Nach dem „Quasi-Ende“ von Pegida dürften bei der deutschen Linken viele Kapazitäten
frei werden. Jede Woche hatte man gegen Pegida demonstriert, vor allem dort, wo es
gar keine Pegida gab. Ein äußerst interessanter Fun-Fact, vor allem in Anbetracht
der Tatsache, dass man den Dresdnern von linker Seite immer vorgeworfen hat, dass
sie gegen Islamisierung demonstrieren würden, obwohl es in Dresden kaum Moslems gäbe.
In meiner Heimatstadt Mannheim brachte „Der Zug der Toleranz“ unter dem Motto
„Mannheim sagt ja“ (zur Vielfalt) beispielsweise bei einer Demonstration im
Fahrwasser der #NoPegida -Bewegung rund 12.000 Menschen auf die Straße.
Ich habe mich gefragt: Wo waren all diese Menschen, denen Toleranz und Vielfalt so
sehr am Herzen liegen, an all den Wochenenden, an denen die Salafisten mit ihren
„Lies!“ -Propagandaständen junge Menschen für den radikalen Islam rekrutieren?
Die Antwort auf diese Frage konnte ich mir selbst geben: Sie waren dort, wo
der Kitsch-Linke immer ist, wenn es ein bisschen differenzierter und konkreter
wird; in der „Antifaschistischen Wohlfühlzone“.
Es ist natürlich einfacher und bequemer, gegen irgendeinen abstrakten „Faschismus“
zu kämpfen oder ältere Herrschaften anzupöbeln, als sich mit jungen McFit-gestählten
Arabern und Türken anzulegen. Hinzu kommt: Beim „Kampf gegen rechts“ kann man sich
des Beifalls der linksgrünen Medien sicher sein, und bekommt vielleicht sogar mal
von seinem Lieblingskünstler auf die Schultern geklopft.
Offene Kritik am Islam oder auch nur am Islamismus wäre da in jeder Hinsicht
gefährlicher.Zum einen würde man damit im Zweifel tatsächlich seine Gesundheit
riskieren, zum anderen könnte man medial schnell in die Ecke der Moslemhasser
gestellt werden. Proteste gegen Islamfaschismus würden auch nicht ins linke
Weltbild der Protestierenden passen.
Faschismus kann, für einen Großteil der deutschen Linken, immer nur von Biodeutschen
und von urdeutscher Kultur ausgehen. Die Anerkennung der Tatsache, dass es auch so
etwas wie Islamfaschismus gibt, würde die Sache nur unnötig kompliziert machen.
Alles Fremde ist, nach linker Definition, per se eben erst mal gut. Während der
Biodeutsche, so glaubt man, den Faschismus schon mit der Muttermilch aufsaugt, hat
der rassistische, frauen-und-schwulenfeindliche Antisemit mit Migrationshintergrund
für seinen Hass gute Gründe, für die man erst einmal Verständnis aufbringen muss.
Er hat keine Arbeit, keine Perspektive und wurde sozial schon immer ausgegrenzt.
Zwar träfen all diese Ausreden auch auf den gemeinen Durchschnitts-Neonazi zu,
trotzdem ist die Linke mit ihm weit weniger nachsichtig als mit dem Islamisten.
Gegen Islamisten geht man als „guter Linker“ nicht auf die Straße, egal ob sie
eine gruselige Propagandashow mit Pierre Vogel in einer deutschen Innenstadt
abziehen, oder irgendwo auf der Welt Menschen abschlachten.
Würde man gegen diese Leute demonstrieren gehen, würde man schließlich nur das
Gefühl der Diskriminierung und der sozialen Ausgrenzung bei den Moslems im
allgemeinen vertiefen, denkt der Linke, und bleibt erst einmal zuhause.
Zumindest bis es wieder darum geht, gegen biodeutsche Frust-Nazis auf die
Straße zu gehen. Nazi kann für Linke übrigens erst mal jeder Deutsche sein,
der in seiner Meinung und seinem Verhalten vom linken Mainstream abweicht.
AfDler und CSUler (weil zu rechts), FDPler (weil zu kapitalistisch), SPDler
und CDUler (weil zu unsozial) und sogar Polizisten oder andere Beamte, weil
sie einfach nur ihren Job machen.
Ein Moslem mit Migrationshintergrund, der keine Juden und Schwulen mag, seiner
Schwester den Kontakt zu Deutschen verbietet oder Gewalt im Namen des Islam
gutheißt, ist deswegen für einen linken Islamversteher noch lange kein Islamist,
sondern macht vielleicht nur gerade eine schwierige Phase durch.
Es ist diese Doppelmoral, mit der sich die deutsche Linke jeder ernsthaften Diskussion
über die wahren Gesichter des Faschismus im Jahre 2015 entzieht. Auch über die sehr
bedenklich faschistoiden Tendenzen in den eigenen Reihen.
