Kosmopoliten, die Galionsfiguren des Postnationalen, sind potentiell Parasiten. Das
schreibt ausgerechnet einer, der die postnationale Klasse geradezu verkörpert – ein
britischer Ökonom mit deutschen Wurzeln, einer in Italien aufgewachsenen Ehefrau mit
niederländischem Pass, einem in den USA geborenen Sohn und einem Haus in Frankreich.
Paul Collier begründet in seinem vor wenigen Monaten auf deutsch erschienenen Buch
„Exodus. Warum wir Einwanderung neu regeln müssen“ diese unmodische Selbstbezichtigung
damit, dass schließlich ein solcher Lebensstil „von denjenigen abhängig (sei), deren
Identität fest verwurzelt ist und die dadurch lebensfähige Gesellschaften bilden,
zwischen denen wir wählen können.“
Ich verstehe, was er meint. Ich komme aus Niedersachsen und lebe in einem südwestdeutschen
Dorf, das es in dieser geschlossenen Form dort, wo ich herkomme, nicht gibt. Ein Teil meiner
Familie lebt in Frankreich, wo auch ich mich häufig aufhalte. Wo immer ich bin, profitiere
ich von nationalen und regionalen Eigenheiten, die ich nicht mitgeschaffen habe.
Und wenn ich zurückkehre, genieße ich einen weiteren Vorteil: den fremden Blick,
der mir ermöglicht, mein Land immer wieder neu zu sehen. Mal abgesehen von seiner
landschaftlichen Schönheit hat Deutschland mannigfache Vorzüge, nicht zuletzt
Entspanntheit und Offenheit, hilfsbereite Menschen und funktionierende Institutionen,
eine blühende Wirtschaft dank unserer vielen hidden champions und der Vielzahl von
Kraftzentren anstelle eines (hauptstädtischen) Wasserkopfs.
Im Vergleich mit Frankreich etwa ist Deutschland der Inbegriff der Weltoffenheit.
Denn während man in Frankreich für die eigene Kultur auf die Straße geht, unter der man
vielfach Paris, die Sauce der haute cuisine und die Unfähigkeit zu verstehen scheint,
etwas anderes als französisch zu sprechen, demonstriert man hierzulande für alles,
aber bloß nicht für die „eigene Kultur“, um Himmelswillen, das wäre ja “völkisch”.
„Pegida“ dürfte als Schlüsselbegriff für gelungene politische Manipulation in die Lehrbücher
eingehen. Ein paar tausend Spaziergänger in Dresden erwiesen sich als gesuchter Auslöser für
eine massive Gegenbewegung: unter staatlicher Ägide und begleitet von einer Schutztruppe namens
Antifa marschierten allüberall andere Deutsche gegen Pegida und für ein „buntes und weltoffenes
Deutschland“ auf. Als ob wir das nicht bereits hätten.
Und warum dieser Aufstand? Weil das Ausland angesichts „völkischer“ Demonstranten in
Deutschland besorgt wäre? Ach was. Wir haben es mit einer gelungenen Inszenierung zu tun.
Man nehme „Pegida“, mime den Wutpolitiker, rede von „Schande für Deutschland“ und „Nazis in
Nadelstreifen“, setze auf die Skandalisierungsbereitschaft der Medien und warte ein wenig ab,
bis man jene „besorgten Stimmen“ aus dem Ausland vernimmt, mit denen man gutwillige Deutsche
aufschrecken kann, die sich nunmehr bemüßigt fühlen, öffentlich zu bekunden, das sie sind,
was sie sind – Eingeborene eines Landes, das in der Beliebtheitsskala weltweit ganz oben steht.
Was für ein wunderliche Selbstmissverständnis der Deutschen. Es sind ja nicht nur die
Briten, die neuerdings Hymnen auf die deutsche Kultur singen. Auch Migranten und Flüchtlinge
zieht es nach Deutschland.
Sollte das nur mit Deutschlands Wohlstand und gar nichts mit seinen Eingeborenen zu tun haben?
Wobei ja der Wohlstand nicht unabhängig von den Deutschen entstanden sein dürfte – und auch
nicht unabhängig von ihrer Kultur, die nicht nur die gern belächelten Tugenden wie Fleiß und
Ordnungsliebe umfasst, sondern auch andere unschätzbare Vorteile wie individuelle Freiheit,
Rechtsstaatlichkeit, Trennung von Kirche und Staat, Vertragstreue, staatliches Gewaltmonopol,
Gleichberechtigung von Mann und Frau.
Ist Respekt vor dieser Kultur zu viel verlangt? Und heißt ihre Relativierung nicht auch,
dass man damit die Vorzüge einschränkt, die Deutschland für andere attraktiv macht?
Wenn Einwanderung ein Gewinn sein soll, dann muss er es für alle sein.
