Jetzt werden Mieter wegen Asylanten aus ihren Wohnungen geschmissen !

shutterstock_220964212»Pack Deine Sachen, hau ab, morgen kommen die Asylanten.« Mit dieser SMS
flog laut dem jüngsten Bericht der Augsburger Allgemeinen eine Frau aus
ihrer Wohnung in Dillingen (ca. 50 km von Augsburg entfernt) und hatte
eine Woche lang kein Dach über dem Kopf.

Dabei ist es unerheblich, ob die betroffene Frau laut den Aussagen ihres
Vermieters mit den Mietzahlungen angeblich nicht immer hinterher kam, denn
dass diese zutiefst unwürdige und aus reiner Profitgier getriebene Praxis
sich nun immer mehr ausbreitet, zeigt auch ein anderer Fall vom letzten
November im baden-württembergischen Herbrechtingen, wo sämtlichen Mietern
per Einschreiben gekündigt wurde, um 200 Flüchtlingen Platz zu machen.

Ende September 2014 wurde 30 Mietern eines Wohnheims in Osnabrück gekündigt,
weil die Stadt Wohnungen für Kriegsflüchtlinge brauchte. Der Vermieter war so
»nett« und setzte eine großzügige dreiwöchige Frist zum Auszug, was er jedoch
zurücknehmen musste und hinterher als einen »Fehler« darstellte.

Die Stadt Osnabrück hält sich natürlich an die gesetzlich geregelte dreimonatige
Kündigungsfrist: »Wir halten uns natürlich an die gesetzlichen Vorgaben und machen
auch keinen Druck auf die Mieter«, versicherte die Stadträtin Rita Maria Rzyski.

Oh, wie gnädig von der Frau Stadträtin, »keinen Druck auf die Mieter« auszuüben.

Dass die Leute dabei teilweise neue Schulden für den Umzug aufnehmen bzw.
nicht unerhebliche, zusätzliche Kosten stemmen müssen, interessiert die
Kommunen anscheinend wenig. Vom ganzen privaten und beruflichen Stress,
der mit einem ungewollten und ungeplanten Umzug verbunden ist, ganz zu schweigen.

Hier werden lange ansässige Menschen einfach woanders hin
vertrieben und ihre Lebenssituationen auf den Kopf gestellt.

Andernorts werden Familienferienstätten beschlagnahmt, denn lokale Freizeit-
und Kulturangebote braucht der Deutsche auch nicht mehr. Und solche Praktiken
finanzieren wir natürlich mit unseren Steuergeldern…

In den meisten Fällen kommt die Stadt bzw. der Landkreis für die Mietkosten
auf und zahlt willigen Vermietern, die »Platz schaffen«, sogar rund 250 Euro
pro Kopf, laut der Augsburger Allgemeinen. Wenn wir von einer durchschnittlichen
Monatsmiete in Höhe von 500 Euro ausgehen und ein Vermieter seine Wohnung
beispielsweise einer vierköpfigen Flüchtlingsfamilie zuweist, so erhält er von
der Stadt 1000 Euro im Monat (vier mal 250 Euro).

Individuelle Nebenkosten und Strom mal außen vor, ist das eine 100-prozentige
Steigerung gegenüber den vorigen marktüblichen Mieteinnahmen. Demnach ist es
kein Wunder, wenn Immobilienbesitzer und Investoren hier eine neue Goldgrube
für sich entdeckt haben (in manchen Fällen werden zwischen 19 und 25 Euro pro
Kopf und pro Tag bezahlt).

300.000 Obdachlose im eigenen Land

Vor dem bitteren Hintergrund, dass wir allein im so reichen Deutschland rund
300 000 Obdachlose haben (darunter mehr als 30 000 Kinder), ist die Aufnahme
ganzer Flüchtlingsströme nicht nur völlig ungerechtfertigt, sondern von schier
aberwitziger Absurdität gekrönt.

Hält dieser angefangene Trend an, scheint diese Entwicklung in den kommenden
Monaten und Jahren in einen neuen Gipfel der Perversion und eines gewollt
geschaffenen Chaos samt Bürgerkriegen zu münden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de

Ein Kommentar zu “Jetzt werden Mieter wegen Asylanten aus ihren Wohnungen geschmissen !

  1. Die ganzen Asylanten sollen wieder da hin gehen wo sie her kommen wir brauchen das Ausländer Pack nicht RAUS sonst kommt es eines Tages zu einer Revolte und ich bin dann voll dabei . Wir Deutschen haben keine Rechte mehr der Stadt ist doch nicht mehr ganz Dicht sowas dem Deutschen Volk an zu tun ich könnte Kotzen .Unsere Politiker verdienen so viel Geld was die dem Deutschen Volk Klauen das sind alles Verbrecher sollen die für das Geld Arbeiten was wir bekommen aber nein 4000 bis 6000 Euro im Monat und dann werden wir noch so Verarscht !!!!!!! Ich Kotze und scheiße auf unsere Politiker

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