“Aber man darf doch seine Meinung sagen!” Bericht vom Prozeß gegen Sylvia Stolz.

Posted by Maria Lourdes

Verfasst von Rainer Ritzel, Prozeßbeobachter beim Verfahren gegen Silvia Stolz. Hier sein Bericht für LupoCattivoBlog. – Vielen Dank, sagt Maria Lourdes!

Disclaimer: Der folgende Text gibt ausschließlich die persönliche Meinung des Autors wieder. Etwaige Verlinkungen und Kommentare auf diesem Blog müssen nicht mit dieser übereinstimmen, sondern können auch im Gegensatz zu ihr stehen.

Familie Erziehung“Aber man darf doch seine Meinung sagen!”
…empört sich meine Tochter, als ich ihr mit kindgerechten Worten erkläre, worum es in dem Prozeß gegen die mit Berufsverbot belegte Rechtsanwältin Sylvia Stolz geht, den ich am nächsten Tag besuchen werde.
Meine Tochter hat jedenfalls für später schon mal einen Eindruck von Theorie und Praxis der Meinungsfreiheit erhalten.

Im Gerichtsgebäude, in dem auch der NSU-Prozeß stattfindet, mehrmals umfangreiche Kontrollen. Zuerst am Eingang, das gleiche Prozedere wie bei der Abfertigung auf einem Flughafen. Vor dem Saal 266 werden die Ausweise der Besucher fotokopiert. Wir wollen wissen, wozu und auf welcher Rechtsgrundlage. Der vorsitzende Richter habe das angeordnet. Als Begründung wird ein Paragraph genannt, den ich mir nicht gemerkt habe. Natürlich könnte man das weiterverfolgen. Der Preis wäre allerdings, heute nicht an der Verhandlung teilnehmen zu können. Abermals müssen alle Taschen geleert werden, ein mitgebrachtes Notizbuch wird inspiziert, schließlich wird man in einem Nebenraum abgetastet. Die Fotokopien der Ausweise würden nach Prozeßende vernichtet, erklärt man uns. Ein Schelm, der dabei Böses denkt. Egal. Mir ist es das wert.

Zwei, drei Pressevertreter sind anwesend. Dann kommen nochmal zwei Frauen, auch von der Presse. Im Vorbeigehen bekomme ich ein paar Worte mit: “Ich habe mir die (Angeklagte) ganz anders vorgestellt.” Ansonsten eine Handvoll interessierter Beobachter, später kommen einige junge Frauen, ich vermute Jurastudentinnen oder Schülerinnen.

Das Gericht besteht aus dem vorsitzenden Richter Rieder (dem ich akustisch zuweilen nur schwer folgen kann), flankiert von zwei jungen Richtern, einem Mann und einer Frau, die ich Ende 20, Anfang 30 schätze. Daneben der Staatsanwalt, etwa im selben Alter. Außerdem noch zwei Schöffinnen, geschätzt Mitte 40 bis Anfang 50, und der Protokollführer.

Die drei Anklagepunkte lauten:

  • Leugnung des Holocaust durch Sylvia Stolz auf dem Vortrag “Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot” in Chur im Rahmen der AZK-Veranstaltung.
  • Verleumdung des Schweizer Rechtsanwaltes Kettiger, der Frau Stolz angezeigt hat. Frau Stolz habe in einer auf Video aufgezeichneten Erklärung gesagt, dieser habe eine von ihr ausgehende Holocaustleugnung fingiert. Aufhänger ist wohl das Wort “fingiert”.
  • Ferner habe sich Frau Stolz in einem Schreiben an die Justizbehörden als Rechtsanwältin bezeichnet, obwohl sie nicht mehr praktizieren dürfe. Anstoß genommen wird hier wohl an einer Fußnote (!) in dem besagten Schreiben, in der es heißt: “Als Rechtsanwältin aus der Rechtsanwaltschaft der BRD wegen Holocaustleugnung ausgeschlossen.”

Im Zuge der Beweisaufnahme hatte Frau Stolz eine 31seitige Erklärung verlesen, in der sie zu den Vorwürfen Stellung nimmt. Konkret beschuldigt man sie, sie habe behauptet:

…Es fehlten bezüglich des Holocaust “die Feststellungen über Tatorte, Leichen oder Spuren eines Mordes.

…Es fehlten die Feststellungen über Zeugenaussagen, Dokumente oder sonstige Beweismittel.

…Es fehlten die Feststellungen einer nationalsozialistischen Absicht, die Judenheit ganz oder teilweise zu zerstören.

…Es gäbe keine Feststellung über ein Vorliegen entsprechender Beschlüsse, Pläne oder Befehle.“ Tatsächlich wies Frau Stolz aber nur darauf hin, daß in den Urteilsbegründungen in Holocaustleugnungsprozessen entsprechende Feststellungen fehlten!

Dies ist ja wohl ein entscheidender Unterschied. Zitat:

“In dem Vortrag legte ich dar, daß die Strafurteile gegen Holocaustleugner gegen den Grundsatz der Strafrechtsbestimmtheit verstoßen, da der Holocaust weder in den STRAFVORSCHRIFTEN (noch in Kommentaren) noch durch tatsächliche Feststellungen IN DEN STRAFURTEILEN gegen Holocaustleugner verbindlich bestimmt ist. Ich erläuterte, daß IN DEN STRAFURTEILEN gegen Holocaustleugner tatsächliche Festellungen über konkrete Sachverhalte des Holocaust (wie Tatorte, Tötungsmethoden) fehlen und auch nicht in Form von Verweisen AUF ANDERE URTEILE dargelegt sind.”

Der Berichterstatter meint: Das ist doch eigentlich nicht so schwer zu verstehen. Frau Stolz behauptet nicht selbst, daß diese konkreten Sachverhalte fehlten, sondern daß sie in den diesbezüglichen Strafvorschriften und Strafurteilen fehlten. Da der Vortrag öffentlich im Internet zugänglich ist, haben alle Interessierten die Möglichkeit, den Wortlaut der Aussagen nachzuprüfen.

In ihrer Verteidigungsschrift zitiert Sylvia Stolz u. a. die FAZ:

“Der Staftatbestand des Holocaust-Leugnens… macht es einem Überzeugungstäter unmöglich, entlastende Beweise anzuführen – da ja das Leugnen von Sachverhalten verboten wurde, muß mit verboten werden, darüber zu verhandeln, ob es welche sind. Sonst würde die Verhandlung selbst zur strafbaren Handlung.”

Der Berichterstatter meint: Also eine Endlosschleife. Ein Schriftsteller könnte aus diesem Stoff eine kafkaeske, surrealistische Erzählung machen. In dem besagten Vortrag berichtet Frau Stolz wie ihre Rechte als Verteidigerin nach und nach beschnitten wurden, bis sie schließlich Beweisanträge nicht mehr laut im Gericht aussprechen, sondern nur noch schriftlich vorlegen durfte. Schließlich wurde sie völlig aus dem Verfahren ausgeschlossen und aus dem Gerichtssaal entfernt. Die linke “taz” hat uns seinerzeit den Ausspruch des Richters Meinerzhagen überliefert:

“Zuletzt lehnte das Gericht alle Anträge mit der lapidaren Begründung- und für einige Antifaschisten im Publikum – schockierenden Begründung ab, daß es völlig unerheblich sei, ob der Holocaust stattgefunden habe, oder nicht. Seine Leugnung sei in Deutschland strafbar. Und nur das zähle vor Gericht.” (“taz” 9. 2. 2007, S. 6)

Ich finde, dieser Satz hat das Zeug dazu, in vielleicht gar nicht einmal allzuferner Zukunft in die Schul- und Geschichtsbücher einzugehen.

