Gegen GEZ-Terror : Bundesweiter Aktionstag am Samstag

ARD_ZDF_so_GEZ_nicht_weiter_Banner_cut_transpBundesweiter Protest gegen die ARD-ZDF Zwangsgebühr am kommenden Samstag,
28.2.2015, in vielen Städten (siehe Liste unten). Die Veranstalter der
Info-Stände rechnen am Aktionstag mit starkem Interesse in der Bevölkerung.

Bitte unterstützt die Aktion und verbreitet die Info.

Die Republik ist heute eine andere. Die noch stattfindende Wandlung geschah nicht
über Nacht, sondern sie ist ein Prozess, der bereits seit vielen Jahren begann.

Allerdings bekommt diese Wandlung seit dem 1.1.2013
immer mehr Nahrung, die sie schneller wachsen lässt.

Wir verschließen unsere Augen und nehmen vieles hin, was unsere Rechte und Freiheit einschränkt.
Wir machen es, weil wir unseren Volksvertretern glauben: Sie sorgen für unseren Wohlstand und
unsere Sicherheit. Sie wissen, was sie tun – wir hören und sehen es tagtäglich in den Medien.

Tagesschau, Heute Journal und die vielen anderen hochwertigen Sendungen des öffentlich-
rechtlichen Rundfunks, der solidarisch von uns allen finanziert wird, können unmöglich
unsere Meinung lenken und womöglich uns nicht die ganze bzw. eine verzerrte Wahrheit
erzählen. So etwas ist in der Bundesrepublik Deutschland unmöglich!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk stellt neben Exekutive, Legislative und Judikative quasi
die vierte Staatsgewalt dar. Er kann zwar weder Politik direkt ändern, oder deren Missbrauch
ahnden, er kann jedoch durch gezielte Berichterstattung und öffentliche Diskussionen das
politische Geschehen stark beeinflussen. Deswegen ist es wichtig und richtig, ihn durch die
Einführung des Rundfunkbeitrages zu finanzieren.

Nun sind unsere Politiker diejenigen, die diese neue und moderne Art der Finanzierung beschlossen
haben. Das sind dieselben Politiker, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als ihre wichtigste
Bühne benutzen. In anderen Worten: »Wir sorgen für eure gesicherte Finanzierung und im Gegenzug
dürfen wir eure Bühne benutzen, um uns darzustellen.« –

Irgendwie aber hinterlässt mir diese Symbiose einen faden Beigeschmack.

Es wird nun aber alles seine Richtigkeit haben. Wir verstehen sicher nicht alle Zusammenhänge
wie das unsere Volksvertreter sicher tun – und daher begreifen wir einige Sachverhalte nicht.

Unser Rechtsempfinden und unser Menschenverstand verleiten uns, in die falsche Richtung
zu denken. So versuchen wir z. B. auf einfache Fragen einfache Antworten zu geben.

Hier einige dieser Fragen ohne annährend Anspruch auf Vollständigkeit erheben zu wollen:

1.)
Brauchen wir einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk ?

2.)
Wenn wir einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen, muss er so groß sein ?

3.)
Kann das Internet mit seinem unendlichen Angebot das
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht abdecken ?

4.)
Warum muss jeder die Unterhaltung anderer mitfinanzieren?

Ist es Aufgabe des Staates, Unterhaltungssendungen aller Art anzubieten
und diese durch die Allgemeinheit finanzieren zu lassen ?

5.)
Müssen Mitarbeiter und Führungskräfte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks so viel
verdienen? Schließlich beruht der öffentlich-rechtliche Rundfunk auf dem Solidarprinzip.

6.)
Müssen Andersdenkende den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mitfinanzieren? Schließlich
gilt die Meinungsfreiheit, daher empfinde ich als bedenklich, dass jemand gezwungen
wird, nicht von ihm vertretene Meinungen mitzufinanzieren.

7.)
Müssen sich Nicht-Konsumenten an der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
mitbeteiligen? Bei den Zeitungen ist es nämlich anders, ohne dass es einer öffentlich-
rechtlichen Zeitungslandschaft bedürfte.

