Begriffshygiene : Der Kampf gegen Rechts

fit-400x320Sie lieben Ihre Heimat und haben vielleicht sogar den Mut, das laut in
aller Öffentlichkeit auszusprechen? Dann sind Sie vermutlich eines von
diesen ewig gestrigen, besonders üblen Subjekten, das sich dringend mal
auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen sollte.

Oder sind Sie etwa einer von denen, die dem fürsorglichen Staat nicht völlig
freiwillig und widerstandslos, ständig immer mehr ihres sauer verdienten
Einkommens zur großzügigen Verschwendung in der EU überlassen wollen?

Dabei ist Ihr Einkommen doch gut und absolut sicher verschwendet bei der ach
so geliebten, völlig alternativlosen Beamtendiktatur der europäischen Union.

Haben Sie etwa kein Mitleid mit den dringend benötigten Fachkräften aus
allen Elendsgebieten dieser Welt, die derzeit in Massen zu uns strömen?

Glauben Sie vielleicht nicht einmal an den Erfolg der völlig sinnlosen Eurorettung,
die es den Banken risikolos ermöglicht, Verluste die ausschließlich durch deren
eigene Dummheit und das Unvermögen der hochbezahlten Manager entstanden sind, an
den Steuerzahler weiter zu geben.

Dann sind Sie eindeutig ein Fall für die kollektive Nazikeule und den Kampf gegen rechts.

In Deutschland kennt der „Kampf gegen rechts“ inzwischen kein Pardon mehr.

Egal auf welche Weise man sich dem sozialistischen Einheitsbrei der Ökostalinisten,
Kampfemanzen und Feudalsozialisten zu widersetzen versucht, die Nazikeule und der
Kampf gegen rechts wurden zur allgegenwärtigen Staatsräson erhoben.

Die Keule schwirrt über unseren Köpfen ebenso vehement wie durch den Blätterwald
der Qualitätsmedien. Sobald jemand auch nur den Anschein erweckt ein Gegner der
sozialistischen Gleichmacherei zu sein, schlägt das System der Jäger und Keuler
unerbittlich zu.

Die Jagd auf vermeintlich braune Ewiggestrige hat in den letzten Jahren
absolut groteske Züge angenommen. Die selbsternannten Jäger im vermeintlich
tiefbraunen deutschen Sumpf, den es nach gültiger Ideologie notfalls auch
gewaltsam trocken zu legen gilt, haben die Hoheit über Begriffe und deren
einzig gültige Deutung an sich gerissen.

Die Begriffshygiene der eigentlich sauber beschreibenden deutschen Sprache
ist dadurch inzwischen völlig aus den Fugen geraten. Nazis müssten nämlich
korrekt eigentlich „Nasos“ heißen, weil es nach gängigem Feindbild um
nationale Sozialisten geht.

Begriffsverwirrung ist offensichtlich Teil der Maßnahme.

Den kompletten artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

2 Kommentare zu “Begriffshygiene : Der Kampf gegen Rechts

  1. Das hat den schönen Begriff: Begriffsklitterung.
    Man darf sich davon nicht angesprochen fühlen. Guckst Dich im Raum um und guckst und guckst, fragst ganz freundlich, wer denn nur gemeint sein könnte. Schließlich ist ja heutzutage alles Nazi, nur nicht die, die vergleichbar mit der SA sind. Ja klar, woher sollen die das auch wissen und woher soll nun ein jeder wissen, ab wann er Nazi ist? och ja, seufz.
    Nazi ist eine Begriff, der oh ganz was schlimmes benennt. So inflationös wie heute, verkommt der doch zu was berechtigt- entschiedenem-konkreten- offenen- wahheitsgemäß sprechenden und handeldem Menschen. Kann man denn sowas zulassen? Da müssen wir doch mal unsere Gemanisten fragen, was die dazu sagen.
    FG G.M.

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