Das Ende des US-Dollars ! Wird die Macht der beherrschenden Elite gebrochen ?

 

Das Ende einer Ära? Ist der amerikanische Petrodollar bedroht ?

Das Wirtschaftssystem unter Kontrolle des US-Dollars verliert an Macht.

Wird der Wechsel ohne Dritten Weltkrieg möglich sein ?

Top 10, Nummer 3

Holocaust / Auschwitz

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Auschwitz Foto

(Das Foto stammt von dem Tag, als Auschwitz von der Roten Armee befreit wurde. Interessant: die deutsche Wachmannschaft stellte den Gefangenen frei, ob sie auf die Russen warten oder mit den Deutschen nach Westen gehen wollten. Der Nobelpreisträger Eli Wiesel, der sich zu diesem Zeitpunkt in Auschwitz befand, entschloss sich, mit den Deutschen vor der Roten Armee zu fliehen. Kein Witz. Eli Wiesel selber erklärt sein Verhalten als “Mysterium”)

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Die Klickzahlen und täglichen Suchanfragen auf meinem blog zeigen eindeutig, daß dieser Themenkomplex nach wie vor für sehr viele Menschen interessant ist. Ich habe diesen Artikel neu geschrieben, um alles möglichst komprimiert darzustellen.

Beginnen wir mit dem, was alle über den Holocaust zu wissen glauben: “Hitler hat die Juden in KZs interniert und insgesamt 6 Millionen von ihnen ermordet. Meistens durch Vergasung.”

Wenn man dann fragt, wie so eine “Vergasung” abgelaufen ist, kommt das “Schindlers Liste”-Szenario: Die Leute gehen in die Duschen, aus den Duschköpfen strömt Gas und die Opfer sterben.

Wahrscheinlich ist es die Tötungsart des “Vergasens”, welche eine Art morbide Faszination verströmt.

Zum Vergleich: Im Winter 1932/33 hat Stalin etwa 7 Million Ukrainer durch systematisches Verhungern lassen ermordet; dieser sogenannte “Holodomor” hat also in kürzerer Zeit zu mehr Opfern geführt, als der “Holocaust”, dennoch haben die meisten Deutschen noch nie von ihm gehört.

Weil “Verhungern lassen” im Vergleich zu “Vergasen” einfach weniger interessant ist.

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holodomor

(Ukrainische Kinder im Hungerwinter 1932/33. Stalin hatte die Ernte beschlagnahmt und in den Westen exportiert; die Devisen sollten die Aufrüstung der Roten Armee finanzieren. War dem Völkerbund vollkommen egal)

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OK, zurück zum Holocaust, insbesondere zu den “Gaskammern”.

Die meisten Leute vergessen, daß die Tötung mit Gas so ziemlich das Aufwändigste ist, was man machen kann, denn das giftige Gas befindet sich ja nach dem Tod der Opfer immer noch im Raum und ist unverändert giftig!

Ich habe also nach jeder “Vergasung” einen mit einer tödlichen Menge Giftgas angefüllten Raum und die entscheidende Frage ist: “Wohin mit dem Gas?”

Wo sind die Ventilationsanlagen der Gaskammer von Auschwitz?

Wohin wurde die giftige Luft geleitet?

Gab es vielleicht Filtersysteme?

Und nein: das Gas einfach im Raum lassen, geht nicht.

Dann müssten nämlich die Aufseher die ganze Zeit Masken getragen haben und wenn die ersten Opfer die Türe öffnen, fallen sie ja schon ohnmächtig/sterbend zu Boden. Sollen nun die restlichen, die in dem Raum “vergast” werden sollen, jetzt die Luft anhalten, über diese Leute drüberspringen und der letzte macht die Tür zu?

Nein, eine überraschende Vergasung funktioniert nur dann, wenn nach jeder Tötung die Leichen beseitigt werden und der Raum wieder vollständig vom Giftgas befreit ist.

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Gut, das ist das erste und schwierigste Problem, welches bei der Hinrichtungsart “Vergasen” entsteht: “Wohin mit dem Gas?”

Das nächste Problem ergibt sich beim Umgang mit den Leichen. Wer mit “Zyklon B” vergast wurde, dessen Leichnam ist ebenfalls giftig und kann nur mit Handschuhen angefasst werden.

Wenn also tatsächlich in Auschwitz Menschen mit “Zyklon B” vergast wurden, dann müssten die Leute, die die Toten aus dem Raum geholt haben, zwingend Schutzanzüge und Gasmasken getragen haben.