Der Berichterstatter meint darüberhinaus: So etwas kann nicht angehen. Das ist absurd und mit seinem Rechtsempfinden nicht vereinbar. So sieht es auch der Historiker Prof. Ernst Nolte:

“Die verbreitete Meinung, daß jeder Zweifel an den herrschenden Auffassungen über den Holocaust und die sechs Millionen Opfer von vorneherein als Zeichen einer bösartigen und menschenverachtenden Gesinnung zu betrachten und möglichst zu verbieten ist, kann angesichts der fundamentalen Bedeutung der Maxime “de omnibus dubitandum est” (an allem ist zu zweifeln”) für die Wissenschaft keinesfalls akzeptiert werden, ja sie ist als Anschlag gegen das Prinzip der Wissenschaftsfreiheit zurückzuweisen.”

Warum gibt es also überhaupt dieses “irreguläre Ausnahmestrafrecht”, wie es die “juristische Wochenschrift” nennt, bezüglich der Holocaust-Thematik? Auch darauf geht Frau Stolz ein. Sie zitiert z. B. den ehemaligen Bundeskanzler Schröder, der den Holocaust als Teil der deutschen Identität sieht, wie es auch Gauck wieder jüngst einforderte. Wir Deutsche sollen also den Holocaust als Teil unserer Identität annehmen, also in unser Selbst integrieren. Abgesehen davon, daß ich mich weigere, das zu tun, muß ich darüber noch gründlich nachdenken, was das in der Tiefe impliziert.

Ferner zitiert sie den FAZ-Chefredakteur Bahners: “In dem er (gemeint ist Günther Deckert) den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität.” Es geht also um die Fundamente der Bundesrepublik. Die Entstehungsgeschichte der BRD führt uns weiter zum Zweiten Weltkrieg, der wiederum eine Folge des Ersten war. Das Bild eines Eisberges, von dem ja bekanntlich der weitaus größte Teil unter Wasser liegt, drängt sich mir auf…

Doch was ist die Bundesrepublik eigentlich? Souverän ist sie zumindest nach Meinung von etwa Wolfgang Schäuble, Peter-Scholl-Latour oder Gregor Gysi nicht. Auch z. B. Art. 139 GG sagt klar aus, daß es alliierte Bestimmungen gibt, die vom Grundgesetz “nicht berührt” werden. siehe: gesetze-im-internet.de

Der Berichterstatter meint, daß dies mit dem Gedanken der Souveränität nicht vereinbar ist. Frau Stolz zitiert auch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, daß das Grundgesetz davon ausgehe, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und nicht untergegangen sei, es sei jedoch mangels entsprechender Organe derzeit nicht handlungsfähig (BVerfGE 36,1). Auch in der UN-Charta sei Deutschland nach wie vor als Feindstaat geführt.

Es gibt da übrigens auch einen Ausschnitt aus der Tagesschau, in dem Theo Waigel auf einem Schlesiertreffen sagt: “Mit der Kapitulation der Wehrmacht am 8. Mai ist das Deutsche Reich nicht untergegangen.” Hier bitteschön: Quelle: YouTube

Hier geht es also an die Substanz, an die Wurzeln. Um die Frage nach Souveränität oder Nicht-Souveränität, und die Frage nach Freiheit oder Unfreiheit einer Nation, und damit letztlich um die Frage von Sein oder Nichtsein. Thilo Sarrazin nannte sein Buch: “Deutschland schafft sich ab”. Ich meine: Es schafft sich nicht ab, es wird abgeschafft.

Ich finde auch, daß der Text der von Frau Stolz vorgetragenen Verteidigungsrede angesichts der komplexen Materie in sich schlüssig und verständlich aufgebaut ist. Ich muß mich da immer ärgern, wenn man etwa in so manchen Presse-Erzeugnissen die üblichen Textbausteine findet: “Unerträglich! Wirre Propaganda! Krude Verschwörungstheorien” usw.

Den Mut, die Angeklagte (korrekt) zu zitieren, hat man nicht. Aber zum Glück ist heute niemand mehr, der es wirklich wissen will, auf diese Druckerzeugnisse angewiesen. Im “Gelben Forum” hat jemand einen witzigen Beitrag geschrieben, in dem er diese ganzen Textbausteine mal aufgelistet hat: hier.

Im Rahmen der Beweisaufnahme wird dann noch einmal das Video vorgeführt, in dem angeblich der Rechtsanwalt Kettiger verleumdet wird. Am Dienstagnachmittag werden die Plädoyers vorgetragen. Der Staatsanwalt fordert 3 Jahre und 3 Monate Haft ohne Bewährung. “Es bleiben keine Zweifel. Die Angeklagte hat versucht, ihre Thesen zu verpacken… Es reicht, daß ich dies habe vorlesen müssen.”

Strafverteidiger Narath plädiert auf “nicht schuldig”. Er spricht vom Spannungsfeld “Grundrechte/Strafrecht”. § 130 sei ein verfassungswidriges Sondergesetz. Meinungsäußerungen zu geschichtlichen Ereignissen stünden unter Grundrechtsschutz. “Frau Stolz hat Abstand genommen, sie hat nicht einmal gesagt, was den Leuten angelastet wurde. Sie hat Kritik geübt an der Praxis der Verfahren. Sie rügt, daß die Bezugstat nicht im einzelnen definiert sei, IN DEN URTEILEN… Sie wendet sich gar NICHT der Bezugstat zu, sondern dem UMGANG damit… Die Anklage hat lediglich Teile herausgenommen und zur Grundlage gemacht.”
Er bringt als Beispiel das berühmte Brechtzitat “Stell dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin”, das einen ganz anderen Sinn bekommt, wenn man es vollständig zitiert, nämlich: “…denn dann kommt der Krieg zu dir.” “Mit keinem Wort wurde etwas geleugnet. Die Rede befaßt sich mit den Grundrechten der Gerichtspraxis. Es kommt auf den objektiven Inhalt an, nicht auf das, was gemeint sein könnte.”

Dem kann sich der Berichterstatter nur anschließen, und hinzufügen: Mit diesem Prozeß wird die ohnehin schon bestehende Verunsicherung darüber, was man überhaupt noch sagen darf, noch mehr gesteigert. Wenn man künftig nicht nur für Holocaustleugnung oder -bezweiflung oder sogar -relativierung, sondern ab jetzt sogar für Kritik an der Art und Weise, wie die entsprechenden Prozesse geführt werden, oder für Dinge, die man nicht gesagt aber vielleicht so gemeint hat, eingesperrt wird, dann: Gute Nacht.

Nach dem Plädoyer des Staatsanwaltes und der Forderung nach über drei Jahren Haft hat sich im Saal eine Atmosphäre ausgebreitet, die ich als zutiefst beklemmend empfinde. Fast physisch spürbar. Man hat über diese Prozesse gelesen und diskutiert, aber es ist nochmal eine ganz andere Sache, das einmal selbst mitzuerleben. Und dabei steckt man ja nicht mal in der Haut der Angeklagten. Als Zuschauer weiß man ja, daß man wieder nach Hause darf.

Frau Stolz, die schon einmal eine über dreijährige Haftstrafte bis zum letzten Tag absitzen mußte, blieb bei alldem sehr gefaßt, in sich ruhend. Zuletzt hat sie das Wort. Sie spricht in dem für sie typischen, fast sanften, aber immer bestimmten Tonfall: Sie habe nicht mit einer Anklage gerechnet. Sie schließt mit den Worten:

” Ich habe meine Entscheidung getroffen. Gott sei mit Ihnen, wenn sie die Ihre treffen.”

Ich glaube, niemanden, wirklich niemanden im Gericht haben diese Minuten unberührt gelassen.
Die Urteilsverkündung wird für den nächsten Tag festgesetzt.

