Können Tiere denken?

 

In dieser sehenswerten Dokumentation wird am Beispiel Japans erwähnt, das die frühere japanische Religion den Tieren ein Bewusstsein einräumte.

Wieso sich eine deutsche Filmproduktion allein auf das japanische Beispiel beschränkt, bleibt den Machern überlassen. Doch sah es im vorchristlichen Europa nicht anders aus. Denn erst als das Judentum in seiner Variante für Nichtjuden (siehe Nietzsche) ins nördliche und östliche Europa ideologisch eindrang, begann sich die Kultur Europas in den folgenden 1.500 Jahren in die Richtung zu entwickeln, die geradewegs zur industriellen Massentierhaltung und zum Selbstverständnis des Menschen führen sollte, die Natur wäre ihm Untertan und deshalb dürfe er sich gottgewollt zur Krone der Schröpfung (Deschner) aufspielen.

Dass die alten Germanen und Slawen die Tiere ehrten, davon zeugen nicht nur deren Mythen, in denen sie viele Tiere heiligten: ihre Götter verwandelten sich in Tiere und Tiere waren Vertraute der Götter.
So berichtet der römische Geschichtsschreiber Tacitus – er bereiste Germanien – in seiner Germania:

Und der verbreitete Brauch, Stimme und Flug von Vögeln zu befragen, ist auch hier bekannt; hingegen ist es eine germanische Besonderheit, auch auf Vorzeichen und Hinweise von Pferden zu achten. Auf Kosten der Allgemeinheit hält man in den erwähnten Hainen und Lichtungen Schimmel, die durch keinerlei Dienst für Sterbliche entweiht sind. Man spannt sie vor den heiligen Wagen; der Priester und der König oder das Oberhaupt des Stammes gehen neben ihnen und beobachten ihr Wiehern und Schnauben. Und keinem Zeichen schenkt man mehr Glauben, nicht etwa nur beim Volke: auch bei den Vornehmen, bei den Priestern; sich selbst halten sie nämlich nur für Diener der Götter, die Pferde hingegen für deren Vertraute.

http://luzifer-lux.blogspot.de/2015/02/konnen-tiere-denken.html

 

Blogger-Zensur, mehr Zensur, Verbot – mehr Gewalt, aber bloß keine Muschi

Einar Schlereth

26. Februar 2015

Das Ganze nennt sich ‚Google Support‘, wenn Google seine Zensurmaßnahmen ankündigt. Bill macht sich also Sorgen um die Jugendlichen, weshalb er einen Ukas an die Blogger betreffs „nicht jugendfreier Inhalte“ schickt.

Es dürfen ab 23. März 2015 „keine Bilder oder Videos mehr öffentlich geteilt werden, die sexuell eindeutig sind oder sexuell explizite Nacktheit darstellen. Was soll dieser Quatsch heißen?  „Sexuell eindeutig“ und  „sexuell explizite Nacktheit“? Wißt ihr nicht? Also das sind die Spielzeugpuppen für die ganz Kleinen, diese Barbie-Puppen,
die weder eine Muschi, noch Haare drauf, noch Haare unter den Armen haben, auch keine richtigen Brüste mit Brustwarzen und entsprechend fehlt bei den „Männern“ der Schwanz. Das ist deswegen, damit die Kurzen keine dämlichen Fragen stellen, auf die die Alten keine Antwort wissen oder nicht geben wollen!

Die judeo-christlichen Fundis schwingen wieder die Keule des menschenfeindlichen Aberglaubens, dem gewöhnlich Verbot, Folter, Hinrichtung folgt. Heute gibt es da ja die bequemen Drohnen, die mühelos diese Pestnester beseitigen können. Spielt doch keine Rolle, ob da Unschuldige bei draufgehen. „Unschuldige“? Gibt es nicht. Die ganze Sippschaft muss weg, je mehr, desto besser. Kinder, Weiber, Alte mitsamt dem Vieh und Haustieren. So stehts in der Bibel und so wirds richtig gemacht. Nur keine halben Sachen.

