LEGIDA spaziert am Montag (23.02.105) wieder über den Goerdelerring in Leipzig

legida_neuAuf geht`s zu unserem 5. Abendspaziergang mit LEGIDA. Wir laufen wieder, das
habt Ihr euch erkämpft. In dieser Stadt muß man sich jeden einzelnen Meter
erkämpfen, deshalb ist es ganz wichtig, dass wir für die nächsten Wochen
immer wieder einen mehr anmelden können, den jeder von euch wieder neu mitbringt.

Dann haben wir wieder, mit Masse und Klasse, die Qualität erreicht,
welche den gesamten Ring absolut erforderlich für uns macht.

Vor allem habt keine Angst vor den Schreihälsen der sogenannten
Antifa und deren Gewaltbereitschaft. Auch hier ist ein Fortschritt
in der Zusammenarbeit mit der Polizei erzielt wurden.

Der letzte Montag hat gezeigt, das es friedlich gehen kann.

Treffpunkt :

Montag , 23.02.2015 – 19 Uhr

Augustusplatz Leipzig

Weg vom Hauptbahnhof zum Augustusplatz

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Quelle : LEGIDA Facebook

Georg Schramm : Die Facetten eines „Großen Krieges“

 

Finanzkrise, Griechenland und der Krieg Reich gegen Arm.

11. Politischer Aschermittwoch 2015 in Berlin

Kein Schwein braucht Parteien – Schon gar nicht in der Politik

puzzle-parteienUnser politisches System ist anachronistisch,
überteuert und raubt einem den letzten Nerv.

Eine satirische Provokation von Thomas Böhm.

Nachdem der liebe Gott – oder irgendeine andere Urknalltüte – die Menschen
nach seinem Ebenbild erschaffen hatte, stellte er sich die berechtigte Frage:

„Wie kann ich verhindern, dass diese Typen meine wunderschöne
Erde nicht gleich am ersten Tag in eine Wüste verwandelt?“

Und da er ein schlauer Jemand war, fand er schnell eine Lösung. Er gab jedem Menschen
eine Aufgabe – heute würde man Arbeit dazu sagen. Einige wurden Handwerker, andere
wiederum Polizisten, manch einer gar Friseur und es gab sogar Leute, die fortan den
Müll wegbrachten. So gingen sie alle einer sinnvollen Beschäftigung nach.

Alle?

Nein, einer stand dumm herum, guckte in die Luft, brabbelte vor sich hin, ließ
es sich auf Kosten der anderen gut gehen und gab dabei eine jämmerliche Figur ab:

Der Nichtsnutz.

Da bekam der Herr Mitleid, formte aus ihm einen Politiker und sagte:

„Jetzt bist Du auch wer. Sogar etwas ganz Besonderes. Ab sofort kannst Du Dir Deine
Mitmenschen zu Untertanen machen und viel Geld verdienen, ohne Verantwortung zu tragen.“

Der Nichtsnutz jubelte so laut, dass auch andere Menschen neugierig wurden, aufhörten
zu arbeiten und ebenfalls Politiker werden wollten. Sie rotteten sich zusammen, fielen
sich in die Arme und gründeten Parteien. Als der erschöpfte Schöpfer merkte, was er
da angerichtet hatte, kehrte er der Erde den Rücken zu.

Gottlos hatten die Politiker jetzt freie Bahn und so quälten sie von diesem Tage an
die gesamte Menschheit. Alle Jahre wieder kriechen nun die Leicht- und Gutgläubigen
zu Kreuze, lassen ihren Verstand regelmäßig in Wahlurnen einäschern und geben ihre
Stimme ab, um sich anschließend als Teil der schweigenden Mehrheit wieder aufs
stille Örtchen zu verkriechen.

Gott erbarme!

Die Wurzel allen Übels oder warum eine Partei gegründet wird

Heutzutage sind wir von Parteien umzingelt und ständig schießen
weitere aus dem Boden, wie Plagegeister nach einem milden Winter.

Kein Wunder. Nichts ist einfacher, als eine Partei zu gründen, das hat man bei der
AfD gemerkt. Weil Parteien-Politik lediglich ein gewinnorientiertes Geschäftsmodell
ist, müssen die Protagonisten nur „Mut zur Lücke“ zeigen und ein beliebiges Produkt,
das in den Lagerhallen der Parlamentsdemokratie vor sich hingammelt, in die
entsprechenden Worthülsen packen und als „neu“ verkaufen.

Nicht anders arbeiten auch die Marketing-Spezialisten in den Konzernen,
wenn sie dem Volk Düngemittel und Tütensuppen schmackhaft machen wollen.

Lucke & Co hatten leichtes Spiel. Ihre Marktanalyse brachte eine riesige Lücke
zwischen CDU und NPD zutage, die Angela Merkel hinterlassen hatte, als sie sich
zum Fischfang tief ins rot-grüne Feuchtgebiet begeben hatte.

Wie man es dagegen falsch macht, haben die Piraten gezeigt. Sie wollten sich
in die Enge zwischen SPD und Linke quetschen, in die kein Blatt mehr passt
und inzwischen sind sie selber platt wie eine Flunder.

Ist der Rahmen abgesteckt, die Marktanalyse erfolgreich abgeschlossen, wird eine Satzung
erarbeitet, die zumindest nach außen hin den Eindruck erwecken soll, dass es sich bei der
Partei um eine seriöse Firma und nicht um eine kriminelle Vereinigung handelt.

Es folgt das Grundsatzprogramm und weil im Schmerzzentrum des Volkes immer mal
wieder Platz ist, wird dann noch ein Wahlprogramm aus dem Hemdsärmel geschüttelt
und nach dem Tag X wieder in ungelesen die Abstellkammer gelegt.