8.)
Berührt der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht das Grundgesetzt, wenn man
z. B. sich die Tageszeitung aufgrund des Rundfunkbeitrages finanziell nicht
mehr leisten kann (Artikel 5 GG)?

9.)
Hat nicht jeder von uns ein Recht auf informationelle Selbstbestimmung ?

10.)
Warum gibt es keine Ausstiegsklausel? Von der Kirche kann man z. B.
austreten, vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk jedoch nicht.

Sowohl Politik als auch öffentlich-rechtliche Medien üben sich in
Gelassenheit – einerseits aus Ignoranz und anderseits aus Überheblichkeit.

Frei nach dem Motto, es kann nicht sein, was nicht sein darf :

Jahrzehnte war das kein Thema und weil es so war, soll es weiterhin so bleiben.

Außerdem traut sich das Volk sowieso nicht, etwas gegen das System zu unternehmen.

Also Augen zu und durch!

Aber hier irren sich die Damen und Herren aus dem vorigen Jahrtausend. Es wächst eine
Generation heran, die mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk nichts anzufangen weiß.

Sie wächst mit den neuen Medien auf und sie ist im Netz zuhause. Sie nimmt auch viele
kritisch denkende Ältere mit und wächst somit unaufhörlich weiter. Weder die Politik
noch die öffentlich-rechtlichen Medien können diese Entwicklung stoppen, auch wenn
diese es mit angeblich gezielteren Angeboten versuchen.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die kritische
Masse erreicht ist – danach gibt es kein Zurück mehr.

»Wir wollen frei entscheiden.« Genau hier liegt die Kluft zwischen dem öffentlich-rechtlichen
Rundfunk und seiner immer größer werdenden Gegenbewegung. Diese Unvereinbarkeit ist seitens
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht ohne tiefste Veränderungen und Einschnitte lösbar
und wird in den nächsten Jahren zu einer radikalen Strukturänderung des gesamten Apparates führen.

Bundesweiter Protest gegen die Rundfunksteuer

Teilnehmende Städte und Standorte Infostände:

Berlin

Zeit: 13-19 Uhr Ort: Alexanderplatz, Berlin

Braunschweig

Zeit:10-16 Uhr Ort Kohlmarkt, Braunschweig

Bremen

Zeit: 10-18 Uhr, Ort: Marktplatz/Ecke Bürgerschaft, Bremen

Dresden

Zeit: 9-21 Uhr Ort: Dr. Külz-Ring/Ecke Seestrasse, Dresden

Essen

Zeit: 10-17  Uhr, Ort: Kettwiger Strasse, Essen

Frankfurt

Zeit: 12-15 Uhr, Ort: Bockenheimer Warte, Frankfurt

Freiburg

Zeit: 10-18 Uhr, Ort:.Fussgängerzone, Kaiser Josephstraße/Ecke Schiffstraße, Freiburg

Hamburg

Zeit: 10-17 Uhr, Ort: Osterstrasse 119 (Karstadt), Hamburg

Nürnberg

Zeit: 9 – 20 Uhr, Ort: Königstraße 21, 90402 Nürnberg

Region Stuttgart: Esslingen

Zeit: 10-18 Uhr Ort: Wehrneckarstrasse mit der Inneren Brücke, Esslingen

Quelle : mmnews.de

Propagandaerfolg

39164225-860x360-1423148061Linksextremist in Hamburg Foto: picture alliance/dpa

Es gibt ihn also doch, den gewaltbereiten Linksextremismus, und
er ist sogar schon tief in der „Mitte der Gesellschaft“ angekommen.

Wenn jeder sechste Deutsche ein linksradikales oder linksextremes Weltbild hat, jeder
fünfte von der Revolution träumt und manche linksextreme Positionen sogar von einer
Bevölkerungsmehrheit geteilt werden, dann ist der Linksextremismus in Deutschland
kein „aufgebauschtes“ Problem, sondern ein sehr reales.

