Bunte Hetzmitte – Die gewöhnliche Seele hat sich durchgesetzt

44137274-860x360Spielfiguren: Unterschiede als Provokation Foto: picture alliance / ZB

Die Xgida-Demonstranten und die AfD werden von der Politik, den Medien, der
Zivilgesellschaft einschließlich der Antifa-Szene als Haßobjekte bekämpft.

Warum eigentlich? Die Demonstranten pochen lediglich auf ihr Heimatrecht,
und die AfD will ein wenig Vernunft in die Politik, insbesondere die
Währungspolitik, einbringen. Wer das verhindert, nimmt die Selbstzerstörung
nicht nur in Kauf, er betreibt sie aktiv.

Ein Beispiel dafür war die Kampagne um einen getöteten eritreischen Asylbewerber
in Dresden. Obwohl alle Erfahrungen nahelegten, daß der Tod auf einen Streit
unter Heimbewohnern zurückging, halluzinierten Politiker, Journalisten und
Demonstranten umgehend einen rassistisch motivierten Mord herbei.

Die politische Semantik reicht zur Erklärung nicht aus,
man muß schon auf medizinische Kategorien zurückgreifen.

Das Toben, Brüllen, Stigmatisieren geht auf die Studentenbewegung zurück

Die genußvolle Selbstbezichtigung und -degradierung offenbart eine masochistische
Tendenz. Die anschließende Forderung, jetzt erst recht die Zuwanderung zu forcieren
und so die vermeintlichen deutschen Rassisten – von denen man sich ja absentiert hat,
indem man sie anklagt – zu bestrafen, zeugt von Sadismus.

Die sadomasochistische Disposition hängt eng zusammen mit dem verinnerlichten
NS-Schuldkomplex. In der Folge erscheint die nationale Selbstanklage und-absentierung
für junge Menschen als der natürlichste Weg, ihren Überschuß an Idealismus auszuleben.

Die Wiedervereinigung hat den doktrinären Antifaschismus der DDR und den bundesdeutschen
Drang zur Selbstauflösung in einem postnationalen Gebilde zusammengeführt. Vorbereitet
wurde die Synthese durch den Siegeszug des Geistes von „1968“.

Auch das Toben, Brüllen, Stigmatisieren und das Drohen mit körperlicher Gewalt,
die einsetzen, wenn politische Debatten endlich zum Kern vordringen, geht auf
die Studentenbewegung zurück.

Ihr Anspruch auf Weltveränderung war freilich mit dem Ehrgeiz zur Welterkenntnis
verbunden. Zwar hatte nur eine Minderheit die „Dialektik der Aufklärung“, die
„Minima Moralia“ oder den „Eindimensionalen Menschen“ tatsächlich gelesen, doch
es gehörte zum guten Ton, daraus ein paar Vokabeln parat zu haben.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Junge Freiheit

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.