Habt ihr was über Filme, Videos, Bilder mit Mord, Totschlag, Folter, Krieg, Bomben gehört, die verboten werden sollen? All die tausend Kriegsspiele für die allerliebsten Kleinen? Damit sie lernen, wie man in der Schule mal so zum Spaß mit einer Knarre ein paar Schüler oder einen Lehrer umlegt? Sieht genau wie im Video aus, ist aber ’ne Ecke spannender.

Damit dieser Ukas nicht allzu brutal wirkt, wurde eine Praline mit reingepackt.

Hinweis: Nacktheit ist weiterhin erlaubt, wenn der Inhalt der Öffentlichkeit einen wesentlichen Nutzen bietet, z. B. im künstlerischen, erzieherischen, dokumentarischen oder wissenschaftlichen Kontext.

Ein hübscher Gummiparagraph. Wer, bitte, bestimmt dann, was künstlerisch oder erzieherisch oder dokumentarisch ist? Na, Bill Gates und seine Ober- und Unter- Zensoren natürlich. Wer sonst? Sie werfen erst mal alles raus, was ihnen anrüchig oder sonstwie verdächtig vorkommt (was bei derem garantierten Dumpfbacken- Niveau eine Menge seine wird) und dann beweise DU mal das Gegenteil. Hahaha! Aber Arbeitsplätze werden geschaffen! Wieviele Blogger gibt es? 173  Millionen soll es weltweit geben mit, sagen wir mal, einer Milliarde Bilder und täglich kommen Millionen hinzu. Das braucht eine Menge Zensoren. Und dann Richter und Knäste und Gefangenerwärter. Leute, goldene Zeiten kommen auf uns zu.

DIE FREIHEIT DES INTERNETS? OCH, DAS GAB’S MAL, ABER DAS IST LANGE HER!

Hier lasse ich den kompletten Text folgen – so schön cool, objektiv, besorgt, aber lest besonders den letzten Satz: bei Nichtbefolgung

ERGREIFEN WIR ANDERE MAßNAHMEN !

https://support.google.com/blogger/answer/6170671?p= policy_update&rd=1

Richtlinien für nicht jugendfreie Inhalte auf Blogger Ab dem 23. März 2015 dürfen auf Blogger keine Bilder oder Videos mehr öffentlich geteilt werden, die sexuell eindeutig sind oder sexuell explizite Nacktheit darstellen. Hinweis: Nacktheit ist weiterhin erlaubt, wenn der Inhalt der Öffentlichkeit einen wesentlichen Nutzen bietet, z. B. im künstlerischen, erzieherischen, dokumentarischen oder wissenschaftlichen Kontext. Änderungen an vorhandenen Blogs Wenn es in Ihrem Blog keine Bilder oder Videos gibt, die sexuell eindeutig sind oder sexuell explizite Nacktheit darstellen, ändert sich für Sie nichts. Gibt es in Ihrem Blog jedoch derartige Bilder oder Videos, wird Ihr Blog nach dem 23. März 2015 in einen privaten Blog umgewandelt. Es werden keine Inhalte gelöscht. Private Blogs sind jedoch nur sichtbar für den Blogeigentümer, für Administratoren des Blogs und für Personen, für die der Eigentümer den Blog freigegeben hat. Einstellungen, die Sie bei vorhandenen Blogs aktualisieren können Wenn Sie Ihren Blog vor dem 23. März 2015 erstellt haben und seine Inhalte gegen unsere neuen Richtlinien verstoßen, können Sie vor dem Inkrafttreten der neuen Richtlinien Ihren Blog wie folgt ändern: Entfernen Sie aus Ihrem Blog Bilder oder Videos, die sexuell eindeutig sind oder sexuell explizite Nacktheit darstellen, oder markieren Sie den Blog als privat. Wenn Sie den Blog lieber ganz einstellen möchten, können Sie den Blog als XML-Datei exportieren oder die Texte und Bilder des Blogs mit Google Datenexport archivieren. Auswirkungen auf neue Blogs Wenn Blogs, die nach dem 23. März 2015 erstellt werden, Inhalte aufweisen, die wie in unseren Inhaltsrichtlinien beschrieben sexuell eindeutig sind oder sexuell explizite Nacktheit darstellen, entfernen wir diese Blogs gegebenenfalls oder ergreifen andere Maßnahmen.