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Auschwitz Leichenschlepper

(Typische angelsächsische Gräuelpropaganda. Opfer grundsätzlich eine Frau mit Kleinkind und daß man nach der Tötung mit Gas einfach die Tür aufmacht und die Leichen dann mit bloßer Hand rauszieht, ist kompletter Schwachsinn)

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Kommen wir als nächstes zum Mordinstrument, dem sogenannten “Zyklon B”.

Weil man die Abläufe von “Schindlers Liste” im Kopf hat, wo das Gas zischend aus den Duschköpfen ausströmt, stellt man sich Zyklon B logischerweise als ein Giftgas vor, welches in Überdruck-Stahlflaschen gelagert wurde; ähnlich wie Campinggas. Diese wurden dann wohl an das Leitungssystem angeschlossen und das Gas gelangte dann wegen des Überdrucks zu den Opfern im “Duschraum”.

Nun, dabei gibt es ein Problem.

Zyklon B ist kein Gas.

Zyklon B ist KEIN GAS!

Zyklon B ist ein FESTSTOFF, und dementsprechend kann dieser Feststoff auch nicht an ein Röhrenleitungssystem angeschlossen werden und mit Überdruck irgendwohin geleitet werden!

Das ist kein Witz, das ist auch kein Revisionismus, sondern das ist FAKT, den jeder auch bei wikipedia nachlesen kann.

Ihr seht hier als nächstes eine Blechdose “Zyklon B” samt ihrem Inhalt:

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Zyklon B

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Was ist “Zyklon B” nun eigentlich genau, wenn es offenbar kein Gas darstellt?

Bei Zyklon B handelt es sich um Gipskörnchen, die mit dem eigentlichen Wirkstoff “Blausäure” getränkt sind.

Blausäure ist eine extrem giftige Flüssigkeit (Siedetemperatur 26°C), die aber auch schon bei Raumtemperatur verdunstet.

Anschaulich:

Stellt euch einfach vor, man nimmt ein paar Gipskörnchen und träufelt darauf etwas Parfüm.

Obwohl das Parfüm flüssig ist, wird es im Laufe der Zeit aus dem Gipsgranulat ausdünsten.

Der einzige Unterschied zwischen Parfüm und Blausäure besteht in der Giftigkeit der Blausäure; die physikalischen Prozesse sind dieselben.

Warum haben die Nazis die Blausäure nicht einfach so als Flüssigkeit verwendet?

Weil mit einem Feststoff einfacher und sicherer zu hantieren ist.

Wenn ich z.B. in einem Güterwaggon 3 Dosen mit flüssiger Blausäure habe und auf der Fahrt bekommt eine ein Leck, läuft der gesamte Inhalt aus.

Indem man die Blausäure als granulatgebundene Form lagert/transportiert, ist ein Leck schneller festzustellen, es ist leichter zusammenzufegen und es dauert länger, bis die Blausäure verdunstet.

Dasselbe Prinzip wendet man an, wenn Quecksilber verschüttet wird: auch dort bindet man das flüssige Metall an einen Träger, damit die Handhabung vereinfacht wird.

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Wie stellt die offizielle Geschichtsschreibung nun den Prozess einer “Vergasung” dar, wenn Zyklon B aufgrund seiner Eigenschaften eben nicht einfach als Gasflasche an ein Leitungssystem angeschlossen werden kann?

Es soll in der Gaskammer sogenannte “Drahtsäulen” gegeben haben, deren Maschenweite so klein war, daß sie das Zyklon B-Granulat zurückhielten. Für die Blausäure hingegen, die aus diesem Granulat ausdünstete, stellte der Draht natürlich kein Hindernis dar und so konnte diese sich innerhalb der Gaskammer verteilen.

In der Praxis sah es angeblich so aus, daß also ein SS-Mann mit ein paar Dosen Zyklon-B auf das Dach der Gaskammer stieg und das Granulat dann durch Öffnungen im Dach in die Drahtsäulen kippte.

Hier ein Bild dieser 4 Öffnungen auf dem Dach der Gaskammer von Auschwitz:

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Auschwitz Einwurfstutzen

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Und hier ein Bild vom Inneren der Gaskammer:

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gaskammer

(keine Duschen, keine Rohrleitungen, keine Entlüftungsanlagen, keine Filter, keine luftdicht schließende Türen… einfach nur ein Gebäude mit 4 Löchern in der Decke)

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Nachdem ich nun die offizielle Darstellung zum Holocaust, zu Zyklon B und zur “Vergasung” dargestellt habe, möchte ich nur ein paar Fakten ansprechen, die viele Revisionisten dazu gebracht haben, an der “Offenkundigkeit” zu zweifeln, daß in von Deutschen betriebenen KZs planmäßig 6 Mio Juden hingerichtet worden seien.