Es ging dann alles sehr schnell. Ein Jahr und acht Monate soll Sylvia Stolz hinter Gitter, ohne Bewährung. Immerhin deutlich weniger als gestern gefordert. Der Vorsitzende referiert über eine “geschickte Art der Leugnung”. Er spricht in seinen vertiefenden Ausführungen davon, daß die Deutschen nicht besser seien als andere Völker, erwähnt den Begriff Herrenrasse. Ich frage mich: Wann soll Frau Stolz je so etwas gesagt haben? In früheren Prozessen seien umfangreiche Dokumente eingebracht worden, die den Holocaust bewiesen.

Mir kommt es so vor, als wäre Sylvia Stolz stellvertretend für Deutschland angeklagt. Und deshalb möchte ich dazu etwas sagen: Ich für meinen Teil möchte mich nicht über andere Völker erheben. Ich habe nichts am Hut mit “Herrenrasse” (der vor einigen Jahren verstorbene sephardische Chefrabbiner Israels, Ovadia Yosef, hat sich zu diesem Thema… sagen wir mal… explizit geäußert). Aber ich meine, daß wir das Recht haben, als Deutsche selbstbestimmt und frei in unserem Land zu leben.

Und ich meine auch, daß Deutschland stolz darauf sein darf, daß es der ganzen Menschheit auf vielen Gebieten unendlichen Reichtum geschenkt hat: in Natur- und Geisteswissenschaften, Technik, Musik, Kunst, Literatur usw. Der Herr Vorsitzende Richter muß es nicht mir glauben, daß das deutsche Volk auf dem Weg dazu ist, die Minderheit im eigenen Land zu werden, regelrecht verdrängt wird. Er erkundige sich bei renommierten Demographieforschern wie Prof. Herwig Birg, oder er frage mal den CDU-Politiker Martin Gillo.

Die SPD-Abgeordnete Stefanie Drese findet es zum Beispiel verwerflich, sich für den Erhalt des deutschen Volkes einzusetzen. Joschka Fischer meint, Deutschland müßte durch Zuwanderung “quasi verdünnt” werden (laut einem Bericht vom Mariam Lau, FAZ), um nur einige Beispiele aus einer langen Reihe herauszugreifen. In den Ballungsräumen Westdeutschlands haben häufig bereits über die Hälfte der Schulkinder einen sogenannten Migrationshintergrund.

“Bomber-Harris do it again” demonstrieren die Antifa und die “Femen”. Wenn man sich dann fragt, wie es zu einem solch mörderischen Selbsthass kommen konnte, führt die Spur in die Vergangenheit, zu den Themenkomplexen Kriegsschuld und Holocaust. Und ich finde es, gelinde gesagt, nicht in Ordnung, diese durch eine Totalblockade namens “Offenkundigkeit” jeglichem Hinterfragen zu entziehen.

Uns und unseren Kindern soll eine Art Erbsünde auf die Schultern gepackt werden, und wir dürfen noch nicht einmal Fragen stellen. Ich möchte aber frei reden und fragen und forschen können, ohne Angst im Nacken vor juristischen Fallstricken und “irregulären Sonderparagraphen”.

Kein anderes historisches Thema, außer Holocaust, wird mit einem Stacheldrahtverhau aus Ausnahmestrafrecht eingezäunt. Warum ist das so?

Gott sei dank wird Frau Stolz nicht sofort verhaftet, wie nach der Stimmung im Saal am gestrigen Tag zu befürchten war. Das Ganze geht jetzt in die Revision. Der Richter hat durchblicken lassen, daß es ihm nicht ungelegen käme, wenn in Karlsruhe ein diesbezügliches Grundsatzurteil gefällt würde. Man wird sehen.

Vieles ist mir im Anschluß noch durch den Kopf gegangen, etwa die vielen “Kuschelurteile” gegen jugendliche Gewaltverbrecher mit “Migrationshintergrund” oder die vielen Skandale in Politik und Wirtschaft, die zumeist für die Beteiligten erträglich, wenn nicht sogar hocherträglich, enden.

Wie kann man Sylvia Stolz helfen? Ich denke, durch das Zeigen von Solidarität. In dem man sie nicht alleine läßt, zu zukünftigen Gerichtsterminen kommt, in dem man ihren Fall und seine Hintergründe publik macht: Viele Menschen da draußen wissen gar nicht, daß Meinungsdelikte verfolgt und bestraft werden. Dazu muß man kein Held sein, aber ein wenig Zivilcourage braucht es schon.

Wie sagte Frau Stolz einmal: “Freiheit gibt es nicht geschenkt.”

Wir erleben auf der einen Seite jugendliche Gewalttäter mit “Migrationshintergrund”, die zu Sozialstunden und Anti-Aggressionstraining verurteilt werden und auf der anderen Seite unbescholtene Menschen, die nicht erwünschte Meinungen vertreten und zu langjährigen Haftstrafen verurteilt werden. Und das schlimmste ist, daß man Ihnen nicht erlaubt, Ihre Standpunkte zu verteidigen.

Es gibt Anzeichen dafür, daß der Meinungszwang zukünftig noch verschärft wird. Ein “Framework for Tolerance” arbeitet an einem Entwurf, um das, was sie als “Rassismus, Antisemitismus, Islamophobie, Homophobie” etc. bezeichnen, unter Strafe zu stellen. Es ist auch denkbar, daß das Abstreiten oder Hinterfragen der angeblichen Kriegsschuld Deutschlands zukünftig als “Verharmlosung des NS-Regimes” oder dgl. unter Strafe gestellt wird.

George Orwell schrieb: “Wenn Meinungsfreiheit überhaupt einen Sinn haben soll, dann nur den, daß ich jemandem etwas sagen darf, das der nicht hören will.”
Rainer Ritzel

http://lupocattivoblog.com/2015/02/28/aber-man-darf-doch-seine-meinung-sagen-bericht-vom-prozes-gegen-sylvia-stolz/

2 Kommentare zu ““Aber man darf doch seine Meinung sagen!” Bericht vom Prozeß gegen Sylvia Stolz.

  1. Gaskammertemperatur

    In diesem Artikel wird die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen anhand gerichtlich bekannter Zeugenaussagen und forensischer Untersuchungen über Zyklon B in Verbindung mit weiteren, allgemein bekannten Stoffdaten der Größe nach mit naturwissenschaftlichen Methoden näherungsweise ermittelt.

    Im Zusammenhang mit der Massenvernichtung mittels Gaskammern als Teil des Holocaust ist die Gaskammertemperatur bei Zyklon B-Massenvergasungen in der Vergangenheit noch nicht hinreichend erforscht worden, weder von revisionistischer Seite noch von der antirevisionistischen Seite. Die Gaskammern, in welchen mit Hilfe des Insektenvernichtungsmittels Zyklon B Millionen Juden vergast wurden, symbolisieren den Holocaust wie kein anderes Merkmal. Daher ist es notwendig, das Geschehen in diesen Gaskammern möglichst genau zu untersuchen.

    Bedauerlicherweise sind bezüglich der Gaskammerbetriebstemperaturen keine konkreten Aufzeichnungen bzw. Meßergebnisse überliefert. Allerdings existieren zahlreiche Überlieferungen über die Tötungszeiten in den Gaskammern aus diversen Nachkriegsgerichtsverfahren, so z.B. von Rudolf Höß aus den Nürnberger Prozessen. Aus diesen bezeugten, nur wenige Minuten langen Tötungszeiten können die Betriebstemperaturen der Gaskammern mittels Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden näherungsweise rekonstruiert werden.

