„Front gegen Rechts“ – Falsches Spiel

Bundesarchiv_Bild_183-1990-0105-300_Berlin_Demonstration_am_sowjetischen_Ehrenmal-860x360-1419237554Demonstration am sowjetischen Ehrenmal vom 5. Januar 1990

„Unser Land ist in Gefahr, und zwar von rechts. Wir müssen diese Gefahr
bannen, sonst brauchen wir über demokratischen Meinungsstreit und anderes
gar nicht erst zu diskutieren. Wie wollen wir denn demokratisch wählen,
wenn hier Neonazis alle Freiräume besetzen?“

Gut 200.000 Leute, andere Quellen sprechen gar von 250.000 Teilnehmern,
hatten sich an diesem Januarabend 1990 bei einbrechender Dunkelheit im
sowjetischen Ehrenhain von Berlin-Treptow versammelt und lauschten den
sorgenvollen Worten des Vorsitzenden der frisch „gewendeten“ SED-PDS,
Gregor Gysi.

Was war geschehen? In der Nacht vom 27. auf den 28. Dezember waren Teile
des sowjetischen Ehrenmals für die in der Schlacht um Berlin 1945 gefallenen
Rotarmisten im Treptower Park in Berlin mit Parolen beschmiert worden:

„Besatzer raus“ stand da oder „Nationalismus – für ein Europa freier Völker“,
„Volksgemeinschaft statt Klassenkampf“, „Nie wieder Diktatur des Proletariats“
sowie „Sprengt das letzte Völkergefängnis, sprengt die UdSSR“.

„Ein Amt muß sofort her“

Erst der drohende wirtschaftliche Zusammenbruch des „Arbeiter-und-Bauern-Staates“,
nun auch noch Rechtsradikalismus: alle Ressentiments der ehemaligen Staatspartei
gegen die grundstürzenden Umwälzungen in der DDR schienen sich zu bestätigen.

Zumindest in den Augen der Kundgebungsteilnehmer.

Aufgerufen zu der – wie es im Anklang an alte Zeiten so markig hieß –
„Kampfdemonstration“ am 3. Januar hatten im Neuen Deutschland zwei
„Massenorganisationen“ der Partei, die „Gesellschaft für Deutsch-
Sowjetische Freundschaft“ und das „Komitee der Widerstandskämpfer“.

Sie forderten am Tatort die „Einheitsfront gegen Rechts“.

Die Menge skandierte „Ver-fassungs-schutz! Ver-fassungs-schutz! Ver-fassungs-schutz!“

Unterstützt wurde diese Forderung von der Jungen Welt, dem Zentralorgan der
Staatsjugend FDJ: „Ein Amt muß sofort her“, hieß es dort, „denn die Jungs
von der Firma“ hätten die Szene „rechts außen“ gut im Blick, schrieb das
Blatt mit Anspielung auf das ehemalige Ministerium für Staatssicherheit,
das mittlerweile „Amt für Nationale Sicherheit“ (AfNS) hieß.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Ilja Richter : Als Zeichen gegen PEGIDA – Helene Fischer sollte Kopftuch tragen

M02919Licht aus! Spot(t) an! Nun melden sich nach den Politikern auch alle B- und
C-Künstler zu Wort, wie die angestaubte Disco-Kugel der 70er Ilja Richter ,
mit stolzgeschwellter Brust, denn sie wollen allen zeigen, welch guter Mensch
in ihnen steckt. Denn die Politiker haben es lauthals in die Welt geblökt:

Guter Mensch = gegen PEGIDA, Schlechter Mensch = für PEGIDA. Nun kommt bei
den neusten Wortmeldungen dann auch mal so ein sinnbefreiter Brüller heraus
wie das Kopftuch für Helene Fischer, also das Zeichen der Frauenunterdrückung
und Intoleranz auf dem Kopf der blonden Helene.

Helene Fischer wurde als zweites Kind des russlanddeutschen Ehepaares Maria
und Peter Fischer in Sibirien geboren. So was versteht man als Bereicherung.

Ein Vorzeigebeispiel an dem sich besser genau die Migranten inspiriert fühlen
sollten, um die es hier schließlich geht. Also genau umgekehrt Herr Richter!

Aber Herr Richter hat sowieso schon als junger Mann nicht verstanden wie die
Gesellschaft tickt. Gerade er, mit seinem damaligen Auftritt als Muttersöhnchen
mit Fliege und altbackenen Seniorenwitzen und Gesangseinlagen 11 Jahre als
Showmaster einer Jugendmusikshow der ehemaligen Monopolfernsehanstalt.

Schopenhauer schämte sich für “die überschwängliche Dummheit der deutschen Nation”.

Der Beitrag des Herrn Richter bestätigt ihn eindrucksvoll. Er heult mit den
Wölfen gegen die unerschrockenen Anhänger der PEGIDA, die trotz aller Jauche,
die vom Politestablishment über sie ausgegossen wird, trotz der Gefahr medialer
Ächtung jeden Montag deutlich macht, dass das Schönreden und Verharmlosen der
islamischen Zuwanderung aufhören muss.

Liebe Schauspieler , verschont uns mit eurem Gesülze !

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

Adé Zwangsgebühr : Das Ende der Rundfunkabgabe naht

Demonstration gegen RundfunkgebührenHaben Sie schon die Zwangsabgabe für ARD und ZDF gezahlt? Tun Sie es nicht.
Denn der Damm ist gebrochen: In einem Gutachten unterzog der Wissenschaftliche
Beirat des Bundesfinanzministers die Gebühr einer eingehenden Analyse.