Man hört immer, daß es hätte auffallen müssen, wenn 6 Millionen Juden einfach so verschwinden. Das impliziert, die Leute, die von allem nichts gewusst haben wollen, seien Lügner.

Nun, um das mal sachlich zu untersuchen, braucht man die Daten einer Volkszählung, wie viele Juden sich im Jahr 1939, also zu Beginn des 2. Weltkrieges, in Deutschland aufhielten.

Man würde erwarten, daß es bestimmt 7 oder 8 Millionen Juden gegeben hat, von denen vielleicht 1-2 Mio sich durch Flucht retten konnten, während die anderen im KZ ermordet wurden.

Hier kommt nun die offizielle Zahl der Juden im deutschen Reich, die jeder im Bundesarchiv einsehen kann:

233 973

Zweihundertdreiunddreißigtausend neunhundertdreiunsiebzig

Das ist kein Witz.

Und nein, da fehlt vorne keine Zahl.

Wie ist es möglich, daß 6 Millionen Juden in KZs ermordet wurden, wenn es in ganz Deutschland nur etwa 234.000 Juden (=0,34% der Gesamtbevölkerung) gab?

Dies ist umso erstaunlicher wenn man bedenkt, daß sogar der Stern davon berichtet, es haben etwa 150.000 Juden in der Wehrmacht für Deutschland gekämpft!

Also 234.000 Juden in Deutschland insgesamt, 150.000 davon als Soldaten an der Front… da bleiben ja maximal 84.000 übrig, die man hätte internieren können…

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Es gab auch von Seiten der offiziellen Geschichtsschreibung schon einige Revisionen, die man jedoch lautstark verschweigt.

Am eindrucksvollsten sind die Schwankungen bei den Opferzahlen in den KZs.

Es hieß z.B. im Jahr 1945:

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26 Millionen Todesopfer

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Aha.. also 26 Millionen Todesopfer und das allerschlimmste KZ war DACHAU mit einem Rekord von 24.000 Ermordeten am 10 Juli 1944, was mit einem Festgelage gefeiert wurde.

Was war eigentlich mit Auschwitz?

Hier ein Ausschnitt aus einer Wochenschau von 1948:

 

 

Soso, “unerhörte Gräueltaten” und “nahezu 300.000 Menschen”.

Auf der offiziellen Gedenktafel stand aber Folgendes zu lesen:

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Auschwitz 4 Mio

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Im Jahr 1990 wurde diese Tafel ausgetauscht und es heißt nun:

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Auschwitz 1,5 Mio

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Ich finde es also angesichts dieser verwirrenden Zahlenvielfalt bei den Opferangaben durchaus nachvollziehbar, wenn ein “Revisionist” sich irgendwann die Frage stellt:

“Ja, was stimmt denn nun?”

Die offiziellen Sterbebücher von Auschwitz, die zufälligerweise nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in einem Moskauer Archiv auftauchten, sprechen übrigens von etwa

74.000 Toten.

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Wer sich wirklich mal aus rein informativen Gründen mit den Argumenten der Revisionisten befassen möchte, dem gebe ich hier zwei links:

Link 1 (PDF-Dokument, Seite 19-50, Artikel “Die verbotene Wahrheit”)

Link 2 (sehr ausführlich, über Auschwitz)

(Ich empfehle, zumindest den entsprechenden Teil des ersten Links lokal zu speichern und einfach mal auszudrucken, weil dieses Dokument gerne aus dem Netz “verschwindet”…)

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Ich bin übrigens nicht der Meinung, daß die Forderung nach einer Aufarbeitung der Ereignisse rund um den Holocaust “antisemitisch” ist, denn ich finde es ehrlich gesagt eine viel schlimmere Verhöhnung der Opfer, wenn irgendwelche Holocaust-Trittbrettfahrer, die es zu Genüge gibt, einfach irgendwelche Schauergeschichten erfinden, um finanziell davon zu profitieren.

Was hat jemand, der wirklich von den Nazis im KZ ermordet wurde, gegen eine Untersuchung, die genau dies bestätigen würde?