    Inhaltsverzeichnis
    [Verbergen]1 Physikalische Methodik
    2 Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen
    3 Abgeleitete Nebenbedingungen
    4 Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur 4.1 Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur
    4.2 Erwärmung des trockenen Granulats
    4.3 Die Verdampfungswärme der Blausäure
    4.4 Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes
    4.5 gesamte zugeführte Wärmemenge

    5 Zeitbedarf für die Vergasung
    6 Ergebnisse
    7 Experimentelle Überprüfung
    8 Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen
    9 Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen 9.1 Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont 9.1.1 Äußerungen von Holocaustleugnern

    9.2 Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen:
    9.3 Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

    10 Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen
    11 Siehe auch
    12 Quellen
    13 Fußnoten

    Physikalische Methodik

    Grundsätzlich ist die Freisetzungsgeschwindigkeit der Blausäure aus dem Insektenvernichtungsmittel Zyklon B abhängig von der Umgebungstemperatur. Zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen wird die jeweils bezeugte, nur im Minutenbereich liegende Tötungszeit herangezogen. Je nach Zeugenaussage resultieren daraus Gaskammertemperaturen von 1.000°C bis über 20.000°C.

    Nach einer Aussage von Michal Kula vom 11. Juni 1945 angefertigte Zeichnung der Drahtnetzsäule.[1]
    Die nachfolgenden Betrachtungen beziehen sich auf die beiden Gaskammern in Auschwitz Birkenau, welche für die Krematorien II + III bezeugt sind. Da die Gaskammern zerstört sind und nicht einmal sicher ist, ob die zerstörten Bauwerke tatsächlich dem Zustand der vorherigen Gaskammern entsprechen und ob die bekannten Ruinen überhaupt die Gaskammern repräsentieren, muß zum Zweck einer weitergehenden Beurteilung fast ausschließlich auf die von der Historie und der Holocaustforschung anerkannten Zeugenaussagen zurückgegriffen werden.

    Hauptbedingungen zur Ermittlung der Gaskammertemperaturen

    Von der Holocaustforschung ist bekannt, bestens bezeugt und als Offenkundigkeit anerkannt:
    1. Die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B (Schüttdichte, Blausäuregehalt, Trägermedium Kieselgur, Wärmeleitfähigkeit, spezifische Wärme)
    2. Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, „PARTIE MOBILE“, Drahtnetzeinschubvorrichtung)[2]
    3. Die ungefähren Mengen Zyklon B, welche für eine Vergasung benutzt wurden (Bereich von etwa 1 oder auch 4 bis 10 kg)
    4. Die ungefähre Belegungsdichte der Gaskammer (4-30 Personen je Quadratmeter)
    5. Die Zeit, ab welcher die Tür wieder geöffnet werden konnte ( < 10 bis 30 Minuten)
    6. Die Tötungszeiten („augenblicklich“ bis maximal 20 Minuten mit mehrheitlich bestbezeugtem Schwerpunkt bei 2-3 Minuten)

    Von diesen 6 Punkten gehen in die Untersuchung der Gaskammertemperatur nur die physikalischen Eigenschaften von Zyklon B und die Konstruktionsabmessungen des Teils „Partie Mobile“ und die Tötungszeiten ein (Punkte 1., 2., 6.).

    Die anderen Punkte sind nur für die Definition der Nebenbedingungen von Belang. Darunter insbesonders die Türöffnungszeiten als Kontrollparameter.

    Abgeleitete Nebenbedingungen
    1. Tote können nicht getötet werden. Das erscheint vordergründig banal zu sein, ist aber in diesem Zusammenhang wichtig. Das bedeutet nämlich, daß die Giftgasfreisetzung spätestens mit dem Todeszeitpunkt beendet gewesen sein muß. Die Giftgasfreisetzung kann zwar bereits vor dem Todeszeitpunkt abgeschlossen gewesen sein. Aber jede Giftgasfreisetzung nach dem Tod wäre nicht nur sinnlos gewesen, sondern hätte darüber hinaus das Verfahern nur unnötig verzögert. Man hätte tatsächlich Tote versucht noch töter zu machen, als sie es sowieso schon waren.
    2. Wenn Giftgas freigesetzt wird, ist die Giftgaswirkung nicht mit Beendigung der Giftgasfreisetzung erloschen. Die Giftgaswirkung ist erst dann erloschen, wenn kein Giftgas in der Raumluft mehr vorhanden ist. Daraus folgt, daß zum Türöffnungszeitpunkt der Raum frei von Giftgas gewesen sein muß.

    Aus der ersten Bedingung ergibt sich die wesentliche Forderung, daß die Gaskammertemperatur so hoch gewesen sein muß, daß spätestens zum Tötungszeitpunkt alle Blausäure verdampft gewesen sein muß. Noch exakter: Die Behälteroberflächentemperatur muß so hoch gewesen sein, daß die im Behälter vorhandene Blausäure innerhalb der Tötungszeit verdampfen konnte. In einem Behälter kann Flüssigkeit nur durch Verdampfung, nicht aber durch Verdunstung nennenswert in Gas umgesetzt werden.

    Dies bedeutet gleichzeitig, daß auch bei einer fiktiven Extrabeheizung des Zyklon B Behälters („Partie Mobile“) diese notwendige Oberflächentemperatur erreicht worden sein muß. Es spielt also keine Rolle, ob der Behälter durch die Gaskammertemperatur oder durch eine separate Energiequelle beheizt wurde. In beiden Fällen muß die Behälteroberflächentemperatur identisch sein. Im dem Falle, wo die Behälterbeheizung durch die Gaskammertemperatur erfolgt ist, so wie es bezeugt wurde, muß natürlich die Gaskammertemperatur entsprechend größer als die Behälteroberflächentemperatur gewesen sein. Wie viel größer, kann nur ungefähr abgeschätzt werden.

    Ermittlung der notwendigen Behälteroberflächentemperatur / Gaskammertemperatur

    Zunächst eine Übersichtsgraphik, welche die Zusammenhänge verdeutlichen. Gezeigt ist ein Teil des Querschnitts durch den Zyklon B Behälter "Partie Mobile". Die Betrachtungsgrenze stellt das grüne äußere Behälterblech dar. Links davon sind die Verhältnisse der Umgebung gezeigt, insbesonders der rote Temperaturverlauf in Behälterblechnähe. Man erkennt dabei, daß zunächst die Lufttemperatur nahezu konstant ist und dann in Blechnähe stark abfällt. Zwischen Umgebungsluft und Blechoberfläche herrscht also eine Temperaturdifferenz.

    Metatopf24.11.png

    Diese Temperaturdifferenz ist maßgebend für die Größe der äußeren Wärmeübertragung.

    Dann sieht man innerhalb des grünen Blechs eine kleinen Temperaturabfall. Dieser wird aufgrund des Wärmewiderstandes des Blechs verursacht. Je größer der Wärmestrom ist, desto größer ist dieser Temperaturabfall. Danach erkennt man einen steilen Abfall der Temperatur beim Übertragen der Energie durch das bereits von Blausäure "getrocknete" Kieselgurgranulat. Anschließend kommt der Bereich, wo die Blausäure im Kieselgurgranulat noch in flüssiger Form enthalten ist und man erkennt, daß in diesem Bereich die Temperatur konstant ist.

    Dies rührt daher, weil die Blausäure in flüssigem Zustand nicht über ihre Siedetemperatur erwärmt werden kann. Alle Energie, welche der Blausäure im flüssigen Zustand bei Siedetemperatur zugeführt wird, dient nur der Umwandlung der flüssigen Blausäure in Dampf bzw. in Gas. Die hierfür notwendige Verdampfungswärme beträgt etwa 44 % der des Wassers beim Siedepunkt des Wassers.

    Man erkennt, daß letztlich zwei große Temperaturdifferenzen auftreten: Eine äußere und eine innere Temperaturdifferenz.