Ergebnis: Nicht mehr zeitgemäß. Die Abgabe wird es nicht mehr lange geben …

»Stille Nacht, heilige Nacht. Alles schläft …« − so beginnt eines der
schönsten deutschen Weihnachtslieder. Und das haben sich wahrscheinlich
auch die Mainstreammedien gedacht, als es darum ging, eine der größten
Sensationen des Jahres unters Volk zu bringen :

Nämlich das bevorstehende Ende der Rundfunk-Zwangsgebühr.

Heimlich, still und leise haben uns die Medien eine Gabe unter den Baum gelegt,
die sie wohl lieber nicht verschenkt hätten, aber nach Lage der Dinge nun mal
loswerden mussten, ohne dass ein zu großer Freudenschrei durch die Reihen ging
nämlich das bevorstehende Ende des zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Bereits am 15. Dezember 2014 war vom Bundesfinanzministerium ein Gutachten
über die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf seine Website
gestellt worden, aber erst am 23., 24. und 25. Dezember berichteten einige
wenige Medien darüber − also als ganz Deutschland vor dem Weihnachtsbaum saß
und vermutlich etwas Besseres zu tun hatte, als Bild, Welt oder Stern zu lesen.

Es handelt sich um ein Gutachten, das der Wissenschaftliche
Beirat des Bundesfinanzministers erstellt hat. Titel :

»Öffentlich-rechtliche Medien − Aufgabe und Finanzierung«.

Ministeriale Finanzexperten sprechen von »Zwangsabgabe«

Wohin die Reise geht, kann man bereits daran ablesen, dass die Experten
die Rundfunkabgabe tatsächlich als »Zwangsabgabe« bezeichnen und damit
einen Kampfbegriff der Kritiker übernehmen.

Auf 44 Seiten folgen die hochkarätigen Experten darin vielen Argumenten
der Kritiker der Rundfunkabgabe und verteilen eine Watsch’n nach der anderen.

So sehen sie »bedeutsame wirtschaftspolitische Fehlsteuerungen und Reformbedarf
im bestehenden System«. Sie räumen auch ein, dass sich das gebührenfinanzierte
Rundfunksystem überlebt hat:

»Die technischen Gründe, mit denen einst das System des öffentlich-rechtlichen
Rundfunks gerechtfertigt wurde, sind heutzutage weitgehend verblasst« (S. 6).

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Kopp Verlag

Finanzsystem : Gold ist da – für alle

 

Es gibt einen Ausweg aus dem Schuldgeldsystem, welches nur existieren
kann, solange andere in Schulden geraten (auch Staaten).

Karen Hudes versucht zu informieren, dass es ein anderes System gibt
gegenwärtig, doch müssen die historischen Hintergründe einfach und
prägnant dargestellt werden um den Zusammenhang erkennen zu können.

PEGIDA : Dresden im Spiegel der internationalen Presse

PEGEIDAJe weiter man entfernt ist, desto mehr Überblick hat man über ein Gesamtpanorama.

Das ist auch in der Politik so. Darum werfen wir einen Blick auf
die PEGIDA-Demonstrationen im Spiegel der internationalen Medien.

Wir müssen da natürlich erstmal in staatsfinanzierte und
in marktwirtschaftlich agierende Medien unterscheiden.

Die staatsfinanzierten Medien aus Rußland und China, nämlich Russia Today
und Epoch Times, stehen den Demonstranten sehr aufgeschlossen gegenüber.

Sie berichten kritiklos über alles was tatsächlich vorgefallen
ist und gesagt wurde. Fakten, Fakten, Fakten…

Die Freundschaft zum deutschen Volk ist natürlich nicht ganz selbstlos.
China und Rußland haben große Probleme mit einheimischen Moslems, zum
Beispiel durch die Besetzung Tschetscheniens und der Krim bzw. durch
Terroranschläge im Heimatgebiet.

Da ist eine salafitenkritische Demo im Ausland natürlich nice to have um
zu Hause darüber zu berichten. Andererseits gibt es natürlich die Versuchung,
die Dresdner, die von den deutschen Medien so stiefmütterlich behandelt werden,
emotional auf die Seite Rußlands und Chinas zu ziehen und gegen das verantwortungslos
vor sich hindämmernde politische Berlin aufzubringen.

Aber auch die europäischen und amerikanischen Medien lassen sich
nicht auf das niedrige Niveau des deutschen Journalismus ein.

Le Figaro aus Paris schrieb: “Tausende von Menschen kommen jeden Montag
auf ie Straßen in Dresden, mit dem gleichen Motto wie im Jahr 1989 bei
der friedlichen Revolution in Ost-Deutschland “Wir sind das Volk!”.

Aber dieses Mal, um auf “die Gefahr der Islamisierung”
des Landes hinzuweisen. Letzte Woche waren es 10.000.

Die Losungen werden über das Internet und die Facebook-Seite der Pegida
an bereits fast 50.000 Fans geteilt. Laut einer Umfrage von „Der Spiegel“
teilen 34% der Deutschen die  Befürchtung der “wachsenden Islamisierung
in Deutschland.”

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Prabels Blog

Der Spiegel im Auftrag der USA – Permanente Propaganda gegen Russland

 

Die Bildtitel der US-amerikanischen von CIA-gegründeten deutschen
Hetz-Zeitschrift „Der Spiegel“ im Zeitraum 1949-2014.

Umfrage : Verstehen Sie die Pegida-Demonstranten ?

pegida_dresdenIn immer mehr Städten formieren sich Bewegungen gegen
Ausländer, gehen Menschen auf die Straße und demonstrieren.

Haben Sie Verständnis für Pegida-Demonstranten ?

umfrage_pegidaQuelle : Bayerischer Rundfunk