Kein ernstzunehmender Revisionist bestreitet, daß Juden verfolgt wurden und in Konzentrationslagern ums Leben kamen (z.B. Anne Frank), sondern es geht darum, was wirklich in den KZs ablief.

Manche Revisionisten behaupten sogar, daß die KZs niemals als Vernichtungslager fungierten, sondern wirklich Arbeitslager waren und daß die Todesopfer in den Konzentrationslagern auf den Zusammenbruch der Versorgung zurückzuführen sind, die wiederum mit dem Terrorbombardement der Engländer/Amerikaner erklärt wird.

Auf diese Weise würde man sogar sagen können, daß die Todesopfer in den KZs direkt auf die Art der Kriegsführung der Angelsachsen zurückzuführen sind, die sich nur auf die Zivilbevölkerung konzentrierte und damit natürlich auch die Versorgung der KZ-Häftlinge mit Nahrung/Medikamenten beeinträchtigte.

Der bekannte französische Revisionist Paul Rassinier war übrigens selber in Buchenwald interniert.

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Ehrlich gesagt halte ich es für ein rhetorisch-logisches Eigentor, jegliche wissenschaftliche Herangehensweise an den Holocaust als “antisemitisch” zu diffamieren.

Denn wenn die Suche nach der Wahrheit anti-semitisch ist, dann bedeutet das im Rückschluss zwingend, daß die Lüge den Semitismus definiert.

Darüber würde ich mal nachdenken, wenn ich das nächste Mal kritische Fragestellungen pauschal als “antisemitisch” bezeichne…

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LG, killerbee

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PS

Auschwitz Blausäure Farbstoff

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Das gewichtigste naturwissenschaftliche Argument, was viele Revisionisten anführen, sind die fehlenden Spuren von Blausäureeinwirkungen im Wandmaterial der Menschengaskammer von Auschwitz.

Zyklon B, bzw. dessen Wirkstoff “Blausäure”, bildet mit den Eisenatomen im Mauerwerk einen extrem stabilen blauen Farbstoff, der heute noch an vielen Stellen zu sehen ist.

Es ist nämlich unbestritten, daß Zyklon B verwendet wurde, um Läuse zu töten, welche Typhus übertragen können.

Die Wände in diesen “Kleidergaskammern” sind praktisch knallblau, aber die Wände der “Menschengaskammer” (siehe Bild oben) zeigen keinerlei Blausäureverbindungen.

Der deutsche Chemiker, der dies laut ansprach, stieß damit nicht etwa eine wissenschaftliche Diskussion an, sondern wurde einfach ins Gefängnis gesteckt.

Mittlerweile sind auf Drängen des Zentralrats der Juden und auf Handlungen seiner deutschen Komplizen in der Justiz die Gesetze dermaßen verschärft, daß bereits das Nicht-Glauben der offiziellen Version mit Gefängnis geahndet werden kann, wie jemand am eigenen Leib zu spüren kam, der auf die Frage des Richters

“Glauben Sie an Gaskammern” einfach mit “Ich will wissen” antwortete und dafür dann 2 Jahre ohne Bewährung bekam.

https://killerbeesagt.wordpress.com/2014/12/29/top-10-nummer-3/

Kleine Analyse: Toleranz – Die 9. Todsünde der zivilisierten Menschheit

Von Götz Kubitschek

 

Es gibt kaum ein besseres Beispiel für dieses Erlahmen der Abwehrbereitschaft als die Umdeutung des Wortes »Toleranz«. Die heutige Form der Toleranz ist die 9. Todsünde der zivilisierten Menschheit. Ob sie in der Notwendigkeit ihrer stammesgeschichtlichen Entwicklung liegt, vermag nur ein Ethologe zu sagen. Festzustehen scheint, daß ihr trotz vielstimmiger Warnrufe und glasklarer Fakten nicht beizukommen ist. Vielleicht ist diese weiche, pathologische Form der Toleranz tatsächlich ein wichtiger Indikator für einen an das Ende seiner Kraft gelangten Lebensentwurf, hier also: den europäischen.

Toleranz ist nämlich zunächst ganz und gar nichts Schwaches, sondern die lässige Geste eines Starken gegenüber einem Schwachen. Während ich hier sitze und vermessen den acht Todsünden von Konrad Lorenz eine neunte aufsattle, toleriere ich, daß eine meiner Töchter im Zimmer über mir trotz angeordneter Bettruhe vermutlich einen Tanz einstudiert. Von Toleranz diesen rhythmischen Erschütterungen gegenüber kann ich nur sprechen, weil ich a) einen klaren Begriff von angemessenem Verhalten in mir trage und die Störung als Abweichung von dieser Norm erkenne, b) in der Lage wäre, diese Abweichung nicht zu tolerieren, sondern sie zu beenden, c) sie tatsächlich im Verlauf meines Vater-Seins schon unzählige Male nicht toleriert habe.