Objektiv gesehen ist das Ergebnis der Linksextremismus-Studie des Berliner Politikwissenschaftlers
Klaus Schroeder eine nachträgliche Ohrfeige für Manuela Schwesig (SPD), die derzeitige Chefin im
Bundesfamilienministerium, das unter ihrer Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) die Untersuchung
selbst in Auftrag gegeben hat – bevor Schwesig die bescheidenen Ansätze einer Auseinandersetzung
mit dem Linksextremismus als eine ihrer ersten Amtshandlungen in die Tonne getreten hat.

Links sind nicht nur die Guten

Das ist genau das Gegenteil der von den Wissenschaftlern eingeforderten „differenzierten
Betrachtung“ der linken Szene: Die radikale Linke sei „Teil des demokratischen Systems“,
die extreme Linke wolle hingegen „den gegebenen Pluralismus und die demokratischen Grundrechte
abschaffen“ und stelle sich bewußt außerhalb des Verfassungskonsenses.

Man solle also nicht pauschalisieren, wie es „beim politischen und wissenschaftlichen Blick
auf den Rechtsradikalismus / Rechtsextremismus“ nur zu oft geschehe. Heißt im Klartext:
Links sind nicht nur die Guten, und rechts nicht nur die Bösen.

Für die Schwesigs dieser Republik ist allerdings schon das Festhalten der Wissenschaftler
an einem Extremismusbegriff, der die Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung unabhängig von
der politischen Zuordnung identifizieren will, eine Provokation.

Anzunehmen ist daher eher, daß sich die politisch-mediale Klasse in ihrer einseitigen
Fixierung auf den „Kampf gegen Rechts“ noch bestätigt fühlt, wenn fast die Hälfte der
Deutschen glaubt, Ausländerfeindlichkeit sei „tief verwurzelt“ im deutschen „Alltag“,
und fast ein Fünftel die Gefahr eines neuen „Faschismus“ vor der Türe sieht.

„Antifaschismus“-Hysterie

Der Linksruck von Gesellschaft und Parteien, den Klaus Schroeder anhand der Akzeptanz
linker und linksextremer Positionen in breiten Kreisen der Bevölkerung belegt, ist schließlich
nicht aus heiterem Himmel gekommen, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Dauerberieselung
aus allen möglichen politischen und medialen Kanälen.

Schroeders Untersuchungsergebnisse sind, so gesehen, der wissenschaftliche Nachweis, daß
die anhaltende Multikulti- und Nazi-Popanz-Propaganda wirkt und die Linke bei der Eroberung
der gesellschaftlichen Diskurshegemonie prächtige Erfolge verbuchen kann.

Der Preis dafür ist eine Verschiebung der Maßstäbe hin zu verbreiteter Sozialismusgläubigkeit
und „Antifaschismus“-Hysterie, die Pluralismus und Verfassungsordnung nachhaltig unterminiert.

Es mag der Vorsicht geschuldet sein, daß die Autoren der
Studie darin trotz allem keine „Bedrohung“ erkennen mögen.

Kaum wahrscheinlich, daß eine Studie, die sich mit den Kollateralschäden befaßt, die die
„Kampf gegen Rechts“-Dauerpropaganda für Freiheit und Rechtsstaatlichkeit mit sich bringt,
derzeit vom Bundesfamilienministerium oder einer anderen staatlichen Stelle finanziert
werden würde. Notwendig wäre sie allemal.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

LEGIDA : Der pure Hass auf zwei Beinen – Rotlackierte Faschisten am 23.02.15 in Leipzig

 

Gewalttätige, flaschenwerfende ANTIFA-Kinder
treffen auf friedliche LEGIDA Spaziergänger.

Und mittendrin der Leipziger-Grünen Vorstandssprecher
Jürgen Kasek, welch ein Vorbild für diese Jungend.

Macht ohne Kontrolle – Die Troika

 

Um ihre Notkredite zu erhalten, mussten sich die Krisenstaaten der Eurozone den Vorgaben
Beamter beugen, die keinerlei parlamentarischer Kontrolle unterliegen: der Troika.

Rekrutiert aus den Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission forderten
sie Einsparungen in verheerendem Ausmaß. Doch die positiven Auswirkungen der
Sparpolitik blieben für die meisten aus.