    Zunächst wird nur der innere Bereich von Behälterblech bis zur Flüssigkeitsfront betrachtet. Dazu sehen wir uns die Wärmeenergien an, welche bis zu dem Zeitpunkt aufgewendet werden mußten, wo gerade eben die letzte Blausäure verdampft ist.

    Anhand der aufgewendeten Wärmeenergie, welche in einer bestimmten Zeit die Schichten durchströmt hat, kann unter Berücksichtigung der Wärmewiderstände die hierfür benötigte Oberflächentemperatur des Behälters ermittelt werden.

    Die einzelnen zuzuführenden Wärmeenergien waren dann, bezogen auf 1 kg Zyklon B und auf die Temperaturdifferenz von 1 K zwischen Blechtemperatur und Siedetemperatur der Blausäure:

    Erwärmung des Eisenblechs auf die dann herrschende Blechtemperatur

    Q1 = s * cp * rho * F

    s = Blechstärke, geschätzt 0,0005 m (0,5mm)

    cp = 449 J/kgK

    rho = 7874 kg/m³

    Die Fläche F resultiert aus dem Zyklon B Schüttvolumen und der Schüttgrundfläche des Teils "Partie Mobile". Das Schüttvolumen beträgt 0,00361 m³/kg. Die Schüttgrundfläche beträgt (0,15m)^2 – (0,1m)^2 = 0,0125 m². Damit ergibt sich eine Füllhöhe von 0,00361 m³/kg / 0,0125 m² = 0,2888 m/kg. Die wärmeübertragende Fläche des quadratischen Behälters beträgt dann für 1 kg Zyklon B ( = 1 kg Blausäure)

    F = 4 * 0,15m * 0,2888 m/kg = 0,1733 m²/kg

    Somit beträgt

    Q1 = 0,0005 m * 449 J/kgK * 7874 kg/m³ * 0,1733 m²/kg = 306,34 J/kgK

    Erwärmung des trockenen Granulats

    auf die halbe innere Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur. Die Blausäure ist in Zyklon B in 1,22 kg trockenem Kieselgurgranulat aufgesaugt. Kieselgur hat eine spezifische Wärme von 879 J/kgK. Demnach muß eine Wärmemenge zugeführt worden sein von (auf Blechtemperatur bezogen):

    Q2 = 1/2 * 1,22 * 879 J/kgK = 536,18 J/kgK

    Die Verdampfungswärme der Blausäure

    beträgt 996 J/g. Daher beträgt

    Q3 = 996000 J/kg

    Erwärmung des entstehenden Blausäuredampfes

    auf eine nicht genau bekannte Temperatur, welche irgendwo zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur liegen wird. Hierfür wird als realistischer Rechenwert 1/5 dieser Temperaturdifferenz vorgeschlagen. Das würde dann bedeuten, daß das Blausäuregas mit einer Temperatur Tsiede + 1/5 * (Tblech-Tsiede) aus dem Behälter strömt. Da jedoch dieser Wert unsicher ist, kann statt des 1/5 auch 0 angenommen werden. Dieser Wert kann also vernachlässigt werden, wenn man eine Mindestblechtemperatur angeben will.

    Q4 = 1/5 * cp

    cp = 2000 J/kgK

    Q4 = 400 J/kgK

    Damit ergibt sich eine

    gesamte zugeführte Wärmemenge

    Q bei einer Temperaturdifferenz zwischen Blechtemperatur und Blausäuresiedetemperatur von dT für 1 kg Zyklon B

    Q = dT * (Q1 + Q2 + Q4) + Q3

    Q = dT * ( 306,34 J/kgK + 536,18 J/kgK + 400 J/kgK) + 996000 J/kg

    oder zusammengefasst für 1 kg Zyklon B:

    Q = dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg

    Die mittlere spezifische Heizleistung während der Verdampfungszeit beträgt dann

    N[W/kg] = Q / Verdampfungszeit[s]

    und die mittlere spezifische Heizleistung bezogen auf die Oberfläche beträgt

    N[W/m²] = Q / (Verdampfungszeit[s] * F)

    Wie groß nun dT tatsächlich sein muß, damit die Blausäure verdampft werden kann, kann nicht direkt angegeben werden. Aber man kann eine Formel aufstellen, aus welcher hervorgeht, welcher

    Zeitbedarf für die Vergasung

    benötigt wird, um für eine gegebene Temperaturdifferenz dT zwischen Blech und Blausäure die Blausäure zu verdampfen. Dazu wird nur noch die Wärmeleitfähigkeit des getrockneten Kieselgurgranulats benötigt. Diese ist selbst wieder von der Temperatur abhängig und beträgt

    lambda = 0,08 + 0,00015 T/°C W/mK

    Da das getrocknete Granulat sich im Mittel auf der halben Temperaturdifferenz befindet, ist dann für T = 26°C + dT/2 einzusetzen bzw. wirksam.

    Dann lautet die Formel, wobei die Zyklongranulatschichtdicke d entsprechend den Konstruktionsdaten des Teils "Partie Mobile" 25mm, also 0,025m beträgt:

    Zeit = Wärme je Fläche / Temperaturdifferenz * Wärmewiderstand/2

    Zeit = (Q/F) / ( 2 * lambda / d * dT)

    Zeit = ((dT * 1242 J/kgK + 996000 J/kg ) / 0,1733m²/kg ) / ( 2 * (0,08 + 0,00015 * (26°C + dT/2) ) J/smK / 0,025 m * dT )

    oder als reine Zahlenwertgleichung:

    Zeit[s]=((dT*1242+996000)/0,1733)/(2*(0,08+0,00015*(26+dT/2))/0,025*dT)

    und noch weiter zusammengefasst:

    Zeit[s]=(7187+5747000/dT)/(6,4+0,012*(26+dT/2))

    oder

    Zeit[min]=(7187+5747000/dT)/(384+0,72*(26+dT/2))

    Ergebnisse

    OptimaleVergasungsparameter1800J.PNG

    OptimaleVergasungsparameter1800J2min.PNG

    Damit ergeben sich für folgende Oberflächentemperaturen diese Verdampfungszeiten, welche alle innerhalb des bezeugten Tötungszeitbereiches liegen:

    860°C: 1200s = 20 Minuten

    1500°C: 711s = 12 Minuten

    3000°C: 371s = 6,2 Minuten

    6000°C: 191s = 3,2 Minuten

    9000°C: 129s = 2,1 Minuten

    20000°C: 59s = 1 Minute

    Zum Vergleich noch einige niedrige Oberflächentemperaturen:

    150°C: 120 Minuten, also 2 Stunden Verdampfungszeit.

    281°C: 60 Minuten, also 1 Stunde Verdampfungszeit.

    Die errechneten Verdampfungszeiten entsprechen dabei mindestens den Tötungszeiten.

    Experimentelle Überprüfung

    Neben der rein rechnerischen Ermittlung der Gaskammertemperaturen besteht auch die Möglichkeit ihrer einfachen experimentellen Überprüfung, welche praktisch von jedermann innerhalb weniger Minuten mit Haushaltsmitteln und einem Thermometer durchgeführt werden kann. Diese Überprüfungsmöglichkeit ist zwar nicht genau, beweist jedoch die ungefähre Richtigkeit obiger Gaskammertemperaturen. Damit wird letztlich die Möglichkeit der Vergasung sogar experimentell bewiesen. In der Gedenkschrift „Die Maß Bier und der Holocaust“ [3] wird das Experiment und dessen Auswertung leicht verständlich dargestellt.