Parteiprogramme machen im Prinzip nur Sinn in einer Diktatur, in der sie ohne Widerstand
durchgesetzt werden können. Sie werden in unserer parlamentarischen Demokratie auch nur
in den Verkehr gezogen, um sich auf dem Kreuzzug von der Konkurrenz ein wenig abzugrenzen.

Letztendlich handelt es sich hier lediglich um Variablen des
politischen Einheitsbreis, den man unterschiedlich gewürzt hat.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Journalistenwatch

USA verlangt Selbstauskunft von deutschen Bankkunden

fatcaEigentlich wäre ein Aufschrei fällig! Doch was man erntet ist erbärmliches Achselzucken.

Aufgrund des US-Gesetzes FATCA müssen nun viele Millionen deutsche Bankkunden eine
Selbstauskunft abgeben. Wer dies nicht macht, wird als “unkooperativ” in einer Kartei
des Bundesamtes für Steuern (BZSt) geführt und den Amerikanern gemeldet.

Das FATCA-Abkommen verpflichtet deutsche Banken von Kunden eine Selbstauskunft
einzuholen, wenn deren Guthaben den Gegenwert von umgerechnet 50.000 US-Dollar
übersteigt. Meldepflichtig sind alle Konten und Depots; egal in welcher Währung
sie geführt werden.

Die Bankkunden müssen in diesen Auskünften offenlegen, ob sie US-Bürger sind oder
einenWohnsitz in den USA haben. Wer eines von beiden hat, benötigt eine US-Steuernummer
und muss diese der Bank angeben. Die Bank muss diese Daten an das BZSt geben, welche sie
dann an die US-Finanzverwaltung weiterleitet.

Die Briefe werden bei den meisten Banken in den nächsten Wochen versendet; manche
Institute haben ihre Kunden bereits angeschrieben. Anleger, die nie etwas mit den
USA am Hut hatten, oder dies vor haben, müssen nun eine Selbstauskunft ausfüllen,
die an eine deutsche Steuerbehörde weitergeleitet wird.

Die Steuerbehörde weiß dann natürlich sofort, wer ein Guthaben in umgerechnet mindestens
50.000 USD hat. Diese Kartei hat für einen Staat sicherlich einen unfassbaren Wert.
Ich möchte jetzt ja keine VT aufstellen, aber ihr könnt euch denken was ich damit meine.

Der ein oder andere Anleger wird auf die Bankpost nicht reagieren. Wer die Selbstauskunft
nicht oder unvollständig erteilt, dessen Konten und Erträge werden nach §5 und §8 FACTA-
Umsetzungsverordnung ebenfalls an das BZSt gemeldet.

Allerdings mit dem Vermerk “unkooperativ”, was auch den US-Behörden mitgeteilt wird.

Es dürfte dann sehr spannend werden, wenn so jemand mal in die USA fliegen möchte.
Was hier stattfindet ist meiner Meinung nach eine riesen große Frechheit. Jede Oma
mit einem Sparbuch größer umgerechnet 50.000 USD muss nun tätig werden und sich
gegenüber dem Bundesamt und den USA offenbaren.

Was maßt sich die USA eigentlich an? Andere Länder machen doch sowas auch nicht.

Warum müssen wir keine Selbstauskunft für Indien, Polen oder Mexiko ausfüllen?

Quelle : Jennys Blog

Anmerkung :

Nein das ist keine Satire !!!

Siehe : Bundesamt für Steuern – Vorschriften zu FACTA

Ukraine : Dr. Klitschko – Für was Schusswesten ?

 

Familien brauchen doch keine Väter, der Staat sorgt für diese

Dr. Klitschko: „Soldaten brauchen keine Schusswesten, die beste
Schussweste ist die Kompensationszahlung für die Familie.“

Verkauft der Mann da den Soldaten etwa eine Lebensversicherung ?

ARD ZDF Gebühren-Terror : „Waldschrat“ soll GEZ zahlen

news-absurdistanÖff Öff soll GEZ zahlen, obwohl er nicht mal Strom hat

Jürgen Wagner ist Deutschlands berühmtester Aussteiger. Er lebt bei
Dresden im Wald von der Natur. Doch noch nicht mal dort ist er vor
dem ARD & ZDF Gebührenterror sicher.

Wagner, der „Waldmensch“ alias „Öff Öff“ ist Gründer der „Schenker- Bewegung“.
Geld hat er nicht. Er lebt ein Leben außerhalb der Geld-Geselllschaft und da er
keinen Strom hat, hat er selbstverständlich auch keine „Empfangsgeräte“.

Der Aussteiger, der vor 20 Jahren seinen Pass verbrannte, lebt seitdem ohne
Geld, TV und Strom meist von Wildfrüchten, Würmern, Käfern und Geschenken.

Wie „Bild“ erichtet, hat „Öff Öff“ nun tatsächlich Post bekommen:

Ein Gericht will vom berühmtesten Waldbewohner Deutschlands
196 Euro, weil er seine GEZ-Gebühren nicht bezahlt hat.

Seine Hütte in einem Wald bei Dresden ist nicht einmal an den Strom angeschlossen.
Doch das scheint der GEZ egal. Seit 2013 gilt in Deutschland die Regel:

Eine Wohnung – ein Betrag. Und wer eine Hütte hat, muss
die TV-Steuer zahlen – egal ob mit oder ohne Strom.

Doch auch „Öff Öff“ ist jetzt eingeknickt: Bezahlen will der Überlebenskünstler
seine Buße übrigens mit Äpfeln – denn Geld hat er ja bekanntich keines.

Quelle : mmnews.de