Die Retter der Kokosnuss – Auf ein Neues !

die-sogenannte-euro-rettungFast fünf Jahre ist es her, dass ich unter dem gleichem Titel schon einmal einen
Artikel über die damals gerade so richtig durchstartende Euro-Rettung geschrieben
habe. Und was hat sich seitdem geändert? Man erkennt es schon auf den ersten Blick.

Es hat sich NICHTS geändert.

Bekloppte Rettungspolitiker schwallen uns zu mit Rhetorik-Floskeln unterster Schublade
und wollen uns das Trojanische Umverteilungspferd “Euro” immer noch als den größten
Heilsbringer aller Zeiten verkaufen. Ohne den Euro ginge es uns ja nach gängiger
Leseart bekanntlich wesentlich schlechter.

Das sagen uns die immer gleichen ratlosen Gesichter, die Konzept- und
Planlosen in den Talkshows und Laber-Runden des deutschen „Qualitäts“fernsehens.

Wie gut dessen Qualität inzwischen geworden ist, erkennt man daran, dass man schon
Zwangsgebühren auch von denen abpressen muss, die sich den gequirlten Hirnmüll auf
ARD und ZDF schon lange nicht mehr antun wollen. Aber schauen wir doch einmal
genauer hin. Die Griechen sind eher noch mehr pleite als zu Beginn der Krise.

Und das, obwohl in den letzten fünf Jahren immens hohe Beträge in diesem Fass ohne
Boden versenkt wurden. Dieses viele Geld, das uns einfältige Politiker-Darsteller
eigentlich unter dem Vorwand abgepresst haben, es für Investitionen wie zerfallende
Schulen oder die katastrophale Infrastruktur verwenden zu wollen, ist nie bei den
wirklich notleidenden Menschen in Griechenland angekommen.

Es ist bei großen Banken oder in den Taschen der wenigen
superreichen Griechen gelandet und längst im Ausland versickert.

Schaut man sich die Dinge etwas genauer an, dann erkennt zumindest der am Thema
ernsthaft interessierte Leser die vielen neuen Facetten, die im perfiden Spiel
um unser Steuergeld eine große, wenn nicht gar die wesentliche, Rolle spielen.

So wurden die griechischen Schulden in den letzten Jahren fast komplett sozialisiert.
Das bedeutet, sie wurden von privaten Gläubigern, in diesem speziellen Fall meist
international tätige Großbanken, dank der weltfremden „Retter der Kokosnuss“ auf
die europäischen Steuerzahler übertragen.

Der deutsche Steuerzahler bürgt und haftet inzwischen am meisten für die notleidenden
Kredite Griechenlands, die weltweit agierende Banken großzügig und verantwortungslos
herausgereicht haben. Die Politik spricht das aber nicht aus. Sie redet von der
„gewonnenen Stabilität“ im System und klappert fröhlich weiter.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

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