Wie Angela Merkel ihre Wähler reingelegt hat (Nur für PEGIDA-Versteher)

 

Der AfD-Chef Bernd Lucke zitiert Angela Merkel aus
dem Jahre 2005 über Zuwanderung und „rechte Ecke“.

LEGIDA Leipzig : Rede von Götz Kubitschek auf dem Augustusplatz

legida21.01.2015 | Beflügelt durch die stetig wachsenden PEGIDA-Demonstrationen
in Dresden gehen nun auch in Leipzig immer mehr Menschen auf die Straße,
um gegen die zunehmende Überfremdung unserer Heimat und die fortwährende
Ignoranz der Politik zu protestieren.

Waren es beim ersten LEGIDA-Abendspaziergang in Leipzig noch knapp 5.000 Teilnehmer,
versammelten sich am 21. Januar 2015 bereits über 15.000 in der Heldenstadt.

Das Video dokumentiert die denkwürdige und wohl beeindruckendste Rede
des Abends, gehalten von Götz Kubitschek, auf dem Augustusplatz.

Die Altkleider-Lüge – Wie Spenden zum Geschäft werden

 

Seit Jahrzehnten betreiben insbesondere die
“kirchlichen” NGOs sog. Altkleidersammlungen.

Es ist ein perverses Geschaeft wie die Migration. Die “Kirchen” der BRD
sind nichts anderes als marxistische Gruppierungen die mit Steuergeldern
politische Interessen verfolgen. Heute weiss man aus Erfahrung, die Altkleider
richten nur Schaden an in Afrika.

Das Afrikabild der Weissen wird nicht in erster Linie durch “Rassisten” vermittelt
sondern durch vermeintlich humanitaere Organisationen die Hunger- und Kriegsbilder
verbreiten, um den gutmuetigen, naiven und leichtglaeubigen Menschen das Geld aus
der Tasche zu ziehen und sie fuer das globalistische Programm der NWO einzuspannen.

Diese Mafias betreiben auch die Migration in der BRD. Es ist ein grosses Geschaeft
und dient auch zur Selbstdarstellung voellig verkommener Politiker, die sich so
langfristig ihr Waehlerpotential und ihre Pfruende sichern.

Auf Kosten Europas mit Zerstoerung intakter traditionell gepraegter kultureller
und wirtschaftlicher Strukturen. Die sog. Bischoefe und Kardinale der BRD und
ihre DDR-Pendanten sind menschlicher Abschaum. Was sie anfassen wird zu Asche,
sie machen nur kaputt und schaffen Armut und Krieg.

Teure EU – Unbezahlbare Antifa

strategie_antifaNach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH dürfen Gegendemonstrationen
nicht verboten werden. Die Polizei hat sich zwischen Demonstranten und Gegendemos
zu stellen. Das ist kein Problem, solange nicht demonstriert wird und solange
Gegendemonstranten höflich und gewaltfrei agieren.

Derzeit erleben wir eine Welle der Empörung gegen das mediale und politische System,
das seit etwa zwei Jahrzehnten die Schaffenden aus der Wahrnehmung der Lügenpresse,
des Zwangsfernsehens und den Parlamenten ausgegrenzt hat.

Da ist was los auf den Straßen. In Dresden, Leipzig, München, Düsseldorf, Köln,
Suhl, Magdeburg, Kassel, Stralsund, Würzburg, Wiesbaden geht die Schande für
Deutschland zu Tausenden zur Demo. Mit und ohne Hools. Und überall gibt es eine
staatlich organisierte gewalttätige Gegendemonstration.

Montags sind derzeit geschätzt 150.000 Leute auf den Beinen, darunter 100.000
Gegendemonstranten. Das erfordert fast 10.000 Polizisten. In München, Leipzig
und anderen Städten war massiver Einsatz notwendig um Antifanten abzudrängen.

In Leipzig standen am 21.01.2015 etwa 1.000 Einsatzfahrzeuge
Stoßstange an Stoßstange, um Gewalttäter auf Distanz zu halten.

Und dann sind die Eisenbahnstrecken und Autobahnbrücken noch ungeschützt.
Die Antifa hat am Mittwoch die Strecke Dresden – Leipzig außer Gefecht gesetzt,
weil sie trotz Terrordrohung aus Personalmangel nicht bewacht wurde.

120 km Strecke zu beobachten erfordert etwa 1.200 zusätzliche Polizisten.
Außerdem wurde mit der Sprengung der Autobahnbrücken gedroht.
Wer soll die Bewachung aller Brücken und Tunnel bezahlen?

Wenn man eine Polizistenstunde mit 40 Euro ansetzt, ist man vermutlich
nicht verkehrt.Denn Ausrüstung, Ausbildung und Anreise kosten richtig Geld.

