Und schon wieder wurde ein Asylant ermordet

img_00113Vielleicht sollten unsere Medien mal solche Meldungen im Ausland
verbreiten. Kann ja sein, dass Deutschland dann irgendwann zur
“No-Go-Area” für Flüchtlinge wird :

Ein Steit im Asylheim auf der Tharandter Straße eskalierte
in einer Messerstecherei. Ein Mann wurde dabei getötet.

Nach ersten Informationen der Polizei gerieten kurz nach 6 Uhr zwei Marokkaner
in Streit. Dabei zog offenbar der 28-Jährige ein Messer und stach auf seinen
Landsmann (32) ein. Der sackte mit schwersten Verletzungen zusammen. “Trotz
einer medizinischen Notversorgung verstarb er wenig später am Ort.

Der 32-Jährige wies erhebliche Stichverletzungen auf” , erklärte
Polizeisprecher Marko Laske. Ein Messer wurde von der Polizei sichergestellt…

Aber so weit wird es nicht kommen, denn da sind ja noch die Flüchtlingsgewinnler:

Eric Hattke, Sprecher des Netzwerks “Dresden für Alle”: “Ein tragisches
Ereignis wie dieses darf nicht für eigene Propagandazwecke missbraucht werden.

Es ist wichtig, dass die Gründe des Streites ermittelt werden. Gegebenenfalls
müssen aus dem Ergebnis der Untersuchung Konsequenzen gezogen werden.”…

Was will uns Hattke damit sagen? Das sämtliche Straftaten, die nicht
von Deutschen begangen werden, in Zukunft unter den Teppich gekehrt werden?

Aber der Typ redet noch weiter irre :

“Ein Mensch ist gestorben. Egal welche Hintergründe dazu geführt haben.
Wir dürfen bei all den sozialen Problemen in unserer Gesellschaft nicht
den Blick für den einzelnen Menschen, seinen Schmerz und seine Würde
verlieren“, so Hattke weiter.

Hört, hört! Ob Herr Hattke auch so schwafeln würde, wenn
der Messerstecher einen anderen Vornamen gehabt hätte ?

Quelle : Journalistenwatch

4 Kommentare zu “Und schon wieder wurde ein Asylant ermordet

  1. “Dresden für Alle” = antideutsche Genozidbewegung

    Denn würde Eric Hattke für ein „Tibet für Alle“ eintreten? Wohl kaum! Das wäre nämlich Genozidförderung. Die AntiWeissen wollen aber nur den weissen Genozid.

    „weisse Stadt xy für alle“ = weniger „weisse Menschen“ in der Stadt

    Eric Hattke ist antideutsch und AntiWeiss. Straftaten von Nichtweissen werden verharmlost und die Hintergründe seien dabei egal und Straftaten von Weissen einschließlich Deutschen werden als Beleg angehsehen, daß „Weisse“ per se böse seien und angeblich „Hassverbrechen“ verübten. Da werden also Hirngespinste gesponnen, daß Straftaten von Deutschen „böse Hasshintergründe“ hätten.

    Dazu kommt bei den Antideutschen und Antiweissen noch das Gefasel von „Menschen“ und der abenteuerlichen Lüge „Alle Menschen sind gleich“. Gleichzeitig werden die Rechte, die sie Nichtweissen selbstverständlich eingestehen, wie zum Beispiel der Selbsterhalt, den „Weissen“ nicht eingestanden. Die „Weissen“ müssten sich widerstandslos vernichten lassen und hätten kein Recht auf Heimat, Identität und Volkserhalt.

    Afrika für die Afrikaner, Asien für die Asiaten, aber Europa und andere weisse Länder für alle?!
    Sie behaupten von sich, daß sie gegen „Rassismus“ wären, aber in Wahrheit sind sie Anti-Weiss.

    „ANTI-rassist“ ist nur ein Tarnwort für anti-WEISS!

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