„Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ – Matthäus 10,34

 

Dieser Film wurde gestern in Mariupol aufgenommen. Der Autofahrer gerät in Raketenbeschuß.

Die Situation erinnert mich an eine Diskussion mit einen Fanatiker der Romkirche. Der war der Überzeugung, dass selbst Atheisten in solchen Situationen Gott anflehen würden.

Unser Autofahrer schreit eindeutig „Scheiße„, von Gott kein Wort. Gott kämpft nämlich auf beiden Seiten. Mit der Logik seiner Jünger betrachtet, muss er dann wohl Gefallen am gegenseitigen Abschlachten seiner Ebenbilder finden. Im Namen der Nächsten- und Feindesliebe und so…

http://luzifer-lux.blogspot.ch/2015/01/ich-bin-nicht-gekommen-um-frieden-zu.html

Ein Kommentar zu “„Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert!“ – Matthäus 10,34

  1. Ich bin der Meinung, daß das Schwert nur ein Symbol ist für den seelische-geistigen Kampf zwischen Licht und Dunkel, den jeder von uns besonders auf diesem Planeten zu führen hat ! Solange wir da leben gibt es (nur in diesem Zusammenhang) keinen Frieden! So erscheint der Ausspruch total logisch !

    LG

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