Man hört und liest immer wieder sehr genaue Analysen aus Kreisen der Linken über
die Mitgliederstruktur der AfD oder eben auch Organisationen, die sich kritisch
mit dem Islam auseinandersetzen. Wer auch immer mal etwas Missverständliches gesagt
oder an der falschen Demonstration teilgenommen hat, wird exakt benannt.
Nicht ganz so genau hin schaut man bei den SAntifa-Horden, die gegen alle politisch
Andersdenkenden in schlechter alter Nazitradition mit blanker Gewalt vorgehen. Man
hört aus dem linken Spektrum auch relativ wenig über jene Genossen, die kein Problem
damit haben, sich bei Montagsdemos in die „Querfront“ gegen Amerika und Israel einzureihen.
Alles kein Grund, um am Wochenende drauf nicht wieder
zusammen gegen eine Sarrazin-Lesung zu protestieren.
Deutschland im Jahre 2015 ist leider immer noch viel zu oft eine Brutstätte
für Rassismus, Antisemitismus und alle Arten von Hass. Nicht immer geht er
von rechts oder von Biodeutschen aus. Wer all dies effektiv bekämpfen will,
muss endlich rauskommen aus der antifaschistischen Wohlfühlzone und anfangen
die Dinge beim Namen zu nennen. Unbequeme Wahrheiten dürfen hierbei,auch für
Linke, nicht länger ein Tabu sein.
Quelle : Journalistenwatch
Faschismus kann, für einen Großteil der deutschen Linken, immer nur von Biodeutschen
und von urdeutscher Kultur ausgehen. Die Anerkennung der Tatsache, dass es auch so
etwas wie Islamfaschismus gibt, würde die Sache nur unnötig kompliziert machen.
dadurch suggeriert der verfasser es hätte mal einen deutschen Faschismus gegeben.anscheinend sind sich die roten Marktschreier , sowie ihre pseudopatriotischen pendanten nicht klar , das es in Deutschland niemals einen Faschismus gab.wenn das in der Vergangenheit nun der fall gewesen sein sollte, wann bitte hat vor der brd Faschismus in Deutschland geherrscht? der offenbar geistesgestörte anti-deutsche Schmierfink , welcher sich ein schein patriotisches tarnjäckchen um den hals hängt , um mit einwandfreiem brd-vokabular um sich zu schmeißen , ist durchschaut.
Nicht ganz so genau hin schaut man bei den SAntifa-Horden, die gegen alle politisch
Andersdenkenden in schlechter alter Nazitradition mit blanker Gewalt vorgehen. Man
hört aus dem linken Spektrum auch relativ wenig über jene Genossen, die kein Problem
damit haben, sich bei Montagsdemos in die „Querfront“ gegen Amerika und Israel einzureihen.
dadurch hat sich das verfasserschwein noch viel mehr enlarft als antideutsche made und judenspeichellecker.
antinationalsozialistisch=ist anti-deutsch=anti-weiß und dafür pro rassenvermischung und pro-jüdisch!!!
es lebe das nationalsozialistische deutsche reich!!! Deutschland erwache !!! brd verrecke!!!
wenn ihr das Volk seid , dann sind wir Flüchtlinge……
ja , das läßt sich bald einrichten.denn im neuen deutschen reich ist kein platz mehr für rasse und Vaterlandsverräter!!! ihr werdet bald allen grund haben eine „Wanderschaft“ anzutreten!!!
Ganz recht Amalek wer von „Rassismus“ und „Antisemitismus“ faselt enttarnt sich mit diesem BRD-Sprech selbst.
Die SA mit der Antifa zu vergleichen, zeugt euch nicht unbedingt von Geschichtskenntnis, eher von Übernahme von BRD-Gedankengut.
Der Verfasser scheint aber nicht nur BRD-Versteher, sondern auch Amerika- und Israelversteher zu sein. Er hat demnach Verständnis für die Feinde der Deutschen.
„Unbequeme Wahrheiten dürfen hierbei,auch für Linke, nicht länger ein Tabu sein.“
Ganz recht, Antisemitismus ist eine natürliche Reaktion auf die Einstellungen und Handlungen der Juden.
Aber Linke haben generell etwas gegen die Wahrheit, ihr Weltbild läßt sich nur durch Wahrheitsleugnung aufrecht erhalten.
Und „Anti-Rassismus“ ist nur ein Tarnwort für Anti-Weiss.
Genozid ist bunt!
Deutschland braucht KEINE Einwanderung!
5000 Euro Kindergeld für Deutsche Kinder!
„wenn ihr das Volk seid , dann sind wir Flüchtlinge“
Ja, dann flieht auch zügig aus Deutschland weg! Für Volksverräter ist höchstens im Straflager noch Platz.
Viel Vergnügen mit eurer „Flüchtlingskarriere“ im Ausland. Es ist bestimmt erhellend, wie andere Länder mit fremden Invasoren umgehen. Ich empfehle Israel als eurer neues gelobtes Land.
Refugees in Israel welcome!
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/01/18/israel-mussen-die-freuden-der-bereicherung-gebracht-werden/
Freiheitsbewegung für Deutschland und Europa
http://europaeische-aktion.org