Linke Gewalt : Stell’ dir vor …

39164225-860x360-1423148061Linksextremist in Hamburg: Die Revolution frißt ihre Schöpfer

Ein Elefant steht im deutschen Wohnzimmer, und keiner will darüber reden.
Nichts Neues in der müde und ihrer selbst überdrüssig gewordenen deutschen
Republik, deren politische Klasse unangenehme Herausforderungen am liebsten
durch Ignorieren, Ausweichen und Aussitzen zu erledigen trachtet.

Aber dieser Elefant steht nicht einfach nur herum, er schlägt und tritt um
sich, verwüstet das Mobiliar und trampelt wahllos auf denen herum, die ihm
zu nahe kommen. Der öffentliche und politische Umgang mit dem militanten,
gewaltbereiten Linksextremismus in Deutschland trägt alle Anzeichen des
fortschreitenden Staatszerfalls.

Am Bürgerkrieg, den die paramilitärisch Organisierten gegen willkürlich zum
Feind erklärte Bevölkerungsteile führen, frappiert zunächst der ungehemmte
Vernichtungswille. Wer für das Lebensrecht oder gegen Islamisierung auf die
Straße geht oder gar Wahlkampf für eine den Herren der Straße nicht genehme
Partei machen will, braucht Zivilcourage und riskiert, beschimpft, bespuckt,
geschlagen und zum Ziel heimtückischer Überfälle zu werden.

Verletzte oder auch Tote werden in Kauf genommen

Nicht nur die Zahl linksextremer Gewalttaten nimmt zu, wie zuletzt der Berliner
Verfassungsschutz feststellte, auch die Hemmschwelle ist kontinuierlich gesunken:

Wenn Ziegel- und Pflastersteine auf andere Demonstrationsteilnehmer und die sie
schützenden Polizeibeamten niederhageln, Steine und Feuerwerkskörper gegen
Polizeiwachen und die in ihnen diensttuenden Hoheitsträger geschleudert werden,
öffentliche Verkehrsmittel und Nahverkehrszüge in Steigerung der üblichen
rechtswidrigen Blockadepraxis mit Anschlägen und Brandstiftung sabotiert werden,
um die Anreise mißliebiger Kundgebungsteilnehmer zu verhindern, ist offensichtlich:

Mögliche Verletzte oder auch Tote nehmen die „antifaschistischen“ Sturmtruppen
aus eigener Ermächtigung zumindest billigend in Kauf, wenn sie es nicht sogar
gezielt darauf anlegen.

Allein das läßt die gängige Verharmlosung, Linksextremisten würden
ja wenigstens „nicht töten“, einigermaßen zynisch klingen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

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