    Aus der physikalischen Methodik resultierende Schlußfolgerungen

    In dieser Analyse spielten Zyklonmengen, die Giftigkeit der Blausäure, Opferanzahlen während einer Vergasung, Gaskammergröße, Anzahl der Dachöffnungen und Machbarkeit keinerlei Rolle, da nur mit spezifischen Werten gerechnet wurde (Bezugsgröße 1 kg Zyklon B). Die Gaskammertemperaturen waren natürlich insbesonders bei den niedrigen Temperaturen noch weitaus höher als die berechneten Blechoberflächentemperaturen. Man kann daher sagen, daß die Juden immer oberhalb von 1.000°C Gaskammertemperatur vergast worden sind, da die längste Tötungszeit mit 20 Minuten nur im Ausnahmefall bezeugt wurde (vielleicht während des Hochheizens oder beim Abkühlen der Gaskammer).

    Gemäß Aussage von Lagerarzt Dr. Horst Fischer[4], welcher die Massenvergasungen beaufsichtigte, erfolgte der Todeseintritt im Regelfall innerhalb von 2 bis 3 Minuten. Nach obiger physikalischer Methodik resultieren daraus Gaskammerbetriebstemperaturen von 6.000°C bis 9.000°C. Diese Temperaturen können zwar um einige hundert Grad nach oben oder unten angezweifelt werden, aber das grundsätzliche Temperaturniveau kann nicht widerlegt werden.

    Es muß daher davon ausgegangen werden, daß die Juden nach der Tötung mit Hilfe der unbestritten hochgiftigen Blausäure bei den "üblichen" 9.000°C Gaskammertemperatur innerhalb von wenigen Sekunden nach ihrem Tod in den gasförmigen Zustand übergegangen sind, also dem Wortsinn nach vergast waren. Mit Dokument 3311-PS der polnischen Regierung stellt das Sieger-Tribunal unter Beweis, daß in Treblinka Hundertausende von Juden "verdampft" wurden. Der VS-Hauptkläger, Robert Jackson, beschuldigte die Deutschen, eine 'neuerfundene Vorrichtung' benutzt zu haben, mit der in der Nähe von Auschwitz auf der Stelle 20.000 Juden in einer Weise 'verdampft' wurden, die keine Spuren hinterließ. Aufgrund der üblichen bezeugten Belegungsdichten von rund 7-8 Juden je Quadratmeter (entsprechend 1500 Juden für die 210m² große Gaskammer) ergeben sich bei Zugrundelegung von 4 Einwurföffnungen a 0,5m² erstaunlich hohe Gaskammerdrücke. Immerhin wurden dann innerhalb von z.B. 13 Sekunden 90 Tonnen Judengas erzeugt, welches durch die Zyklon-B-Einwurföffnungen in dieser Zeit gleichzeitig entweichen konnte. Dies geschah dann bei einem konstanten Gaskammerdruck von ca. 60 bar und mehrfacher Schallgeschwindigkeit.

    Aufgrund der Vermischung der so erzeugten Gasmasse (90.000 kg) mit der relativ geringen Blausäuremenge (z.B. 6 kg) konnte die Gaskammer nach diesen 13 Sekunden mit neuen Opfern befüllt werden, da die Blausäurekonzentration zwischenzeitlich auf ungefährlich niedrige Werte verdünnt war. Zudem war die Gaskammer bei diesen hohen Temperaturen alleine durch die starke Konvektionslüftung durch die Einwurföffnungen sogar ohne besondere Belüftungsvorrichtungen in wahrscheinlich einer Minute ausreichend gelüftet.

    Es ist verständlich, daß für diese erstaunlichen Leistungen eine Technologie notwendig war, welche heutzutage vollkommen unbekannt und unvorstellbar ist. Es gibt keine Materialien, welche bei 6.000°C noch fest oder flüssig sind. Jedes Material kann bei solchen Temperaturen bei Umgebungsdruck nur in gasförmigem Zustand existieren.

    Nur die Zeugenaussagen aus den Nachkriegsgerichtsverfahren über die nur wenige Minuten langen Tötungszeiten geben uns die Hinweise bzw. beweisen sogar offenkundig, daß damals die Täter während des Nationalsozialismus solche unglaublichen Technologien beherrscht haben müssen. Sechs Millionen Juden zeugen davon.

    Virtuelle Rekonstruktion der Gaskammer mit Drahtnetzsäulen

    Im Rahmen des Erziehungsprojektes eines brasilianischen Geschichtslehrers entstand ein Film mit virtueller Rekonstruktion von mit Drahtnetzsäulen ausgestatteten Gaskammern unter Zugrundelegung der Quellen Pressac ("Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers"), Miklos Nyiszli und David Olère. Die Drahtnetzsäulen sind im Film an der Position zwischen 0:30 bis 1:00 min. zu sehen.

    Die Wichtigkeit der Drahtnetzsäulen für den Holocaust wird hier betont

    Quelle

    Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

    Äußerungen von Holocaustleugnern

    Holocaustleugner bestreiten sogar, daß es diese Drahtnetzsäulen überhaupt gegeben hat. Die Übereinstimmung dieser Beweise, einschließlich der zwingenden Zeugenaussagen, welche durch spätere Dokumentenbeweise sogar erhärtet wurden, werden einfach ignoriert.

    Kulas und Taubers Darlegungen zu den „Drahtnetzeinschiebvorrichtung“, sogar einige Jahrzehnte vor der Entdeckung der bestätigenden Dokumentenbeweise in den Archiven, können nicht beiseite geschoben werden. Ebenfalls ist die Beschreibung derselben Geräte durch Houstek/Erber noch vor der Entdeckung der Dokumentenbeweise, ein weiterer starker Beweis.

    Leugner werden wahrscheinlich behaupten, daß die geringen Unterschiede in den einzelnen Beschreibungen bereits ausreichend seien, sie nicht anzuerkennen. Aber konnte man erwarten, identische Beschreibungen vorzufinden? Die Gefangenen Kula und Tauber machten ihre Beschreibungen wenige Monate nach der Befreiung; der Täterzeuge Erber 35 Jahre später, was leicht für geringe Unterschiede verantwortlich sein kann. Auch könnte noch untersucht werden, ob die Nationalsozialisten möglicherweise unterschiedliche Vergasungs-Gerätetypen in Gebrauch hatten.

    Gerade wenn alle drei Beschreibungen exakt gleich wären, könnte man vermuten, daß spätere Beschreibungen von den früheren nur kopiert worden sind. Da die Beschreibungen jedoch unterschiedlich sind, könnte es sich auch um jeweils unterschiedliche Detailbetrachtungen derselben Sache gehandelt haben.

    Holocaust-Leugner weisen die Gültigkeit der Luftphotographien zurück, indem sie behaupten, daß die vier dunklen Punkte auf dem Dach jeder Gaskammer Retuschierungen waren, welche durch den CIA oder ein anderes Komplott hinzugefügt worden seien. John Ball, der zwar kein Fachmann in der Interpretation von Luftphotographien ist, schlägt entweder diese Hypothese oder wahlweise vor, daß die dunklen Punkte auf dem Gaskammerdach Blumenkübel gewesen seien.

    Andere Leugner behaupten gar, daß die dunklen Punkte Baumaterialhaufen seien.

    Leugner behaupten auch, daß es keinerlei Beweise von vier Löchern im Dach jeder Gaskammer gäbe.Weil man die Gaskammern sprengte, um die Beweise des Massenmordes vor der sich nähernden sowjetischen Armee zu verbergen, seien die Dächer zusammengebrochen und es sei somit schwierig aus den Trümmern zu erkennen, welche Löcher in dieser Sache relevant seien.

    Schlußendlich verwechseln Holocaust-Leugner mitunter auch absichtlich die massiven Säulen zum Tragen des Gaskammer-Daches mit den Drahtnetzsäulen. Als offensichtliche Beweise ihrer Verbrechen hätten die Nazis die Drahtnetzsäulen aus den Gaskammern entfernt, bevor sie gesprengt worden seien. Insofern erscheint es unglaubwürdig, wenn die Leugner Photos der massiven Säulen zeigen als Beweis dafür, daß es die Drahtnetzsäulen nie gegeben hat.