Der moralisierende Vorwurf, dass man Menschen nicht auf Zahlen reduzieren könne, der
soeben wieder den Ökonomen Hans-Werner Sinn erreichte , der das politische Mantra
anzweifelte, dass Zuwanderung stets ein Gewinn sei, ist so vorhersehbar wie läppisch.
Auch Menschen, die sich nach Deutschland aufmachen, aus welchen Gründen auch immer,
rechnen sich davon etwas aus, sonst wären sie nicht dazu bereit, zum Teil enorme
Kosten und Risiken auf sich zu nehmen…
Von Cora Stephan
Quelle : Journalistenwatch
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Auf der Bagida Demo habe ich alle Schichten der Gesellschaft gesehen, die armen die reichen, die jungen die alten, männer und frauen, gläubige und ateisten, es gab ein halbes dutzend Europäische flagen, die fetten die dunnen und das ganze bei -5 Grad, obwohl es nür paar hundert leute waren, war „jeder“ vertreten, auf der gegendemo seite(Antifa) waren fast nür leute unter 30 und es gab keine „nationalen“ flaggen vermuttlich weil alle Leute Deutsch waren.
Irdinwie komisch das es auf einer anti-immigrations demo mehr immigranten gab als auf der gegen-seite.
Ja es war die BAGIDA demo das wirklich BUNT war und die Antifa demo das fast nur aus jungen Weißen Leuten bestand, die noch Nie etwas im Leben erreicht haben aber so bereitwillig sind das Land ihrer Vorvätter an Afrikaner und Araber schön verpackt zu verschenken.
Wenn Einwanderung ein Gewinn sein soll, dann muss er es für alle sein….
Einwanderung kann nur ein gewinn sein , wenn es sich dabei um menschen der gleichen rasse handelt und das auch nur bei Vollbeschäftigung der angestammten deutschen.alles andere ist Völkermord.fremde rassen raus- und zwar sofort!!!
Irgendwas muss an den Deutschen ja dran sein .. Ja, unsagbare DUMMHEIT, FEIGHEIT, Bequmlichkeit und des eigenen DENKENS nicht mehr fähig.
Traurig aber wahr, wenn man von der Mehrheit spricht.
stahl:warum verachtest du dein Volk so sehr?natürlich liegen viele dinge im argen.ja , man kann an seinen deutschen sogar verzweifeln.aber sie wurden umerzogen über 70 jahre und infiziert mit alljudas geist.du solltest eher mitleid mit deinem Volk haben , anstatt es dermaßen zu verachten.wie gesagt , auch ich leide oft unter meinen deutschen volksgenossen, jedoch bin ich unwiderruflich ein teil des deutschen volkes, in guten wie in schlechten Zeiten.wir deutsche bilden eine rassen und schicksalsgemeinschaft , sind auf immer verbunden durch unser blut und unseren boden. trotz allen Diskrepanzen und mißständen , ich bin stolz ein deutscher zu sein , diesem großartigen volke anzugehören. mein leben habe ich Deutschland und dem erhalt des deutschen volkes geweiht. wenn man die zusammenhänge erst versteht , dann versteht man auch , das unser Volk ein charakterlich zutiefst aufrechtes und gutes Volk ist , welches leider auch sehr manipulierbar ist.dies aber nur deshalb , weil es ein idealistisches Volk ist .leider herrschen zur zeit die falschen ideale , welche den deutschen menschen verwirren.aber genausogut ist dies alles umkehrbar.unser Volk ist immer so gut gewesen wie seine Führung die es hatte.sieh dir an was wir in mindestens zwei Jahrtausenden geschichte alles geleistet haben.sieh dir an zu welchen taten wir befähigt waren als wir noch einen führer hatten.
nur wenige leute in unserem volke sind dazu befähigt führer unseres volkes zu sein.auch das war schon immer so.der deutsche mensch ist rassisch gesehen ein mensch der tatenkraft , des schaffens, nicht der Politik.dies ist seine stärke , aber gleichzeitig auch sein fehler.dadurch überläßt er oft niederen Kreaturen , denen er vertraut sein Schicksal, weil er die ihm rassisch bedingt fehlende Niedertracht , auch anderen nicht zutraut.
sieh in die geschichte- es war schon oft um unser Volk bestellt wie heute.große deutsche , von Luther bis kant haben sich darüber beklagt, der führer hat sich darüber beklagt , aber alle haben begriffen das unser Volk zu Höchstleistungen befähigt ist , wenn es geeignete führer hat!!!
ich liebe mein Volk mehr als alles auf der welt, auch wenn ich oft an ihm verzweifle , mit ihm hadere , ich bin ein teil dieses volkes und ich danke den Göttern jeden tag aufs neue diesem volke zugehörig zu sein.