Nach seinem preisgekrönten Film „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ geht der
Wirtschaftsjournalist und Bestseller-Autor Harald Schumann erneut einer
brisanten Frage auf den Grund: Was passiert mit Europa im Namen der Troika?

Beamte aus den drei Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission – der Troika –
agieren ohne parlamentarische Kontrolle. Sie zwingen Staaten zu Sparmaßnahmen, die
das soziale Gefüge gefährden und tief in das Leben von Millionen Menschen eingreifen.

Harald Schumann reist nach Irland, Griechenland, Portugal, Zypern, Brüssel
und in die USA, und befragt Minister, Ökonomen, Anwälte, Bänker, Betroffene.

„Wer Geld hat, lebt, wer kein Geld hat, stirbt“, sagt der Arzt Georgios Vichas.
Er leitet eine Freiwilligen-Klinik in Athen, während staatliche Krankenhäuser leer stehen
müssen. Eine Begrenzung der Ausgaben im Gesundheitswesen führte dazu, dass rund ein Viertel
der Bevölkerung keine Krankenversicherung mehr hat und über 200 Kliniken landesweit geschlossen
wurden. Genauso absurd wie die Gesundheitspolitik ist die Mindestlohnpolitik, die die Troika
den verschuldeten Ländern abverlangt.

Dass Sparen so nicht funktionieren kann, erklärt der Nobelpreisträger Paul Krugman.

Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher. Ist das Europas Politik? Leidenschaftlich
fordert Harald Schumann mehr Transparenz und Verantwortung für ein soziales Europa.

Dafür nimmt er seine Zuschauer mit auf eine packende Recherchereise, bei der er dem
Ursprung und den Auswirkungen konkreter Entscheidungen der Troika auf den Grund geht.

Wege zur Herstellung persönlicher Rechtsfähigkeit und Souveränität

 

Oder warum die Teilnahme an Wahlen das Gegenteil bewirkt.

Andreas Clauss im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim Quer-Denken.TV-Kongreß.
Als Mensch in unserem System wird man täglich von so genannten staatlichen Organen
oder Behörden „belästigt“. Seien es bestimmte Handlungen, welche man durchführen
„müsse“, oder Hinweise zu Zahlungen wie Steuern, Gebühren oder Abgaben, zu denen
man aufgefordert und verpflichtet sei.

Woher kommt überhaupt die Berechtigung diese Dinge von uns einzufordern? Auch so
genannte staatliche Institutionen wie das Finanzamt oder die Polizei sind lediglich
(eingetragene) Firmen und sollten somit dem Handelsrecht unterliegen.

Die Berechtigung, Dinge von uns einzufordern, setzt also an sich einen Vertrag voraus.
Was den meisten Menschen allerdings nicht bewußt ist, daß bereits ein konkludentes Handeln
unsererseits zu solch einem Vertragsabschluß führen kann.

Ein konkludentes Handeln liegt im Rechtsverkehr vor, wenn jemand seinen Willen
stillschweigend zum Ausdruck bringt und der redliche Empfänger hieraus auf einen
Rechtsbindungswillen schließen darf, sodaß ein Vertrag auch ohne eine ausdrückliche
Willenserklärung zustande kommen kann.

Wenn man das Spiel der Behörden mitspielt, indem auf Korrespondenz z. B.eingegangen
oder Bezug genommen wird, liegt ein konkludentes Verhalten resp. der Bedingungen
und des Regelwerks der anderen Seite vor.

„Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten“ (Kurt Tucholsky).

Andreas Clauss ist da völlig anderer Auffassung, denn Wahlen sind in unserem System
dringend erforderlich. Die Abgabe unserer Stimme, also die Abgabe unserer persönlichen
Souveränität und die Machtübertragung auf einen anderen (z.B. Parlamentsabgeordneten)
ist in diesem System sogar erwünscht, ja systembedingt nötig.

Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Andreas Clauss, wie geschickt staatliche
Organe vorgehen, um uns „vertraglich zu binden“, aber auch wie man sich geschickt
gegen diese Methoden zur Wehr setzen und den Spieß umdrehen kann.