Nach Leipzig war beispielweise Polizei aus Rheinland-Pfalz und Bremen angereist.
Einige Polizisten gaben an, aus Mainz zu sein. Mit An- und Abreise ist da ein
ganzer Tag weg. Acht Stunden mal 10.000 Polizisten mal 40 € pro Stunde ergibt
Kosten von 3,2 Mio. €. Das aber jede Woche. Geld scheint für den Europäischen
Gerichtshof EuGH keine Rolle zu spielen. Der Steuerzahler sieht das anders.

Die Lügenpresse wäre keine Lügenpresse mehr, wenn sie mal recherchieren
würde, was ein Demonstrations-Montag in Deutschland den Ländern kostet.

Oder was aus den 42 schwerverletzten Polizisten in Köln geworden ist.
Liegen sie noch im Krankenhaus? Sind sie schon wieder zu Hause?

Was hat ihre Behandlung gekostet? Und wer hat sie eigentlich so schwer verletzt?
Wieviel kosten die verletzten Polizisten von Leipzig? Wieviel Reparaturkosten hat
die Deutsche Bahn zwischen Dresden und Leipzig? Das will die Lügenpresse aber
alles nicht wissen, und darum heißt die Lügenpresse eben Lügenpresse.

Die Bundesregierung sollte der EU 14 Tage Zeit geben, das EuGH-Urteil aus der
Welt zu schaffen. Und sich ansonsten an dieses Urteil des EuGH nicht halten.

Die EU vollzieht ja auch nicht den Maastricht-Vertrag. Wenn Deutschland sich
an Verträge hält und andere Vertragspartner das Recht permanent brechen,
entsteht eine ungute Asymmetrie. Wenn keiner sich mehr an die Gesetze hält,
ist das Gleichgewicht wieder hergestellt.

In der späten DDR hieß es: Wenn alle klauen, kommt keinem was weg.

Besser ist natürlich ein minimalistisches, einfaches
und verständliches Recht, an das sich alle halten.

Noch einmal zur Gewalt :

Zwei Antifanten wollen einen Demonstranten verprügeln. Sie warten am Zugang
zur Demo schon eine Stunde vergeblich auf ihn. Sagt der eine zum andern:
„Ich hoffe, ihm ist nichts zugestoßen!“

Von Wolfgang Präbel

Quelle : Journalistenwatch

Lügenpresse : Den Nerv getroffen

Luegenpresse-ist-Unwort-des-Jahres-2014_ArticleWideDas Wort wirkt wie ein Donnerhall: Lügenpresse! Den Journalisten der etablierten
Medien treibt es die Zornesröte und auch Angstschweiß ins Gesicht.

Eine „unabhängige Jury“ aus Sprachwissenschaftlern hat es zum „Unwort des
Jahres“ erklärt, weil es „bereits im Ersten Weltkrieg ein zentraler Kampfbegriff“
gewesen sei und „auch den Nationalsozialisten zur pauschalen Diffamierung
unabhängiger Medien“ gedient habe.

Ja. Und trotzdem ist die Entscheidung so falsch, wie ihre Begründung dumm ist.
Mit ihr demonstrieren die Experten, daß sie demselben ideologischen Überbau
angehören wie die kritisierten Medien.

Das Wort „Lügenpresse“ war der Versuch des kaiserlichen Deutschland,
sich der übermächtigen – und tatsächlichen – Lügenkampagne seiner
Kriegsgegner zu erwehren.

Der Begriff verknappte einen unbestreitbaren Sachverhalt, er war (und ist)
bildhaft, einprägsam und ein Signal zur Attacke. Kein Wunder, daß auch
Nationalsozialisten ihn für ihren Zweck benutzten.

„Lügenpresse“ ebenso legitim wie „Eiserner Vorhang“

Ein Schicksal, das auch den „Eisernen Vorhang“ ereilte, der ebenfalls
im Ersten Weltkrieg kreiert wurde. Joseph Goebbels holte ihn im Februar
1945 hervor, um die Westmächte vor einer bedingungslosen Kapitulation
Deutschlands zu warnen.

Mitten durch Europa würde ein „Eiserner Vorhang“ niedergehen,
hinter dem Stalin sein Schreckensregime ausbreitete.

Der Gebrauch durch den Meisterdemagogen hielt Winston Churchill nicht davon
ab, nur ein Jahr später den Begriff in seine Fulton-Rede aufzunehmen, in der
er zum Kampf gegen die kommunistische Herausforderung aufrief.

Kein vernünftiger Mensch bezweifelt die Berechtigung des Appells und
des dramatischen Bildes. Bis heute gehört der „Eiserne Vorhang“ zum
Bestand des politisch-historischen Vokabulars.

Genauso unbefangen kann man das Wort „Lügenpresse“ benutzen.

Es gibt kein besseres, um die aktuelle Praxis
und Verfaßtheit der Medien auf den Punkt zu bringen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

LEGIDA Leipzig 21.01.2015 – Eine Nachbetrachtung

legidaDieser Tag sollte in die Geschichte eingehen, und das wird er auch.

Nicht, weil LEGIDA über 15.000 Bürger anzog, sondern weil
offensichtlich wurde, dass es in unserem Land zweierlei Recht gibt.

