Ansturm aus dem Kosovo überfordert Bundespolizei

Bundespolizei-860x360-1424104203Ein Beamter der Bundespolizei kontrolliert auf
der A3 bei Passau mehrere ausländische Ausweise

Die Bundespolizeigewerkschaft hat vor einem Ansturm illegaler Einwanderer aus dem
Kosovo gewarnt. „Die Bundespolizei steht an der österreichischen Grenze unmittelbar
vor dem Kollaps. Die Massenzuwanderung aus dem Kosovo hat zu einer dauerhaften Überlastung
geführt“, beklagte der Vorsitzende der zur Deutschen Polizeigewerkschaft gehörenden
Vereinigung, Ernst G. Walter.

Die Bundespolizeigewerkschaft hat vor einem Ansturm illegaler Einwanderer aus dem
Kosovo gewarnt. „Die Bundespolizei steht an der österreichischen Grenze unmittelbar
vor dem Kollaps. Die Massenzuwanderung aus dem Kosovo hat zu einer dauerhaften Überlastung
geführt“, beklagte der Vorsitzende der zur Deutschen Polizeigewerkschaft gehörenden
Vereinigung, Ernst G. Walter.

Es würden rund um die Uhr an der Grenze zu Österreich zahlreiche illegale Einwanderer
aus dem Kosovo festgenommen. Diese kämen per Zug in Großgruppen oder in Fahrzeugen.

Auch mit der kürzlich beschlossenen personellen Verstärkung aus dem gesamten
Bundesgebiet werde sich „der explodierende Zuzug aus dem Kosovo“ bewältigen
lassen, gab die Gewerkschaft zu bedenken.

Vor zwei Wochen hatte bereits die deutsche Botschaft im Kosovo vor einem „Massenexodus“
von Kosovoalbanern nach Deutschland gewarnt. Aufgrund der hohen Sozialleistungen in der
Bundesrepublik müsse damit gerechnet werden, daß monatlich zwischen 25.000 und 30.000
Kosovaren ihr Heimatland in Richtung Deutschland verließen.

Schnellere Asylverfahren sollen abschrecken

Die Bundespolizeigewerkschaft forderte daher, alles dafür zu tun, damit die illegale
Einwanderung der Kosovoalbaner bereits in ihrem Heimatland unterbunden werde. Die
Maßnahme, deutsche Bundespolizisten zur Unterstützung an die ungarisch-serbische
Grenze zu schicken, sei daher richtig, wenn auch kein „Allheilmittel“.

Sinnvoll sei zudem die Absicht von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU),
Asylanträge aus dem Kosovo innerhalb von 14 Tagen bearbeiten zu lassen.

„Schnelle Entscheidungen mit der Gewißheit, wegen des fehlenden Schutzbedürfnisses
in Deutschland kein Asyl zu bekommen, geben auch ein deutliches Signal an diejenigen,
die den Migrationsweg meist mit Hilfe krimineller Schleuserbanden vom Kosovo aus erst
antreten wollen“, sagte Walter.

Quelle : Junge Freiheit

2 Kommentare zu “Ansturm aus dem Kosovo überfordert Bundespolizei

  1. Nach Meinung der deutschhassenden Gutmenschen die Lösung des „Deutschenproblems“
    „Nicht nur Kosovoalbaner sondern: Alle 7 Milliarden rein!“

    „Asylanträge aus dem Kosovo innerhalb von 14 Tagen bearbeiten“
    Täuschung. Denn es ist vollkommen egal, ob ein Asylantrag bewilligt wird oder nicht. Bleiben tun fast sowieso alle. Die Lüge liegt daran, als ob man so tut als ob abgelehnte Asylbewerber abgeschoben werden.
    Das findet aber so gut wie nie statt.

    Solange man nicht die „Freizügigkeit“ und das Genozidrecht („Asylrecht“) aufgibt und rigorose Grenzkontrollen einführt, werden jeden Tag weitere fremdvölkische Invasoren in Deutschland einfallen, die Wohnungen und andere Gebäude der Restdeutschen erobern und sich am nur noch mickrigen Volksvermögen laben.

    Deutschland ist ein armes Land.

    BRD und EU verschenken aber mit Absicht das Restvermögen der Deutschen mit vollen Händen an Ausländer und ans Ausland.

    „Anti-Rassist“ ist nur ein Tarnwort für Anti-Weiss!
    Einwanderungsland bedeutet Genozidland!
    Grenzen dicht!
    Kein Geld für Ausländer!
    http://www.europaeische-aktion.org
    —————
    Thomas de Maizière – Vertuschung von Kinderschändung

    Thomas die Misere

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