Quelle – källa – source

http://einarschlereth.blogspot.de/2015/02/blogger-zensur-mehr-zensur-verbot-mehr.html

Kirche des Verrats: Die Deutsche Bischofskonferenz erklärt sich zum Feind Deutschlands

https://i0.wp.com/piclog.de/fullpics/5348-kirche-stein-teufel-satan-h%25C3%25B6rner-gl%25C3%25BCcksbringer-l%25C3%25BCbeck-bla.jpg

Der Teufel sizt heute in der Kirche: es ist die Bischofskonferenz selber!

Spürnase: Frankstein

Die deutsche Bischofskonferenz exkommuniziert alle Deutsche, die sich nicht freiwillig zu Opfer machen und von den fremden Invasoren, die uns die gottlosen Kirchenfunktionären als   „arme Flüchtlingen“ aufdrängen,   überrennen und vernichten lassen wollen:

Katholischer Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

„Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich.“

Die deutschen Bischöfe haben angesichts der anhaltend hohen Flüchtlingszahlen bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Hildesheim erneut über den Schutz von Flüchtlingen beraten. Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Ludwig Schick (Bamberg), berichtete heute bei einem Pressegespräch in Hildesheim über den Beitrag der Kirche in Deutschland zur internationalen Hilfe für die Flüchtlinge im Nahen Osten. Besonders wies er auf den Exodus der Christen aus dieser Region hin, der dringend gestoppt werden müsse: „Das Verschwinden der reichen christlichen Kultur des Orients wäre ein unersetzlicher Verlust nicht nur für das weltweite Christentum, sondern auch für die muslimische Mehrheitsbevölkerung.“ Es müssten Bedingungen geschaffen werden, die den Menschen ermöglichen, in den Heimatländern ihren Glauben in Frieden, Freiheit und gegenseitigem Respekt zu leben.

Bischof Norbert Trelle (Hildesheim) erneuerte als Vorsitzender der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz vor dem Hintergrund des jüngsten tragischen Bootsunglücks vor der libyschen Küste die Forderung, die Seenotrettung als zentralen Bestandteil der von der Europäischen Union koordinierten Operationen im Mittelmeer wieder auszuweiten. Er kritisierte mit Blick auf eine Reihe von Ereignissen der letzten Jahre auch den offenen und verdeckten Rassismus, den es in Deutschland trotz einer insgesamt erfreulichen Offenheit für die Aufnahme von Zuwanderern auch heute noch gebe. „Als Christen sind wir berufen, hier ein deutliches Zeichen zu setzen: Wer gegen Flüchtlinge, Fremde, Migranten und Menschen anderer Hautfarbe hetzt, der hat die Kirche gegen sich“, so Bischof Trelle. Die Deutsche Bischofskonferenz lobe daher in diesem Jahr erstmals den „Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus“ aus. Damit solle das Engagement von Katholiken gewürdigt werden, die sich aus dem Glauben heraus gegen diese menschenverachtenden Einstellungen wenden und für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft eintreten. Der Preis solle auch dazu beitragen, weitere Initiativen zu ermutigen. Er wird auf Vorschlag einer Jury durch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz verliehen und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert, das auf bis zu drei Preisträger aufgeteilt werden kann. Bischof Trelle hat als Vorsitzender der Migrationskommission den Vorsitz der Jury übernommen: „Ich freue mich, dass wir auch viele profilierte Streiter gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus gewinnen konnten, mit uns die vorgeschlagenen Projekte zu begutachten.“ Bewerbungen und Vorschläge für mögliche Preisträger können ab sofort im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz eingereicht werden. Die Übergabe des Preises ist für den 16. November 2015 in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in Berlin geplant.

