagge, weil das 1871 durch Otto von Bismarck begründete Deutsche Reich, 1919 durch einen Putsch von Sozialdemokraten (Scheidemann) und Kommunisten (Liebknecht) zur Weimarer Republik erklärt wurde und der Kaiser durch die Kommunisten vertrieben wurden. Das Versailler Diktat der Siegermächte diktierte die Grenzen Deutschlands neu. Das war ein unrechtmäßiger Akt unter Fremddiktat und alles was danach kam war bis heute nur noch schlimmer. Daher ist für viele Deutsche diese Flagge Ausdruck der einzigen echten, freien und geeinten traditionellen deutschen Nation, die nicht unter Putsch, Diktat oder Fremdherrschaft entstand, unter denen Deutschland bis heute liegt.

Der römische Gruß

Fälschlich als “Hitler-Gruß” benannt, ist ein Gruß aus der Zeit der antiken Römer. Es war ein gängiger Gruß, der oft mit dem Wort “Ave” bekleidet wurde. Selbiges “Ave” aus “Ave Maria”. Nach den Römern fand der Gruß immer mal wieder Anwendung, so ab 1915 beispielsweise in den USA als “Bellamy Salute”, nach Francis Bellamy, einem christlichen Sozialisten.

Bellamy Salute

Den Gruß zeichnet bereits Jacques-Louis David 1784 auf seinem Gemälde “Le Serment des Horaces” (Der Schwur der Horatier).

Jacques-Louis David Le Serment des Horaces 1784

In einer bekannten Comic- und Zeichentrick-Serien kommt er auch des Öfteren vor.

Asterix

Da man öfter hört, dass die National-Sozialisten vieles aus den USA kopiert haben, lässt sich ebenso vermuten, dass diese Gruß darunter war, den sie seit 1915 bis heute so verwenden. Beispielsweise, wenn bei einem Sportereignis die Nationalhymne gespielt wird.

USA Gruss Stadion

Der Heil-Gruß

Der Gruß “Heil” schlägt in die selbe Kerbe, wie der römische Gruß. Auch dies ist ein alter Begriff, wohl schon von den alten Germanen, der so lange vor den National-Sozialisten verwendet wurde. Er bedeutet Glück im Sinne von Segen der Götter. Die verbreitete Nutzung im National-Sozialismus wirkt wohl zusammen mit der Bedeutung des Hakenkreuzes als Glückssymbol.

Hier zwei Bildpostkarten aus der Kaiserzeit:.

Heil und Sieg 2

Heil und Sieg

Aus dem “Heil und Sieg” der Kaiserzeit, wurde wohl später “Sieg Heil”.

Germanentum

Das Germanentum wurde nicht erst unter dem National-Sozialismus populär. Die deutsche Kultur war immer eine Mischung aus Germanentum und Christentum. In der gesamten deutschen Kultur, lange vor dem National-Sozialismus, wurde das germanische Erbe geehrt. Ob in Lieder, in der Architektur oder in der Kunst. Der Begriff der “germanischen Tugenden” war allseits präsent. Die Verkörperung Deutschland als “Germania” stammt aus der germanischen Liebe zum eigenen Land und der Natur. Wilhelm II. war beispielsweise Protestant und großer Freund der Nibelungen, die er durch ihre Tugenden als Leitbild sah, besonders für die deutschen Soldaten. Die großen Deutschen der Geschichte werden in der “Walhalla”-Ruhmeshalle geehrt. Im Teutoburger-Wald steht das “Hermann”sdenkmal, Denkmal für den großen Germanen und deutschen Nationalhelden, der die Römer vernichtend schlug. Er war das Sinnbild für die ihn fast 1000 Jahre später folgenden Deutschen: Ein römisch erzogener Germane, der das Beste aus beiden Welten in sich vereint. Die Deutschen als wahre Erben der Römer. Das Lied “Die Wacht am Rhein” stammt dem Mythos der Hermannsschlacht – immer der wachsame Blick nach Westen.
Man könnte viele Beispiele finden.

Übertreibungen und Verunglimpfung der deutschen Kultur 

Durch die Zerstörung des Krieges und dem Landraub vor allem im Osten, durch die Kriegs- und Nachkriegspropaganda und durch die Besetzung und Umerziehung wurde vieles übertrieben, falsch dargestellt und vergessen. Manches sogar gänzlicher erlogen. Da die deutsche Geschichte von den Siegern geschrieben wurde und diese wenig Wissen und Verständnis um die deutschen Kultur hatten, ist vieles in Vergessenheit geraten, was vormals noch sehr präsent war. Die Geschichte in ihrem Sinne zu korrigieren, dazu waren die Deutschen nicht in der Lage. Bis heute. Heute wird vieles ins Lächerliche gezogen oder gänzlich abgelehnt, weil bei den Deutschen jegliches Bewusstsein für ihre Kultur und nationale Identität verloren ging. Vorangetrieben wird dieser Kulturverfall und Volkstod noch durch bestimmten Linken und Grünen Gruppierungen und ihren Hass auf alles traditionell Deutsche.

Mein Rat

Wenn jemand interessiert an deutscher Geschichte und Kultur ist, vergesst Geschichtsbücher und Wikipedia und hört nicht auf diese linken und grünen Deutschenhasser. Belest euch selbst, recherchiert breit und differenziert, und versucht ein Gefühl für das Deutschtum zu bekommen. Wer waren die Menschen? Was waren ihre Werte, Ideale und Tugenden? Wie machte sie ihre Geschichte zu dem, was sie waren? Wie beflügelte sie die sie umgebende Kultur? Wie ehrten sie ihre Geschichte und Kultur? Und so weiter. Das sind die Fragen, die man sich stellen sollte, wenn man Kulturgeschichte erforscht.

 

https://deutscherfreigeist.wordpress.com/2014/12/08/vermeintliche-symbole-des-national-sozialismus/

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