Zur Verdeutlichung hilft es, mit allen drei Kriterien ein wenig zu spielen: Wer a) nicht hat, also Angemessenheit und Norm nicht kennt, muß nicht tolerant sein: Er wird jede Entwicklung hinnehmen und sich einpassen oder verschwinden, wenn es gar nicht mehr geht; wer b) nicht kann, der empfundenen Störung und Beeinträchtigung also hilflos gegenübersteht, kann keine Toleranz mehr üben: Er kann bitten und betteln und sich die Haare raufen oder über das Argument und die Mitleidsschiene den anderen zur Rücksichtnahme bewegen. Das Kräfteverhältnis hat sich jedoch verschoben, und wenn der Störer keine Rücksicht nehmen will, bleibt dem Schwächeren nur übrig, sich mit seiner Unterlegenheit abzufinden. Und c)? Toleranz kann kein Dauerzustand sein. Wer den Regelverstoß dauerhaft toleriert, setzt eine neue Regel, weitet die Grenze des Möglichen aus, akzeptiert eine Verschiebung der Norm. Zur Toleranz gehört der Beweis der Intoleranz wie zur Definition des Guten das Böse.

Toleranz ist also eine Haltung der Stärke, niemals eine, die aus einer Position der Schwäche heraus eingenommen werden kann. Wer schwach ist, kann nicht tolerant sein; wer den Mut zur eigentlich notwendigen Gegenwehr nicht aufbringt, kann seine Haltung nicht als Toleranz beschreiben, sondern muß von Feigheit, Rückzug und Niederlage sprechen: Er gibt Terrain auf – geistiges, geographisches, institutionelles Terrain.

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Zitate über Toleranz:

  • „Heute sind wir voll Entzücken, morgen beugen wir den Rücken. Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eignen Land. Heute sind wir liberal, morgen hängen wir am Pfahl.“ — Helmut Zott
  • „Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.“ — Friedrich Nietzsche
  • „Toleranz bedeutet heute die staatsbürgerliche Pflicht, den vermeintlich Intoleranten zu denunzieren, ihm mit der sozialen Vernichtung zu drohen und damit zum Schweigen zu bringen.“ — Thorsten Hinz
  • „…Die, welche die Neigung und Gewohnheit haben, das äußerliche Benehmen, überhaupt das Thun und Lassen der Andern im Stillen, bei sich selbst einer aufmerksamen und scharfen Kritik zu unterwerfen, arbeiten dadurch an Ihrer eigenen Besserung und Vervollkommnung: denn sie werden entweder Gerechtigkeit, oder doch Stolz und Eitelkeit genug besitzen, selbst zu vermeiden, was sie so oft strenge tadeln. Von den Toleranten gilt das Umgekehrte: nämlich hanc veniam damus petimusque vicissim.“ — Arthur Schopenhauer
  • „Wer auf die Frage: wer ist der Jude? eine klare Antwort geben will, vergesse das Eine nie: daß der Jude, dank dem Hesekiel, der Lehrmeister aller Intoleranz, alles Glaubensfanatismus, alles Mordens um der Religion willen ist, daß er an die Duldsamkeit immer nur dann appellierte, wenn er sich bedrückt fühlte, daß er sie selber jedoch niemals übte noch üben durfte, denn sein Gesetz verbot es ihm und verbietet es ihm auch heute – und morgen.“ — Houston Stewart Chamberlain: Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts. 1899. S. 428 (Randnummer 509)
  • „Toleranz wird den zerstörenden Mächten der großstädtischen Hefe gewährt, nicht von ihnen gefordert.“ — Oswald Spengler
  • „Wo der Liberalismus seine äußersten Grenzen erreicht, schließt er den Mördern die Tür auf. Das ist Gesetz!“ — Ernst Jünger

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Ubasser

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/12/29/kleine-analyse-toleranz-die-9-todsunde-der-zivilisierten-menschheit/

Sind im heutigen Griechenland doch noch die Gene der 300 Spartaner der Thermopylen aktiv?