Bischof Dr. Heiner Koch (Dresden-Meißen), der Mitglied der Migrationskommission ist, ging vor der Presse auf die öffentliche Diskussion um Zuwanderung und Integration ein: „Wir müssen feststellen, dass es der Politik – und auch der Kirche – nicht immer gelingt, als richtig und notwendig erkannte Entscheidungen so zu kommunizieren, dass sie auch bei diesen Menschen Zustimmung erfahren.“ Diese Entwicklung müssten Kirche und Staat ernst nehmen, ohne sich die oft allzu einfachen Lösungsvorschläge für tatsächliche oder vermeintliche Probleme zu eigen zu machen. Für die Kirche sei klar, dass die Sorge um die Schwächsten, um die Fremden und die Flüchtlinge zum Kern des Christseins gehöre. Christus selbst habe sie der Kirche aufgetragen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40)

Deutsche Bischofskonferenz

Nun, meine Großeltern, Urgroßeltern und alle meine Vorfahren waren 1000 Jahre zurückgehend Christen. Aber keiner von ihnen hätte diese Verräter als Christen betrachtet und ich möchte garantiert mit keinen von ihnen in einen Topf gesteckt werden. Ich bin stolz auf meinen christlichen Vorfahren. Sie hätten sich für diese Verräter des Christentums aber in den Boden geschämt. Und alle christliche Bischöfe der Vergangenheit hätten diese heutige Bischofskonferenz als ein Werk des Antichristen gebrandmarkt und exkommuniziert. Die Exkommunizierte sind als sie, die Freunde des Islam, die Freunde des Bösen, nicht wir!

http://www.kybeline.com/2015/02/26/kirche-des-verrats-die-deutsche-bischofskonferenz-erklaert-sich-zum-feind-deutschlands/

ENDGAME : Wir solidarisieren uns auch mit den Amerikanern

 

Wojna von „Die Bandbreite“ gibt ein Statement zu ENDGAME in Halle und macht
auf wichtige Themen aufmerksam! Er beantwortet Fragen über die Veranstaltung,
den Gegendemonstranten und zur aktuellen Politik! Halle zeigt wie es geht und
Hannover kommt als nächstes!

Anmerkung :

Sehr gutes Statement. Wieso soll es denn Antiamerkanismus sein, wenn man sich gegen
die Politik der amerikanischen Regierung wendet ? Darf man Regierungen jetzt nicht
mehr kritisieren ? Wer Hollande kritisiert ist doch auch kein Anti-Franzose.

Richtig auch, auf die Erbärmlichkeit der Antideutschen hinzuweisen, die
lediglich das Ziel verfolgen, keinerlei Kritik am System mehr zuzulassen
und dies auch noch mit körperlicher Gewalt durchzusetzen versuchen.

Wir kommen voran ..

pegida_2Das hatte uns gerade noch gefehlt: Pegida berappelt sich.

Dabei hatten Deutschlands Qualitätsmedien dieser obskuren Zusammenrottung
doch schon vor Wochen freudig das Totenglöckchen geläutet.

„Hat Pegida schon fertig?“ jubelte die „Bild“-Zeitung schon im Januar. Am
darauf folgenden Montag legte die Dresdener Truppe mit mindestens 25.000
Demonstranten ihren Allzeitrekord hin. Ärgerlich.

Zwischenzeitlich kamen einige Politiker regelrecht ins Trudeln und wussten nicht mehr
ein noch aus bei der Frage: Müssen wir mit diesen Leuten am Ende doch noch reden?

Nach dem Zerwürfnis der beiden Vorreiter, Kathrin Oertel und Lutz Bachmann,
sollte es dann aber endgültig vorbei sein mit dem Spuk, dachten wir.

Wieder nichts, wie Sie auf Seite 1 gelesen haben. Wie konnte das passieren? Es war doch
alles klar! „Islamisierung“, so ein Quatsch, hallte es den Pegiden aus allen Ecken entgegen.
Erstens gebe es in Dresden kaum Moslems und zweitens klappe das Zusammenleben überall
wunderbar, wo die Einheimischen hinreichend willkommenskulturell und buntgesinnt auftreten.