Zum einen das Recht der herrschenden Parteien und Politiker und zum Anderen
das Recht des Volkes. Die Erstgenanten dürfen das Grundgesetz mit Füßen treten,
ihre ihnen gebotene und gesetzlich auferlegte Neutralität verletzen.

Den anderen, der Mehrheit, wird das Papierrecht zugebilligt,
ohne die Möglichkeit, es durchsetzen zu können.

IMG_1832Ein Vertreter der Exekutive, der Leipziger Polizeipräsident Merbitz, bezeichnet
den historischen 89’er Ring als den Seinigen, obwohl er, als VoPo-Major 1989,
ohne zu Zögern auf die DDR-Bürgerrechtler geschossen hätte, wäre der entsprechende
Befehl erteilt worden.

Es ist die Geschichte eines Wendehalses, der das DDR-System so sehr liebt, dass
er dessen Mittel heute noch gegen das Volk anwendet, wie 1989! Herr Merbitz,
treten Sie zurück, ehe Gerichte Sie zu einem Rücktritt zwingen!

IMG_1851Leipzig hat einen Bürgermeister mit einer sehr seltsamen Vorstellung von Demokratie,
die den innerparteilichen Zustand unserer „Volksparteien“ prächtig widerspiegelt.

Sein Verhalten zeigt diktatorische Züge, er ersinnt Mittel und Wege, um das
grundgesetzlich garantierte Recht auf Versammlungsfreiheit auszuhebeln.

Er akzeptiert und provoziert Gewalt linker Chaoten gegen friedliche Bürger.

Gemeinsam mit seinem Polizeipräsidenten ersinnt er ein Sicherheitskonzept,
welches von vorherein ein problemloses Erreichen des Veranstaltungsortes
erschwert bzw., und das für tausende Bürger, unmöglich macht.

Historisch müssen beide den Vergleich mit Repressalien des DDR-Regimes oder
der Nazidiktatur nicht scheuen. Wann wachen die Basismitglieder der Leipziger
SPD eigentlich auf und merken, WEM sie hier hinterherlaufen?

Wann handelt der Leipziger Stadtrat?

IMG_1863Wir werden bekämpft von einer gleichgeschalteten Presse, die Besucherzahlen manipuliert
und unser Anliegen völlig falsch darstellt. Der Präsident des sächsischen Verfassungsschutzes
fordert uns öffentlich auf, das 19-Punkte-Papier der Dresdner Pegida zu übernehmen!

Man muss sich die Frage stellen, warum mit einer derartigen Vehemenz versucht
wird, die Legida zu diffamieren und zu diskreditieren, warum unsere Forderungen
medial totgeschwiegen werden. Die Antwort ist ganz einfach.

Wir haben das System an seinem wundesten Punkt getroffen, an der Wurzel allen
Übels, nämlich unserer Demokratie. Wir fordern ein Wahlrecht, was zur Beendigung der
Parteiendiktatur und zu einer echten Volksvertretung in den Parlamenten führen würde.

Parallel dazu würde auch der gesamte Parteiensumpf von Günstlingswirtschaft,
Lobbyinteressen und Politikerfilz offengelegt werden, kurz, es würde sich
die Nachwendezeit widerholen, nur diesmal für das gesamte System.

IMG_1871Und um nochmals klarzustellen, wir sind NICHT gegen Asyl, Ausländer
oder andere Meinungen, WIR prügeln nicht und wir diktieren nicht.

Wir sind keine Rechten oder Extremisten. Wir sind aufrechte Demokraten,
Menschen- und Europafreundlich. Unser Positionspapier sagt alles über uns aus.

Wir werden in die rechte Ecke gestellt, weil all diejenigen, die am Tropf dieses
Staates hängen, eine DDR 2.0 errichtet haben und sich an unseren Steuergeldern
laben, all diejenigen, die sich unter dem Deckmantel unserer Scheindemokratie
einen „Staat im Staat“ geschaffen haben, die sich, ähnlich wie in der DDR, einer
systemnahen Presse bedienen und nun ohnmächtig dem Medium „Facebook“
gegenüberstehen, ANGST vor uns oder vielmehr unseren Forderungen haben.

Denn dieses Positionspapier ist das Ende der Parteiendiktatur und
Scheindemokratie und die Geburtsstunde einer echten Demokratie in
unserem Land, zum Wohle unserer Bürger, zum Wohle Europas und seiner Menschen.

Und ich rufe es hinaus in die Welt: „Patrioten aller Länder, vereinigt Euch!“

Vereinigt Euch gegen die Nutznießer einer überdimensionieren
EU-Bürokratie und die Vasallen und Günstlinge Eurer Regierungen.

Wehrt Euch gegen die amerikanische Kriegstreiberei durch Obama und CIA.

Wehrt Euch gegen Eure Entmündigung! Seid wieder IHR selbst!

WIR SIND DAS VOLK!

Quelle : LEGIDA Leipzig