Familienferienstätte in Olpen: Beschlagnahme für Einwanderer Foto: picture alliance / dpa
Nordrhein-Westfalen hat eine Familienferienstätte im sauerländischen Olpe zur
sofortigen Unterbringung von Einwanderern aus dem Kosovo beschlagnahmt. „Das
Land war offenbar gezwungen, spontan zu handeln und hat dann nach dem
Ordnungsbehörden-Gesetz reagiert, um die Obdachlosigkeit zu verhindern“,
erläuterte Bürgermeister Horst Müller (CDU) im Stadtrat.
„Wir sind von der Bezirksregierung darüber informiert worden, daß es unvorhersehbare
Flüchtlingsströme nach NRW gebe“, wird Müller von der WAZ zitiert.
Der Sprecher der Bezirksregierung in Arnsberg, Christoph Söbbeler, verteidigte die Maßnahme.
„Wir sind selbst von dieser Situation überfahren worden“, sagte er dem Medienportal.
„Als an einem Tag 800 Menschen kamen, dachten wir, das wäre der absolute Spitzentag,
vorgestern waren es dann etwa 1.000 und heute bis jetzt schon fast 700.“
In Fällen von Gefahr für Leib und Leben habe der Staat das Recht, sich über Eigentumsrechte
hinweg zu setzen. Vorausgegangen war der Maßnahme ein Alarmruf von NRW-Innenminister Ralf Jäger(SPD).
Alte Pläne sind nun Makulatur
Ursprünglich war geplant, daß die Stadt Olpe die Familiengaststätte vom Kolpingwerk
übernimmt und Einwanderer in Eigenregie einquartiere. In einer Bürgeranhörung garantierte
Müller besorgten Anwohnern laut WDR, die Anlage „mit maximal 400 Flüchtlingen“ zu belegen.
Es werde keinen Kriminalitätsschwerpunkt geben. Diese Pläne sind nun Makulatur. Mit der
Beschlagnahmung „sind wir als Stadt ab sofort nicht mehr zuständig“, bekräftigte Müller.
„Eine solche Maßnahme ergreifen wir sehr selten und nicht gerne, aber sonst hätten wir
Flüchtlinge in die Obdachlosigkeit schicken müssen“, heißt es seitens der Bezirksregierung.
Grund für die drastische Maßnahme ist der Massenansturm von Einwanderern aus dem Kosovo.
Quelle : Junge Freiheit
Mich würde interessieren vor was genau die Menschen flüchten und wie hoch der Anteil weiblicher Flüchtlinge ist.
„um die Obdachlosigkeit zu verhindern“

Bei fremden Invasoren von Obdachlosigkeit zu sprechen, ist an Wahnsinn kaum zu überbieten,
während den Deutschenhassern Deutsche Obdachlose nicht nur völlig egal sind, sondern deren Obdachlosigkeit sogar gewünscht ist.
Die fremden Landräuber werden nicht bekämpft, sondern man übergibt kampflos das gesamte Land.
„In Fällen von Gefahr für Leib und Leben habe der Staat das Recht, sich über Eigentumsrechte hinweg zu setzen.“
Da haben wir sie wieder, die NWO-Doktrin:
„Menschenrechte sind wichtiger als Eigentumsrechte“
Was das genau bedeutet, am Beispiel Südafrika
Kampf gegen EigentumsRECHTE…
Irgendwelche Beweise für die behauptete „Gefahr für Leib und Leben“ hat man natürlich nicht. Es reicht ein Fremdrassiger Kolonist zu sein und schon wird alles enteignet.
Und wenn morgen auf einen Schlag noch zusätzlich 1 Million fremdvölkische Eroberer in Deutschland einfallen, wird man ebenfalls für diese Asylbesatzer Deutsche enteignen.

„hätten wir Flüchtlinge in die Obdachlosigkeit schicken müssen“
1. Handelt es sich nicht um Flüchtlinge, sondern um Fremde Schmarotzer, Eindringlinge und
2. MUSS man diese fremdvölkischen Horden nicht nur stattdessen wieder in IHR Heimatland schicken, sondern sie gleich an der Grenze gar nicht erst in das Land einfallen lassen.
Aber die Volksvernichtung wird von den Volksverrätern bei BRD, Gewerkschaften, Kirchen und sonstigen Genozidhelfern ja gewollt.
Nie wieder Deutschenhass!

Ethnische Säuberung in Deutschland stoppen!
Grenzen dicht!
„Anti-Rassismus“ ist nur ein Tarnwort für Anti-Weiss.
Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.
http://www.europaeische-aktion.org
Pingback: NRW beschlagnahmt Familienferienstätte wegen Flüchtlingswelle | volksbetrug.net | Willibald66's Blog/Website-Marketing/Verbraucherberatung
Hallo,
mich beschleicht das dumme Gefühl, dass die meisten Menschen vielleicht nicht unbedingt vor etwas flüchten; der Hooton-Plan ist längst Realität, wo es heißt, dem deutschen Volk durch genetische Vermischung die Kriegsseele auszutreiben.
Und damit kein größerer Widerstand zustande kommt, soll dieser Plan langsam durchgeführt werden. Na also, klappt doch…
Freundliche Grüße