Nun ja, das erste Argument hatten Spötter frühzeitig damit abgeräumt, dass in Berlin
ja auch gegen Walfang und illegalen Elfenbeinhandel demonstriert werde, obwohl die
Spree für Wale viel zu flach sei und die letzten märkischen Mammuts lange vor Gründung
der Stadt ausgestorben seien.

In den zweiten Einwand gegen Pegida treiben derzeit einige verantwortungslose Plappermäuler
tiefe Risse, denn sie berichten uns von Vorgängen, die mit dem Begriff „Islamisierung“
durchaus treffend beschrieben werden könnten.

So verbreiten redselige Medien die Nachricht, ein islamisches Wählerbündnis namens „Ummah“
habe erreicht, dass die Stadt Duisburg „prüfen“ muss, „ob Schwimmzeiten und Schwimmkurse
für muslimische Einwohner eingerichtet werden können“. Wie „Der Westen“ berichtet, unterhält
jene „Ummah“ eine Kooperation mit der SPD im Duisburger „Integrationsrat“. Integrationsrat!

So nennt sich ein Gremium, über welches Vorschläge lanciert werden, wie man
die Trennung der Moslems von allen anderen Religionsgruppen und Atheisten
bis in die Badeanstalten hinein zementieren kann.

Die Stadtverwaltung will aber nicht so recht. Warum nicht? Wegen der zementierten
Trennung? Ach was. Man habe das in der Vergangenheit schon geprüft, Resultat: zu
teuer. Die Fenster müssten bei muslimischen Frauenbadetagen blickdicht verhängt
werden und das Personal dürfe dann nur aus Frauen bestehen.

„Blickdicht verhängt“ kommen laut dem Hamburger Institut für Lehrerbildung auch immer mehr
Musliminnen zur Schule. In den Treppenhäusern der Schulen werde mit einem „Vorbeter“ gebetet
und Mädchen, die sich nicht sittsam genug kleiden, würden von islamischen Mitschülern gehänselt.

Weibliche Lehrkräfte würden „nahezu täglich“ beleidigt, deutsche Schüler mit dem Wort
„Jude“ als Schimpfwort belegt. Bei Letzterem werde „dann allerdings sofort eingeschritten“,
versichert ein Vertreter des schleswig-holsteinischen Verbandes der Realschullehrer.

Und jetzt? Hat Pegida etwa doch recht? Natürlich nicht, darf gar nicht sein. Interessant
ist allerdings, dass in den besorgten Stellungnahmen diesmal der sonst obligatorische
Hinweis fehlt, es handele sich bei den Vorkommnissen selbstverständlich nur um „Einzelfälle,
die man nicht verallgemeinern darf“.

Das kann nur damit zusammenhängen, dass sich die „Einzelfälle, die man nicht
verallgemeinern darf“, derart vermehrt haben, dass man mit dem einst vorgeschriebenen
Zusatz einen bitteren Lacher riskiert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Wo sind sie denn – wo sind sie denn nur ..

akif-pirincci… Verdammte Scheiße, wo sind denn nur meine Tabletten hin? Ich hatte sie doch
gestern Abend hier auf die Schlafzimmerkommode gelegt … Oh, entschuldigen Sie,
ich habe Sie gar nicht reinkommen gesehen.

Ist mir jetzt echt peinlich, daß Sie mich total aufgelöst im Nachthemd und der Zipfelmütze
auf dem Kopf sehen. Es ist nur so, daß ich absolut die Kontrolle verliere und wirres Zeug
von mir gebe, wenn ich meine Tabletten nicht eingenommen habe.

Die beim SPIEGEL Online kennen das schon und lassen mich dann als erste medizinische
Notmaßnahme eine Kolumne schreiben, bis die Tabletten wieder aufgetaucht sind. Natürlich
ergibt mein Geschreibsel keinen Sinn, aber es dient meinem Wahnsinn als Ventil, das mich
ein bißchen beruhigt. Ich glaube, ich lasse mich heute über diese Griechen aus, die es
sich seit Jahren nur noch vom geschenkten Geld einiger europäischer Länder gut ergehen
lassen, zur hälftig von dem des deutschen Steuerzahlers.

