Tröglitz , die Pegida und eine Schaufel Sand

PEGEIDAIn Tröglitz, einem bisher ziemlich unbekannten Ort nordöstlich der heruntergekommenen
Kleinstadt Zeitz, ist der parteilose Bürgermeister zurückgetreten:

Seit Wochen halten dort die Bürgerproteste gegen eine im Ort geplante Asylunterkunft an,
und zuletzt sollte eine Demonstration vor Bürgermeister Markus Nierths Haus enden, wo man
mit einer  Abschlußkundgebung dem Protest gegen die Unterbringung von rund 50 Asylanten
noch einmal  Nachdruck verleihen wollte.

Der Bürgermeister trat nach eigener Auskunft nicht aus Angst vor rechtsextremer Gewalt
zurück, sondern aus Enttäuschung darüber, daß das Land die Kundgebung vor seinem Wohnhaus
nicht verhindert habe. Er und seine Frau seien „zur persönlichen Zielscheibe“ des Protests
geworden, und nun fehle ihm „der gesellschaftliche Mindestschutz“.

Für die Bewertung des Falls gilt es zunächst festzuhalten :

1.)
Bürgermeister Nierth hat sich persönlich für die Unterbringung der
Asylanten in seiner Gemeinde eingesetzt. Er darf getrost als einer
der Motoren dieser Maßnahme gelten.

2.)
Nierth ist aufgrund seines persönlichen Einsatzes und seines Amtes wie
selbstverständlich Adressat des Bürgerprotestes gegen die geplante Unterbringung.

3.)
Selbst Rechtsextreme (so es überhaupt vor allem solche waren, die
in Tröglitz demonstrierten) sind Bürger und genießen das Recht der
Meinungsäußerungs- und Demonstrationsfreiheit.

4.)
Alle Demonstrationen in Tröglitz verliefen gewaltfrei, auch und
insbesondere Bürgermeister Nierth und seine Familie erlitten
keinerlei Gewalt, nur ein wenig sozialen Druck.

5.)
Nach seinem Rücktritt verwahrte sich Nierth dagegen, daß in den Medien aus
Tröglitz ein „radikales Nest“ gemacht werde. Vielmehr hätten ihn die Parteien
im Stich gelassen und ihn „als kleinen Ortsbürgermeister“ geopfert.

Das ist das entscheidende Wort: geopfert. Geopfert wofür? Man muß, um der Antwort
auf diese Frage näher zu kommen, nach Dresden, nach Freital, nach Aue und nach
Leipzig schwenken: In Dresden waren gestern rund 15000 Spaziergänger auf der Straße.

In Leipzig zogen tapfere 2000 LEGIDA-Anhänger die Aufmerksamkeit der linksradikalen
Antifa auf sich. In Aue spazierte man erstmals und kam – unterstützt durch Chemnitz –
auf gute 800 Teilnehmer. Und bereits am Freitag waren in Freital 2500 Teilnehmer zu
einem ersten Spaziergang zusammengeströmt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

3 Kommentare zu “Tröglitz , die Pegida und eine Schaufel Sand

  1. DEMOS vor den PRIVATHÄUSERN!

    So ist es richtig. Der Erfolg gibt der Sache recht.

    Warum sollte man auch nicht diejenigen, die deutschfeindliche Forderungen stellen und deutschfeindliche Politik betreiben in die persönliche Verantwortung nehmen? Sich hinter der Lügen-BRD oder anderen deutschfeindlichen Konstrukten zu verstecken, gilt nicht.
    Jeder Völkermordunterstützer ist für seine Taten selbst verantwortlich.

    Es ist völlig richtig, vor den privaten Wohnhäusern aller ZuwanderungsGenozidtäter zu demonstrieren.
    Immer die Leute privat „in die Haftung“ für ihre Genozidtaten nehmen.
    Demos müssen vor den Privathäusern der genozidalen Einwanderungshelfer stattfinden. Hört auf ziellos durch die Städte zu laufen. Direkt zu den deutschfeindlichen Völkermördern, die noch mehr Ausländer in Deutschland ansiedeln wollen, vor die Haustüren dieser Volksfeinde, da müssen wir hin!
    Fordern, daß alle diejenigen die für Ausländer sind, bei sich zuhause aufnehmen und für die Ausländer selber privat bezahlen.

    Desweiteren kann man auch Zettel an die Wohnungstüren / Haustüren / Gartenzaun der deutschfeindlichen Zuwanderungshelfer anbringen.
    „Refugees welcome HERE!“
    Danach die verschönerte Haustür mit dem Zettel fotografieren mit einem Text auf deutsch, englisch und arabisch ergänzen, indem der Eigentümer von dem Haus / der Wohnung bei sich kostenlos jeden Ausländer aus aller Welt aufnimmt und durchfüttert! Adresse der Genozidhelfer nicht vergesssen und ab ins Internetz damit.

    Weiterhin alle antideutschen „Flüchtlingshelfer“ und sonstige genozidale Buntfanatiker als „aufnahmebereit“ für ihre privaten Unterkünfte bei voller, privater Kostenübernahme, bei den entsprechenden Migrationsstellen melden!

    Jedem BRD-Politiker und Unterstützer der genozidalen Siedlungspolitik, massenhaft Ausländer in die privaten Häuser einquartieren.

    Siehe auch hier:
    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2015/02/27/kirche-des-verrats-die-deutsche-bischofskonferenz-erklart-sich-zum-feind-deutschlands/#comment-24939

    Bevölkerungsaustausch ist Genozid!

    Volksbetrug: Völkermord durch Zuwanderung als „Flüchtlingsaufnahme“ getarnt.

    Die Demokraten bringen uns den Volkstod!

    Gegen Deutschenhasser vor ihren Wohnhäusern demonstrieren.

    Pegida 7 – Völkermord durch Fachkraft Zuwanderung und kulturelle Vielfalt.
    Viele Wahrheiten über die Einwanderung.

    Beim Nationalsozialismus liegt er meiner Meinung komplett daneben, daß war doch genau das Gegenkonzept zur heutigen Agenda.

    „Bunt“ bedeutet in Wahrheit BRAUN statt WEISS!
    Heimatschutz statt Zuwanderungsgenozid!
    Völkermörder in Deutschland stoppen!

  2. Pingback: Tröglitz , die Pegida und eine Schaufel Sand | volksbetrug.net | Willibald66's Blog/Website-Marketing/Verbraucherberatung

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