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Vor ein paar tausend Jahren schrieben 300 Spartaner  Weltgeschichte: Zwei Tage lang hielten diese 300 Männer das feindliche Heer der persischen asiatischen Despotie des Xerxes auf, das 200’000 Soldaten umfasste. Die 300 Spartaner waren an einem Engpaß postiert und sie verhinderten das Eindringen des feindlichen Heeres. Bis zum letzten Mann. Selbst die persische Leibwache des Tyrannen Xerxes machten sie nieder. Auf diese Weise schenkten sie Athen die Zeit, die es brauchte, um seine Soldaten zu mobilisieren und später wurde das riesige feindliche Heer der Perser vernichtend geschlagen.

Heute dringt seit Jahren die griechenlandfeindliche Despotie der EU, des IWF und der Weltbank aufs griechische Kernland vor um es unter das Joch der Tyrannei zu versklaven. Jahrelang sah es so aus als gäbe es in Griechenland keine Männer mehr, als sei das Land  nur noch degeneriert, als seien nirgendwo mehr die Gene der damaligen Helden.

Am heutigen Tage aber zuckte der Blitz…

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Historische Zusammenhänge und politisch Verschwiegenes

 

Holger Strohm spricht in Herford zu einem interessierten Publikum und nimmt kein Blatt vor den Mund.

Wie die Globalisierung selbst sind die benannten Themenbereiche vielschichtig und eng miteinander verwoben. So orientierte sich dieser Vortrag – nicht zuletzt auf Grund der vielseitigen Kompetenzen Strohms – am Interesse der Zuhörer, aktueller, relevanter Entwicklungen in der Politik und selten besprochenen Hintergründen.

Themen sind unter anderem die Mafia, ihr Einfluss in Russland, die EU, Probleme der Atomkraft und vieles mehr.

Aufgenommen und zur Verfügung gestellt von interessierten Menschen aus Herford im Dezember 2014. Wir sagen danke.

Original und Kommentare unter:

2015 – Das Jahr der Entscheidung – Was wird siegen? Die Wahrheit oder die Lüge?

Mywakenews's Blog

2015 - Das Jahr der Entscheidung. Was wird siegen. Die Wahrheit oder die Lüge.

Abb.: Collage aus Internetbildern und Wake News

Die Aufzeichnung dieser Veranstaltung als Video: (folgt!)

Dass wir seit Menschengedenken von den „Mächtigen“ angelogen wurden und immer noch werden, das ist/wird einer immer stärker anwachsenden Anzahl von Menschen klar.
Das hing und hängt mit dem göttlich/schöpferischen Urvertrauen zusammen, das die Menschen, ja – die meisten Lebewesen in sich tragen und die im unbewussten Vertrauen auf diese Schöpfung keinen grundsätzlichen Argwohn hegen gegen ihresgleichen, schon gar nicht, wenn es um gesellschaftliche Organisationsstrukturen wie z. B. „STAAT“liche Autoritäten handelt. Geschickt gelenkt und missbraucht haben sich aber Teile dieser Gesellschaft, namentlich die sog. „Eliten“,  dieses Urvertrauen für ihre Zwecke zu eigen gemacht und führen damit seit langer Zeit ein prächtiges Leben, ja, es soll sogar noch prächtiger werden; denn nun wollen sich diese Möchtegerns selbst zu „Halb“-Göttern erheben, indem sie den Menschen einen spirutuellen Todesstoss versetzen wollen und dieses „Urvertrauen“ vollständig für ihre Zwecke umzudrehen…

Ursprünglichen Post anzeigen 676 weitere Wörter

Interview mit IS-Kämpfern: “Eines Tages erobern wir Europa”

todenhöferis“Wir werden Europa erobern und wir werden 500 Millionen Menschen töten”.

Entgegen aller Warnungen hat der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer das Herrschaftsgebiet des Islamischen Staates bereist. Seine Reise liefert einzigartige Einblicke in das Innere des Kalifats. Jetzt spricht er von der größten Bedrohung des Weltfriedens seit dem Kalten Krieg.

Zehn Tage lang will Todenhöfer das umkämpfte Gebiet des IS bereist haben, nach eigenen Angaben als “erster westlicher Publizist der Welt”. Seine Familie habe über Monate versucht, ihn von seinen Plänen abzubringen, berichtet er auf seinem Blog. Doch die Aussicht auf authentisches Material ließ ihn das Risiko ihn Kauf nehmen. Sei Sohn Frederic begleitete ihn als Kameramann.