    Quelle: Übersetzung aus dem Englischen[2]

    Aus dem van Pelt Gutachten, Zitate zu den Drahtnetzsäulen:

    »Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchgingen, bestanden aus schwerem Drahtgeflecht. Innerhalb dieses Netzes befand sich ein noch feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Geflecht. In diesem letzten Geflechtkasten befand sich eine herausnehmbare Büchse, die an einem Draht herausgezogen wurde, um das [Zyklon] Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

    »Die Decke der Gaskammer wurde von Betonpfeilern getragen, die in der Mitte des Raumes der Länge nach angeordnet waren. An den Seiten dieser Säulen befanden sich vier weitere, zwei an jeder Seite. Die Seiten dieser Säulen, die durch das Dach hindurchreichten, bestanden aus schwerem Maschendraht. In diesem Netzwerk befand sich ein weiteres feineres Geflecht und darin ein drittes, sehr feines Drahtgeflecht. In diesem letzten Drahtkäfig befand sich eine herausnehmbare Büchse, um das Granulat herauszuholen, von dem das Gas verdampft war.«

    »Taubers Zeugnis ist zweifellos das wichtigste Dokument über den Vernichtungsvorgang, das unmittelbar nach dem Krieg angefertigt wurde. Es wird im wesentlichen von den zeitgenössischen Aussagen Jankowskis und Dragons bestätigt sowie durch die später abgefaßten Erinnerungen Filip Müllers.«

    »Es ist sehr unwahrscheinlich, daß Filip Müllers Erinnerungen von Taubers Aussage inspiriert oder beeinflußt wurden.«

    »Unter anderem wurden in der Schlosserei auch Duschattrappen produziert, die man dann in den Gaskammern installierte, sowie Gitterpfeiler, durch die man den Inhalt der Zyklonbüchsen in die Gaskammern einschüttete. Diese Pfeiler waren ungefähr drei Meter hoch. Ihr Durchmesser betrug vielleicht 70 cm. Ein solcher Pfeiler bestand aus drei übereinandergefügten Drahtnetzen. Das äußere Drahtnetz war aus 3 mm dickem Draht; die Eckpfeiler maßen 50 x 10 mm. Solche Eckpfeiler wies die Drahtsäule oben, unten sowie als Verbindung an den Seiten auf. Die Maschen des äußeren Drahtgeflechts besaßen einen Durchmesser von etwa 45 mm. Das zweite Drahtnetz war gleich konstruiert wie das äußere und etwa 150 mm von diesem entfernt. Der Durchmesser seiner Maschen betrug vielleicht 25 mm. An den Ecken waren diese beiden Gitter mit Eisendrähten verbunden. Der dritte Bestandteil des Pfeilers war beweglich. Es handelte sich dabei um ein leeres Geflecht aus dünnem Zinkblech von ungefähr 150 mm Durchmesser, das oben in einen Trichter mündete und unten eine quadratische Fläche aufwies.«

    »Es gibt zudem deutsche Dokumente, die die Tatsache untermauern, daß die Gaskammer beheizt war (eine Tatsache, die, wie ich zuvor ausgeführt habe, stark darauf hinweisen, daß dieser Raum nicht mehr als Leichenkeller vorgesehen war).«

    Yisrael Gutman und Michael Berenbaum

    Yisrael Gutman und Michael Berenbaum beschreiben die Funktionsweise und das Aussehen der Drahtnetzsäulen in den Krematorien II und III des Konzentrationslagers Auschwitz in ihrem Buch Anatomy of the Auschwitz death camp wie folgt:[5]
    „Zyklon B wurde in der Gaskammer durch vier, in der Schlosserei des Lagers spezialgefertigten Einführungssäulen verteilt. Sie bestanden aus zwei Drahtgittern mit einem beweglichen Kern und waren wie Säulen geformt. Querschnitte der 3m hohen Säulen formten ein Quadrat, dessen Seite 70cm maß. Am Boden befestigt, gingen sie durch Öffnungen in der Decke und endeten ausserhalb als kleine Schornsteine, die mit einem Betondeckel mit zwei Griffen abgedeckt waren. Das äußere Netz (bestehend aus 3 mm starkem Draht) bildete 45 mm x 45 mm messende Zwischenräume und war an würfelförmigen Metallpfosten befestigt (Querschnitt 50 mm x 10 mm). Die Zwischenräume des äußeren Netzes – 150 mm entfernt vom inneren Netz und ähnlich befestigt – waren kleiner (25 mm x 25 mm). Die beiden Netze diente als Schutz für den beweglichen Kern, der durch die Decke in die Öffnung eingeführt werden könnte. Der Kern bestand aus einem 150mm x 150 mm im Querschnitt messendes Zinnprisma. Die Unterseite des Kerns war flach und die Oberseite ein Kegel. Ein Drahtgeflecht mit Zwischenräumen von einem Quadratmillimeter verlief von der Basis des Kerns zur Basis des Kegels und war an einem 25 mm entfernten Pfosten befestigt. Die gesamte Länge des Kerns war mit Zinn bedeckt. Wenn Zyklon B Granulat auf den Kegel fiel, verteilte es sich gleichmäßig im Kern und wurde an seinem unteren Teil gestoppt. Nachdem das Gas verdampft war, wurde der gesamte Kern aus der Gaskammer entfernt und das verbrauchte Kieselgurgranulat wurde ausschüttet.“
    Weitergehende, aus der physikalischen Methodik resultierende Betrachtungen

    Juden verbrennung.jpg

    Mißlungene Holocauste an Juden sind bereits in der Bibel von den Juden selbst bezeugt. So heißt es dort, daß Nebukadnezar dabei erfolglos gewesen sei, drei Juden in einem siebenfach heißeren Ofen zu verbrennen. Bei Daniel 3,1.4-6.8.12-26 ist zu lesen, daß dieser Versuch letztlich scheiterte.[6]

    Feuerofen mit Soldaten.jpg

    Im Zusammenhang jedoch mit dem neuzeitlichen Holocaust ist zu sehen, daß nach Aussage aller heutzutage in den offiziellen Medien genannten Berichte, um die 6 Millionen Juden mit Zyklon B getötet und, aufgrund der zugrundeliegenden beschriebenen technischen Gegebenheiten, danach innerhalb von Sekunden vergast wurden. Insofern ist das Wort „Holocaust“ nicht ganz korrekt, da die Juden bei diesen Vergasungen gar nicht verbrannt wurden. Sie wurden wortwörtlich „nur“ vergast. Dies geschah im Regelfalle bei Temperaturen von 6.000°C bis 9.000°C, wie aus den Zeugenaussagen eindeutig rekonstruiert werden kann. Demnach wäre es verständlich, daß die Juden diese wahren Umstände niemals der Öffentlichkeit wahrheitsgemäß berichten konnten. Die Glaubwürdigkeit hätte möglicherweise gelitten, da heutzutage angenommen wird, daß es kein Material gebe, welches bei 6.000°C bei normalem Druck noch fest oder flüssig sein könne und daß jedes Material unter diesen Umständen nur noch als Gas existiere. Man hätte die Juden somit eventuell als Lügner bezeichnet.

    Eingedenk der Schwierigkeiten bei der Vermittlung des Holocaust der Weltöffentlichkeit gegenüber ließe sich daher durchaus nachvollziehen, daß die Juden gezwungen waren, Tatsachen hinzuzufügen und Dokumente nachzuarbeiten, um damit einen Holocaust auf „natürliche“ Weise darbieten zu können. Dadurch ergab es sich jedoch zwangsweise, daß sie sich in ihre zusätzlichen Angaben und Erklärungen immer mehr verstrickten und dies konnte daher von den Revisionisten aufgedeckt werden.

