Keine Party für Asylbewerber

 

In Bielefeld hat sich mal wieder ein Drama abgespielt, dass jeder
kennt, der entweder zu alt, zu fett oder zu schlecht gekleidet ist:

img_0019Sie wollten gemeinsam tanzen – am Welttag gegen Rassismus: Zwölf junge
Männer aus dem Kosovo, aus Ghana, Guinea, Albanien, Syrien, Eritrea,
Irak und Aserbaidschan.

Als Asylbewerber leben sie derzeit in einer Unterkunft in Spenge. Nach
dem fröhlichen Essen in einer Pizzeria endete ihr Abend abrupt an der
Tür zum Bielefelder Ringlokschuppen.

Ein Türsteher wies die dunkelhäutigen Männer ab. Die
Begründung: Große Gruppen müssen sich vorher anmelden…

Kein Clubbesitzer der Welt würde freiwillig mehr als 3 Männer in Lederklamotten
reinlassen (es sei denn es ist ein Rockerschuppen, oder ein Darkroom), also was
soll die Aufregung. Davon mal abgesehen kann sich ein Hartz-IV-Empfänger weder
einen Besuch in einem Restaurant, noch einen Abend in einer Disko leisten, also
immer schön den Bach flach halten.

Quelle : Journalistenwatch

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