Tatsächlich sind wir nämlich niemandem verpflichtet, denn Souveränität
bedeutet ausschließlich, gegen sich selbst und Gott oder seinem Gewissen
gegenüber verpflichtet zu sein.

Dr. Alfons Proebstl – Onkel SAM

 

Die öffentlich rechtlichen Bedürfnisanstalten haben uns wieder
das serviert, was sie am besten zusammenpanschen können :

Alten Wein in neuen Schläuchen. Zum dritten Mal auf
Platz 1 und deshalb bitte nicht mehr wiederwählen :

Angebliche Beweis- Fotos von russischen Panzern in der Ukraine…

ENDGAME GEGEN NAZIS – LEKTION FÜR DIE ANTIFA

 

Die Endgame-Veranstaltung in Halle verlief weitgehend friedlich!

Doch wärend einer emotionalen Rede von Fuad Afane versuchten noch
fast minderjährige „Antideutsche“ die Veranstaltung zu stören!

Innerhalb weniger Momente reagierten die Endgame-Sicherheitskräfte
und Teilnehmer und verjagten die „Antideutschen“ mit „Nazi raus“
Rufe gemeinsammit der Polizei vom Makrtplatz !

ENDGAME ZEIGT WIE ES GEHT!

ENDGAME auf Facebook

Ein Leserbrief. Schockierend. Aber nicht verwunderlich!

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Diesen Brief erhielt ich vor einiger Zeit. Ich möchte ihn weder kommentieren, noch irgendwie in Form etwas hervorheben. Jeder kann sich ein halbwegs klares Bild über den Zustand bei den Betreuern und den Sozialarbeitern machen.

Hallo liebe Macher von Morbus Ignorantia!
Heute möchte ich einmal meinen ganzen Mut zusammen nehmen um diese Worte zu Papier/PC zu bringen. Seit einer geraumen Zeit bin ich schon Leser von Morbus Ignorantia. Ich stehe nicht hinter jedem, was auf Ihrem Blog berichtet wird. Irgendwie bin ich mal auf Ihre Seite gekommen und fand einige Themen sehr interessant. Einen Kommentar zu schreiben, getraute ich mir bisher nicht. Es wurde ja auch so berichtet, daß man keinen Kommentar schreiben brauchte. Mein Mut wurde beflügelt, als ich laß, daß man durch die Teilnahme bei der PEGIDA seine Arbeit verlor oder verliert. Es ist einfach schockierend, was in dieser Gesellschaft geschieht.

.
Seit vielen Jahren bin ich in…

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Management by Angela Merkel

Angela_Merkel_AlternativlosEine weitere Sammlung der „Management by“-Regeln. In diesem Fall
handelt es sich um eine ganz simple Regelsammlung für Anfänger.

1.)
Sei niemals in der Nähe, wenn Schwierigkeiten auftauchen.
Am besten ist eine Auslandsreise. So gewinnt das Volk den
Eindruck, daß alles schief geht, wenn Du nicht da bist.

2.)
Halte Dich von allen unangenehmen Pflichten fern. Dafür gibt es Untergebene.
Reiße statt dessen alle angenehmen Pflichten an dich, wie Ordens- und Preisverleihungen
sowie Ausstellungseröffnungen. So verbinden die Leute mit Dir nur das Positive.

3.)
Verweigere alle Entscheidungen. Entscheidungen treffen sich von ganz allein,
wenn man lange genug wartet. Erweist sich eine Entscheidung als richtig, kannst
Du immer noch reklamieren, es sei die Deine gewesen. Erweist sie sich als falsch,
kann es Dich nicht belasten.

4.)
Hänge Dich an alle Erfolge an, dann halten Dich die Leute für einen Erfolgsmagneten.

5.)
Bleibe mit allen Äußerungen im Ungefähren. Was
keiner versteht, ist im Zweifelsfall immer richtig.

6.)
Denke bei Deiner Partei an Champignonzucht: Laß die Kerle im Dunkeln,überschütte
sie mit Mist und schneide jeden Kopf ab, der sich tatsächlich zeigt.

7.)
Tu, was Dir gefällt, solange die Anderen zahlen.

Quelle : Michael Winkler