Grüne Bürgermeisterin verzweifelt an linksalternativem Milieu

herrmann_montageWie schafft man es, jemanden in die Depression zu treiben, der als Politiker
für seinen Zuständigkeitsbereich überschaubare Verhältnisse herstellen möchte?

Links-grüne Berliner Antidemokraten liefern ein beschämendes Beispiel
für eine systematische Chaotisierung politisch-sozialer Verhältnisse.

Völlig frustriert zieht die grüne Bezirksbürgermeisterin der fusionierten Berliner
Stadtteile Friedrichshain und Kreuzberg, Monika Herrmann, eine vorläufige Bilanz
ihrer bisherigen knapp zweijährigen Amtszeit, veröffentlicht im SPIEGEL der Vorwoche
(12/2015, S. 54-55).

Besonders die Baustellen Flüchtlings- und Drogenpolitik, die die 50-jährige
in Angriff nimmt, nehmen muss, machen der Bürgermeisterin zu schaffen.

Tagungen des Kommunalparlamentes zu diesen Themen werden für
Monika Herrmann zum Spießrutenlauf und Inquisitionstribunal.

Im Februar musste eine Veranstaltung zum Thema Drogenpolitik sogar
abgebrochen werden. Sie ging im Geschrei des Publikums unter.

„Für manche öffentlichen Termine, in denen es um die Zukunft des
Bezirks ging, erhielt sie Personenschutz.“, berichtete der SPIEGEL.

Schon seit längerem läuft ein regelrechter Psychoterror gegen Monika Herrmann.

Als drohender Hinweis, sie loswerden zu wollen, stapelten sich zu Weihnachten letzten
Jahres Umzugskisten im Treppenhaus ihrer Wohnung. Eine „Autonome Zelle Umzug“ hatte in
zynischer Weise zusätzlich zu dieser Aktion die Worte „Frohes Fest“ an die Wand gepinselt.

Unter Dauerbeschuss steht die Bürgermeisterin in Puncto Asylpolitik. Während die CDU
ihr vorhält, „sie habe viel zu lange mit den Flüchtlingen verhandelt“, wirft ihr Die
Linke genau das Gegenteil vor. Aus dieser Ecke wird die Grüne kurzerhand auch als
„unsolidarisch und menschenverachtend“ beschimpft, während ihr nichts anders bleibt,
als ihren Kritikern „Realitätsverweigerung“ vorzuwerfen.

Allerdings gesteht sie selbstkritisch zu, sie habe „für die Asylsuchenden so viel
Verständnis gezeigt, dass diese dann glaubten, Kreuzberg könne all ihre Probleme lösen.“

Bei einer seit mehr als zwei Jahren anhaltenden Besetzungsaktion einer ehemaligen
Schule, womit circa 40 Asylanten ein Bleiberecht erzwingen wollen, ist ein Ende
des Konfliktes nicht abzusehen. „In der Flüchtlingspolitik waren wir zu naiv.“,
gibt Monika Herrmann heute zu. „Wir sind gescheitert.“

Denn ein Aufenthaltsrecht unter Umgehung des Bundesrechts wird prinzipiell ständig
diskutiert und gefordert, ist aber verfahrenstechnisch gar nicht möglich. „Da haben
wir falsche Hoffnungen geweckt.“, sagt die Bürgermeisterin heute. Und: „Es gibt keine
gute Lösung mehr.“ In dieser Hinsicht, sagt sie, „bin ich einfach ratlos.“

Inzwischen ist Monika Herrmann mehr als wütend auf Teile der linken Szene, der sogenannten
Unterstützer. „Die sind immer da, wenn es ums Demonstrieren geht.“ Aber letztlich würden
sie die Flüchtlinge nur instrumentalisieren. Deshalb gab sie ihren Kritikern den Rat:
„Wenn ihr den Flüchtlingen helfen wollt, dann nehmt sie zu Hause auf.“

So weit reicht die Solidarität dann doch nicht.

Die Bürgermeisterin kennt niemanden, der ihrer Empfehlung gefolgt wäre.

Ein anderes gravierendes Problemfeld für Monika Herrmann ist die deutschlandweit
wahrscheinlich aggressivste Drogenszene rund um den Görlitzer Park.

Viele der Dealer sind Afrikaner. Ein Zusammenhang zwischen Herkunftsland und Drogenhandel
darf aber nicht thematisiert werden. Wenn dies geschieht, wird die Bürgermeisterin von
ihren Widersachern sogleich als „Rassistin“ beschimpft.

Bisweilen hält sie dagegen mit den Worten „Es ist die größte offene
Drogenszene, die Berlin je hatte, und wir müssen das stoppen“.
Die Angelegenheit sei „kriminell und nicht mehr zumutbar.“

Das alles findet statt in einem Bezirk mit 274.000 Einwohnern, mit einem Migrantenanteil
von mehr als 38 Prozent und einer Arbeitslosenquote von 12 Prozent.

„Eigentlich habe ich zu wenig Macht.“, ist das resignierende Fazit der grünen
Bezirksbürgermeisterin als Zeichen der Kapitulation vor unhaltbaren Zuständen.

Von Klaus Barnstedt

Quelle : Journalistenwatch

5 Kommentare zu “Grüne Bürgermeisterin verzweifelt an linksalternativem Milieu

  1. mitleid? mit diesen umvolkern , völkermörder und genozidbefürwortern? nein!!! sie sollen versinken in dem unsäglichen müllhaufen den sie hier angerichtet haben!!! sie werden selber fühlen dürfen was es für das deutsche Volk tagtäglich heißt bereichert zu werden!!! die geister die sie riefen….hoffentlich werden immer mehr von ihnen heimgesucht!!!

  2. Links-Grüne Bürgermeisterin Monika Herrmann:
    „Wenn ihr den Flüchtlingen helfen wollt, dann nehmt sie zu Hause auf.“

    Jürgen Rieger damals bei der NPD gibt Monika Herrmann Nachhilfe:

    So ist das wenn die Realität die linken Träumer, die Gutmenschen einholt. Plötzlich redet man so, wie Leute, die vom Lügensystem BRD mit ihrer Lügenpresse als „böse Rechtsextreme“ verunglimpft werden.

    Alle Zuwanderungsbefürworter als „aufnahmebereit“ für Ausländer auf eigene Kosten in ihren Privatwohnungen melden. Das hilft.

    Umvolkung ist Genozid!
    Wir brauchen unser Land für uns selbst. Daran hängt alles.

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