 

 

“Außerdem hatte ich ja diese Sicherheitsgarantie des ‘Kalifats’”, schreibt er. “Nur leider keine Garantie, dass sie echt war.” In einem ausführlichen Beitrag auf seinem Blog zieht er eine düstere Bilanz seiner Reise. Denn auch er erlebte den IS als ein Regime des Schreckens, das zu allem entschlossen ist.

“Religiöse Reinigung”

Dabei darf man bei Todenhöfer annehmen, dass er weitgehend unvoreingenommen seine Reise antrat. Schon mehrfach hat er Krisengebiete besucht, immer im Namen der Völkerverständigung und der Aufklärung. Dazu sprach Todenhöfer bisweilen auch mit Diktatoren wie Baschar al-Assad. In Deutschland ist er wegen seines rigorosen Moralismus umstritten. Im Sommer etwa sorgte er für Wirbel, weil er Bundespräsident Joachim Gauck als Terroristen verunglimpfte, weil der Militäreinsätze zur Wahrung der Menschenrechte als letztes Mittel gebilligt hatte.

Nach seinem Trip in die Krisenregion in Syrien und im Irak kommt jedoch auch Todenhöfer zu dem Schluss, dass der IS eine Bedrohung ist. Das erklärte Ziel der Dschihadisten sei es, die Welt von “Ungläubigen” zu reinigen. Ausnahme: die Angehörigen der sogenannten Buchreligionen – also des “IS-Islams”, des Judentums und des Christentums. Nichtgläubige und Abtrünnige wolle er töten, Frauen und Kinder versklaven. “Hunderte von Millionen Menschen sollen im Zuge dieser religiösen ‘Reinigung’ eliminiert werden”, schreibt Todenhöfer. Dazu zählten ausdrücklich auch gemäßigt-liberale Muslime, weil sie staatliche Gesetze über die Gesetze Gottes stellen.

“Kraft eines nuklearen Tsunami”

Jetzt strahlt CNN erstmals Bilder von Todenhöfers Erlebnissen auf. Ein Trailer ist im eingefügten Video zu sehen. Die Aufnahmen stammen aus Gebieten, die sonst nur aus der Ferne in den Nachrichten zu sehen sind, weil sie vom IS kontrolliert werden. Mossul, Raqqa oder Dei-al-Zor. Dort spricht er mit Kämpfern des IS, einer kurdischen Geisel und Kindersoldaten.

Seine Schilderungen lassen erahnen, welch fanatisches Feuer die Dschihadisten antreibt. Nur ein Prozent der Muslime hat sich nach Todenhöfers Eindrücken dem IS angeschlossen. Dieses aber habe die “Kraft eines nuklearen Tsunami”, so Todenhöfer gegenüber CNN.

Unter anderem unterhielt er sich mit einem deutschsprachigen Kämpfer, der vorgab, im Namen des Islamischen Staates zu sprechen. “Eines Tages werden wir Europa erobern”, sagt er. Es sei nicht die Frage ob, sondern nur wann das passieren werde. Das aber sei sicher. “Für uns gibt es keine Grenzen, nur Fronten”, hört man ihn sagen.

Ihr Siegeszug werde andauern. “Die Europäer dürfen ruhig wissen, dass wir nicht nett sein werden, wenn wir kommen, sondern mit Waffen. Diejenige, die nicht zum Islam konvertieren oder eine Islamsteuer entrichten, werden sterben.” Gefangene zu versklaven oder zu enthaupten sei Teil ihrer Religion. Quelle: RP

http://www.denken-macht-frei.info/interview-mit-is-kaempfern-eines-tages-erobern-wir-europa/

Proteste gegen Waffenlieferungen aus Deutschland

Posted on Dezember 27, 2014 von

Im neuen Jahr darf sich Deutschland über 1,9 Millionen zusätzliche “Flüchtlinge” freuen, ob es nun der Regierung passt oder nicht. Denn wenn weiterhin illegal Waffen in Krisengebiete exportiert werden, darf sich nicht beklagen.

Nein, nicht jedes Volk erwägt mindestens 10% seiner Bevölkerung aus Krisengebieten gen Europa zu entsenden, ansonsten würde es ziemlich voll werden. Doch wenn Heckler & Koch weiterhin machen was sie wollen, könnte das Szenario vielleicht doch irgendwann eintreffen.