    Nun steht der Holocaust heutzutage allerdings ohne Zweifel als eine offenkundige Tatsache da, und diese steht also im Widerspruch zu den bewiesenen Lügen und Fälschungen der Juden. Daher müssen diese, den Holocaust eigentlich verneinenden Lügen und Fälschungen letztlich von Staats wegen durch entsprechende Gesetzgebung geschützt werden. Nimmt man die Höchsttemperaturgaskammern nach dem hier Dargelegten als eine offenkundige Tatsache, wäre demnach, als eine zwingende Schlußfolgerung hieraus, die erstaunliche Erkenntnis zu ziehen, daß das Deutsche Reich 1945 der Welt technologisch unabsehbar weit voraus war.

    Jedoch ist dieser Schluß nur vordergründig richtig, da er die unabdingbare Tatsache außer Acht läßt, daß es keinem menschlichen Wesen möglich gewesen wäre, in solche hochtemperierte Gaskammern hineinzugehen. Jeder Mensch würde bereits vor Eintritt durch die Strahlung getötet und verdampft sein. Es wäre ihm selbst bei unterstellt allerbestem Willen unmöglich gewesen, an einer 2 Minuten Vergasung teilzunehmen. Schließlich verdampft er bereits vor Eintritt mit ca. 16 cm je Sekunde, wenn man nur die minimal benötigte Gaskammertemperatur von 9.000 °C hierfür voraussetzt. Bei der wohl dauernd verwendeten Gaskammertemperatur von ca. 100.000 °C, welche durch die ebenfalls bezeugten "Augenblicksvergasungen" als Standardbetriebstemperatur nahegelegt wird, hätte ihn dieselbe Verdampfungsgeschwindigkeit bereits 70 m vor der geöffneten Gaskammertür selbst im Laufschritt nicht mehr die Gaskammertür erreichen lassen. Nur jüdischen Opfern war dies möglich, da nur sie über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügen.

    Es ist auch bekannt, daß ein Mann in SS-Uniform die Kochtöpfe gefüllt mit dem tödlichen Zyklon B Granulat in die Gaskammer hinabgelassen hat. Auch dieser Mann kann niemals ein Deutscher gewesen sein, weil er von der Gaskammerstrahlung innerhalb von Millisekunden verdampft gewesen wäre. Auch dieser Mann in SS-Uniform muß zwingend über die notwendige Wärmebeständigkeit verfügt haben, über welche nur Juden verfügen.

    Dies bedeutet, daß die Deutschen den Holocaust nicht durchgeführt haben konnten, sondern dieser aus unbekannten Gründen von den Juden selbst durchgeführt wurde. Sowohl als Opfer wie auch als Täter. Der Holocaust war offenkundig eine rein innerjüdische Angelegenheit, von der die Deutschen nicht einmal etwas geahnt hatten.[7] [8]

    Hätten die Deutschen auch nur allergeringste Kenntnis vom Holocaust gehabt, hätten sie auch den Krieg gewonnen. Die Berechnung der Gaskammerdruckverhältnisse zeigt nämlich, daß die verwendeten Materialien nicht nur eine extreme Temperaturbeständigkeit hatten sondern auch über eine gewaltige Festigkeit verfügten, welche den besten damaligen Kruppstahl um das über 10000 fache übertrafen. Mit solchen Materialkenntnissen hätten die Deutschen den Krieg gegen jede feindliche Übermacht gewonnen. Damit ist auch offenkundig, daß die unwissenden Deutschen am Holocaust keinerlei Schuld hatten. Die Schuld daran wurde den Deutschen nur in die Schuhe geschoben, um von der wahren jüdischen Täterschaft abzulenken.

    Siehe auch
    Gaskammerexperiment
    Das Gaskammerrätsel im Gersteinbericht
    Historische und biblische Betrachtung des Holocaust

    Quellen
    Verwendete Eigenschaften von Zyklon B
    Bezeugte Tötungszeiten
    Die technischen Vorrichtungen, mit welchen das Zyklon B in die Gaskammer eingebracht wurde (Drahtnetzsäulen, "Partie Mobile", Drahtnetzeinschubvorrichtung). Insbesonders auch die diesbezüglichen Zeugenaussagen von Kula, Tauber und Erber sowie die Anmahnung, sich von revisionistischer Seite aus mit diesen Beweisen zu befassen. Englisch.

    Fußnoten

    1.↑ 96-book.png Jean-Claude Pressac: AUSCHWITZ: Technique and operation of the gas chambers, The Beate Klarsfeld Foundation, New York, 1989, S. 487
    2.↑ 2,0 2,1 Jamie McCarthy & Mark Van Alstine, Zyklon Introduction Columns
    3.↑ Das Experiment: „Die Maß Bier und der Holocaust“
    4.↑ Dr. Fischer wurde als eine Art Kronzeuge der Vergasungen von Prof. Jagschitz in seinem Gutachten im Prozeß gegen Gerd Honsik angeführt.
    5.↑ 96-book.png Yisrael Gutman, Michael Berenbaum: Anatomy of the Auschwitz death camp, Indiana University Press, 1998, S. 167 ISBN 025320884X
    “Zyklon B was distributed in the gas chamber through four introduction columns custom-made in the metalwork shops of the camp. They were shaped like pillars and made of two wire grids with a moveable core. Cross sections of the pillars, 3m high, formed a square, each side measuring 70cm. Fastened to the floor, they passed through openings in the ceiling, ending outside as little chimneys closed with a concrete cover equiped with two handles. The external grid (made of wire 3 mm thick) formed interstices measuring 45 mm x 45 mm, and was fastened to cube-shaped metal scantlings (cross section 50 mm x 10 mm). Interstices of the external grid–150 mm apart from the internal grid and similarly fastened–were smaller (25 mm x 25 mm). The two grids served as a screen for the moveable core that could be introduced through the opening in the ceiling. The core consisted of a tin prism measuring 150mm x 150 mm at the cross section. The bottom of the core was flat, and the top was a cone. A wire mesh with interstices of one sq mm extended from the base of the core to the base of the cone, and was fastened to a post 25 mm away. The entire length of the core was covered with tin. When Zyklon B pellets fell onto the cone, they spread uniformly throughout the core and stopped at its lower part. After the gas evaporated, the entire core was removed from the gas chamber and the used pellets of diatomite were poured out.”
    6.↑ Vgl.: Daniel – Kapitel 3: Die drei Männer im Feuerofen
    7.↑ Von Nissan Tzur, Jerusalem Post Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften, prangerte ganz offen das menschenfeindliche Jüdische Programm an. Professor Jasiewicz, ein Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, verursachte einen Aufschrei als er sagte: "Juden arbeiteten daran, dass es zum Holocaust kam." Krakau – Krzysztof Jasiewicz, Professor an der Polnischen Akademie der Wissenschaften und weithin bekannter Experte zum Thema Polnisch-Jüdische-Beziehungen, sorgte für einen Aufschrei als er in einem Interview mit dem polnischen Magazin Focus vergangene Woche behauptete, dass Juden aktiv am Mord an den Juden und anderen im 2. Weltkrieg beteiligt waren. [1]
    8.↑ Der Gen. Mosche Dayan – Held von Israel sagte: “Die Juden werden nie von anderen ausgerottet, sondern nur von Juden selbst” [2]

    Historischer Revisionismus

  2. Wie wäre es denn eigentlich diesen § 130 (3,4) abzuschaffen! Dann kann man frei forschen. Ich rege eine breit angelegte Stimmensammlung gegen diesen Paragraphen an, weil er nun einmal sehr eindeutig gegen die freie Meinungsäu0erung und gegen die freie historische Forschung verstößt.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.