Bevor mich das zwanghafte Fratzenschneiden überwältigt, schreibe ich lieber Folgendes:

“In Athen sitzen wahrhaft olympische Spieler. Zum Glück: Sie verteidigen
das Erbe Helmut Kohls, um das sich die Deutschen selbst nicht mehr scheren.”

Verstehen Sie das? Ich nicht. Mist, jetzt zittern mir auch noch die Hände.

Schnell die nächste Salve abgefeuert:

“`Andra moi ennepe, Mousa, polytropon, hos mala polla …´ Das sind die berühmten ersten
Worte aus Homers Odyssee. Griechischkenntnisse schaden nicht in diesen Tagen: `Nenne
mir, Muse, den Mann, den vielgewandten …´ Gut für die Griechen, daß sie noch immer
solche vielgewandten Männer haben – und gut für uns. Giannis Varoufakis ist so einer,
der griechische Finanzminister.

In seinen Händen liegt das Spiel um Griechenlands Zukunft,
um die Zukunft des Euro, um die Zukunft Europas.”

Natürlich weiß ich, daß diese linken Hampelmänner nichts anderes als Schmarotzer und
Parasiten sind, die nur eines durchschaut haben, nämlich die prekäre Lage von Vollpfosten
von deutschen Politikern. Weil diese sich auf Gedeih und Verderb auf den Schwachsinn mit
dem Euro eingelassen haben, kann man sie nun alle naselang damit erpressen, daß etwas ganz
Schreckliches passieren wird, wenn das kleine faule Land über die Wupper geht.

Außerdem nicken diese Geistesgrößen eh alles ab, weil sie ganz genau wissen, daß
der deutsche Steuerdepp gegen seine Ausplünderung durch den Staat nicht einmal etwas
unternehmen würde, wenn man seine Kinder als Leibeigene nach Griechenland verschickte.

Aber was soll ich machen? Ich finde nun einmal meine Tabletten nicht.

Ohohoh, jetzt bekomme ich auch noch den Deutschland-Haß-Krampf:

“Wo haben die Deutschen eigentlich gewonnen? Griechenland wollte den Schuldenschnitt
das Wort fällt in der neuen Vereinbarung nicht mehr. Aber schon redet Varoufakis
wieder von `Umschuldungen´. Und wer glaubt denn, außer der `Bild´-Zeitung, daß die
Griechen ihre Schulden jemals zurückzahlen werden?”

Niemand, auch nicht die “Bild”. Es geht ja auch nicht darum, daß irgendwer irgendwas
zurückzahlt, das Geld ist futsch, sondern darum, daß die Versager bei der deutschen
Regierung sich jetzt nicht hinstellen und sagen können: Sorry, war alles ein Fehler
mit dem Euro, und außerdem sind wir so doof wie Kaminholz.

Wenn ich meine Tabletten gefunden und eingenommen hätte, wäre ich auch zu diesem
Schluß gekommen, aber so … Hier noch was aus Homers Odyssee, also von mir :

“Was ist von Kohls Utopie geblieben? Am deutschen Wesen soll Europa genesen. Und wenn
schon Integration, dann sollen sich gefälligst die anderen integrieren. Austerität
heißt die Knute, mit der Angela Merkel und Wolfgang Schäuble den Kontinent knechten.”

Häh, Angela Merkel und Wolfgang Schäuble knechten den Kontinent? Wie denn das, mit dem
Blasen vom zuckersüßen deutschem Steuergeld in jedes deutschlandhassende Arschloch oder wie?

Sehen Sie, wie schlimm es inzwischen um meinen Zustand steht? Milliarden rumverschenken,
die andere erwirtschaftet haben, kann nämlich in Wahrheit jedes Arschloch … Ach, da sind
sie ja, meine Tabletten! Gleich geht’s mir bestimmt wieder besser …

Von Akif Pirinçci

Quelle : Journalistenwatch

Anmerkung :

Passt !!!

VILLAIN051 feat. DEE EX – EUROPA SAGT NEIN ZUR EU