Vor der deutschen Botschaft in Mexiko-Stadt haben Demonstranten gegen den Einsatz deutscher Waffen in ihrem Land protestiert. Sie kritisierten, dass die Polizei im südmexikanischen Bundesstaat Guerrero mit Sturmgewehren vom Typ G36 des Waffenherstellers Heckler & Koch ausgerüstet werde.
Die Sicherheitskräfte in der Provinz sind korrupt. Sie arbeiten eng mit dem organisierten Verbrechen zusammen. Unter anderem hat die Polizei in Guerrero 43 Studenten verschleppt und anschließend dem  Drogenkartell  “Guerrero Unidos” übergaben und wohnte deren Exekution und Verscharrung bei, die der Bürgermeister von Iguala und seine Frau in Auftrag gaben.

Felipe de la Cruz, Anführer der Proteste vor der Botschaft in Mexiko-Stadt, forderte die Bundesregierung auf, die Waffenverkäufe an die mexikanischen Sicherheitskräfte zu unterbinden.
2013 hatte der Waffenhersteller erstmals eingeräumt, illegal Sturmgewehre vom Typ G36 in die Unruheprovinzen Chiapas, Chihuahua, Guerrero und Jalisco geliefert zu haben. Man habe “interne Sonderuntersuchungen” in Auftrag gegeben, um die Vorwürfe zu prüfen, hieß es damals.

Ein aus Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten bestehendes Team war zu dem Ergebnis gekommen, dass ein “dringender Tatverdacht gegen zwei langjährige Mitarbeiter” bestehe, “Waffenlieferungen in besagte mexikanische Bundesstaaten veranlasst zu haben”.

PEGIDA : Zweifel an der Unparteilichkeit des Staates

Pegida2-860x360-1418226317Je mehr Zulauf die Dresdner Pegida erhält, umso lauter und schriller wird der Chor ihrer
Kritiker, wobei manche Stimmen ganz besonders hervorstechen. Darüber hinaus scheint es
aber auch den einen oder anderen Saboteur zu geben, der eher im Verborgenen agiert.

Keinen Hehl aus ihrer tiefen persönlichen Abneigung macht die Dresdner Oberbürgermeisterin
Helma Orosz (CDU). Obwohl sie dem Organisator der Patriotischen Europäer gegen die
Islamisierung des Abendlandes (Pegida) Lutz Bachmann vor noch nicht einmal einem Jahr
den Sächsischen Fluthelferorden überreicht hatte, verweigert sie nun jedweden Dialog mit
der Führungsspitze des Bündnisses gegen die Islamisierung des Abendlandes und probt
stattdessen den verbalen Schulterschlussmit „allen“, die Pegida entgegentreten wollen,
letztlich also auch der gewaltbereiten Antifa.

Darüber hinaus unterstellt Orosz denjenigen Bürgern ihrer Stadt, die keine
importierten Glaubenskriege wollen, „Menschen zu bedrohen, die hier Schutz suchen“.

Deshalb wurden bei der letzten Pegida-Demonstration nun
erstmals auch Rücktrittsforderungen an ihre Adresse laut.

Noch ambitionierter als die im Grunde doch eher verwirrt wirkende Oberbürgermeisterin
gibt sich der Rektor der Technischen Universität Dresden, Hans Müller-Steinhagen,
dessen Stimme erhebliches Gewicht besitzt – immerhin ist die Hochschule ja der
größte Arbeitgeber von „Elbflorenz“.

Dem folgte die Aufforderung an sämtliche Angehörige der Einrichtung, sich der von der
Hochschule organisierten Gegendemonstration „Open Your Mind – Stop Racism!“ anzuschließen.

Dabei kamen dann aber trotz der Behauptung, dass die Universität „geschlossen“ hinter
ihrer Leitung stehe, nur 3000 Personen – bei immerhin 37000 Studenten und 8000 Beschäftigten!

Dennoch freilich verstärkt die faktische Ächtung der Pegida das Klima der Angst
an derTU Dresden, das aus dem harschen Führungsstil Müller-Steinhagens resultiert,
von dem jetzt gerade wieder ein dramatischer offener Brief der Interessenvertretung
des Akademischen Mittelbaus zeugt:

Der Rektor habe „ein überaus eingeschränktes oder illusorisches Verständnis von
Wissenschaft“ und zerstöre damit nicht zuletzt auch „die individuelle Perspektive
meist hochqualifizierter und engagierter Arbeitnehmer“.

Angesichts solcher Zustände wagt natürlich kaum jemand, das Risiko einzugehen,
von den allgegenwärtigen Spitzeln unter den „antifaschistisch“ eingestellten
Studenten und Kollegen auf einer Pegida-Veranstaltung gesichtet zu werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine