Von wegen “Verschwörungstheorie”: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution

Posted by Maria Lourdes

…durch die “goldene Internationale” im Spiegel zeitgenössischer Dokumente.

Nur zu gerne wird der manipulative Begriff “Verschwörungstheorie” herausgeholt, wenn man Themen der Zeitgeschichte aus einem alternativen Blickwinkel betrachtet. Deshalb ist es umso wichtiger, auf stichhaltige Quellen zurückgreifen zu können. Am besten in Faksimile.

Ein englischer Blogger, der sich “Winston Smith” (der Name der Hauptfigur in George Orwells “1984”) oder auch “The Black Rabbit of Inle” nennt (das ist eine Anspielung auf den Film “Watership Down”) macht sich seit Jahren große Mühe damit, sowohl im Internet zu recherchieren, als auch in echten Archiven und Bibliotheken zu forschen. Seine Funde in angloamerikanischen Archiven sind eine hervorragende Ergänzung zur alternativen zeitgeschichtlichen Forschung (wie z. B. den Artikeln von Lupo Cattivo zum Thema Rothschild/Schiff) im deutschsprachigen Raum und dort wohl eher wenig bekannt.

Von wegen “Verschwörungstheorie”: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution durch die “goldene Internationale” im Spiegel zeitgenössischer Dokumente.
Ein Artikel von Kommentarschreiber: “Rassinier-Fan”.

Lenin

Der Verfasser dieses Berichts will sich keineswegs mit fremden Federn schmücken, sondern ausdrücklich darauf hinweisen, daß die nachfolgenden Funde eben jenem “Winston Smith” zu verdanken sind. Thank you, “Winston Smith” or “Black Rabbit”.

Heute sollen einige Dokumente vorgestellt werden, die die Behauptung der Finanzierung der “roten” Oktoberrevolution durch die “goldene” Internationale der Wallstreet, namentlich durch Jakob Schiff, einst Rothschilds Nachbar in Frankfurt, untermauern. 

Jakob Schiff (1847-1920) war seit 1885 Chef das Bankhauses Kuhn, Loeb Co., Begründer der ADL (Anti-Difamation-League der Bnai Brith) der Bnai Brith und über seine Tochter mit der Familie Warburg verschwägert. Die Rolle der Familie Warburg dürfte den meisten Stammlesern hier bekannt sein, für alle anderen nur ein paar wichtige Details: Paul Warburg war maßgeblich in die Gründung der amerikanischen Federal Reserve Bank involviert. Gleichzeitig zog sein Bruder, der Reichsbankdirektor Max Warburg die Fäden beim kaiserlichen deutschen Geheimdienst und stand der deutschen Verhandlungsdelegation in Versailles vor. (Vgl. dazu die Rede von Benjamin Freedman).

Sowohl Schiff als auch die Warburgs machten ihre Banklehre im Hause Rothschild. Bereits Jakob Schiff´s Vater war beruflich für die Rothschilds tätig. Die Fäden für die für den größten Teil der Welt verhängnisvollsten Entscheidungen des 20. Jahrhunderts laufen immer wieder bei der selben Gruppe von Leuten zusammen. Von eben jenen Kreisen wurden innerhalb weniger Jahre (wenn auch mit deutlich längerer Vorbereitungszeit) die Weichen für folgende Ereignisse gestellt:

– Gründung der US-Federal Reserve Bank
– Zerstörung des russischen Reiches und Etablierung des Kommunismus mit dem Ziel der Weltrevolution
– Vorbereitung der Staatsgründung Israels durch die Balfour-Deklaration. Der Preis dafür:
– Niederlage und Untergang des deutschen Kaiserreiches mit nachfolgendem Versailler “Vertrag” und damit Programmierung des nächsten, noch schrecklicheren Konfliktes
– Fernziel ist offenbar: Die Weltregierung, was zum Beispiel

James P. Warburg selbstbewußt vor dem US-Kongress erklärte: “Wir werden eine Weltregierung bekommen, ob sie wollen oder nicht.” Eric Warburg ist der Namensgeber eines Preises den die “Atlantikbrücke”, Kaderschmiede der BRD-Politik, vergibt. Unter anderem absolvierten etwa Guttenberg und Özdemir das “Young Leader”-Programm dieser Organisation. John Kornblum, ehemaliger Botschafter der USA in der BRD, ebenfalls ein Mann der “Atlantikbrücke” erklärte unlängst: “Das Ziel unserer Politik seit 1910 (!) war es, Deutschland “einzubinden”. Die von Jacob Schiff gegründete ADL of Bnai Brith wird heute von Abraham Foxman geleitet. Die Bnai-Brith-Loge nimmt nur jüdische Mitglieder auf. Helmut Kohl und Angela Merkel wurden für ihr “Verdienste” von Bnai Brith geehrt.

Doch kommen wir zur Sache und stellen eine Reihe von Dokumenten vor, die den Umsturz in Rußland betreffen: Zum Beispiel: Der amerikanische Botschafter in Rußland, David Rowland Francis, schrieb in einer Depesche nach Washington im Januar 1918: “Die bolschewistischen Führer hierzulande sind zumeist Juden und zu 90% heimgekehrte Exilanten. Sie scheren sich wenig um Rußland oder irgendein anderes Land. Sie sind Internationalisten und versuchen eine weltweite soziale Revolution zu beginnen.”

Die “New York Times” berichtete bereits am 21. 3. 1917: “10.000 Juden feiern Revolution – Madison Square Garden voll bei großer Feier – Redner prophezeien Aufstand in Deutschland”.

Woher die New Yorker Juden das wohl wußten? Hat da Max ein wenig mit dem Paul geplaudert? Jedenfalls behielten sie recht. Wenig später hatte Deutschland mit den roten “Räterepubliken” zu kämpfen. (“Rat” heißt auf russisch “sowjet”)

“Dank den Juden hatte die russische Revolution Erfolg” sagte Jakob Schiff laut New York Times am 4. 5. 1917 im Beisein von Samuel Untermyer, der später eine bedeutende Rolle bei der Boykotthetze gegen Deutschland im Frühjahr 1933 spielen sollte.

Am 11. 5. 1917 berichtete die NYT über ein Gala-Dinner der “American Jewish Friends of Free(!) Russia”: “Erneut brauste Applaus auf, als Jakob Schiff als ,russischer Revolutionär´ begrüßt wurde”. Schiff wird zitiert:

“Die Revolution ist gekommen, die Regierung des Zaren wurde über Nacht hinweggefegt, und die erste Handlung der neuen Regierung – Gott segne sie – war, die russischen Exilanten nach Hause zu rufen und die Juden zu emanzipieren.”

Der ehemalige US-Präsident Taft “pries die Juden dafür, ihre rassische Identität (wörtlich!) angesichts jahrhundertelanger Verfolgung bewahrt zu haben und gratulierte ihnen zur russischen Revolution.” In dem 1918 erschienen Buch “Men who are making America” wird Schiff zitiert, die “russische Revolution” sei “wahrscheinlich das wichtigste Ereignis der jüdischen Geschichte seit unsere Rasse aus der Sklaverei befreit wurde.” (wörtlich: “since the race was brought out of slavery.”) (S. 318)

Das “Jewish Communal Register of New York City”, Jahrgang 1918/19, eine offizielle Publikation der jüdischen Gemeinde (Kellilah) New Yorks schreibt über Schiff: “Herr Schiff nutzte seinen Reichtum und seinen Einfluß stets zum besten seines Volkes. Er finanzierte die Feinde des autokratischen Rußland und nutzte seinen finanziellen Einfluß, um Rußland vom Geldmarkt der Vereinigten Staaten fernzuhalten.”

Das bedeutet, Schiff sorgte dafür, daß niemand in den USA russische Anleihen kaufte. Eine Praxis, die bereits Rothschild im Europa des 19. Jahrhunderts praktizierte. Rhodes Bradford, seit 1877 Herausgeber des “Rhodes’ Journal of Banking”, New Yorker Stadtverordneter, nominiert für den US-Kongress, sowie Gründer der “34th Street National Bank”, schrieb im Dezember 1881: “Zugebenermaßen kontrolliert das jüdische Volk die Finanzmärkte Europas weitaus mehr als in diesem Land. Der Kaiser von Rußland mußte feststellen, daß er eine Anleihe auf dem europäischen Markt nicht platzieren konnte, weil Rothschild so eine Anleihe nicht als im Interesse Englands betrachtete. Eine Handvoll jüdische Bankiers sind die tatsächlichen Schiedsrichter für Frieden oder Krieg in Europa.”
Anmerkung: Vielleicht war 1881 die jüdische Geldmacht in Europa noch stärker als in den USA, aber das dürfte bald darauf mehr als kompensiert worden sein.

Als die Zaren-Familie am 17. Juli 1918 im Keller des Ipatiev-Hauses ermordet wurde, fand man an der Wand ein “Graffiti” in deutscher Sprache: “Belsatzar ward in selbiger Nacht von seinen Kuechter umgebracht”, ein Zitat aus dem Gedicht “Belsazar” des jüdischen Poeten Heinrich Heine. Der Blogger “Winston Smith” fragt sich: “Wer konnte diese Worte geschrieben haben?” Ein kommunistischer Wächter des Ipatiev-Hauses? Er wäre sehr kultiviert gewesen und hätte gut deutsch gekonnt.

Der in Deutschland geborene Jude Schiff finanzierte und besuchte persönlich zumindest einmal einen siebenwöchigen Kurs über die das Werk des deutsch-jüdischen Poeten Heinrich Heine an der New Yorker Cornell Universität im Frühjahr 1914. Die Vorlesungen wurden in deutscher Sprache von Prof. Ernest Elster gehalten. Wie immer wieder publiziert, reiste eine große Anzahl bolschewistischer Führer, einschließich Trotzki, die dann in der Oktoberrevolution von 1917 die Macht erlangten, in den Wochen nach der Februar-Revolution von 1917 von New York nach Rußland.

Acht Monate nach der bolschewistischen Oktober-Revolution wurde die Familie Romanow im Keller des Ipatiev-Hauses unter dem Kommando des russischen Juden Jakov Jurovsky erschossen, und die Mörder waren offenbar sehr vertraut mit dem Werk des von Jakob Schiff so geschätzten Poeten Heinrich Heine. Hatte der Verfasser der “Zeichen an der Wand” eine der Vorlesungen über Heine in New York besucht, die Schiff seinerzeit finanziert hatte? Oder hatte er unabhängig davon Kenntnisse von Heines Werk und beschloß spontan diese so symbolträchtigen Worte an die Wand zu schreiben?… Jedenfalls wurde der Mord am Zaren und das Ende seiner Regierung von den jüdischen Tätern klar als Wunsch des jüdischen Gottes gesehen, von dem Kabbalisten glauben, daß er in allen Juden lebt, und nur in Juden.”

Gedicht am Ort des Zarenmordes aus Belsacar

Nicht nur für die Familie des Zaren nahm das Grauen seinen Lauf. Während die Regierung Franklin Roosevelts 1933 trotz Holodomor und zahlreicher anderer “Säuberungen” und Verbrechen die Sowjetunion anerkannte, wurde diese von Deutschland völlig zurecht als tödliche Bedrohung der abendländischen Zivilisation angesehen.

Prof. Helmut Schröcke widmete deshalb auch sein BuchKriegsursachen, Kriegsschuld“den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.”

Quellen mit Faksimile-Dokumenten:
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/01/1917-us-ambassador-to-russia-on-jews.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/10000-nyc-jews-celebrate-russian.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/jacob-schiff-moses-of-bolshevism.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/08/even-more-proof-jacob-schiff-financed.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/10/1881-rothschild-bankers-run-europe-and.html
http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2012/05/jacob-schiffs-connection-to-murder-of.html

http://lupocattivoblog.com/2015/04/02/von-wegen-verschworungstheorie-die-finanzierung-der-roten-oktoberrevolution/

4 Kommentare zu “Von wegen “Verschwörungstheorie”: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution

  1. Der Vers muß heißen:
    „Belsazar ward aber in selbiger Nacht
    von seinen KNECHTEN umgebracht.“
    Kuechter ergibt keinen Sinn. Auch SEINEN ist falsch übersetzt. Auf der Tapete(?) steht sowas wie … NEIDIGEN oder MÄCHTIGEN Knechten.

  2. Man staunt einfach immer wieder.
    Daß die Oktober-Revolutionäre überwiegend jüdisch waren, ist ja inzwischen hinlänglich bekannt.
    Aber kürzlich ist mir untergekommen, daß auch in den fünfziger Jahren die Sowjetregierung bis zu 50% jüdisch gewesen sein soll. Das soll Ekaterina Furtseva, die erste Frau im Politbüro der amerikanischen kommunistischen Zeitung “The National Guardian” gesagt haben. Der offizielle Anteil von Juden an der sowjetischen Bevölkerung lag damals bei unter zwei Prozent.
    Quelle: http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/12/jewish-control-of-soviet-government-in.html

    1999 sollen sich gemäß israelischen Quellen 50-80% der russischen Wirtschaft in der Hand von Juden befunden haben.

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/12/jewish-control-of-soviet-government-in.html

    Auch interessant.
    Die jüdischen Revolutionäre sollen seinerzeit Judas Ischariot, also dem Verräter Christi, eine Statue in Moskau errichtet haben. Das sag ich dem nächsten, der mir was vom angeblich “jüdisch-christlichen Abendland” erzählen will.

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2011/07/bolsheviks-put-up-monument-to-judas-in.html

    Laut jüdischen Quellen sollen 1000 sowjetische Panzer und 500 Flugzeuge im 2. Weltkrieg nach jüdischen Persönlichkeiten benannt worden sein:

    http://winstonsmithministryoftruth.blogspot.de/2012/09/1000-soviet-tanks-with-jewish-names.html

  3. Pingback: Von wegen “Verschwörungstheorie”: Die Finanzierung der roten Oktoberrevolution | volksbetrug.net | cizzero

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